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Was befriedigt eure Neigung mehr? D/S im Alltag oder Sessions? 


Br****

Empfohlener Beitrag

Ich finde es schön, wenn es sich ganz natürlich und eingespielt entwickelt.

Gerade wenn beide wissen jetzt ist wirklich D/S angesagt ohne das man es ausprechen muss.

Ich werde im Alltag gerne in Session befohlen. Sie haben ja auch noch jeweils andere Partnerschaften.

Macht und Unterwerfung

Kontrolle und Demut

Er immer mehr nimmt, ich immer mehr gebe. Fremdbestimmt, Unfrei, mein inneres in Schieflage. Immer. Ohne Abriss. 

Da ist keine Session, nur mein Leben. Mein Leben für meinen Master.🥰

Sessions sind für mich oft eindrücklicher, da ich dabei ganz vergesse wo ich gerade bin. Es bleiben oft intensive Momente „hängen“ die dann noch einige Tage nachwirken und Flashbacks erzeugen können. 
 

Jedoch haben diese eben immer ein Ende und bei unserem Lebensstil gibt es keine festen Zeiten, in denen Gelegenheiten dafür geschaffen oder gar geplant werden können. Daher ziehe ich tatsächlich mehr aus „alltäglichem“ D/s. Kleine Regeln, Gebote, Vorgaben oder auch spontane Handlungen ihrerseits, unauffällige Gesten oder nebensächlich wirkende Bemerkungen, die mich von einer auf die andere Sekunde „abholen“ und aus dem sonst recht ruhelosen Alltags-ToDos reißen sind einfach ideal, um mich zu flashen und mental „schnurren“ zu lassen. Das genieße ich sehr. 

Das würde ich ganz genau sehen @Toy4her 

Die kleinen Dinge im Zusammenkommen, der Reiz daran usw. 🥰 

Sessions sehr intensiv insgesamt, ja manchmal auch der Flow/Tunnel oder "Flashback". 

Ich mag sessions z.B. an erregenden Orten, im Club.
Ich finde es erregender sessions zu machen als eine d/s Beziehung

Ich finde es schöner, wenn man sich gezielt Zeit nimmt und sich bewusst darauf einlässt. Ich bin sonst immer im Stress und zwischen 1000 Gedanken und auf dem Sprung, da kann ich mich gar nicht so auf Sachen einlassen, außer eben mal ein kurzer Tease, eine kleine Neckerei. Und klar ist es auch schön so ein Hybrid Ding zu haben, ein ausgedehntes Wochenende, wo man nichts anderes vorhat und es deswegen massig integrieren kann, aber das ja eben auch kein Alltag. Im Alltag wie gesagt, da bleibt ja nur Luft für einen kurzen Moment, ein Griff, ein Wort, eine Nachricht - das ist schön und hält die Dynamik lebendig, aber es schafft Sehnsucht nach dem was man dann in einer Session miteinander teilt, für die man sich Raum schaffen muss, sowohl im Kalender, also auch mental. Zumindest geht es mir so.

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