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Du darfst zum Date


Bl****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

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Wir sind schon ein paar Jahre zusammen, seit letztem auch verheiratet.
Wir Daten auch schon seit einiger Zeit andere Paare, haben eine schöne Zeit bei tollen Essen, Thermenbesuchen und auch danach, bei denen oder uns ging es auch immer rund.
Seit letztem Jahr ist meine Frau schwanger, das ist schön, wir freuen uns das es geklappt hat!

Dennoch vermisse ich die Zeit die wir hatten als wir andere gedatet haben. Ich hätte Lust, sagte ich zu meiner Frau. Sie nicht. Meine Frau hat mit allerlei schwangerschaftsbeschwerden zu tun und aktuell keine Lust zu Daten. Du kannst dir aber doch ein Date suchen, sagte sie.

Nagut. Wir verfassten auf hiesigen Portalen, wie sonst auch, ein Dategesuch.
Dort beschrieben wir unsere Situation kurz und das nur ich, ein Date suche. Ausgang? Ungewiss. Primär einfach ein Date.

Es verging nicht viel Zeit und es meldeten sich ein paar Paare auf das Gesuch. Einzelne Frauen allerdings keine.
Wir kamen mit einigen in Kontakt und ein Paar, hat es uns angetan. Sarah und John. Beide wirklich hübsch auf den Bildern anzusehen. Wir schrieben, tauschten Bilder aus und erzählen unsere Situation.
Sie verstanden uns und ich verabredete mich mit Sarah.
Am Abend des nächsten Freitags machte ich mich fertig, duschen gehen, hübsch machen und was hübsches anziehen.
Nach der Dusche kam meine Frau ins Bad und legte mir noch ein besonderes Accessoire an.

Kurz bevor ich losgehen konnte kam meine Frau noch zu mir, wünschte mir einen tollen Abend, drückte mir eine Tasche in die Hand, gab mir einen Umschlag und sagte: den gibst du später Sarah.
Dann gab sie mir einen Kuss und meinte, hab viel Spaß mein Schatz.

Ich setzte mich ins Auto und fuhr los.
Wir hatten einen Tisch bei einem guten Italiener reserviert, eine halbe Stunde Fahrt entfernt.
Ich war als erstes da, setzte mich an den Tisch und wartete.
Kurze Zeit später ist Sarah auch angekommen.
Sie sah noch viel viel hübscher als auf den Fotos aus, 175cm groß, Schlange Figur.
Sie trug ein Schwarzes Abendkleid, welches ausgezeichnet ihrem Körper schmeichelte und dazu schwarze Heels.
Die Rotblonden Haare waren halb hochgesteckt und sie trug hübschen, silbernen Schmuck.
Sie erkannte mich und kam zum Tisch.
Ich stand auf, begrüßte sie und bat sie sich zu setzten. Nahm den Stuhl und schob ihn ihr heran.
Dann setzte ich mich wieder.
Wir kamen ins Gespräch und unterhielten uns prächtig.
Dann fiel mir ein, der Umschlag.
Ich holte ihn heraus und übergab ihn ihr. Sie schaute verdutzt und fragte, was ist das?
Den soll ich dir von meiner Frau geben.
Sie öffnete ihn, holte einen Brief heraus und las ihn. Mit fortschreitendem Lesen wurden ihre Wangen roter. Dann war sie fertig, schaute mich verschmitzt an und Griff in den Umschlag.
Dort holte sie dann einen Schlüssel heraus, betrachtete ihn, schaute mich wieder an und zog bei haltendem Blickkontakt ihre Silberlette aus. Dort fädelte sie den Schlüssel dann drauf und legte die Kette wieder um. Der Schlüssel lag nun in ihrem Dekolleté, ich verstand es nun und mir wurde heiß.
Der Schlüssel sah so unglaublich gut an ihr aus.
Sie fragte, weißt du was in dem Brief stand?
Ich verneinte. Okay, sagte sie, fing an zu essen und grinste dabei.
Das Essen schmeckte super, die Gespräche verliefen ohne Unterbrechung und generell, verging der Abend rasend schnell. Nach dem Nachtisch fragte Sarah, ob ich sie noch nach Hause bringen würde? Sie ist mit der Bahn hergekommen.
Selbstverständlich sagte ich, wir nahmen unsere Sachen und ich ging vor um zu bezahlen.

Dann gingen wir zu meinem Auto, sie sagte mir ihre Adresse und wir sind losgefahren.
Während der Fahrt unterhielten wir uns immernoch ausgelassen und sie find beiläufig an mich an der Schulter und am Arm anzufassen.
Bei ihr angekommen meinte sie, ich könne auf ihrem Parkplatz parken, ich parkte und wollte gerade mich für den Abend bedanken, da fragte sie ob ich denn nicht noch mit reinkommen möchte. Der Abend sei schließlich noch lange nicht vorbei.
Ich war nun etwas nervös, aber sagte natürlich zu. Beim Aussteigen meinte sie, vergiss die Tasche nicht die deine Frau dir mitgegeben hat!
Wir gingen herein, sie machte die Tür hinter mir zu und dann stand sie dort und sagte, jetzt ziehst du mir die Schuhe aus.
Ich etwas verdutzt kniete mich vor sie, sie hob das Bein an und streckte es mir entgegen, dabei rutschte das Kleid etwas das Bein herunter und zeigte noch mehr Haut, sie hatte ein Strumpfband am Oberschenkel Tätowiert, mit einem kleinem Revolver drin steckend.
Der ist für Böse Buben sagte sie und grinste dabei.
Nachdem die Füße von ihren Schuhen befreit waren und auch ich meine ausgezogen habe, gingen wir in die Wohnung.
Die Wohnung war so stilvoll eingerichtet wie man ihr es anmuten würde.
Du setzt dich mal ins Wohnzimmer aufs Sofa, ich gehe mich kurz frisch machen.
Ich setzte mich schaute mich ein wenig um und wartete dort auf Sarah.
Es vergingen ein paar Minuten, als ich dann aus dem Flur meinen Namen rufen hörte.
Ich antwortete mit Ja?
Kommst du mit? Fragte Sarah.
Ich stand also auf und gib in Richtung Flur. Dort stand Sarah, die offenen Haare wurden von der Deckenleuchte so angestrahlt das sie zauberhaft rötlich schimmern, dazu trug die nur noch Dessous welche farblich exakt auf ihre Haar und Hautfarbe abgestimmt waren. Alles passte perfekt zusammen und der Schlüssel um ihren Hals, der reflektierte ebenfalls das Licht.
Sagen konnte ich nichts, ich habe keinen Ton herausbekommen und schaute nur.
Du machst mich ja ganz verlegen meinte Sarah und zog mich am Gürtel ins Schlafzimmer.
Auch hier war es sehr stilvoll eingerichtet, dunkles Holz und Bordeaux farbene Bettwäsche.
Ich fing an, vor dem Bett, sie zu küssen, streifte mit der Hand durch ihre Haare und griff fest in ihren Nacken. Die Küsse wurden wilder und wir ließen uns auf das Bett fallen.
Ich machte nach kurzer Zeit ihren BH auf und es kamen zwei wohlgeformte Brüste zum Vorschein die absolut perfekt in meine Hand passten.
Ich spielte damit knetete sie und knibbelte mit meinem Mund an ihren Nippeln.
Dabei küsste ich den Rest ihres Körpers nach und nach von hinter dem Ohr, bis zum Anfang des Slips.

Was erwartest du von der Situation hier und jetzt fragte Sarah.
Ich lasse mich überraschen, antwortete ich.
Na dann schauen wir mal was mir deine Frau hier her geschickt hat.
Stellender vor das Bett und ziehe dich aus, jetzt.
Der Ton wurde Rau, sehr autoritär.
Ich gehorchte und stellte mich vor das Bett, fing an mir das Hemd ausziehen. Die Hose und an Ende die Boxershort.
Naaaw, das ist aber ein süßer Käfig, den hat deine Frau gut ausgesucht.
Der Blick fiel auf meinen, mittlerweile prall gefüllten und teilweise herausquellenden Peniskäfig den mir meine Frau nach der Dusche angelegt hatte.
Tja was soll ich sagen Antwortete ich.
Du, du sagst hier garnichts Antwortete Sarah.
Du kniest dich jetzt erstmal brav vor das Bett.
Befohlen, ausgeführt. Ich kniete dort.
Sarah rutschte zur Bettkante, kniete sich aufrecht hin und zog ihren Slip langsam vor meiner Nase, beim nach vorne beugen, herunter.
Man konnte da schon sehen wie ihre Pussy und der Slip Fäden gezogen haben. Dann beugte sie sich ganz nach vorn und rutschte immer weiter hinter bis sie mir ihre Pussy ins Gesicht drückte.
Leck mich, kam dann von ihr.
Ich kniete dort, fing an ihre Pussy zu lecken, der Saft klebe förmlich an meiner Zunge.
Ich hob meine Arme und legte meine Hände auf ihren straffen Hintern, Augenblicklich flog ihre Hand von der Seite und traf mein Gesicht.
Verdutzt schaute ich sie an, sie schaute mich an und fragte mich, habe ich gesagt du sollst mich anfassen?
Ich verneinte es, woraufhin sie meinte, also.. warum tust du es dann?
Leg dich einfach aufs Bett, auf den Rücken.
Gesagt, getan ich legte mich hin.
Sarah sprang aufs Bett, stellte sich über mich und hockte sich erst, dann kniete sie sich über mein Gesicht. Gefällt dir die Aussicht? Hm? Woraufhin sie sich dann auf mein Gesicht setzte.
Leck mich weiter! Kam von ihr.
Ich hab alles was ich konnte und versuchte dabei Luft zu bekommen, es machte es nicht leichter das sie so unglaublich feucht war, ich hatte überall ihren Saft und er lief mir in den Mund. Beiläufig konnte ich sie reden hören, verstand aber nichts da ihre Oberschenkel meine Ohren verdeckten.
Was ich spürte, war ihre Hand, sie fing an an meinem mittlerweile extrem Prall gefüllten Käfig herumzuspielen.
Sie zog daran und schaute sich ihn wohl ausgiebig von jeder Seite an. Sie nahm meine durch den Druck extrem gestraffte Eier in die Hand und rückte zu, anfangs ging es, aber die machte es immer fester und ließ sie so, unter Druck, hin und her rutschen.
Das war unangenehm, die Reaktion bemerkte sie und wurde schadenfroh, sie klopfte mich auf die Eier, fing an zu kichern und Rutsche mir mit ihrem Unterteil über das Gesicht.
Sie wurde immer schneller und ließ auch ihren Hintern nicht aus.
Aah sagte sie und ließ sich von mir herunterfallen, jetzt habe ich Bock! Geh deine Tasche holen. Also stand ich auf ging etwas breitbeinig in den Flur und brachte Sarah die Tasche.
Mal gucken ob deine Frau was brauchbares eingepackt hat.
Sie öffnete sie und zog einen Dildo heraus, mit Schlaufe auf der Unterseite. Sie schaute ihn sich an, dann mich und sagte, erkläre mir wie der funktioniert.
Okay meinte ich, nahm ihn an mich und zog die Schlaufe groß. Dann legte ich die Schlaufe um den Käfig und um den A-Ring des Käfigs. Da ging der Dildo dann, auf meinem Peniskäfig sitztend wie ein Echter.
Okay das könnte klappen meinte sie, jetzt komm her und zeige es mir.

Ich kniete mich vor ihr aufs Bett, schaute mir dieses Hübsche Wesen an wie sie da liegt, bereitwillig und aufgeheizt, gespreizte Beine und bereit es sich von mir besorgen zu lassen. Das einzige was sie jetzt noch anhatte war die Kette mit dem Schlüssel als Anhänger.
Ich nahm den Dildo der vor meinem Cage hin und führte ihn ihr ein. Sie stöhnte und ich stieß ihn immer tiefer.
Schneller werdend fickte ich sie dann mit der gesamten Länge des Dildos. Dabei bewegte sich natürlich auch der Cage, die Kombination mit ihrem Stöhnen machte mich so heftig an, als ob ich sie spüren könnte.
Sarah meinte nach einer gewissen Zeit, jetzt legst du dich mal hin!
Also tat ich das, ich legte mich aufs Bett, sie sattelte auf, führte den Dildo ein und Ritt ihn ausgiebig und wild. Aber auch das war noch soo lange, da stand sie auf, murmelte etwas und verließ das Schlafzimmer.
Ich lag da und checkte mich mal durch, auch wenn ich keinen direkten Kontakt hatte, lief ich aus, auf dem Laken unter meinem Käfig befand sich ein nasser Fleck.

Ich hörte Sarah in der Wohnung sprechen, aber niemanden der eine Antwort gab.
Dann kam sie wieder rein und setzte sich falschherum auf den Dildo, also Reverse Cowgirl dabei konnte man direkt durch die Schlafzimmertür, durch den Flur zur Haustür gucken. Dabei ritt sie den Dildo langsam, spielte und knetete meine Eier paralell.
Es verging etwas Zeit, dann hörte ich plötzlich einen Schlüssel der ins Schloss gesteckt wird, das Schloss aufschließt und die Haustür geht auf.

Baby, sagte Sarah in leicht quitschiger Stimme.
Hey Baby erwiderte John, was ist das denn? Und schaute sich an was zwischen ihr und mir passierte.
Naja, er ist alleine unterwegs und hat deswegen einen Käfig an.
Seine Frau hat mir einen Dildo mitgegeben den er über den Käfig ziehen kann, das ist schon extrem Geil, Aber nicht das gleiche.

Sarah stand auf und befahl mir, knie dich vor das Bett. Ich kam dem sofort nach und kniete dann dort.
Sarah legte sich Gemütlich ins Bett, schaute mich an und sagte, einmal einen Ständer bitte.
Ich verstand nicht ganz und schaute sie fragend an, Na wiederholen werde ich mich nicht, sagte sie und spielte dabei mit dem Schlüssel um ihrem Hals herum.
Dann verstand ich’s ich öffnete Johns Gürtel, knöpfte die Edle Anzughose auf und lies sie herunterfallen.
Die Boxer zog ich danach herunter und betrachtete seinen schlaff, herunterhängenden Penis.
Ich schaute Sarah an, die lag da, grinste und spielte mit dem Schlüssel an ihrem Mund herum.
Wenn ich heute noch aus dem Käfig heraus möchte, passiert hier wohl das was sie möchte und nahm den Penis erst in die Hand und dann in den Mund.
Das war das erste Mal das ich einen Penis im Mund hatte, ich versuchte einfach das zu machen, was ich mögen würde.
Natürlich war das von Erfolg gekrönt, der Penis wuchs, wuchs und wurde immer größer und härter. Ich fing dabei auch an mit der Hand ihn zu wichsen.
Das war es wohl, ich kniete hier, mit einem Peniskäfig angelegt und blase einem anderen Mann den Schwanz, es war nicht so „schlimm“ wie ich es mir vorgestellt habe.
Vor allem nicht mit dem Hintergrund warum ich das mache.
Wie dem auch sei, ich schaute Sarah an und fragte, reicht das? Ich glaubte nämlich nicht das dieser Penis noch größer werden kann.
Jaja, bestimmt, mach trotzdem erstmal weiter, ich finde den Anblick sehr erregend.
Also lutschte ich weiter, so wie ich es gerne hätte. Dabei spielte sich Sarah an ihrer Pussy herum, stöhnte laut und beobachtete das Treiben.

Jetzt reicht es dann aber doch, sagte Sarah und zog sich ihren Mann zu sich. Du bist hier weil Ich! Einen richtigen Schwanz haben wollte.
John fing an sie Missionar zu nehmen und ich kniete vor dem Bett, der Kopf auf Höhe des Treibens. Sarah rief meinen Namen, geh in die Küche an den Kühlschrank, ich habe Durst, holt mir mal ein Glas Wasser.
Okay, sagte ich, stand auf, ging in die Küche und holte ihr ein Glas Wasser.
Sie trank es und meinte dann, bring es zurück und spüle es, trockne es ab und räume es wieder in den Schrank, während sie von John hart rangenommen wurde. Ich folgte der Anweisung. Als ich dabei war das Glas abzutrocknen schrie sie und hatte offensichtlich einen Orgasmus.
Nachdem ich fertig war, kam ich ins Schlafzimmer und John stöhnte laut als ob er gerade kommen würde.
Ich stehe da in der Tür, der Käfig drückt und er spritzt wohl gerade heftig ab.
John stand auf und ging ins Bad. Sarah schaute mich erschöpft an, grinste und sagte zu mir, ooh das war sehr gut. Du kannst mir helfen.
Ich trat näher und fragte, ja, was kann ich machen?
Komm näher, näher, dann griff sie mir ins Haar drückte mein Gesicht in ihre weit geöffnete Pussy und sagte, jetzt mach mich sauber.
Sie stöhnte, ich leckte und spürte wie immer mehr Warmes Sperma von John aus ihr hinauslief.
Ich wollte meinen Kopf wegziehen. Sie sagte, na ah! Und zog mir fester im Haar und drückte mich an sie.
Also tat ich es und leckte alles auf was aus ihr herauslief. Auch das was das erste Mal das ich Sperma im Mund hatte. Es ging vom Geschmack her, es war eher süß.
Als sie leer und zufrieden war, setzte sie sich auf und gab mir einen langen, langsamen und innigen Zungenkuss.

Das war ein wirklich tolles Date, danke, das hast du wirklich gut gemacht.
Dann stand sie auf, zog ihre Kette aus, nahm den Schlüssel davon ab und steckte ihn in einen Umschlag. Dann versiegelte sie ihn und drückte ihn mir in die Hand.
Du hast doch nicht geglaubt ich lasse dich heute raus oder? Fragte sie.
Ich antwortete mit: ich glaube nicht, ich habe es aber gehofft.

Wir treffen uns bestimmt mal wieder, mal schauen was dann passiert. Dann drückte sie mich und ich ging herunter zum Auto.

Zuhause angekommen empfing mich meine Frau, sie fragte direkt wie es war, ich war dann doch länger weg als gedacht.
Wir setzten uns hin und ich erzählte ausführlich von meinem Date und was die Nacht passiert war.
Sie war erstaunt was alles passiert ist und was ich getan habe.
Und Sarah hat dich nicht kommen lassen?
Nein meinte ich und drückte meiner Frau den Umschlag mit dem Schlüssel in die Hand.
Ach, nicht mal aufgeschlossen hat sie dich?
Ich hätte es erlaubt, wenn sie es denn gewollt hätte. Naja vielleicht das nächste Mal.

Also bist du dann ja noch heftig geladen hm?
Wir werfen eine Münze, auf der einen Seite steht ja und auf der anderen Nein.
Meine Frau warf sie, es wurde ja. Okay, also wirst du heute kommen.
Sie warf sie ein zweites Mal, dieses Mal zeigte sich die Seite auf der Nein stand.
Hmh, dann bleibt dafür der Käfig wohl drann.

Meine Frau holte unseren großen Stabvibrator heraus und sagte, naja dann zieh mal deine Hose aus.
Sie fiel in dem Moment indem sie es sagte.
Oh wow deine Eier sind ja heftig prall, es war wohl echt geil dort.
Dann nahm sie meine Eier in die Recht Hand und drückte sie zusammen.
Mit der linken Hand hielt sie den Vibrator mir an den Käfig, es dauerte nicht lange, 20 oder 30 Sekunden und ich explodierte.
Dadurch das mein Schwanz im Käfig so klein gehalten wird und so ein Druck entsteht, spritzte ich weniger in Stößen ab, ich lief eher aus. Ich stöhnte laut, zuckte und die Spermapfütze unter meinem Käfig wurde immer größer.
Aaah ja so mag ich das sagte meine Frau.

Du bist ja jetzt in Übung, die Pfütze leckst du jetzt auch auf, ich will dort kein Sperma mehr sehen wenn ich wiederkomme, dann ging sie.
Gesagt, getan, ich habe alles sauber gemacht.

Super gemacht meinte meine Frau, holte den Schlüssel aus dem Umschlag und öffnete meinen Käfig. Beim Abziehen konnte man ganz eindeutig die Spuren des Käfigs auf meinem Penis sehen, es sah aus wie eine Tätowierung.
Hhhm das ist ja krass, dann müssen wir deinen Schwanz wohl häufiger an den Käfig gewöhnen damit das nicht mehr so krass ist hm?
Jetzt geh duschen, dann gehen wir ins Bett.

Vor 1 Stunde, schrieb Wienersommer:

Schön geschriebene Geschichte.

Vielen Dank!

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