Dies ist ein beliebter Beitrag. ***sucker Geschrieben gestern um 05:34 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. #***spiele #*** # Outdoor Stau. Ich komme zu spät. Nicht viel aber, dennoch. Das ist nicht gut. 230 Kilometer sind ein wenig unkalkulierbar auf deutschen Autobahnen. Eine halbe Stunde Zeitreserve hat nun doch nicht gereicht. Verdammte Baustellen. Hätte mir den Kaffee an der Raststätte schenken sollen. Egal, jetzt ist es eh zu spät im doppelten Sinn. Sieben Minuten sind es nur, aber sieben Minuten wird sie nun dort an der Bushaltestelle mit einem Minimouse Luftballon stehen. So ein gasgefüllter Kinderballon, als Erkennungszeichen. Schon verrückt, wir haben uns noch nie gesehen, keine Bilder getauscht nur geschrieben. Also keine Gesichtsbilder. Wie verabredet trage ich nur ein T-Shirt und eine Baumwollshorts, man möchte sich ja nicht zu lange mit der Kleidung aufhalten. Zuerst sehe ich den Ballon, dann sehe ich Sie. Leicht unsicher steht sie am Straßenrand. Wartend, suchend, innerlich zerrissen, zwischen wann kommt er denn endlich? Und was mache ich eigentlich hier? Das ist doch Wahnsinn. Immer wieder gleiten ihre Gedanken zu dem Chatverlauf der letzten Tage mit den heißen Bildern zurück. Auch da hatte sie schon mehr offenbart, sich offener gezeigt, als es im Internet wahrscheinlich angeraten ist. Also warum nicht konsequenterweise auch den letzten Schritt gehen und ein Treffen wagen. Dieser ganze aufwühlende Kampf zeigte sich bei einem Blick in ihr Gesicht. Wie sie sich auf die Unterlippe biss, die Augen, die Halt suchten und doch den Verkehr scannten. Aber ihre Beine blieben standhaft, kein Rumgetippel, kein hin und her Wandern, nein Starre. Ihr wurde warm, sie stand mitten in der noch schwachen Frühlingssonne, dennoch merkte sie wir langes Shirt unter den Achseln langsam klamm wurde. Wie sehr die dieses Gefühl hasste. Doch im gleichen Moment war es ihr auch wieder egal. Er sollte nun endlich kommen. Ist ja nicht ihre Schuld, wenn er zu spät kommt. Wenn er sie warten ließ, musste er mit dem Ergebnis klarkommen. Was aber wirklich gerade schwierig wurde, ihre Blase drückte. Es war ja verabredet, dass man schnell zur Sache kommen wollte. Kein peinliches Gespräch, kein Rumge***e. Nein, direkt rein in die Dynamik. Nicht denken. Kaltstart. Deswegen hatte sie vor 20 Minuten noch eine kleine Flasche Wasser getrunken. Ebenso wie ich, trug sie keine Unterwäsche. Es hatte sie viel Überwindung gekostet ohne BH aus dem Haus zu gehen, aber was solls. Sie wollte endlich was wagen, etwas erleben, von dem sie schon so lange träumte. Heute war ihr Tag. ***spiele mit einem Fremden. Also, keine Unterwäsche, Blase gefüllt, leicht geschminkt und auf Wunsch nicht rasiert. Noch einen Wunsch hatte sie mir erfüllt. Brauner Nagellack an Fingern und Füßen. So stand sie da als ich vor ihr halte und die Scheibe runterfahre. Sie wirkte überrascht, hatte das Auto nicht erkannt, zögerte eine Millisekunde und stieg dann ein. Sofort schnallte sie sich an und wie auf Autopilot, ohne mich anzusehen sagte sie eine Adresse, einfach nur eine Adresse. Keine Begrüßung, nichts nur eine Adresse. Ich wiederholte die Adresse für das Navi und fuhr den Anweisungen hinterher. 12 Minuten Fahrzeit. 10 Minuten Stille, in denen wir beide unsicher waren. Ich wollte etwas sagen aber sie legt nur den Finger an ihre Lippen; Psst, Kaltstart. Klar habe ich vergessen, auch ich war aufgeregt und kann Schweigen nur schwer ertragen. Aber sie machte es mir leicht. Ihre rechte Hand wanderte in ihre Hose und ihre Linke in meine. Sie tastet meinen Schwanz ab und wiegte meine Eier in ihrer Hand. Die rechte rieb ihre Pussy bis sie ein weinig feucht war, dann tauchte ihr Ringfinger in ihre Spalte ein und kam glänzend wieder zum Vorschein. Sie betrachtete ihren Votzenschleim. Dabei schob sie nun mein rechtes Hosenbein soweit hoch, dass sie ungehindert an meinen Schwanz und meine Eier kam. Inzwischen war ich hart. Der feuchte Finger fand seinen Weg in mein Gesicht, unter meine Nase. Süß. Der Duft war einfach nur süß. Mit tiefen Atemzügen saugte ich den Geruch gierig durch meine Nase. Dabei hielt die meinen Schwanz in festem Griff, während wir in der Nachmittagssonne durch das Bremer Umland cruisten. Die Straßen wurden schlechter, inzwischen waren wir inmitten von Feldern und wenigen Bäumen. Kopfsteinpflaster wurde unregelmäßiger und endete schließlich an einem baumumstandenen Parkplatz mit sandigem Boden, vor einem Ausflugslokal, das noch nicht geöffnet hatte. Wir stiegen aus dem Auto. Ich versuchte mich zu orientieren, da war sie schon um das Auto herumgekommen und griff in meine Hose um mich am Hosenbund vom Gebäude weg, in eine Baumgruppe zu ziehen. An den ersten Bäumen blieb ihr Shirt zurück und auch ihre Hose. Ich folgte ihrem Beispiel. Nach einigen Metern, kurz vor einer wiese hielt sie an. Ging in die Hocke und nahm meinen Schwanz, mit Sack in den Mund, bis ihr Mund komplett ausgefüllt war. Dann saugte sie daran und begann zu sabbern. Mein Gefühl war unbeschreiblich geil und ich wurde wieder hart, als ich merkte, dass sie einige Spritzer ***e abließ. Dann wartete sie ab und sah mir in die Augen. Ich konnte es kaum glauben, forderte sie mich gerade auf, in ihrem Mund zu ***en? Als ob sie meine Gedanken lesen konnte, schloss sie kurz ihre Augen, wie zur Bestätigung. Ich konzentrierte mich und ließ laufen. Sie schien zu lächeln, wobei man das nicht eindeutig einschätzen konnte. Es gelang ihr nur wenig zu schlucken. Der Rest ergoss sich über ihre Brüste, wo sie sofort damit begann es großzügig zu verreiben. Sie stand auf, strahlte mich an und gab mir einen langen tiefen ***kuss. Imme noch hatten wir nicht ein Wort geredet und verstanden uns doch so gut. Mit beiden Händen drückte sie nun auf meine Schultern. Dem Druck folgend sank ich auf die Knie und sie näherte ihre Mitte meinem Gesicht. Einige Tropfen ihrer, oder meiner ***e (?), küsste ich ihr von ihren Schenkeln. Dann drückte sie mich kräftig mit einer Hand auf meinem Hinterkopf in ihre nasse spritzende Möse. Zuerst war da wieder dieses süßliche Aroma vom Lustschleim der Erregung, dann sprudelte in einem wilden Geplätscher ein warmer Schwall frischer ***e in mein Gesicht. Kurz. Ich blickte zu ihr auf. Sie hob die Augenbrauen und öffnete ihren Mund. Die Erwartung war klar, ich öffnete den Mund weit und sie presste mich mit beiden Händen in ihre Mitte. Als hätte sie Jahre auf diesen Moment gewartet sprudelte es aus ihr heraus. Ein Schwall so stark, dass ich nicht in der Lage war ihn komplett aufzunehmen. Es lief über mich. Sie lächelte war aber noch nicht zufrieden. Mit dem Fuß trat sie sanft vor meine Schulter und Kippte mich so um. Ich lag in der Pfütze aus ihrer ***e und sie kniete sich über mein Gesicht und lies sich auf mir nieder. Ich begann sie zu lecken und wurde sofort mit einem neuen Strahl heißer ***e aus ihrer Mitte belohnt. Mit beiden Händen heilt sie die nasse Spalte offen um einen Harten Strahl in meinen Mund zu lenken. Doch dann griff sie mit ihrer linken Hand hinter sich an meinen Schwanz und mit der rechten Hand begann sie sich zu reiben. Ihre ***e spritze unkontrolliert in alle Richtungen, über ihre Beine mein Gesicht und Oberkörper. Sie lachte uns sagte: So hats du es doch gern, du Genießerdreckschwein. Oh ja, so hatte ich es gern. Daher war ich auch, nicht zuletzt aufgrund ihres zupackenden Wesens, sofort hart. Sie rutschte nach hinten über meinen Körper bis sie auf meinen Beinen saß um sich meinen harten Schwanz bis zum Anschlag in die Kehle zu schieben. Gurgelnd lief ihr der Sabber aus dem Mund. Sie lächelte schob sich vor und ließ den klatschnassen Ständer in sich hineingleiten. Kurze Zeit hielt sie inne und genoss das Gefühl der Fülle. Dann bewegte sie sich minimal, kippte ihr Becken vor und richtete sich wieder auf. Als sie ihren Ritt begann schmatzte der Matsch aus ***e, Gras und Erde unter ihren Knien. Mit, hinter dem Kopf, verschränkten Armen genoss ich die Aussicht auf ihre wogenden, sonnenbeschienenen Brüste. Mit geschlossenen Augen und nahm sie sich, was sie brauchte. Dabei lief es aus ihr heraus. Ein Rinnsal der Geilheit lief an meinen Sack herunter und suchte sich seinen Weg über meinen Oberschenkel. Diese Gelegenheit lies sie nicht ungenutzt verstreichen und wischte eine kleine Schleimspur von meinem Sack, leckte es mit der Zungenspitze ab, um sich dann über mich zu beugen und mir diesen kleinen Klumpen Fotzenschleim in den Mund zu rotzen. Natürlich hielt ich meinen Mund weit geöffnet. Sie lehnte sich wieder zurück und hoppelte noch ein wenig auf mir herum. Süß und doch salzig schmeckte ihre Geilheit. Wo das herkam musste er noch mehr geben, also zog ich sie von meinem Schwanz und kippte sie auf den Rücken. Kurz beschwerte sie sich, dass sie jetzt im Matsch liegen würde und, dass nun der ganze Schmutz in ihren Haaren kleben würde. Da ich nun neben ihr Kniete konnte ich sie gleichzeitig fingern und dabei gelegentlich den geilen Schleim kosten, sowie ihr Spritzer um Spritzer die Frisur „sauber“ ***en. Urinverklebt über das ganze Gesicht strahlte sie mich an. Als sie mich am Schwanz über ihr Gesicht zog tauchte ich abermals zwischen ihre Beine um die Geilheit ab Quelle zu genießen, 69, dabei lutschte sie mir gierig die Palme und knetete meinen Arsch, bis sie kräftig hineingriff und mich zur Seite warf. Fick mich Doggy, Baby! forderte sie. Als ich hinter ihr kniete und auf ihren Gras- und matschverschmierten Rücken sah, überlegte ich, ob ich sie sauber ***en sollte. Verwarf den Gedanken aber, da ich meine Erektion nicht gefährden wollte. Also glitt ich fordernd in sie hinein, nicht langsam wie zuvor. Beide Arschbacken in festem Griff stieß ich zu, wieder und wieder. Sie war so nass, dass es sofort wieder tropfte. Als sie zu stöhnen begann senkte sie ihre Schultern und die Stirn berührte den Boden. Die Brüste bewegten sich durch den Matsch. Mit Blick auf das helle Arschloch, spuckte ich ihr auf die Rosette und rieb mit meinem Daumen, die Rotze über den Schließmuskel. Den Druck verstärkend spuckte ich noch einmal darauf. Leise stöhnte sie auf als der Daumen in sie eindringt, erneut setzte sich eine Fotzenschleimlawiene in Bewegung. Der Rhythmus aus Stößen in die Fotze und dem Daumen in ihrem Arsch machte sie wild. Ihre Hände vergruben sich im weichen Boden. Yes, yes Baby stöhnte sie im Rhythmus der Bewegung. Leider war ich nun schon kurz vor dem Ende und zog den Schwanz daher ruckartig heraus. Was Machst du murmelte sie, wie aus einer anderen Welt. Doch meine linke Hand füllte die Lücke schnell. Das wohlige Stöhnen verriet mir, dass sie mit dem Ersatz sehr zufrieden war. Ein leichtes Wimmern setzte ein. Schwoll an und wurde nur durch sehr tiefe gurgelnde Atemzüge unterbrochen. Ich Becken schon sich mir entgegen gierig nach mehr, das Rückgrat pumpte, ihre Lungen kämpften mit dem Stöhnen gegen ihren Kreislauf an. Bebend vor Erregung kam sie mit einem Kreischen und danach mit einem Schrei, den sie mit dem Unterarm zu ersticken versuchte. Begleitet wurde der Orgasmus von zitternden Beinen und einem Schwall aus ihrer pulsierenden Fotze. Sie ließ sich nach vorne fallen, doch ich schaffte es meine Hand in ihr zu belassen, nur mein Daumen rutschte aus ihrem Arschloch. Sie rang um Luft, versuchte ihren hämmernden Pulsschlag zu normalisieren und genoss die süße Erschöpfung. Weiterhin waren drei Finger meiner linken Hand in ihr und ich wartete auf den richtigen Moment um ihr Feuer erneut zu entzünden. Als der Atem gleichmäßig wurde begann ich ihren Zauberpunkt zu suchen, vorne in der triefenden Höhle, oben wo die Magie entsteht, keine glatte Fläche, nur ein kleiner Angriffspunkt für meinen Mittelfinger. Ring und Zeigefinger spielen ein Begleitkonzert und der Daumen suchte den geschwollenen Kitzler. Wimmern, ein Nein, oh Gott, aber gleichzeitig drehte sie sich auf den Rücken, die Augen geschlossen, die Beine weit gespreizt und mit einer Hand hielt sie meinen Arm in sich. Ihr Atem gab wieder den Takt vor und natürlich ihre Hand an meinem Arm. Als sie die Augen öffnete lag sie da im Schlamm. Die Beine weit geöffnet, bot sie, mit ihren Brüsten, die sich nach links und rechts gekippt hatten, einen extrem geilen Anblick, der mich sofort meinen Schwanz massieren ließ. Sie sagte ja: Baby wichs deinen geilen Schwanz für mich. Dann glitt sie wieder in das Reich ihrer Erregung ab. Währen ich sie fingerte leckte sie sich die Lippen, oder biss in ihre Unterlippe, blinzelte immer wieder. Bis ein Wimmern begann, ihre Hand meinen Arm fest umklammerte und ihr Becken wieder bebte, dann zog sie meinen Arm von sich weg und mit einem Stöhnen stieß sie mir wieder einen Schwall aus ihrer Votze entgegen. Nur kurz hielt sie inne, schob sich auf dem Rücken liegend mir entgegen, so dass der Boden schmatzte als sie ihr Becken hob um mich mit ihren Beinen zu umklammern. Mit einer Hand nahm sie nun meinen Schwanz und mit der anderen Hand teilte sie ihre Schamlippen um mich mit Genuss von unten anzu***en. Glücklich lachend verteilte sie die ***e auf meinem Schwanz und wichste bis die Lusttropfen kamen. Jetzt rappelte sie sich auf die Knie. Warf mich in den schlamm und machte sich daran noch ein paar spritzen ***e auf meinen Bauch zu schießen. Mit ihrem Mund umfasste sie meinen Schwanz und schob ihn sich bis zum Anschlag in den Rachen, ihre Zunge blieb still, sie wartete, Atmete durch die Nase, schnaufte. Dann gurgelte ihr Atem als ihr der Sabber durch die Nase zu laufen drohte, hob sie den Kopf, spuckte auf meine Latte und begann noch einmal kurz zu wichsen, bevor sie gekonnt mit ihren weichen, warmen Lippen ans werk ging. Ich drohte zu explodieren, da hielt sie inne, zog an meinem Sack und umspielte mit der Zunge meine Eichel. Das war der Moment in dem ich kam. Gierig nahm sie meinen zuckenden Schwanz in sich auf und ließ mich in ihren Mund abspritzen ohne einen Tropfen zu vergeuden, um dann auf mir hochzurutschen mein Sperma mit ihr in einem innigen Zungenkuss zu teilen. Dabei spielte sie mit einer Hand weiter an meinem erschlaffenden Glied mit Resttropfen, die sich noch ihren Weg suchten. Das wilde geknutsche gipfelte darin, dass sie mir die Nase zuhielt damit sie mir den Rest in den Mund spucken konnte. Dann blieben wir liegen erschöpft und glücklich. Bis ich sagte, Komm steh auf ich muss mal pinkeln und sie als Antwort mit einem Lächeln, nur ein dünnes Rinnsal über meinen Oberschenkel laufen ließ. Gleichzeitig stützte sie sich mit einer Hand auf meinen Bauch um auch meine Blase auszuquetschen. Es gelang ihr gut. Wenige Augenblicke erhoben wir uns nass, schlammverschmiert und glücklich von der Wiese um uns in der Weser notdürftig zu säubern. Besser kann es nicht werden in Bremen.
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