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Wieviel Sadist*in steckt in dir?


SM-Art-5-GG

Empfohlener Beitrag

Vor 9 Minuten , schrieb MrZombie90:

Das ist wie analsex die eigentliche Freude daran ist nicht dass das Arschloch soviel bessee ist sondern dass du etwas an ihr zur sexuellen Befriedigung benutzt dass dafue nicht gedacht ist und ihr schmerzen bereitet je geringer ihr Genuß daran ist desto größer ist mein Genuss weil sie etwas macht was nur zu meiner eigenen Befriedigung dient

Das hätte 1zu1 von meiner damaligen Ex seien können...(In Erinnerung schwelge)

Bitte ich kann mir denken einige werden es lesen und sich denken was ein spinner ist mir aber egal. Mir war aber schon immer alles egal ich muss dazu aber sagen dass mir als Jugendlicher eine Diagnose gestellt wurde die man als Sociopathie einstufen könnte deswegen weiß ich nicht ob meine Denkweise über das Thema BDSM hinausgeht. Ich bin auch schon einige Jahre in der Szene dabei und bin ziemlich enttäuscht wie viele normale langweilige Leute hier sind die denken dass dies bdsm ist nein nur weil du deine Freundin mal an den Haaren ziehst bist du nicht dominant Phillip und nur weil du willst dass der Mann weis was er im Bett zu tun hat bist du keine Sub Katrin.Bisher hab ich wenige echte masochiste nymphomninen gefunden hab es auch aufgegeben ehrlich zu sagen nach einem Bodycount von über 200 erwarte ich nix mehr von Frauen ich weis eh ist am ende nur ne Fotze für mich wie jede weitere auch das Einhorn meiner Fantasie werde ich nie finden. Auch die Tatsache dass (angeblich)devote Frauen hier so tun als müsste man sie erobern. Ich bin der Schwanz schätzchen du wirbst um das Privileg dass dich ein echter Mann dominieren kann nicht umgekehrt. Wenn dir das zu hart ist dann viel Spaß dabei weiterhin Jahre mit Lappen zu verschwenden.

vor 2 Minuten, schrieb MrZombie90:

Bitte ich kann mir denken einige werden es lesen und sich denken was ein spinner ist mir aber egal. Mir war aber schon immer alles egal ich muss dazu aber sagen dass mir als Jugendlicher eine Diagnose gestellt wurde die man als Sociopathie einstufen könnte deswegen weiß ich nicht ob meine Denkweise über das Thema BDSM hinausgeht. Ich bin auch schon einige Jahre in der Szene dabei und bin ziemlich enttäuscht wie viele normale langweilige Leute hier sind die denken dass dies bdsm ist nein nur weil du deine Freundin mal an den Haaren ziehst bist du nicht dominant Phillip und nur weil du willst dass der Mann weis was er im Bett zu tun hat bist du keine Sub Katrin.Bisher hab ich wenige echte masochiste nymphomninen gefunden hab es auch aufgegeben ehrlich zu sagen nach einem Bodycount von über 200 erwarte ich nix mehr von Frauen ich weis eh ist am ende nur ne Fotze für mich wie jede weitere auch das Einhorn meiner Fantasie werde ich nie finden. Auch die Tatsache dass (angeblich)devote Frauen hier so tun als müsste man sie erobern. Ich bin der Schwanz schätzchen du wirbst um das Privileg dass dich ein echter Mann dominieren kann nicht umgekehrt. Wenn dir das zu hart ist dann viel Spaß dabei weiterhin Jahre mit Lappen zu verschwenden.

Ja, ich kann dich verstehen.

vor einer Stunde, schrieb MrZombie90:

Das ist wie analsex die eigentliche Freude daran ist nicht dass das Arschloch soviel bessee ist sondern dass du etwas an ihr zur sexuellen Befriedigung benutzt dass dafue nicht gedacht ist und ihr schmerzen bereitet je geringer ihr Genuß daran ist desto größer ist mein Genuss weil sie etwas macht was nur zu meiner eigenen Befriedigung dient

Dazu hätte ich auch eine Frage @MrZombie90, bzw. 2 😉

Mein Herr findet Analsex auch demütigender und das Aufgezwungen werden tut mir weh. Er wird das auch rücksichtslos tun. Irgendwann ist das ja auch gedehnt und es geht. Wenn es ihr gefällt hat er jedenfalls kein Interesse daran. 

Mit Gegenständen penetriert er auch gerne. Wenn ich weine, möchte er es nur gerne tiefer reinstecken. Oder er setzt einen Stromplug ein, bei dem muss ich ab gewissen Stufen auch weinen, einen aufblasbaren haben wir ebenfalls usw. 

Oral mag mein Herr auch gerne erzwungen. Und rammt das Ding einfach rein. Daher wird auch nicht "trainiert", wie den Würgereflex abzutrainieren. Er mag das ja und der Sub soll es ja nicht einfacher gemacht werden. 🙈 Er tut dies zwischendurch mal, sogar nur als reine Machtdemonstration. Er muss dabei gar nicht unbedingt kommen wollen (was sicher mal der Fall sein kann). Es ist mehr allein schon eine mentale Befriedigung. Tränen sieht er dabei auch gerne. 

Allerdings ist er viel mehr Sadist in der Hinsicht, dass er einer Frau gerne Schmerzen zufügt und sie quält, ohne dass dies Sex meinen würde. Es fühlt sich auch für mich intensiver an. Und er sagt auch, sich daran zu "ergötzen". 

1. Wie wäre es, wenn du Vaginal- oder Oralsex für dich eigentlich sogar besser fändest, aber genau wüsstest, dass die Sub bei Analsex am meisten leidet? Verschiebt sich das dann bei dir einfach damit ihr Leid größer ist? Gewissermaßen wäre es bei meinem Herrn so, durch stärkere mentale Befriedigung. 

2. Hast du schon mal Schmerzzufuhr ausprobiert ohne Sex? Wie zum Beispiel eine Sub auspeitschen? Auch da kann sie ja schreien vor Schmerz und weinen. 

Grenzen muss man dennoch beachten, denn so harte Peitschen können wirklich sehr übel sein! 😭

Es gibt ja weitere Dinge. Kneifen, Nadeln, Strom, Klammern usw. Inwiefern geben dir solche Dinge was? 

Ich hatte zu dem Thema jetzt ein längeres Gespräch, um mal darüber nachzudenken, ob es in mir wirklich auch eine sadistisch Seite gibt, und tatsächlich haben mein Partner und ich auch etwas gefunden, was mir in diesem Kontext noch gar nicht so bewusst war, es so zu bezeichnen. 🤭
Vielleicht anders als man denken mag. Da ich eigentlich gerne verneint hätte und sagen würde - ich bin es nicht.
Tatsächlich aber gibt es eine unumschreibliche Tatsache. Ich bin sadistisch - gegen mich selbst 🤣
Als Erklärung, wie wir dazu gekommen sind.
Wir spielen ja sehr unmoralische CNC Spiele und dabei entwickle ich eigenständige Persönlichkeiten die ihre eigenen Charaktereigenschaften, Verhaltensweisen, Gefühle und Reaktionen besitzen. Sie haben einen eigenen Background, Umfeld, Familie, Freunde. Und ich genieße es, mir Situationen auszudenken, diese Rollen "leiden" zu sehen. Auf unterschiedliche und tiefgründige Art und Weise. Ob es Schamspiele sind, Unterwerfung, Ra.pe etc. Es gibt so viele Varianten. Ich genieße es im Nachhinein von außen auf die Spiele zurück zu schauen, während ich sehe wie das Spiel und das Erlebnis diese Rolle prägt. Ich erfreue mich manchmal regelrecht an deren Leid, was gleichzeitig mein eigenes Leid ist.
Anderen Menschen gegenüber empfinde ich aber so etwas nicht. Ich habe festgestellt, dass sich diese Sadistische kleine Ader in mir, nur gegen mich selbst richtet.

Am 25.2.2026 at 16:52, schrieb MrZombie90:

Katrin.Bisher hab ich wenige echte masochiste nymphomninen gefunden

Aber du hast welche gefunden. 

Ich würde meinen, dass Männer deines Formats ähnlich selten sind. Oder erlebst du das anders in deinem Umfeld?

Ich denke es ist wenig souverän anderen ihre devote Neigung abzusprechen, jemanden als „nicht echt“ devot oder masochistisch abzustempeln ist nichts weiter als eine individuelle Einzelmeinung. Niemand von uns hat die absolute Deutungshoheit um „Zertifikate“ oder Gütesiegel an andere Menschen zu verteilen oder selbige vorzuenthalten.
 

Es geht nach meiner Auffassung nicht darum, dass devote oder masochistische Menschen stiefelleckend bei Fremden angekrochen kommen, um die Gnade der Dominanz eines „echten Mannes“ zu erfahren, wobei dieser Begriff vollkommen schwammig, weder adäquat noch in irgend einer Weise „geschützt“ ist. 
Masochist*innen und Sadist*innen gehen eine Verbindung ein, um sich gleichermaßen dadurch befriedigen zu können. Es ist ein Geben und Nehmen auf beiden Seiten. 
Ebenso hat Sadismus und Dominanz für mich nichts mit einem Höher, Schneller, Weiter gemein. 
Ein Gentle-Dom ist nicht weniger Mann, er lebt D/s ggf. einfach anders aus. Eine Sadistin ist nicht per se weniger liebevoll, wenn sie intensivere Praktiken bevorzugt. Überhaupt kann man, aufgrund unterschiedlicher Vorlieben, Bedürfnisse und (Schmerz-)Empfindungen einzelne Handlungen keinesfalls bei jedem und jeder gleich einordnen, da wir in unserer Wahrnehmung alle unterschiedlich sind.
 

Die Frage wie sehr man Sadist*in ist kann für mich daher nur absolut subjektiv und nicht allgemeingültig beantwortet werden und niemand wird tatsächlich „besser“ in dem man hierfür andere für deren BDSM - Eigenschaften und Ansichten abwertet. 

Vor 11 Minuten , schrieb Toy4her:

Ich denke es ist wenig souverän anderen ihre devote Neigung abzusprechen, jemanden als „nicht echt“ devot oder masochistisch abzustempeln ist nichts weiter als eine individuelle Einzelmeinung. Niemand von uns hat die absolute Deutungshoheit um „Zertifikate“ oder Gütesiegel an andere Menschen zu verteilen oder selbige vorzuenthalten.
 

Es geht nach meiner Auffassung nicht darum, dass devote oder masochistische Menschen stiefelleckend bei Fremden angekrochen kommen, um die Gnade der Dominanz eines „echten Mannes“ zu erfahren, wobei dieser Begriff vollkommen schwammig, weder adäquat noch in irgend einer Weise „geschützt“ ist. 
Masochist*innen und Sadist*innen gehen eine Verbindung ein, um sich gleichermaßen dadurch befriedigen zu können. Es ist ein Geben und Nehmen auf beiden Seiten. 
Ebenso hat Sadismus und Dominanz für mich nichts mit einem Höher, Schneller, Weiter gemein. 
Ein Gentle-Dom ist nicht weniger Mann, er lebt D/s ggf. einfach anders aus. Eine Sadistin ist nicht per se weniger liebevoll, wenn sie intensivere Praktiken bevorzugt. Überhaupt kann man, aufgrund unterschiedlicher Vorlieben, Bedürfnisse und (Schmerz-)Empfindungen einzelne Handlungen keinesfalls bei jedem und jeder gleich einordnen, da wir in unserer Wahrnehmung alle unterschiedlich sind.
 

Die Frage wie sehr man Sadist*in ist kann für mich daher nur absolut subjektiv und nicht allgemeingültig beantwortet werden und niemand wird tatsächlich „besser“ in dem man hierfür andere für deren BDSM - Eigenschaften und Ansichten abwertet. 

Es gehört dazu....
Wer seinen BDSM ohne bla bla macht, tritt automatisch irgend wem auf die Füße.
Einfach mal so stehen lassen und "nur" vom eigenen BDSM erzählen...
(Weil sonst grenzt man die ausgrenzen-den aus... kompliziert, aber so ist Toleranz halt)

vor 14 Stunden, schrieb Toy4her:

Eben nicht. So wie zuletzt @Aberration, zurecht, an anderer Stelle auf das Toleranzparadoxon hinwies. 
Ich meine, wir waren hier im Forum diesbezüglich schon einmal weiter, hatten Anprangerungen, eigene Aufwertung durch Abwertung und stereotype Denkmuster, wie „echte Männer“ und „Lappen“, hinter uns gelassen. 
Wenn sowas unkommentiert bleibt verunsichert es gerade Menschen mit weniger Erfahrung, die dann zu Unrecht in Selbstzweifel und Minderwertigkeitsgefühle gedrängt werden, die absolut deplatziert sind. Sowas zu fördern empfinde ich als komplett falsch und unwürdig innerhalb eines offenen Forums. 

Wer mit sowas nicht klarkommen kann...kann wohl nicht reflektieren und gehört zum Arzt...also wie muss man drauf sein das einen der BDSM, der anderen so auf den xy geht?
.
Aber Schlagen geht klar... Worte sind zu viel???
 

Vor 36 Minuten , schrieb Toy4her:

Zwei Dinge:

Um mal wieder, semi-elegant auf das Thema zurück zu leiten (es geht mir hier mit Nichten um ein „Du hast Unrecht. Ich habe Recht.“ Spiel):

Der Sadist im BDSM Kontext hat natürlich für gewöhnlich das Wohl des Gegenübers im Sinn. Schläge in diesem Kontext sind damit selbstverständlich erwünscht (Konsens und so) und werden wohl weitestgehend als erfüllend wahrgenommen. 
Das ist überhaupt nicht vergleichbar mit verletzenden, herabwürdigenden Worten. Wenn man sich mal mit dem Thema beschäftigt lernt man, dass Worte ebenso großen Schaden im Gehirn anrichten können wie ungewollte Schläge. Insofern ist es absolut deplatziert da eine „Die sollen sich nicht so anstellen“ - Mentalität einzufordern. Der Vergleich hinkt für mich daher doppelt. 
 

Bitte verwässere hier nicht irgendwelche Begriffe, wie eben das Toleranzparadoxon. Es gibt dafür Quellen und deine Deutung weicht elementar davon ab. Es geht hier auch weder um Meinungen noch um Auslegungsfragen. Sondern um respektvollen Umgang oder eben das Gegenteil dessen. 
 

Ich freue mich daher auf viele weitere Sichtweisen, die persönliche Erfahrungen widerspiegeln, ohne Anderen die Daseinsberechtigung im BDSM-Umfeld abzusprechen. Wäre für mich einfach das bare minimum und keine naive Utopie. 

Dann erweise Respekt!!!
Hör mit dem oh nein oh nein auf...
Die meisten bekommen nicht mal auf die Kette das ... Devote eine Maso Art von vielen ist...da die nur mit Begriffen der weichei "Heller" BDSM Gruppe arbeiten.
.
Degrading gehört dazu...und bei 24/7 ohne Rolle...da kommen halt Sprüche.
.
Ich verwässer da auch nix, ich kann doch nichts dafür, dass die ein paradox nicht verstehen...
.
Das nicht akzeptieren von harten Ansichten, empfinde ich als extrem nervig...
Das die einfachsten Dinge falsch verstanden werden macht es dann, auch nicht besser.
.
Utopie ja... Teletubbie world...
.
Meinungen sind halt Meinungen...die müssen nicht nett sein...

Vor 22 Minuten , schrieb Aberration:

Hey, ich muss da mal kurz @Toy4her zu Seite springen. Jemanden dazu aufzufordern, Respekt zu erweisen und dann auf solche Art zu erwidern oder in diesem Forum Sprüche wie "gehört wohl zum Arzt" rauszuhauen, sollte man evtl. mal reflektieren. @Toy4her hat zudem völlig recht, "du" hast DAS Toleranz-Paradoxon selbst nicht im Ansatz verstanden, glaubst aber anderes. Lies es doch einfach mal nach, er hat es korrekt dargestellt. Und ich meine das gerade nicht auf den Inhalt eurer Auseinandersetzung bezogen, das ist ein anderes Thema, das nur zur Klarstellung.

Dir ist klar daß es mehr als eins gibt...und den Namen (Überbegriff) claimen ist...
Mit Toy4her kommt es immer wieder zu diesem Problem...
Soll er ein OT Thema eröffnen wo er erörtert, wie man von restringiert zu elaboriert wechseln kann. Dies aber voraussetzen schließt bereits viele aus...
Den Link zum Thema kann er dann Posten ohne, dieses ausgrenzen und Schlaubi hau drauf gehabe.
Wer inclusion nicht versteht und gerne die Lobby imitiert ...aber nicht mit mir^^°°

Vor 1 Stunde, schrieb JaN1na:

Dir ist klar daß es mehr als eins gibt...und den Namen (Überbegriff) claimen ist...
Mit Toy4her kommt es immer wieder zu diesem Problem...
Soll er ein OT Thema eröffnen wo er erörtert, wie man von restringiert zu elaboriert wechseln kann. Dies aber voraussetzen schließt bereits viele aus...
Den Link zum Thema kann er dann Posten ohne, dieses ausgrenzen und Schlaubi hau drauf gehabe.
Wer inclusion nicht versteht und gerne die Lobby imitiert ...aber nicht mit mir^^°°

Googel es doch einfach mal; den Begriff hat Karl Popper geprägt, das ist nicht mehrdeutig. Selbst nach einem Hinweis scheinst du die Mühe zu scheuen, das mal zu recherchieren.

Ich spare mir weitere Kommentare zu deinem Post, da ich dein "Gehabe" echt albern finde. Da kannst du @Toy4her noch so sehr nicht mögen, deine Aussage ist schlichtweg falsch und uninformiert. Wenn man dann noch Deutungshoheit beansprucht, wirkt das einfach überheblich.

vor 5 Stunden, schrieb Aberration:

Googel es doch einfach mal; den Begriff hat Karl Popper geprägt, das ist nicht mehrdeutig. Selbst nach einem Hinweis scheinst du die Mühe zu scheuen, das mal zu recherchieren.

Ich spare mir weitere Kommentare zu deinem Post, da ich dein "Gehabe" echt albern finde. Da kannst du @Toy4her noch so sehr nicht mögen, deine Aussage ist schlichtweg falsch und uninformiert. Wenn man dann noch Deutungshoheit beansprucht, wirkt das einfach überheblich.

Sorry bin überheblich und Popper 🤭
Aber hier denkt eh keiner mit...
Wenn jemand nicht gut deutsch kann zu erwarten...etwas ...human zu formulieren, ohne die Aussage zu verlieren ...

Da gehen alle Alarm Glocken an..
Und nette Worte hab ich da nicht mehr^^
(Hab nie gesagt ich mag ihn nicht, nur das er immer wieder die korrekte Aussprache Keule schwingt)
Mein Beispiel war ja wohl einfach genug für das Paradox welches ich meine...dann denk dir bei meinem paradox als Namen datAndere Paradox...wozu soll ich etwas was nicht zu meinem Thema passt nachlesen???
(Wenn es da Konsens gibt das der Name ihm gehört, sorry. War mir nicht klar, dass dies geht...und glaube ich immer noch nicht...und ich meine nicht seine Aussagen, rein den Namen)

Frage zum Verständnis: @Toy4her und @JaN1na sind beide der Meinung, dass man die anderen nicht für ihre Art BDSM zu betreiben verurteilen soll und respektvoll damit umgehen soll, dass andere BDSM anders leben. 

Beide sind der Meinung, dass man anderer Meinung sein darf, diese aber respektvoll und ohne Abwertung äußern kann. 

Beide setzen sich regelmäßig dafür ein, dass andere nicht für ihr BDSM (u.a.) runter gemacht werden.

 

Worum geht jetzt die Diskussion zwischen beiden gleich noch mal? 

  • Moderator

Ist es wirklich nicht möglich, sich in den Themen zu vertragen?

Muss immer alles auf Krawall gebürstet sein?

Lasst es doch einfach und widmet euch bitte der Themenfrage, Danke.

 

Gruss Uyen

PS: Was in PN diskutiert wurde/wird hat im Forum nichts verloren, auch nicht als Andeutung-.

Vor 4 Minuten , schrieb Alexiel_Mistress:

Toleranz hat nix mit sadismus zu tun oder umgedreht... Du willst Akzeptanz dann gib sie auch. 

Und ich kenne keinen sadist der nicht an sich selbst seine Objekte ausprobiert hat. 

Da kann mein Arm und Oberschenkel ein Lied von singen 

Ball ***

Gestern um 18:11 Uhr, schrieb Silky:

Aber du hast welche gefunden. 

Ich würde meinen, dass Männer deines Formats ähnlich selten sind. Oder erlebst du das anders in deinem Umfeld?

Ich kenne ehrlich gesagt keinen mann wie mich ihne arrogant zu sein in meinem umfeld bin ich der von dem die anderen lernen und nicht umgekehrt glaube ich habe noch nie in meinem leben was von einem anderen mann gelernt im echten leben klar im Internet gibt es leute von denen ich noch lernen kann aber real Life kenne ich keinen der mehr Alpha ist als Ich

Mittwoch um 18:08, schrieb Bratty_Lo:

Dazu hätte ich auch eine Frage @MrZombie90, bzw. 2 😉

Mein Herr findet Analsex auch demütigender und das Aufgezwungen werden tut mir weh. Er wird das auch rücksichtslos tun. Irgendwann ist das ja auch gedehnt und es geht. Wenn es ihr gefällt hat er jedenfalls kein Interesse daran. 

Mit Gegenständen penetriert er auch gerne. Wenn ich weine, möchte er es nur gerne tiefer reinstecken. Oder er setzt einen Stromplug ein, bei dem muss ich ab gewissen Stufen auch weinen, einen aufblasbaren haben wir ebenfalls usw. 

Oral mag mein Herr auch gerne erzwungen. Und rammt das Ding einfach rein. Daher wird auch nicht "trainiert", wie den Würgereflex abzutrainieren. Er mag das ja und der Sub soll es ja nicht einfacher gemacht werden. 🙈 Er tut dies zwischendurch mal, sogar nur als reine Machtdemonstration. Er muss dabei gar nicht unbedingt kommen wollen (was sicher mal der Fall sein kann). Es ist mehr allein schon eine mentale Befriedigung. Tränen sieht er dabei auch gerne. 

Allerdings ist er viel mehr Sadist in der Hinsicht, dass er einer Frau gerne Schmerzen zufügt und sie quält, ohne dass dies Sex meinen würde. Es fühlt sich auch für mich intensiver an. Und er sagt auch, sich daran zu "ergötzen". 

1. Wie wäre es, wenn du Vaginal- oder Oralsex für dich eigentlich sogar besser fändest, aber genau wüsstest, dass die Sub bei Analsex am meisten leidet? Verschiebt sich das dann bei dir einfach damit ihr Leid größer ist? Gewissermaßen wäre es bei meinem Herrn so, durch stärkere mentale Befriedigung. 

2. Hast du schon mal Schmerzzufuhr ausprobiert ohne Sex? Wie zum Beispiel eine Sub auspeitschen? Auch da kann sie ja schreien vor Schmerz und weinen. 

Grenzen muss man dennoch beachten, denn so harte Peitschen können wirklich sehr übel sein! 😭

Es gibt ja weitere Dinge. Kneifen, Nadeln, Strom, Klammern usw. Inwiefern geben dir solche Dinge was? 

Hallo zu Frage 1 ja verschiebt sich automatisch bei mir. Zu frage 2 ja auch sie schlagen und foltern bereitet mir auch ohne sex Befriedigung wenn es wirklich intensiv ist so dass sie schreit und unmächtig wird kann ich auch in der Hose abspritzen ohne meinen Schwanz anzufassen allein dadurch dass sie leidet.

Mittwoch um 18:08, schrieb Bratty_Lo:

Dazu hätte ich auch eine Frage @MrZombie90, bzw. 2 😉

Mein Herr findet Analsex auch demütigender und das Aufgezwungen werden tut mir weh. Er wird das auch rücksichtslos tun. Irgendwann ist das ja auch gedehnt und es geht. Wenn es ihr gefällt hat er jedenfalls kein Interesse daran. 

Mit Gegenständen penetriert er auch gerne. Wenn ich weine, möchte er es nur gerne tiefer reinstecken. Oder er setzt einen Stromplug ein, bei dem muss ich ab gewissen Stufen auch weinen, einen aufblasbaren haben wir ebenfalls usw. 

Oral mag mein Herr auch gerne erzwungen. Und rammt das Ding einfach rein. Daher wird auch nicht "trainiert", wie den Würgereflex abzutrainieren. Er mag das ja und der Sub soll es ja nicht einfacher gemacht werden. 🙈 Er tut dies zwischendurch mal, sogar nur als reine Machtdemonstration. Er muss dabei gar nicht unbedingt kommen wollen (was sicher mal der Fall sein kann). Es ist mehr allein schon eine mentale Befriedigung. Tränen sieht er dabei auch gerne. 

Allerdings ist er viel mehr Sadist in der Hinsicht, dass er einer Frau gerne Schmerzen zufügt und sie quält, ohne dass dies Sex meinen würde. Es fühlt sich auch für mich intensiver an. Und er sagt auch, sich daran zu "ergötzen". 

1. Wie wäre es, wenn du Vaginal- oder Oralsex für dich eigentlich sogar besser fändest, aber genau wüsstest, dass die Sub bei Analsex am meisten leidet? Verschiebt sich das dann bei dir einfach damit ihr Leid größer ist? Gewissermaßen wäre es bei meinem Herrn so, durch stärkere mentale Befriedigung. 

2. Hast du schon mal Schmerzzufuhr ausprobiert ohne Sex? Wie zum Beispiel eine Sub auspeitschen? Auch da kann sie ja schreien vor Schmerz und weinen. 

Grenzen muss man dennoch beachten, denn so harte Peitschen können wirklich sehr übel sein! 😭

Es gibt ja weitere Dinge. Kneifen, Nadeln, Strom, Klammern usw. Inwiefern geben dir solche Dinge was? 

Nägel nadel messer elektrschocker und so weiter mag ich auch ich mag es wenn ihre haut reißt und blutet Zigarettenausdrücken finde ich auch gut oder wenn sie schon ne wunde hat reindrücken oder auf die Wunde wixxen finde ich alles schön allgemein je Blutiger desto besser Blut erregt mich meine jetzige Sub nennt mich häufiger Vampir

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