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Das Problem mit der Neigungsliste...


Br****

Empfohlener Beitrag

So ein Bogen ist ein guter Anfang, bietet grobe Anhaltspunkte für weitere Gespräche. Mir würde das auch nicht reichen um jemanden zu bespielen, weil eben genau diese Informationen - unter welchen Umständen, in welcher Form usw. da nicht genau genug definiert sind.

(bearbeitet)

Ja, das finde ich ein tolles Ziel, eine "Leibeigene" zu werden. Aber es ist ja Sache des Doms, wie der einen nennt. Mein Herr würde eher sagen, dass ich "unfrei" bin. Ich nenne mich allerdings Sub. Ansonsten kann er mich bennenen, wie er möchte. 

vor 3 Stunden, schrieb Marc666:

Mach und lass zu was dir Lust bereitet, den Rest lass sein.

Mein Herr hat mir gesagt, dass ich kein Mitspracherecht habe. 

Es ist so, dass ich nicht entscheiden kann, wen er aussucht und was ich dann machen soll. Das bestimmt er. 

Vorerst könnte ich lediglich bestimmte Dinge noch! ausschließen. So meinte er es nochmal zu mir. Das wäre eine Nettigkeit von ihm. 

Mir fallen einige Dinge schwer und ich möchte Sex oder so eigentlich nicht. 😔 Es ist eher ein "Herhalten". Aber bestimmt ziehe ich immer was aus Benutzung, egal auf welche Art. 

Küssen? Puh. Noch schwieriger. Ich habe 1 also "notgedrungen" angegeben und in die Sonderzeile: ich finde, das sollte Paaren vorbehalten sein". Mal schauen, was daraus wird. Ansonsten wäre das halt erzwungen. Dann ist es so. Ein partnerschaftlicher Kuss ist ja ohnehin anders. 🥲

Mein Herr hat mir schon gesagt, dass mir insbesondere Dinge nicht gefallen sollen. Er sieht mich ja gerne leiden. 

Und er meinte, wenn ich mich zu undevot verhalte, sorgt er dafür, dass mir dann gar nichts gefällt. 😔 

Ich soll also auch mein Verhalten bessern. 

Es zermürbt mich. Aber das ist wohl ein Paradoxon im bdsm. Seitdem er einfach sagt, mich braucht das nicht zu interessieren, was mich nicht zu interessieren hat, wenn ich nicht brav bin kann es auch noch schlimmer kommen, er kann auch alles über meinen Kopf hinweg bestimmen... 

Seitdem bin ich richtig devot und fühle mich nur noch mehr zu ihm hingezogen. 😍 Ich bin zwar etwas unsicher, natürlich, aber ich fühle mich irgendwie richtig gut. Ich sage eigentlich immer nur noch: "Ja, mein Herr". So, wie es sich gehört. Und ich möchte sehr brav sein, weil ich in der Hinsicht ja abhängig davon bin, was so kommen wird und er auch ganz klar sagt, dass er dies von meinem Verhalten abhängig macht!  

bearbeitet von Bratty_Lo
(bearbeitet)
vor 4 Stunden, schrieb Marc666:

Eine Sub ist keine Leibeigene

Ich habe Leibeigene in Anführungszeichen gesetzt @Marc666. Da wäre ich vielleicht noch mehr als bei "Sklavin", aber auch nicht wirklich von der Bezeichnung her. Ich habe nur kurz gelesen und es käme etwas "besser" hin...

"Leibeigene waren keine Sklaven, aber sie besaßen kaum persönliche Freiheit."

Letzendlich konnten Sklaven und auch Leibeigene einfach vererbt werden oder wurden wo reingeboren. Das hat mit Konsens nichts zu tun. Ja, einige versklavten sich im alten Rom auch selbst. Und hatten es dadurch unter Umständen sogar besser. Oder leisteten "Schuld" ab und wurden danach wieder aus dem Sklavendienst entlassen. 😉 

Aber ich komme nicht ganz drum herum, dass es das historisch auch ohne Konsens gab und brauche die Begriffe im bdsm nicht. 😉 Ich weiß, wir sind bei bdsm! 😅 Aber irgendwo kommt es ja her... 

Als Besitz sehe ich mich, Eigentum, unfrei usw. Die Besitzanzeige reicht mir zu meinem Herrn. Ich brauche für dieses Feeling nicht Sklavin zum Herrn, welches das erst "anzeigt". Aber für einige ist das natürlich intensiver. 

Es ist einfach rein Geschmackssache. Ich bin ja auch bei D/S groß. 🤭 Natürlich ist das ein Machtgefälle, sagt es ja aus. Dass es das "s" für noch mehr Anzeige und Feeling klein geschrieben braucht, ist nicht meins. 

Ich kann jedoch durchaus nachvollziehen, wenn dies für einige dann irgendwie intensiver sein soll. Und beim bdsm geht ja alles, ist Bestandteil und auch in Ordnung, wenn das einen Mehrwert hat für einige bdsm'ler hat. 🙂 

bearbeitet von Bratty_Lo
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