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Degradierung und Selbstwert


Ro****

Empfohlener Beitrag

vor 38 Minuten, schrieb Silky:

Fragen über Fragen, nicht wahr?

 

Fragen über Fragen!!!

 

Sorry, aber Psychologie hast du nicht für dich gepachtet und deiner manipulativen Forderung werde ich gewiss nicht nachkommen. 

Sagte ich doch 😊

(bearbeitet)

Ich dachte ja zeitweise ich komme ohne aus. 

 

VORSICHT KI 

 

"ERNIEDRIGUNG und SELBSTWERT

Erniedrigung, Demütigung und Entwertung haben tiefgreifende, negative Auswirkungen auf das Selbstwertgefühl. Sie greifen das Gefühl an, wertvoll und liebenswert zu sein, was oft zu langfristigen psychischen Folgen führen kann. 

Hier sind die zentralen Zusammenhänge und Folgen:
Zerstörung des Selbstwertgefühls: Erniedrigung ist eine Form emotionaler Gewalt, die zu Minderwertigkeitskomplexen, Selbstabwertung und sozialen Ängsten führen kann.
Wirkung von Kränkungen: Gekränkte Menschen reagieren häufig mit Rückzug, Wut oder dem Bedürfnis, sich zu rechtfertigen. Sie nehmen Kritik persönlicher und sehen darin eine Bestätigung ihres negativen Selbstbildes.
Langzeitfolgen: Häufige Erniedrigungen (wie in toxischen Beziehungen oder durch traumatische Kindheitserlebnisse) können zu chronischem Misstrauen, depressiven Stimmungen, Paranoia oder PTBS (posttraumatische Belastungsstörung) führen.
Toxische Beziehungsdynamik: Menschen mit geringem Selbstwertgefühl geraten oft in Abhängigkeitsverhältnisse und sind empfänglicher für Entwertungen durch andere.
Schutzmechanismen: Als Reaktion auf Erniedrigung können übertriebene Leistungsbereitschaft (Perfektionismus) oder narzisstische Schutzstrategien entwickelt werden. 

Wie man den Selbstwert nach Erniedrigung wieder aufbaut:
Selbstmitgefühl: Eigene Gefühle anerkennen, ohne sich dafür zu verurteilen.
Glaubenssätze hinterfragen: Negative Denkmuster über sich selbst aktiv ändern.
Abgrenzung: Sich von der Meinung anderer unabhängig machen und Kritik nicht sofort als persönliche Entwertung verbuchen.
Unterstützung suchen: In schweren Fällen können Coaching oder Psychotherapie helfen, das Selbstwertgefühl zu stärken. 

Das Ziel ist es, den eigenen Wert unabhängig von der Anerkennung oder den Angriffen anderer zu definieren."

MADE BY GOOGLE KI zu "Erniedrigung und Selbstwert" 

KI kann Spuren von Wissen und Erkenntnissen enthalten; bei KI Allergien bitte schnell weiter scrollen 

 

bearbeitet von SM-Art-5-GG
vor 3 Stunden, schrieb Teaspoon:

Siehst du mehr in deiner Sub als ein Gebläse?

Klar. 👍

 

Wie ist das bei Euch so? 😊

vor 1 Stunde, schrieb Teaspoon:

Ich nehme das als "Nein" auf meine Frage. Aber irgendetwas muss @Avalanche23 wohl trotzdem in dir sehen, dass diese tolle Frau sich mit dir abgibt.

Ich sehe vor allem das was IHR ALLE nicht sehen wollt/könnt.

Einen sehr liebevollen, humorvollen, intelligenten, sehr belesenen, zärtlichen, trotzdem führenden, dominanten Mann. 

Das was ihr hier zu lesen bekommt ist nur ein geringer Teil seines Wesens und ich bezweifle dass er sich hier jemals so zeigen wird wie er wirklich ist. Und wenn ich sehe wie falsch ihr ihn alle einschätzt, ihm Ahnung oder Erfahrung in vielen Dingen einfach absprecht, dann verstehe ich warum er so wenig von sich persönlich beitragen will. 

Und noch etwas ... Auch wenn man seine Art nicht mag muss man nicht jeden Satz mit einer Beleidigung kontern. 

 

(bearbeitet)

@Avalanche23 ich hoffe für dich, dass er die Methoden des menschlichen Umgangs, die er hier pflegt, mit dir nicht macht. Oder bist dann du Zuhause diejenige, die dann Schuld hat, so wie wir anderen hier im Forum?

bearbeitet von Teaspoon
Vor 9 Stunden, schrieb SM-Art-5-GG:

Ich dachte ja zeitweise ich komme ohne aus. 

 

VORSICHT KI 

 

"ERNIEDRIGUNG und SELBSTWERT

Erniedrigung, Demütigung und Entwertung haben tiefgreifende, negative Auswirkungen auf das Selbstwertgefühl. Sie greifen das Gefühl an, wertvoll und liebenswert zu sein, was oft zu langfristigen psychischen Folgen führen kann. 

Hier sind die zentralen Zusammenhänge und Folgen:
Zerstörung des Selbstwertgefühls: Erniedrigung ist eine Form emotionaler Gewalt, die zu Minderwertigkeitskomplexen, Selbstabwertung und sozialen Ängsten führen kann.
Wirkung von Kränkungen: Gekränkte Menschen reagieren häufig mit Rückzug, Wut oder dem Bedürfnis, sich zu rechtfertigen. Sie nehmen Kritik persönlicher und sehen darin eine Bestätigung ihres negativen Selbstbildes.
Langzeitfolgen: Häufige Erniedrigungen (wie in toxischen Beziehungen oder durch traumatische Kindheitserlebnisse) können zu chronischem Misstrauen, depressiven Stimmungen, Paranoia oder PTBS (posttraumatische Belastungsstörung) führen.
Toxische Beziehungsdynamik: Menschen mit geringem Selbstwertgefühl geraten oft in Abhängigkeitsverhältnisse und sind empfänglicher für Entwertungen durch andere.
Schutzmechanismen: Als Reaktion auf Erniedrigung können übertriebene Leistungsbereitschaft (Perfektionismus) oder narzisstische Schutzstrategien entwickelt werden. 

Wie man den Selbstwert nach Erniedrigung wieder aufbaut:
Selbstmitgefühl: Eigene Gefühle anerkennen, ohne sich dafür zu verurteilen.
Glaubenssätze hinterfragen: Negative Denkmuster über sich selbst aktiv ändern.
Abgrenzung: Sich von der Meinung anderer unabhängig machen und Kritik nicht sofort als persönliche Entwertung verbuchen.
Unterstützung suchen: In schweren Fällen können Coaching oder Psychotherapie helfen, das Selbstwertgefühl zu stärken. 

Das Ziel ist es, den eigenen Wert unabhängig von der Anerkennung oder den Angriffen anderer zu definieren."

MADE BY GOOGLE KI zu "Erniedrigung und Selbstwert" 

KI kann Spuren von Wissen und Erkenntnissen enthalten; bei KI Allergien bitte schnell weiter scrollen 

 

Im BDSM-Kontext (Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism) unterscheidet sich Degradierung grundlegend von der herkömmlichen Abwertung im Alltag oder Beruf, da sie hier ein konsensuales Rollenspiel ist.
kinkwerk
kinkwerk
+2
Ob sie den Selbstwert mindert oder sogar stärkt, hängt entscheidend von der Umsetzung ab:
Der paradoxe Effekt (Selbstwertstärkung): Viele Praktizierende berichten, dass konsensuale Degradierung (z. B. verbale Demütigung oder Unterwerfung) ihren Selbstwert langfristig steigert. Dies liegt am tiefen Vertrauen zum Partner: Die Gewissheit, trotz oder gerade wegen der gespielten Erniedrigung bedingungslos angenommen und begehrt zu werden, wirkt oft befreiend und heilend.
Sicherer Rahmen: Damit Degradierung nicht psychisch schadet, ist das Prinzip SSC (Safe, Sane, Consensual) oder RACK (Risk-Aware Consensual Kink) essenziell. Absprachen vor der Szene und ein Safe-Word stellen sicher, dass die Grenze zwischen Spiel und echter Verletzung gewahrt bleibt.
Psychologische Entlastung: Für manche Menschen bietet die Degradierung im Spiel eine Pause von hoher Verantwortung im Alltag („High Protocol“ oder „Subspace“), was Stress abbauen und das allgemeine Wohlbefinden fördern kann.
Aftercare: Ein entscheidender Faktor für den Erhalt des Selbstwerts ist die Nachsorge (Aftercare). Nach einer intensiven Szene kehren die Partner durch Kuscheln, Gespräche und Bestätigung in die Realität zurück, um sicherzustellen, dass die gespielte Abwertung nicht in das reale Selbstbild übergeht… Achtung Ki. Und ein Hinweis es geht hier um Bdsm und degrading. Du vermischt hier etwas. Und für die Anti Ki Fraktion dieser Artikel deckt sich zum Großteil mit meinem Erfahrungen.

vor 36 Minuten, schrieb Teaspoon:

@Avalanche23 ich hoffe für dich, dass er die Methoden des menschlichen Umgangs, die er hier pflegt, mit dir nicht macht. Oder bist dann du Zuhause diejenige, die dann Schuld hat, so wie wir anderen hier im Forum?

Ich sagte doch, ich kenne ihn komplett anders als ihr. Und hier gibt es diese Art von Diskussionen nicht und eine Schuldfrage schon garnicht. 

Und um noch einen Satz aus einem anderen Post von dir aufzugreifen..ich kehre auch keine Scherben hinter ihm auf. Ich bin genau wie jeder andere nicht immer seiner Meinung, aber ich weiß auch wann gewisse Leute hier mit ihrem Urteil einfach falsch liegen und das ärgert mich. Und dann sage ich auch etwas dazu 

Aber genug OT zu Art ... 

vor einer Stunde, schrieb kleiner_phönix:

 

Natürlich zeigt man hier nur Teile von sich. Aber diese ständigen Provokationen sind mehr als anstrengend und viele fühlen sich dadurch getriggert. Das führt zu einer Diskussion am Thema vorbei und ich frage mich was einen Menschen dazu bringt, mit Absicht so anzuecken. Finds einfach nur schade

Vielleicht....aber nur vielleicht...ihn einfach mal persönlich...unter 4 Augen fragen und verstehen lernen?🤷🏼‍♀️ Leider habe ich auch keine Antwort darauf.

vor 6 Minuten, schrieb Avalanche23:

Vielleicht....aber nur vielleicht...ihn einfach mal persönlich...unter 4 Augen fragen und verstehen lernen?🤷🏼‍♀️ Leider habe ich auch keine Antwort darauf.

Dir ist bewusst, dass du ihm damit jegliche Integrität hier im Forum absprichst? Wenn er sich im 4 Augen Gespräch komplett anders verhält, als er es in seinen Posts tut, welches Verhalten ist dann echt?

vor 36 Minuten, schrieb Avalanche23:

Ich sagte doch, ich kenne ihn komplett anders als ihr. Und hier gibt es diese Art von Diskussionen nicht und eine Schuldfrage schon garnicht. 

Und um noch einen Satz aus einem anderen Post von dir aufzugreifen..ich kehre auch keine Scherben hinter ihm auf. Ich bin genau wie jeder andere nicht immer seiner Meinung, aber ich weiß auch wann gewisse Leute hier mit ihrem Urteil einfach falsch liegen und das ärgert mich. Und dann sage ich auch etwas dazu 

Aber genug OT zu Art ... 

Scherben aufkehren, ihn verteidigen, relativieren, für Harmonie sorgen, ihn erklären und Schuld (für die Disharmonie) von ihm auf die anderen legen. Das tust du mit diesem Post. 

 

Natürlich kann es sein, dass er sich hier aufführt und im wahren Leben ganz anders ist. Aber das würde meiner persönlichen Erfahrung widersprechen. Denn bestimmte Mechanismen kommen bei ihm zu automatisch und "natürlich". Ebenso wie deine Reaktionen auf sein Verhalten sehr natürlich kommen. 

 

Aber ja, genug damit. Ich wünsche dir alles Gute.

Dann kommen wir ja fast zu einem KI-Konsens, wenn man die Wortwahl verfeinert: 

VORSICHT KI: 

"Hier ist eine klare, psychologisch saubere Abgrenzung zwischen Degrading (im BDSM-Kontext) und Erniedrigung (als reale Grenzverletzung):
1. Grunddefinition
Degrading (BDSM)
einvernehmliches Rollenspiel
zeitlich und inhaltlich begrenzt
dient Lust, Intimität oder emotionaler Intensität
basiert auf gegenseitigem Vertrauen
Erniedrigung
nicht einvernehmlich oder unter Druck
zielt auf Macht, Kontrolle oder Abwertung
wirkt real und dauerhaft
schwächt Selbstwert und Autonomie
👉 Der entscheidende Unterschied ist nicht der Inhalt, sondern Konsens, Kontext und Nachwirkung.
2. Psychologische Kernunterschiede
Aspekt
Degrading
Erniedrigung
Kontrolle
freiwillig abgegeben
genommen
Bedeutung
„Wir spielen das“
„Das bist du“
Wirkung
oft stärkend
schädigend
Grenzen
vorher geklärt
ignoriert
Ende
bewusst & sicher
unklar oder unmöglich
3. Rolle der Intention
Degrading: „Ich weiß, dass ich wertvoll bin – gerade deshalb kann ich das spielen.“
Erniedrigung: „Du bist weniger wert – und ich beweise es dir.“
Psychologisch:
Degrading nutzt Scham
Erniedrigung erzeugt Scham
4. Nach dem Moment: der Lackmustest
Eine der zuverlässigsten Unterscheidungen ist die Nachwirkung:
Nach Degrading:
Nähe, Beruhigung, oft Stolz
Gefühl von „gesehen worden sein“
Selbstwert bleibt stabil oder steigt
Nach Erniedrigung:
Leere, Zweifel, Rückzug
Rechtfertigungszwang („War ja nicht so schlimm…“)
Selbstwert sinkt
👉 Aftercare trennt Spiel von Schaden.
5. Graubereiche & Warnsignale
Degrading kippt in Erniedrigung, wenn:
Safewords ignoriert oder entwertet werden
Inhalte unbesprochen in den Alltag wandern
„Du willst das doch“ als Druck benutzt wird
Abhängigkeiten (emotional, sozial, finanziell) ausgenutzt werden
Kritik mit „kinkshaming“ abgewehrt wird
Das ist kein BDSM, sondern Machtmissbrauch.
6. Warum Verwechslung so häufig ist
Sprache klingt identisch („du bist nichts“, „wertlos“)
Außenstehende sehen nicht den Konsens
manche Beteiligte haben selbst keine saubere Trennung gelernt
Darum ist es völlig legitim zu sagen:
„Ich lehne Degrading ab, weil ich meine Grenzen kenne.“
Kurzform zum Merken
Degrading ist ein Spiel mit Würde.
Erniedrigung ist ein Angriff auf Würde.
Wenn du möchtest, gehe ich gern weiter auf:
ethische Mindeststandards für Degrading
warum manche Menschen Degrading brauchen – andere es nicht tolerieren
wie man Degrading sicher kommuniziert, ohne Trigger zu riskieren"

ChatGPT zu Degrading vs. Erniedrigung 

KI kann Spuren von Wissen und Erkenntnissen enthalten; bei KI Allergien bitte schnell weiter scrollen 

 

Entscheidend ist der Rollenspiel-Charakter und das Aftercare. Evtl. haben die Skeptiker*innen von Seite 1 das ja nicht erfahren. 

vor 1 Minute, schrieb SM-Art-5-GG:

Dann kommen wir ja fast zu einem KI-Konsens, wenn man die Wortwahl verfeinert: 

VORSICHT KI: 

"Hier ist eine klare, psychologisch saubere Abgrenzung zwischen Degrading (im BDSM-Kontext) und Erniedrigung (als reale Grenzverletzung):
1. Grunddefinition
Degrading (BDSM)
einvernehmliches Rollenspiel
zeitlich und inhaltlich begrenzt
dient Lust, Intimität oder emotionaler Intensität
basiert auf gegenseitigem Vertrauen
Erniedrigung
nicht einvernehmlich oder unter Druck
zielt auf Macht, Kontrolle oder Abwertung
wirkt real und dauerhaft
schwächt Selbstwert und Autonomie
👉 Der entscheidende Unterschied ist nicht der Inhalt, sondern Konsens, Kontext und Nachwirkung.
2. Psychologische Kernunterschiede
Aspekt
Degrading
Erniedrigung
Kontrolle
freiwillig abgegeben
genommen
Bedeutung
„Wir spielen das“
„Das bist du“
Wirkung
oft stärkend
schädigend
Grenzen
vorher geklärt
ignoriert
Ende
bewusst & sicher
unklar oder unmöglich
3. Rolle der Intention
Degrading: „Ich weiß, dass ich wertvoll bin – gerade deshalb kann ich das spielen.“
Erniedrigung: „Du bist weniger wert – und ich beweise es dir.“
Psychologisch:
Degrading nutzt Scham
Erniedrigung erzeugt Scham
4. Nach dem Moment: der Lackmustest
Eine der zuverlässigsten Unterscheidungen ist die Nachwirkung:
Nach Degrading:
Nähe, Beruhigung, oft Stolz
Gefühl von „gesehen worden sein“
Selbstwert bleibt stabil oder steigt
Nach Erniedrigung:
Leere, Zweifel, Rückzug
Rechtfertigungszwang („War ja nicht so schlimm…“)
Selbstwert sinkt
👉 Aftercare trennt Spiel von Schaden.
5. Graubereiche & Warnsignale
Degrading kippt in Erniedrigung, wenn:
Safewords ignoriert oder entwertet werden
Inhalte unbesprochen in den Alltag wandern
„Du willst das doch“ als Druck benutzt wird
Abhängigkeiten (emotional, sozial, finanziell) ausgenutzt werden
Kritik mit „kinkshaming“ abgewehrt wird
Das ist kein BDSM, sondern Machtmissbrauch.
6. Warum Verwechslung so häufig ist
Sprache klingt identisch („du bist nichts“, „wertlos“)
Außenstehende sehen nicht den Konsens
manche Beteiligte haben selbst keine saubere Trennung gelernt
Darum ist es völlig legitim zu sagen:
„Ich lehne Degrading ab, weil ich meine Grenzen kenne.“
Kurzform zum Merken
Degrading ist ein Spiel mit Würde.
Erniedrigung ist ein Angriff auf Würde.
Wenn du möchtest, gehe ich gern weiter auf:
ethische Mindeststandards für Degrading
warum manche Menschen Degrading brauchen – andere es nicht tolerieren
wie man Degrading sicher kommuniziert, ohne Trigger zu riskieren"

ChatGPT zu Degrading vs. Erniedrigung 

KI kann Spuren von Wissen und Erkenntnissen enthalten; bei KI Allergien bitte schnell weiter scrollen 

 

Entscheidend ist der Rollenspiel-Charakter und das Aftercare. Evtl. haben die Skeptiker*innen von Seite 1 das ja nicht erfahren. 

Wie oft willst du jetzt noch KI hier reinrotzen? 

Mein Thema ist doch schon lange kaputt ge-KI't (von dir). Such dir doch jetzt mal ein neues Opfer. 

(bearbeitet)

VORSICHT KI;

"Hier sind die psychologischen Hintergründe von Degrading (*** Play) im BDSM – nüchtern, ohne Romantisierung, aber auch ohne Pathologisierung.
1. Trennung von Spiel-Ich und Alltags-Ich
Psychologisch zentral ist die Dissoziation auf Zeit:
Im Spiel wird ein Rollen-Ich aktiviert („Sub“, „Objekt“, „Dienende“)
Das Alltags-Ich bleibt intakt und unangetastet
Gerade das Wissen, dass es Spiel ist, ermöglicht extreme Inhalte
👉 Paradox: Je sicherer das Selbstwertgefühl, desto tiefer kann Degrading gehen.
2. Kontrolle durch Kontrollverlust
Viele erleben Degrading nicht als Ohnmacht, sondern als:
aktive Entscheidung, Kontrolle abzugeben
Umkehrung des Alltags (Verantwortung, Funktionieren, Status)
temporäre Entlastung vom „Ich muss“
Psychologisch spricht man hier von:
instrumentalisierter Unterwerfung
der Sub kontrolliert den Rahmen, auch wenn er/sie im Spiel „machtlos“ ist
3. Scham als Erregungsverstärker
Scham ist eine der stärksten sozialen Emotionen. Im BDSM:
wird Scham dosiert, ritualisiert und sicher gemacht
verwandelt sich von lähmend zu erregend
wird oft mit Anerkennung oder Besitz gekoppelt („du bist wertvoll, weil…“)
➡️ Das Gehirn verknüpft Scham + Sicherheit + Lust neu.
4. Umdeutung negativer Selbstbilder
Bei manchen (nicht allen!) spielt eine Rolle:
vorhandene Selbstzweifel, Schuld- oder Minderwertigkeitsgefühle
diese werden nicht bestätigt, sondern kontrolliert externalisiert
Wichtig:
Das Spiel sagt nicht „du bist wertlos“
Sondern: „Wir tun so, als wärst du es – und beenden es bewusst“
Das kann entlastend wirken, wenn danach Rückversicherung erfolgt.
5. Bindung & Neurochemie
Degrading kann starke Bindungseffekte auslösen:
Stress + Nähe → Oxytocin
Machtgefälle + Vertrauen → Dopamin
emotionale Intensität → Endorphine
Deshalb:
Aftercare ist psychologisch nicht optional
ohne sie drohen Leere, Scham-Überhang oder emotionale Verwirrung
6. Unterschied: gesundes Degrading vs. schädliches Muster
Gesund, wenn:
Konsens jederzeit widerrufbar ist
Grenzen klar sind
das Spiel das Selbstwertgefühl nicht dauerhaft untergräbt
es außerhalb des Spiels Respekt gibt
Problematisch, wenn:
Degrading unvereinbart in den Alltag sickert
„du willst das doch“ als Druckmittel dient
Aftercare fehlt oder abgewertet wird
reale Abhängigkeiten (emotional, finanziell, sozial) ausgenutzt werden
7. Warum manche es ablehnen – ebenfalls psychologisch valide
Nicht jede Person reagiert gleich:
Degrading kann alte Verletzungen triggern
manche brauchen Erotik ohne Selbstabwertung
Ablehnung ist keine Prüderie, sondern Selbstschutz
👉 BDSM-Kompatibilität ≠ moralische Wertung.
Kurz gesagt:
Degrading wirkt psychologisch,
weil es mit Scham, Macht und Identität spielt
weil es freiwillig und begrenzt ist
weil Vertrauen der eigentliche Kernreiz ist
Wenn du willst, kann ich als Nächstes:
Unterschiede Degrading vs. Erniedrigung feiner aufdröseln
erklären, warum manche Subs Degrading wollen und andere hassen
oder die ethischen Grenzlinien aus psychologischer Sicht darstellen" 

ChatGPT zu "Degrading im BDSM" 

KI kann Spuren von Wissen und Erkenntnissen enthalten; bei KI Allergien bitte schnell weiter scrollen 

 

Auch hier nochmals die Betonung von Aftercare und ROLLENSPIEL. Damit, d.h. mit der Abgrenzung zur REALEN ERNIEDRIGUNG kann ich - wie bereits mehrfach oben angedeutet -  prima leben. Rollenspiele fand ich, zumal wir ja alle hier i.w.S. auch unsere Rollen spielen, immer schon interessant. 😂👍

bearbeitet von SM-Art-5-GG
Vor 26 Minuten , schrieb Rosenrot82:

Ich finde es persönlich sehr fremdpeinlich, wenn ich sehe wie eine sub, ihrem Herren immer wieder über den Mund fährt. Das nennt sich dann DOM.

Vielleicht solltest du dir nicht rausnehmen andere Dynamiken zu kritisieren oder zu bewerten. Du willst es doch auch nicht ….

Vor 5 Minuten , schrieb SM-Art-5-GG:

VORSICHT KI;

"Hier sind die psychologischen Hintergründe von Degrading (*** Play) im BDSM – nüchtern, ohne Romantisierung, aber auch ohne Pathologisierung.
1. Trennung von Spiel-Ich und Alltags-Ich
Psychologisch zentral ist die Dissoziation auf Zeit:
Im Spiel wird ein Rollen-Ich aktiviert („Sub“, „Objekt“, „Dienende“)
Das Alltags-Ich bleibt intakt und unangetastet
Gerade das Wissen, dass es Spiel ist, ermöglicht extreme Inhalte
👉 Paradox: Je sicherer das Selbstwertgefühl, desto tiefer kann Degrading gehen.
2. Kontrolle durch Kontrollverlust
Viele erleben Degrading nicht als Ohnmacht, sondern als:
aktive Entscheidung, Kontrolle abzugeben
Umkehrung des Alltags (Verantwortung, Funktionieren, Status)
temporäre Entlastung vom „Ich muss“
Psychologisch spricht man hier von:
instrumentalisierter Unterwerfung
der Sub kontrolliert den Rahmen, auch wenn er/sie im Spiel „machtlos“ ist
3. Scham als Erregungsverstärker
Scham ist eine der stärksten sozialen Emotionen. Im BDSM:
wird Scham dosiert, ritualisiert und sicher gemacht
verwandelt sich von lähmend zu erregend
wird oft mit Anerkennung oder Besitz gekoppelt („du bist wertvoll, weil…“)
➡️ Das Gehirn verknüpft Scham + Sicherheit + Lust neu.
4. Umdeutung negativer Selbstbilder
Bei manchen (nicht allen!) spielt eine Rolle:
vorhandene Selbstzweifel, Schuld- oder Minderwertigkeitsgefühle
diese werden nicht bestätigt, sondern kontrolliert externalisiert
Wichtig:
Das Spiel sagt nicht „du bist wertlos“
Sondern: „Wir tun so, als wärst du es – und beenden es bewusst“
Das kann entlastend wirken, wenn danach Rückversicherung erfolgt.
5. Bindung & Neurochemie
Degrading kann starke Bindungseffekte auslösen:
Stress + Nähe → Oxytocin
Machtgefälle + Vertrauen → Dopamin
emotionale Intensität → Endorphine
Deshalb:
Aftercare ist psychologisch nicht optional
ohne sie drohen Leere, Scham-Überhang oder emotionale Verwirrung
6. Unterschied: gesundes Degrading vs. schädliches Muster
Gesund, wenn:
Konsens jederzeit widerrufbar ist
Grenzen klar sind
das Spiel das Selbstwertgefühl nicht dauerhaft untergräbt
es außerhalb des Spiels Respekt gibt
Problematisch, wenn:
Degrading unvereinbart in den Alltag sickert
„du willst das doch“ als Druckmittel dient
Aftercare fehlt oder abgewertet wird
reale Abhängigkeiten (emotional, finanziell, sozial) ausgenutzt werden
7. Warum manche es ablehnen – ebenfalls psychologisch valide
Nicht jede Person reagiert gleich:
Degrading kann alte Verletzungen triggern
manche brauchen Erotik ohne Selbstabwertung
Ablehnung ist keine Prüderie, sondern Selbstschutz
👉 BDSM-Kompatibilität ≠ moralische Wertung.
Kurz gesagt:
Degrading wirkt psychologisch,
weil es mit Scham, Macht und Identität spielt
weil es freiwillig und begrenzt ist
weil Vertrauen der eigentliche Kernreiz ist
Wenn du willst, kann ich als Nächstes:
Unterschiede Degrading vs. Erniedrigung feiner aufdröseln
erklären, warum manche Subs Degrading wollen und andere hassen
oder die ethischen Grenzlinien aus psychologischer Sicht darstellen" 

ChatGPT zu Degrading im BDSM 

KI kann Spuren von Wissen und Erkenntnissen enthalten; bei KI Allergien bitte schnell weiter scrollen 

 

Auch hier nochmals die Betonung von Aftercare und ROLLENSPIEL. Damit, d.h. mit der Abgrenzung zur REALEN ERNIEDRIGUNG kann ich - wie bereits mehrfach oben angedeutet -  prima leben. Rollenspiele fand ich, zumal wir ja alle hier i.w.S. auch unsere Rollen spielen, immer schon interessant. 😂👍

Aftercare ist nicht gleich Aftercare… Du musst die Person Auffangen und wenn das richtig gemacht wird. Kann es den Selbstwert tatsächlich steigern.. das war keine Ki sondern das sage ich aus Erfahrung. Vielleicht ist das Problem bei Ki oftmals das diese pauschalisiert und vielleicht auch oft was man sie fragt.🤔

(bearbeitet)
vor 21 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Wie oft willst du jetzt noch KI hier reinrotzen? 

Mein Thema ist doch schon lange kaputt ge-KI't (von dir). Such dir doch jetzt mal ein neues Opfer. 

Jetzt schafft es KI zu nem möglichen Kompromiss (Degrading kann als Rollenspiel mit Aftercare OK sein) und du trotzt dagegen? Das verstehe ich jetzt gar nicht mehr. Da hätte man doch viel früher nachsehen sollen - wie @Arasjal es offenbar bei ChatGPT tat (Google KI antwortet mir darauf leider nicht) - und damit viele Missverständnisse vermieden.

 

Oder passt dir der ergänzende Aspekt ROLLENSPIEL-CHARAKTER und AFTERCARE jetzt etwa nicht?! 🤔🤔

bearbeitet von SM-Art-5-GG
(bearbeitet)
vor 22 Minuten, schrieb Arasjal:

 

Vielleicht solltest du dir nicht rausnehmen andere Dynamiken zu kritisieren oder zu bewerten. Du willst es doch auch nicht ….

Ich bin doch schon seit Seite 1 da. 😂😂 

Die Degrading-Skeptiker*innen von Seite 1 haben sich aber leider, lange vor dem ersten KI-Post, "abgemeldet". 

So, genug der Kindereien. Wir haben immerhin ein ernstes Thema. 👌

bearbeitet von SM-Art-5-GG
(bearbeitet)
vor 2 Stunden, schrieb Arasjal:

Aftercare: Ein entscheidender Faktor für den Erhalt des Selbstwerts ist die Nachsorge (Aftercare). Nach einer intensiven Szene kehren die Partner durch Kuscheln, Gespräche und Bestätigung in die Realität zurück, um sicherzustellen, dass die gespielte Abwertung nicht in das reale Selbstbild übergeht…

@Arasjal"Aftercare ist nicht gleich Aftercare… Du musst die Person Auffangen und wenn das richtig gemacht wird. Kann es den Selbstwert tatsächlich steigern.. das war keine Ki sondern das sage ich aus Erfahrung. (...)" 

 

Richtig. Hatte ich ja auch mehrfach oben erwähnt. Und KI hat es bekräftigt. 

bearbeitet von SM-Art-5-GG
(bearbeitet)

Das freut mich ja nun, dass wir offenbar, nach zähem Ringen, mittels KI dank @Arasjal zu einem Kompromiss gefunden haben. 

"DEGRADING IM RAHMEN EINES ROLLENSPIEL-CHARAKTERS KANN MIT AFTERCARE ZUR FÖRDERUNG DES SELBSTWERTES DER SUB BEITRAGEN."

 

SCHÖN 😂👌👍🎉

bearbeitet von SM-Art-5-GG
(bearbeitet)
vor 14 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Freut mich, dass du dich mit Ki einigen konntest. 

Wenn du mich das nächste Mal benutzt,  habe ich gleich das richtige Mindset. Wichtig ist der Win-Win-Effekt.

Es geht hier doch gar nicht um DICH oder MICH, sondern um eine sehr ernste Fragestellung - übrigens von Dir. 😊👌

 

Es geht letztendlich darum, dass falsch praktiziertes BDSM Menschen kaputt machen kann (z.B. reale ERNIEDRIGUNG statt spielerisches Degrading MIT Aftercare), was nach Verlautbarungen zahlreicher SUBs (v.a. im virtuellen BDSM) leider noch viel zu oft passiert. Da sind wir beide völlig unwichtig dagegen. 

bearbeitet von SM-Art-5-GG
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