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.....und dann sagt er, ich bin sehr von dir enttäuscht.


Ro****

Empfohlener Beitrag

Wenn dir da die Empathie fehlt, (vielleicht gewollt um dich zu schützen,) musst du ihm mitteilen das dieser Satz für dich nicht greifbar ist. Wenn er der Grund für dein Schutzaufbau ist, läuft etwas gravierend falsch.

Ansonsten kann ich dir nur sagen, wenn etwas meinem gegenüber nichts gibt, dann gibt das auch mir nichts. Wenn ich etwas fordere und das wird, ohne triftigen Grund, nicht eingehalten, dann erkenne ich darin keinen Sinn es weiter zu fordern. Wenn vorher ein Text kommt, mit Erklärung das man hardert und das es schwer ist, oder im Nachhinein (bevor ich das selber entdecke oder erfrage) erklärt was los ist oder war, kann ich abwandeln und unterstützen das Ziel zu erreichen.
Bratiges Verhalten hat mir da auch schon Dinge vermiest, mein gegenüber wollte Grenzen testen beim ersten mal, dann hats gedauert bis ich das ein zweites mal gemacht habe und es wurde wieder getestet und nun habe ich Schwierigkeiten etwas was ihm eigentlich total gefällt, ein drittes mal zu versuchen. Ich habe einfach keine Lust auf die von mir erwartete Enttäuschung und so ist etwas was uns beiden eigentlich Spaß macht, erstmal auf dem Abstellgleis. Ich hoffe du kannst meine Gedanken verstehen.

(bearbeitet)

Ich kann bei @Rosenrot82 Fragen nicht erkennen, dass sie darum gebeten hat ihre Beziehung zu analysieren. Dazu dürfte hier auch kaum jemand, oder niemand, dass nötige Insiderwissen haben.

bearbeitet von Windgust

Ich habe mir mal nen paar Texte von euch zum Thema durchgelesen is schon recht interessant wie unterschiedlich und vielfältig das Thema doch gesehen wird.

Ich für meinen Teil kann nur sagen Kommunikation ist manchmal mehr wert, als irgendwelche Strafen zu verhängen und Empathie darf in keiner Beziehung fehlen ohne diese fehlt doch viel zu viel.

Wünsche euch nen tolles und spannendes Wochenende..

 

LG Toby

vor 16 Stunden, schrieb SoF88:

also wie mein vorredner schon gesagt hat, wenn die emphatie gewollt weg ist, dann ist der ofen quasi sowieso aus. warum sollte sie das aber wollen, wenn sie quasi absehen kann, dass das ende bedeutet? wenn meine sub/sklavin regeln bricht, ist es für mich ein wichtiger unterschied warum sie die regeln gebrochen hat? konnte sie quasi nichts dafür gibt es trotzdem eine gewisse strafe, denn folgenlos bleibt nichts. wenn ich aber merke, dass sie bewusst die regeln bricht und sei es um mich zu testen, bin nich nicht nur enttäuscht sondern quasi richtig sauer, denn sie nimmt mich, aber auch sich selbst und am schlimmsten uns nicht ernst. ich versuche dann eher ernsthaft das gespräch zu suchen, denn reines bestrafen bringt dann in der regel wenig. wenn ich aber auch da merke, dass es nicht nur eine phase ist, vielleicht auch aus persönlichen gründen, job läuft nicht etc. mache ich quasi nochmal die ganz klare ansage wie ich es zu beginn tue, was ich erwarte, wie kommuniziert werden soll, wie sich verhalten werden soll. wenn da einsicht kommt und mir schlüssig dargelegt wird was das problem ist, ist es für ok. dann gibt es trotzdem strafe, aber eben weil sie es verdient hat und selber einsieht, dass die strafe notwendig ist. wenn nicht, ist das thema beendet und ich sage ihr klar, dass es leider nicht funktioniert.

p.s. die art und intensität der strafe ist bei sehr individuell und hängt stark davon ab, ob sub bsp. maso ist oder wie sie im allgemeinen mit strafen umgeht.

Danke für deine  Antwort,  was du schreibst ist ausführlich und nachvollziehbar für mich. Klar in der Kommunikation. So ist mein Master auch. Ich beginne mich zu verändern und ich weiß, dass es wichtig ist mich mehr zu reflektieren.  Meine Reflektion hat jetzt auch begonnen. 

Ich denke, ich für meinen Teil muss ein Stück weit, neu lernen oder umlernen. 

vor 16 Stunden, schrieb Seilfuchs:

Meine Ansicht: Wie sich jemand wirklich fühlt, kann dir nur die Person selbst sagen, die es fühlt. Wenn der Mensch also von Enttäuschung spricht, würde ich das ernst nehmen und nicht infrage stellen. Dafür braucht es nicht einmal Empathie. Annahmen haben sich meiner Erfahrung nach bisher eher als unangenehm herausgestellt. Und gerade in solchen Kontexten sollte Mensch lernen, darauf zu vertrauen, dass stimmt, was gesagt wird und es nicht hinterfragen. Klingt für manche schwierig, ist es auch. An Nachfragen stirbt das Gegenüber in der Regel nicht, vor allem, wenn formuliert wird, dass etwas gerade verunsichert.

Ich hatte mal Session bezogen eine Regel aufgestellt, ja, ich war enttäuscht als diese gebrochen wurde. Allerdings habe ich auch alles daran gesetzt, dass Bottom diese Regel bricht. Sprich es wirklich schwer gemacht und dabei den Punkt überschritten, wo Bottom die Grenze noch hätte einhalten können. Wurde mir in dem Moment auch bewusst, gab auch keine Strafe. Aber die Emotion war trotzdem einfach da und das war und ist selbst in diesem Fall in Ordnung.

Es ist, aus meiner Sicht, Aufgabe von Top, dafür zu sorgen, dass Regeln auch eingehalten werden können und auch im Hinterkopf behalten, dass sich hier Umstände ändern, Anpassungen oder Streichungen notwendig werden können. Und seitens Top sollte auch überlegt werden, wie gut mit Verstößen umgegangen werden kann - ein Regelverstoß ist kein Freifahrtschein für aggressive wütende Gewalt. Es ist in Ordnung, zu formulieren, dass es enttäuscht, wütend macht. Es ist nicht in Ordnung da blind drauf zu reagieren. Nachdenken bevor reagiert wird, finde ich da besonders wichtig und das am besten bevor eine Regel gebrochen wird.
Selbst das mit unrealistischen Regeln, die nicht eingehalten werden können, sollte entsprechend überlegt sein und auch abgeklärt werden.

Wenn allerdings mein Gegenüber absichtlich anfängt sich in ein eiskaltes Wesen zu verwandeln... Dann wäre das für mich der Zeitpunkt es zu beenden. Vor allem wenn ich deshalb dauerhaft infrage gestellt werden würde, insbesondere als Mensch mit Gefühlen, würde das absolut für mich keinen Sinn machen. Mag sein, dass das für andere so passt, für mich allerdings nicht. Ich habe kein Problem, wenn die Empathie aufgrund von Neurodivergenz anders funktioniert. Aber ich habe ein Problem, wenn die Person hier irgendein Ziel verfolgt wie emphatieloser zu werden. Kann gute Gründe haben, ist für mich allerdings dann ein Grund keine Verbindung mehr haben zu wollen.

Allerdings sollte auch bei emphatielosen Menschen es möglich sein, Informationen wahrzunehmen. "Ich bin enttäuscht von dir" ist eine Information.

Danke für deinen Kommentar.  Ich muss lernen mehr in "Information" zu denken, als krampfhaft  ach Gefühlen zu suchen. Diesen Teil, habe ich noch nicht geschafft ganz loszulassen.  Es ist ein innerer Kampf. Bin gespannt wie er ausgeht. Ich gegen mich.

vor 15 Stunden, schrieb kleiner_phönix:

Warum möchtest du empathieloser werden? Damit es nicht so wehtut, ihn enttäuscht zu haben? Vielleicht kannst du das noch etwas genauer darstellen, bevor die Leute hier wieder schreiben, es hätte alles keinen Sinn 🙄
Ich selbst merke es meinem Herrn sehr an, wenn er enttäuscht ist. Sein Blick, der Klang seiner Stimme…das Schlimmste für mich ist der Entzug von Zuneigung

In erster Linie ist es mein Bestreben. Mein Master weiß darum und hat bisher nicht eingegriffen. Ich bin gespannt wie sich das ganze entwickeln wird.  Es ist gut möglich, dass hier Lösungen gefunden werden oder ich ein Stop bekomme. 

Ich bin psychische Masochistin und gerade merke ich, dass der Wunsch Empathie zu verlieren, vielleicht konträr dazu steht? Ja , Nein, Vielleicht.  Danke, dass du mich hier gedanklich weitergebracht hast.

vor 15 Stunden, schrieb Bratty_Lo:

Ach so, ich hatte Emphatieloser zu werden, gewollt!, als eine Art "Bockigkeit von Sub verstanden. Damit der Dom sieht, dass etwas nicht stimmt und das wieder ändern möchte...😅 

Aber anders herum, man will bewusst empahtieloser werden? 

Na ja, Gefühle auszublenden, kann ja im Sinne von Objektifizierung usw. passen. 

Zeitweise liebe ich das, wenn ich einfach Objekt bin, mein Wille genommen wird, ich keine Gedanken habe... 

Aber dauerhaft kann man dann halt auch nicht erwarten, wenn man alles abschalten und gerade emphatieloser werden möchte, dass man da noch besonders viel spüren kann. 

Insbesondere Nuancen des Doms. 

Mit viel Emphatie kann sie die spüren. Ansonsten klare Kommunikation. 

Aber das eine kann zu Lasten des anderen gehen. Etwas wegtrainieren, was man dann woanders aber doch noch haben will, wird kaum funktionieren. 

Vermutlich sind es dann irgendwelche Wege in der Mitte, die sich anbieten? Und wann man bei Ausblenden sein kann oder Gefühlen? Vielleicht noch etwas experimentieren, wie der Dom was fokussieren kann? 🤔

Und der kann ja auch schlecht erwarten: macht alles ohne zu hinterfragen, sieht aber jede Gefühlsregung. 

Ich denke gerade das ist der Punkt an dem ich stehe. Ich möchte empathielos sein, aber nicht im Bezug auf den Master. Schwierig. 

Grenzen und Regeln muss ich fühlen, bisher reichte die reine Information für mich nicht aus. 

Es gibt vielleicht, durch die Gnade meines Herrn bald eine Änderung- mehr zum körperlichen hin. 

Ich muss vieles neu lernen. Mich neu lernen. 

Und wie ich grade an anderer Stelle schrieb,  ein Experiment- ein Versuch. Umbruch. 

vor 15 Stunden, schrieb Tau08:

Regeln im bdsm sind Spielerei. Ich nehme es locker, humorvoll und mir wird bestimmt eine angemessene Reaktion einfallen. Wer bdsm als Lebensinhalt hat, denkt und fühlt anders. Jeder setzt Prioritäten anders und deswegen sollte man Partner finden / wählen, die ein ähnliches Mindset haben und trifft Typ Ernsthaftigkeit auf Typ Lässigkeit, match es schlechter. Persönlich sind meine Prioritäten jedenfalls wo ganz anders als im kleinklein der bdsm Regel-Willkür.

Es ist ein 24/7 Machtgefälle und da ticken wir gleich.  Ich komme mit der inneren Veränderung, die im Moment passiert noch nicht ganz klar. Es gibt für mich gerade eine Herausforderung und ich versuche mich hier zu ergründen.

vor 14 Stunden, schrieb Skinscan:

Dass dir da die Empathie fehlt, oder vielleicht vereinfacht formuliert, das Einfühlungsvermögen, ist nicht ganz abwegig. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Tiefe der eigenen Neigung es bis hin zu unmöglich macht, sich in konträre Neigungen  einzufühlen. Reindenken wäre natürlich was anderes.

Bei mir gibt es beides*, ein Gefühl dazu oder eben eine sachliche Betrachtung der Situation.

Manchmal dauert es dann, das korrekt und gerecht einzuordnen, um die Form der Konsequenz daraus abzuleiten, wenn diese nicht als 'für Standardsituationen'  bereits festgelegt und kommuniziert ist.

 

Mit Blick auf deine Art der Beziehung zu deinem Herrn verstehe ich es so, das ein Herr Empathielosigkeit bei dir installieren möchte?

 

 

*(Country UND Western 🤠, SCNR)

Das ist so wahr. Ich kann nicht wirklich andere "nachfühlen" auf Grund meiner (schon immer wenig ausgeprägten Emphatie) und der eigenen Gefühlswelt.

Doch war ich immer verständnisvoll mit anderen. Dieses Konzept ist aber schon lange überholt, es gilt den Fokus neu auszurichten. 

In erster Linie ist es mein Wunsch Empathie zu verlieren. Er weiß das natürlich und läßt mich NOCH gewähren.

vor 13 Stunden, schrieb SirTorben:

Es gehört zu meinen Prinzipien, dass ich mich niemals in bestehende Beziehungen einmische und diese auch nicht kommentiere.

In diesem Fall habe ich eine Ausnahme gemacht und das nicht einfach so.

Nun gut, trotzdem kannst du nicht wirklich die gesamte Situation überblicken und ich werde auch öffentlich das nicht breit treten.

Mein Master ist immer an meinem Wohl interessiert.  

Ich hab es jetzt schon ein paar Mal, an anderen Stellen geschrieben,  der Wunsch Empathie zu verlieren, kommt in erster Linie von mir. Mein Dom lässt mich gewähren, aber aus Erfahrung weiß ich, daß er auch, ganz schnell ein Stop anbringen kann, wenn ich mit meinen "Selbstversuchen" die Dynamik störe.

vor 11 Stunden, schrieb Teaspoon:

@Rosenrot82 möchtest du selbst weniger empathisch sein oder ist das das Ziel deines Herrn?

 

Seine Enttäuschung zu spüren und diese als meine eigene Enttäuschung über mich selbst zu spüren ist die einzige wirkliche Strafe, die ich im DS habe. Wäre das zu viel Belohnung für dich?

Vielen Dank für Deinen Kommentar.  Das sind gute Fragen , die du mir stellst.

In erster Linie, ist es mein Wunsch oder vielmehr Bestreben. Er lässt mich NOCH gewähren. Wenn er merkt das ganze tut nichts für mich und bewirkt eher dass es mir damit nicht gut geht, wird er das unterbinden.

Über die Frage , ob es zuviel Belohnung für mich ist, seine Enttäuschung zu spüren,  habe ich noch gar nicht nachgedacht.  Das werde ich aber jetzt.😊

vor 11 Stunden, schrieb Sunna0806:

Ein wichtiger Teilschritt? Magst mir das näher erklären?

Mein Will ist es so perfekt zu werden, wie nur möglich. Und da sind Gefühle anderer, eher hinderlich. Soviel zur Theorie. 

vor 7 Stunden, schrieb Avi84:

Wenn dir da die Empathie fehlt, (vielleicht gewollt um dich zu schützen,) musst du ihm mitteilen das dieser Satz für dich nicht greifbar ist. Wenn er der Grund für dein Schutzaufbau ist, läuft etwas gravierend falsch.

Ansonsten kann ich dir nur sagen, wenn etwas meinem gegenüber nichts gibt, dann gibt das auch mir nichts. Wenn ich etwas fordere und das wird, ohne triftigen Grund, nicht eingehalten, dann erkenne ich darin keinen Sinn es weiter zu fordern. Wenn vorher ein Text kommt, mit Erklärung das man hardert und das es schwer ist, oder im Nachhinein (bevor ich das selber entdecke oder erfrage) erklärt was los ist oder war, kann ich abwandeln und unterstützen das Ziel zu erreichen.
Bratiges Verhalten hat mir da auch schon Dinge vermiest, mein gegenüber wollte Grenzen testen beim ersten mal, dann hats gedauert bis ich das ein zweites mal gemacht habe und es wurde wieder getestet und nun habe ich Schwierigkeiten etwas was ihm eigentlich total gefällt, ein drittes mal zu versuchen. Ich habe einfach keine Lust auf die von mir erwartete Enttäuschung und so ist etwas was uns beiden eigentlich Spaß macht, erstmal auf dem Abstellgleis. Ich hoffe du kannst meine Gedanken verstehen.

Danke für deinen Kommentar das kann ich gut verstehen. 

Ich bin in letzter Zeit etwas zu rosa-rot unterwegs und da habe ich die eigentliche Reflektion etwas vernachlässigt.  Sollte nicht passieren und ich bin glaube ich gerade auch von Wolke 7, wieder auf Wolke 6 3/4 gelandet und kann mich hoffentlich bald wieder mehr fokussieren. 

vor 9 Stunden, schrieb Schneeflöckchen:

Das lag hauptsächlich an der Konditionierung und nicht weil ich mich emphatisch verbunden gefühlt hätte, zumal er laut seiner eigenen Aussage und meiner Wahrnehmung ein absolut unemphatisch, sadistischer Mensch ist. Es gab wie gesagt nur eine Strafen, ansonsten galt eh CNC. Ich finde generell sollte man Dynamiken nicht vergleichen, diese sind einfach wie die Menschen selbst individuell/ unterschiedlich. Muss Du denn seine Enttäuschung nachvollziehen um sie zu verstehen oder zweifelst Du seine Enttäuschung an?

Ich zweifele ihn nie an. Ich bin ein Mensch der muss an einer Gefühlsebene gepackt werden. Wie ich das unter einen Hut bekomme, weiß ich noch nicht und ob es überhaupt möglich ist.

vor 7 Stunden, schrieb Windgust:

Ich kann bei @Rosenrot82 Fragen nicht erkennen, dass sie darum gebeten hat ihre Beziehung zu analysieren. Dazu dürfte hier auch kaum jemand, oder niemand, dass nötige Insiderwissen haben.

Dankeschön 😊. Es ging mir natürlich nur um meine Fragen, die ich im ET gestellt habe.

Allerdings ist dies ja nicht mein erster Beitrag,  somit habe ich natürlich gewusst worauf ich mich einlasse.🤭

vor 7 Stunden, schrieb Windgust:

Da gibt es die ganze Bandbreite, konkrete Beispiele wären hilfreich für mich. Bei einer Kleinigkeit gibt es eine kurze Erinnerung ohne Drama. Vergesse selber ja auch einiges.

Bin selber ein sachlicher Typ und handhabe es daher so, dass ich genau sage (bzw. hier schreibe) was ich meine, ohne versteckte Zwischentöne. Wenn das bei dir ähnlich ist, solltest du seine Äußerungen vielleicht einfach für komplett bare Münze nehmen.

Wir haben das Machtgefälle (24/7) weil es uns Freude macht und Erfüllung bietet. Wenn es ihr generell keine richtige Freude mehr macht, dann passen wir unseren Beziehungsstil an. 

Wenn es Schlampigkeit, Faulheit u. ä. war, dann gibt es eine angemessene Züchtigung.

Gefühle bringt man m. E. am besten durch verständnisvolle, liebevolle, wertschätzende usw. usw. Kommunikation näher.

Dazu kann ich nichts sagen. Ich empfinde Empathie als eine der attraktivsten Eigenschaften meiner Partnerin.

Mein Master sagt auch genau das was er meint. Klare Sprache, klare Regeln sind für mich sehr wichtig.

Ich werde sehen ob ich meine Bestrebungen nach Empathielosigkeit weiter verfolgen darf oder ob ich hier ein Stop bekomme. 

vor 46 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Mein Will ist es so perfekt zu werden, wie nur möglich.

Ich meine, man kann immer noch besser werden. Aber "Perfektion" zu erlangen, ist vielleicht auch ein zu mächtiges Ziel. Wer ist schon perfekt? 🤔 Für den Master nach Perfektion zu streben, ist zwar irgendwie nachvollziehbar, gerade da du ja auch Verehrung hast, es wäre allerdings mein Ding so nicht. 

vor 5 Minuten, schrieb Seilfuchs:

ab und an stolpert Mensch zufällig über die Lösung 😁

Das stimmt @Seilfuchs. Manchmal ist Input auch nicht verkehrt. 

Wir besuchen am Wochenende einen Stammtisch.

Thema: "Kommunikation im bdsm". 

Ah!!! Ich habe Angst! 😅🙈 Das "Musterbeispiel" an Kommunikation werden wohl nicht wir in der Runde sein. Nein, kleiner Spaß. Wir reden tatsächlich ganz normal. Ich höre wohl eher zu, mal schauen was sie da sagen...

Sowas kann ja auch mal was sein. Die Themen, die Subs und Doms beschäftigen sind soo verschieden in der Regel nicht! Ob wir da im Vergleich zu anderen weitreichender spielen, ist in der Hinsicht nicht relevant (und muss auch nicht erwähnt werden!), denn vom Ansatz her, sind Fragestellungen ähnlich und übertragbar. 

Wir haben allerdings auch noch bdsm als Auslebungs-Event auf der Liste...:whipping:😁

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