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BDSM: Preis, Verantwortung und Konsequenzen


DominantesHerz

Empfohlener Beitrag

DominantesHerz
Vor 12 Minuten , schrieb AxiomFrame:

Ist nicht am Ende der Tod der Preis des Lebens?
Der Rest ist dann eher Interpretation.🤷🏼‍♂️
Ansonsten kann ich damit nicht viel anfangen…

Hm... Schwer zu sagen. Dazu müsste man Leben und Tot genauer betrachten. Zudem wäre nicht nur der Tot der Preis des Lebens, sondern das Leben auch der Preis des Todes. Da ich jedoch einen festen glauben habe der sich nicht mit diesem Gedanken vereinbaren lässt kann ich dazu nicht mehr sagen.

DominantesHerz
Vor 4 Minuten , schrieb Devoter-Hund:

Lustig wenn ich dir also widerspreche liegt es natürlich nur daran, dass ich es nicht Verstanden habe, dass du evtl einfach nur Stuss (wie in so vielen deiner posts) redest daran kann es natürlich nicht liegen. 

So ist es wohl, ja.

Vor 32 Minuten , schrieb DominantesHerz:

Aktion und Reaktion sind auf jeden Fall sehr eng verknüpft damit, dass alles einen Preis besitzt. Zum Beispiel finde ich deine Ansicht und deine Gedanken dazu wunderschön. Der Preis dafür, dass du überhaupt so weit bist und dieses wunderbare Gedankengut verinnerlichen komntest ist, dass du überhaupt über das Notwendige Bewusstsein verfügtest um all das überhaupt erst erkennen zu können. Das dafür notwendige Bewusstsein hatte natürlich auch wieder seinen eigenen Preis und so weiter. Also ja Ursache und Wirkung, sowie Aktion und Reaktion sind stark mit dem Preis verknüpft.

Es ist faszinierend zu beobachten, wie du versuchst, deine Preis-Theorie durch eine semantische Geiselnahme der Kausalität zu retten. Indem du nun sogar das bloße Vorhandensein von Bewusstsein als Preis deklarierst, entlarvst du die Beliebigkeit deiner eigenen Logik.
Wenn die Existenz einer Voraussetzung (Bewusstsein) bereits der Preis für deren Folge (Erkenntnis) sein soll, dann wäre nach deiner Definition auch das Einatmen der Preis für das Ausatmen und das Sonnenlicht der Preis für den Schatten. Damit verkommt dein Begriff des Preises zu einer inhaltsleeren Tautologie: Du nennst einfach alles, was existiert, einen Preis, nur um recht zu behalten.
Das ist keine Philosophie, das ist rhetorische Kosmetik. Ein Preis setzt eine Transaktion, ein Opfer oder eine bewusste Entscheidung voraus. Biologische Gegebenheiten oder kausale Ketten als Preis zu framen, ist ein verzweifelter Versuch, eine rein ökonomische Weltsicht über die Komplexität des Lebens zu stülpen. Wer die Entstehung von Gedanken mit einer Verkaufsquittung verwechselt, beweist eigentlich nur, dass er zwar die Mechanik von Ursache und Wirkung verstanden hat, aber vom eigentlichen Wert des Seins, der eben kein Geschäft ist, noch immer keinen Schimmer hat.

DominantesHerz
Vor 5 Minuten , schrieb Devoter-Hund:

Lustig wenn ich dir also widerspreche liegt es natürlich nur daran, dass ich es nicht Verstanden habe, dass du evtl einfach nur Stuss (wie in so vielen deiner posts) redest daran kann es natürlich nicht liegen. 

Ich mein dein Kommentar war halt so weit weg von dem von mir gesagten, dass die einzige Ursache dafür sein kann, dass du nicht verstanden hast was ich eigentlich geschrieben habe. Meine Sachen als Stuss zu bezeichen ist dann aber nur eine ganz kleine Interpretation deines Verstandes. Den muss ich zum glück nicht beurteilen.

DominantesHerz
Vor 2 Minuten , schrieb FeuerHerr:

Es ist faszinierend zu beobachten, wie du versuchst, deine Preis-Theorie durch eine semantische Geiselnahme der Kausalität zu retten. Indem du nun sogar das bloße Vorhandensein von Bewusstsein als Preis deklarierst, entlarvst du die Beliebigkeit deiner eigenen Logik.
Wenn die Existenz einer Voraussetzung (Bewusstsein) bereits der Preis für deren Folge (Erkenntnis) sein soll, dann wäre nach deiner Definition auch das Einatmen der Preis für das Ausatmen und das Sonnenlicht der Preis für den Schatten. Damit verkommt dein Begriff des Preises zu einer inhaltsleeren Tautologie: Du nennst einfach alles, was existiert, einen Preis, nur um recht zu behalten.
Das ist keine Philosophie, das ist rhetorische Kosmetik. Ein Preis setzt eine Transaktion, ein Opfer oder eine bewusste Entscheidung voraus. Biologische Gegebenheiten oder kausale Ketten als Preis zu framen, ist ein verzweifelter Versuch, eine rein ökonomische Weltsicht über die Komplexität des Lebens zu stülpen. Wer die Entstehung von Gedanken mit einer Verkaufsquittung verwechselt, beweist eigentlich nur, dass er zwar die Mechanik von Ursache und Wirkung verstanden hat, aber vom eigentlichen Wert des Seins, der eben kein Geschäft ist, noch immer keinen Schimmer hat.

Ich glaube du interpretierst da etwas zu viel hinein.

Vor 2 Minuten , schrieb DominantesHerz:

Ich glaube du interpretierst da etwas zu viel hinein.

Du unterstellst anderen Nutzer, nur einen Bruchteil des von dir gesagten zu verstehen. Wenn deine Worte jedoch verstanden werden und einer Logikprüfung unterzogen werden, wird zu viel hineininterpretiert?

DominantesHerz
Vor 9 Minuten , schrieb FeuerHerr:

Du unterstellst anderen Nutzer, nur einen Bruchteil des von dir gesagten zu verstehen. Wenn deine Worte jedoch verstanden werden und einer Logikprüfung unterzogen werden, wird zu viel hineininterpretiert?

Was genau daran verwirrt dich? Wenn menschen zu wenig verstehen können, können menschen logischerweise auch zu viel verstehen.

Vor 19 Minuten , schrieb DominantesHerz:

Was genau daran verwirrt dich? Wenn menschen zu wenig verstehen können, können menschen logischerweise auch zu viel verstehen.

Es ist ein amüsanter, wenn auch durchschaubarer rhetorischer Trick, jede fundierte Kritik als Überinterpretation abzutun. Damit erschaffst du dir ein bequemes unfehlbares Dogma: Wer dir widerspricht, hat dich entweder nicht verstanden oder denkt zu viel nach.

Diese ständige Ad-hominem-Abwertung deiner Gesprächspartner ist kein Zeichen von intellektueller Überlegenheit, sondern das letzte Refugium eines Argumentationsnotstandes.
Du betreibst hier kein Philosophieren, sondern rhetorisches Gaslighting.

Doch als Optimist ziehe ich daraus ein freudiges Fazit: Deine Beiträge demonstrieren jedem potenziellen Opfer anschaulich, wie manipulative Kommunikation und narzisstische Selbsterhöhung in der Praxis aussehen.

ich bin mir langsam sicher das hier jemand BDSM nicht lebt sondern darüber fantasiert....und zum anderen besser weniger chemie zu sich nehmen sollte.

DominantesHerz
Vor 3 Minuten , schrieb FeuerHerr:

Es ist ein amüsanter, wenn auch durchschaubarer rhetorischer Trick, jede fundierte Kritik als Überinterpretation abzutun. Damit erschaffst du dir ein bequemes unfehlbares Dogma: Wer dir widerspricht, hat dich entweder nicht verstanden oder denkt zu viel nach.

Diese ständige Ad-hominem-Abwertung deiner Gesprächspartner ist kein Zeichen von intellektueller Überlegenheit, sondern das letzte Refugium eines Argumentationsnotstandes.
Du betreibst hier kein Philosophieren, sondern rhetorisches Gaslighting.

Doch als Optimist ziehe ich daraus ein freudiges Fazit: Deine Beiträge demonstrieren jedem potenziellen Opfer anschaulich, wie manipulative Kommunikation und narzisstische Selbsterhöhung in der Praxis aussehen.

Du traust mir einfach zu viel zu 😂

Vor 48 Minuten , schrieb DominantesHerz:

Hm... Schwer zu sagen. Dazu müsste man Leben und Tot genauer betrachten. Zudem wäre nicht nur der Tot der Preis des Lebens, sondern das Leben auch der Preis des Todes. Da ich jedoch einen festen glauben habe der sich nicht mit diesem Gedanken vereinbaren lässt kann ich dazu nicht mehr sagen.

Das beantwortet die Frage nicht.
Wenn es auf Glauben hinausläuft, sind wir raus aus der Argumentation.

DominantesHerz
Vor 12 Minuten , schrieb Wolf3101:

ich bin mir langsam sicher das hier jemand BDSM nicht lebt sondern darüber fantasiert....und zum anderen besser weniger chemie zu sich nehmen sollte.

Wow, du hast sogar mein Konsumverhalten perfekt erkannt. So langsam glaube ich wirklich du hast ahnung. Woran hat man es gemerkt?

DominantesHerz
Vor 3 Minuten , schrieb AxiomFrame:

Das beantwortet die Frage nicht.
Wenn es auf Glauben hinausläuft, sind wir raus aus der Argumentation.

Ist ja genau das was ich gesagt habe.

DominantesHerz
Vor 6 Minuten , schrieb Wolf3101:

recht einfach... jeder deiner posts ist voll von schlagwörtern ohne bezug zum eigentlichen thema. man könnte sagen du bist ein sofaphilosoph der "etwas" zur entspannung nimmt und dann keinen graden gedanken mehr hat. wie die leute dir also entgegen treten ist dein preis. ich finde es inspirierend und gehaltfrei

Respekt.

(bearbeitet)

Ich hab das jetzt mehrfach gelesen. Es klingt im ersten Moment nicht ganz dumm was die Wortgestaltung betrifft, aber einen Sinn kann ich darin nicht finden. Was ist denn jetzt der Preis für was? Das erschließt sich mir absolut nicht.

bearbeitet von Be_Devereaux
Grammatik

Preis und Wert bei der Existenz Frage...na dann spar mal um den Preis zahlen zu können...
Es gibt nur eins, was wichtig ist...da gibt es keinen Wert oder Preis... Entweder es hat geklappt oder nicht...
Ich rate bei sowas gerne zum Onkel Doktor, da ich diese Art von Fragen für einige, als viel zu gefährlich erachte...

Vor 3 Stunden, schrieb Rosenrot82:

Ich finde das Schade, dass das Forum das zum Austausch gedacht ist, so mißbraucht wird.

Ich bin davon ausgegangen, du suchst nach Austausch in der 3 Themen, die erstellt hast. 

Du provoziert, beleidigst und willst dich als besonders Intelligent hervor tun. Das hat nichts mit Dominanz zu tun. Das nennt man gleich nochmal wie?

Das ist ja mal eine schöne Einsicht. Toll.

Vor 3 Stunden, schrieb DominantesHerz:

? Die Morgenlatte danach. Schreiben wir jetzt einfach irgendwelche zusammenhanglose Dinge?

Blub Blub....
Ich hatte damals ein Auto welches auf den Schrott gehört hätte...
Da habe ich den Aufkleber angebracht..
"Eure Armut kotzt mich an"
Und jeder wollte mir erklären wie viel besser sein Auto wäre...
Aber es war das falsche Thema

DominantesHerz
Vor 8 Minuten , schrieb JaN1na:

Blub Blub....
Ich hatte damals ein Auto welches auf den Schrott gehört hätte...
Da habe ich den Aufkleber angebracht..
"Eure Armut kotzt mich an"
Und jeder wollte mir erklären wie viel besser sein Auto wäre...
Aber es war das falsche Thema

Ich gehe jetzt einfach mal davon aus du meinst das ernst und es ist die Wahrheit. Tatsächlich kann ich mir das sehr gut vorstellen. Es ist doch oft erstaunlich das man selten bekommt was man will, dafür häufig bekommt was man nie wollte. Folglich sollte man immer das Gegenteil von dem machen was logisch wäre um zu bekommen was man will.

DominantesHerz
Vor 32 Minuten , schrieb JaN1na:

Preis und Wert bei der Existenz Frage...na dann spar mal um den Preis zahlen zu können...
Es gibt nur eins, was wichtig ist...da gibt es keinen Wert oder Preis... Entweder es hat geklappt oder nicht...
Ich rate bei sowas gerne zum Onkel Doktor, da ich diese Art von Fragen für einige, als viel zu gefährlich erachte...

Hm... Mich persönlich hat es sehr weit gebracht zu erkennen das alles einen Preis hat. So kann ich selbstbestimmter Leben, entscheiden welche Dinge mir den Preis wert sind und wie oft eigentlich andere den Preis für uns zahlen. Tatsächlich ermöglicht einem diese Erkenntnis die Möglichkeit ein besserer und wertigerer Mensch zu werden. Aber natürlich hat auch das seinen Preis 😅

vor 6 Minuten, schrieb DominantesHerz:

 

Hm... Mich persönlich hat es sehr weit gebracht zu erkennen das alles einen Preis hat. So kann ich selbstbestimmter Leben, entscheiden welche Dinge mir den Preis wert sind und wie oft eigentlich andere den Preis für uns zahlen. Tatsächlich ermöglicht einem diese Erkenntnis die Möglichkeit ein besserer und wertigerer Mensch zu werden. Aber natürlich hat auch das seinen Preis 😅

Welchen denn? 

Vor 24 Minuten , schrieb DominantesHerz:

Ich gehe jetzt einfach mal davon aus du meinst das ernst und es ist die Wahrheit. Tatsächlich kann ich mir das sehr gut vorstellen. Es ist doch oft erstaunlich das man selten bekommt was man will, dafür häufig bekommt was man nie wollte. Folglich sollte man immer das Gegenteil von dem machen was logisch wäre um zu bekommen was man will.

Es war absolut ernst gemeint und nicht einer hat verstanden, was eigentlich das Thema war...

vor 6 Minuten, schrieb JaN1na:

nicht einer hat verstanden, was eigentlich das Thema war...

Aber darum geht es doch.

Oder etwa nicht?

Vor 4 Stunden, schrieb DominantesHerz:

Boah ich fühle das so Hart. Was genau ist Gemini? Overthinking ist auch meiner schönsten Gaben und auch Flüche 😅 Dein angestauter Hass oder die daraus resultierende Wut wäre etwas woran ich mir dir arbeiten würde (wäre ich dein Dom). Ich glaube all das bei jemand rauszulassen der es vertragen kann ist extrem hilfreich. Ich stelle es mir immer vor wie ein aufgeblasender Luftballon irgendwann platzt er. Und bevor das passiert dann lieber in gezielten Dosen die Luft raus lassen. Ich hoffe sehr für dich das du jemanden hast beidem du auch die Wut mal rauslassen kannst, bei jemamdem der Versteht und auch danach konsequenzlos an deiner Seite bleibt.

Spannend, wie sich unser Gespräch entwickelt. Zuerst einmal zu deiner Frage: Gemini ist die KI von Google, mit der ich mich gerne mal über spannende Themen unterhalte oder diese zur Reflexion nutze.
Sie hilft mir dabei, Gedanken zu sortieren und Perspektiven zu beleuchten, ohne dass persönliche Projektionen, manipulatives Verhalten und Rollenspiele dazwischenfunken.

Was mir bei deiner letzten Nachricht aufgefallen ist: Du schreibst von jemanden, der „konsequenzlos“ an meiner Seite bleibt. Das steht im krassen Widerspruch zu deinem ersten Post, in dem du behauptet hast, dass ALLES im Leben einen Preis hat und Konsequenzen fundamental sind, um die Welt zu verstehen.

Es wirkt fast so, als hättest du dein eigenes philosophisches Gerüst für einen Moment verlassen, um mir mit dieser „Retter-Attitüde“ zu begegnen.
Was das „Arbeiten“ mit meiner Wut angeht: Danke für das Angebot, aber ich sehe mich nicht als „aufgeblasenen Luftballon“, der darauf wartet, dass jemand die Nadel hält oder gezielt Luft ablässt. Meine Wut ist kein Defizit, das von außen verwaltet werden muss, sondern eine Kraft, die ich selbst verstehe und lenke. In meinen Safe Spaces geht es nicht um „Druckablass“, sondern um Integration.

Ich brauche keinen Dom, der „es vertragen kann“, sondern ich schätze Menschen, die meine Autonomie respektieren, ohne mich sofort in ein funktionales Schema (wie das Luftballon-Bild) pressen zu wollen. Vielleicht ist das der wahre „Preis“ für echte Begegnung: dass man aufhört, den anderen als Projekt oder Kunstwerk zu sehen, und ihn einfach als das lässt, was er ist.

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