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BDSM: Preis, Verantwortung und Konsequenzen


DominantesHerz

Empfohlener Beitrag

DominantesHerz
Vor 1 Stunde, schrieb Schneeflöckchen:

Spannend, wie sich unser Gespräch entwickelt. Zuerst einmal zu deiner Frage: Gemini ist die KI von Google, mit der ich mich gerne mal über spannende Themen unterhalte oder diese zur Reflexion nutze.
Sie hilft mir dabei, Gedanken zu sortieren und Perspektiven zu beleuchten, ohne dass persönliche Projektionen, manipulatives Verhalten und Rollenspiele dazwischenfunken.

Was mir bei deiner letzten Nachricht aufgefallen ist: Du schreibst von jemanden, der „konsequenzlos“ an meiner Seite bleibt. Das steht im krassen Widerspruch zu deinem ersten Post, in dem du behauptet hast, dass ALLES im Leben einen Preis hat und Konsequenzen fundamental sind, um die Welt zu verstehen.

Es wirkt fast so, als hättest du dein eigenes philosophisches Gerüst für einen Moment verlassen, um mir mit dieser „Retter-Attitüde“ zu begegnen.
Was das „Arbeiten“ mit meiner Wut angeht: Danke für das Angebot, aber ich sehe mich nicht als „aufgeblasenen Luftballon“, der darauf wartet, dass jemand die Nadel hält oder gezielt Luft ablässt. Meine Wut ist kein Defizit, das von außen verwaltet werden muss, sondern eine Kraft, die ich selbst verstehe und lenke. In meinen Safe Spaces geht es nicht um „Druckablass“, sondern um Integration.

Ich brauche keinen Dom, der „es vertragen kann“, sondern ich schätze Menschen, die meine Autonomie respektieren, ohne mich sofort in ein funktionales Schema (wie das Luftballon-Bild) pressen zu wollen. Vielleicht ist das der wahre „Preis“ für echte Begegnung: dass man aufhört, den anderen als Projekt oder Kunstwerk zu sehen, und ihn einfach als das lässt, was er ist.

Alles hat einen Preis. In diesem Fall bezahlt den halt jemand anderes. Für dich kann es konsequenzloser Rückhalt sein. Das heißt du bezahlst keinen Preis dafür die Wut und die Aggression an jemandem auszulassen (obwohl du das mit sicherheit in den meisten Fällen, bei den meisten Menschen müsstest). In diesem spezifischen Fall würde den Preis jemand anderes für dich "bezahlen" indem er diese negative Energie in diesem Moment aufnimmt.

Zu dem anderen, dass war nicht als Angebot gemeint sondern ich habe lediglich aus meiner Sicht als Dom geschrieben. Alles danach hatte nichts mit meiner Aussage zu tun und ist eine emotionale Reaktion deinerseits.

Interessant, wie schnell eine sachliche Analyse logischer Widersprüche als „emotionale Reaktion“ etikettiert wird, sobald die Argumente ausgehen. Das ist ein recht durchschaubares rhetorisches Manöver, um die Deutungshoheit zu behalten.

Was deine Preis-Logik angeht: Wenn das Halten eines Raumes für Emotionen für dich ein ‚Bezahlen mit negativer Energie‘ ist, haben wir grundlegend andere Vorstellungen von menschlicher Verbindung und Stärke.

Für mich ist das kein Opfer, sondern Empathie und Souveränität – Dinge, die keinen Preis haben, sondern einen Wert an sich.

Da du ja betonst, dass deine Aussagen nichts mit mir zu tun haben und kein Angebot waren, sind wir uns ja einig: Es gibt keine gemeinsame Basis für ein Gespräch. Viel Erfolg noch bei deiner ‚Kunst‘.

Vor 48 Minuten , schrieb DominantesHerz:

Alles hat einen Preis. In diesem Fall bezahlt den halt jemand anderes. Für dich kann es konsequenzloser Rückhalt sein. Das heißt du bezahlst keinen Preis dafür die Wut und die Aggression an jemandem auszulassen (obwohl du das mit sicherheit in den meisten Fällen, bei den meisten Menschen müsstest). In diesem spezifischen Fall würde den Preis jemand anderes für dich "bezahlen" indem er diese negative Energie in diesem Moment aufnimmt.

Zu dem anderen, dass war nicht als Angebot gemeint sondern ich habe lediglich aus meiner Sicht als Dom geschrieben. Alles danach hatte nichts mit meiner Aussage zu tun und ist eine emotionale Reaktion deinerseits.

Warum war es dir denn jetzt hier wichtig, es als „emotionale“ Reaktion zu bezeichnen?

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