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Kink vs. politische Ansicht


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Empfohlener Beitrag

vor 5 Minuten, schrieb Arasjal:

 

Weil du es für dich ablehnst das ist Präferenz. Wenn du aber sagst ich finde Hunde doof… oder ersetz einfach mal alles durch Ausländer vielleicht verstehst du es dann besser. Wenn du etwas für dich ablehnst zb bei mir Männer nicht meine Präferenz. 2 Männer die Sex haben… muss ich mir nicht anschauen. Aber jetzt hier öffentlich homosexuelle ablehnen. Und damit sind die Personen gemeint ist was anderes. Genau so wenn ich dir zb sagen würde du hast was homophobes gesagt. Heißt das erstmal nicht das es Absicht ist und du homophob bist.

Danke, gute Antwort und das meine ich ernst.

 

vor 1 Minute, schrieb Uyen:

Welcher Emotionen? 

Ich habe hier noch nie jemanden als z.B. homophob oder so bezeichnet und deshalb frage ich, warum manche mit bestimmten Begriffen, so schnell um sich werfen. 

Ich frage mich eben, und das ganz ohne Emotionen, ob das immer gerechtfertigt ist. 

Ich beziehe mich da nicht nur auf den Begriff "homophob".

Geht ja noch mehrere Begriffe mit denen manche Leute betitelt werden, ich möchte nur nicht alle wiederholen, weil ich manche Worte nicht schreiben möchte.

 

 

Du bist sauer wütend und Co... 

Das hat für mich 2 Ebenen. Eine Allgemeine und eine Persönliche.

Allgemein: Ich habe keine Toleranz für Intoleranz. Bewusstsein über die eigenen Privilegien und keine Menschenfeindlichkeit ggü. Marginalisierten Gruppen ist für mich bare Minimum. Ich fordere keinen 100% aufgeklärten Menschen, also wenn an manchen Stellen Bewusstsein fehlt, ist das okay, solange dieser Mensch dazu lernen möchte wenn sich die Gelegenheit ergibt.
Nicht mehr bare Minimum wäre z.B. auch politischer/Humanitärer Aktivismus. Das wäre die Kirsche auf dem sahnehäubchen. Ich würde mich freuen, verstehe aber wenn z.B. auf Grund von Zeitmangel oder anderen Gründen Demos etc. Zu viel wären.

Persönlich: Meine Existenz als trans Person ist politisch. Und ich möchte, dass meine Existenz von der anderen Person akzeptiert wird und ernst genommen wird. Ich hatte schon oft genug z.B. schwule cis Männer in meinen DM's die mein äußeres sehen, denken ich wäre ein Typ und mich dann auch so behandeln. Ich merke es wenn jemand meine Identität nur "akzeptiert" um etwas von mir zu bekommen.
Dazu kommt der Split zwischen Kink und gelebter politischer Realität. Ich bin Pazifist, kann keiner fliege was zu leide tun und finde Autorität oft einfach unsinnig. Bin aber Dom und als Sadist auch echt fies. Der Unterschied liegt im Consent und in der Trennung von Kink und gelebter politischer Realität.
Ich würde niemals jemandem einfach so Dinge befehlen oder jemandem absichtlich Schaden zufügen. Wenn sich eine Person aber mir hin gibt und mir das Angebot macht zu bestimmen und schmerzen zuzuführen, kann ich das schon. Trotzdem ist das letzte Wort nicht bei mir. Die andere Person hat immernoch volle Kontrolle und kann jederzeit per Saveword aus dem Kink heraustreten.

vor 2 Minuten, schrieb Paco2022:

 

Ich denke nicht, daß man sich Alles anhören muß... mir wurde auch schon mal gesagt ich würde auf ewig in der Hölle schmoren weil ich mit anderen Männern Sex habe und einige Leute vertreten ihre politischen Ansichten auf dieselbe Weise. Da geh ich dann nicht weiter darauf ein und vermeide den Kontakt, nicht weil ich darauf nicht antworten könnte aber das Ergebnis wäre ziemlich sicher eine körperliche Attacke und eine Möglichkeit solche Leute zu überzeugen sehe ich eh nicht ;)

So meinte ich das auch gar nicht... Und das war auch klar ersichtlich in meiner Frage. 

Vor 2 Minuten , schrieb Uyen:

Danke, gute Antwort und das meine ich ernst.

 

Gerne wie gesagt ich habe kein Problem mit dir persönlich. Ich hätte mir nur gewünscht das du dich mit solchen Sachen vielleicht vorher beschäftigst hättest.

Gerade eben, schrieb Alexiel_Mistress:

Du bist sauer wütend und Co... 

Nein, das bin ich nicht. 

Nur weil man etwas hinterfragt und etwas erklärt haben möchte, ist man noch lange nicht sauer oder wütend. 

Für Fragen und Diskussionen ist ja immerhin das Forum da, wenn nicht hier wo sonst. 

@Arasjal Hat eine gute Antwort gegeben.

 

 

vor 3 Minuten, schrieb Uyen:

Nein, das bin ich nicht. 

Nur weil man etwas hinterfragt und etwas erklärt haben möchte, ist man noch lange nicht sauer oder wütend. 

Für Fragen und Diskussionen ist ja immerhin das Forum da, wenn nicht hier wo sonst. 

@Arasjal Hat eine gute Antwort gegeben.

 

 

Und wieder falsch verstanden... 

Das nutzt du bei anderen... Siehe gestern bei Arasjal *wenn du wütend bist schlägst du um dich... 

Sie sagt bin ich nicht du sagst doch... 

 

Ist das selbe nur andere Worte 

Vor 5 Minuten , schrieb Uyen:

Nein, das bin ich nicht. 

Nur weil man etwas hinterfragt und etwas erklärt haben möchte, ist man noch lange nicht sauer oder wütend. 

Für Fragen und Diskussionen ist ja immerhin das Forum da, wenn nicht hier wo sonst. 

@Arasjal Hat eine gute Antwort gegeben.

 

 

Was sie damit meint… Du hast mir sehr oft Wut etc unterstellt. Zb nun ist das so das wenn Frauen in der Gesellschaft Argumente bringen..oftmals gesagt wird du bist wütend oder zickig usw. Und damit nimmst du der Person ihre Glaubwürdigkeit und reduzierst sie auf das Gefühl. Das ist in dem Fall sexistisch was aber nichts mit Sex zu tun hat . Sondern eher ein zuschreiben einer Emotion Geschlechtsnezogen. Um die Person gegenüber Mundtot zu machen oder Unglaubwürdig.

Vor 8 Minuten , schrieb Uyen:

Nein, das bin ich nicht. 

Nur weil man etwas hinterfragt und etwas erklärt haben möchte, ist man noch lange nicht sauer oder wütend. 

Für Fragen und Diskussionen ist ja immerhin das Forum da, wenn nicht hier wo sonst. 

@Arasjal Hat eine gute Antwort gegeben.

 

 

Und wenn ich dir dann halt sage das es sexistisch ist … heißt es weder das ich böse bin noch das du sexistisch bist. Es bezieht sich auf die Aussage und man kann nicht alles wissen

Vor 17 Minuten , schrieb Paco2022:

Ich denke nicht, daß man sich Alles anhören muß... mir wurde auch schon mal gesagt ich würde auf ewig in der Hölle schmoren weil ich mit anderen Männern Sex habe und einige Leute vertreten ihre politischen Ansichten auf dieselbe Weise. Da geh ich dann nicht weiter darauf ein und vermeide den Kontakt, nicht weil ich darauf nicht antworten könnte aber das Ergebnis wäre ziemlich sicher eine körperliche Attacke und eine Möglichkeit solche Leute zu überzeugen sehe ich eh nicht ;)

Keine Energie für Ideologie. Ideologie lässt sich nicht mit Argumenten begegnen. Das gleiche bei Fan Base oder Verschwörungsschwachsinn. Argumente, Fakten usw. bringen dort überhaupt nichts. Außer das der gegenüber sich verschließt und noch tiefer in seiner Ideologie versinkt.

Mein liebster Hass Satz... 

Sei nicht so emotional.... 🤮🤮🤮🤮🤮🤮 

Nur weil ich diskutiere und oder Argumente habe bin ich nicht emotional wütend sondern engagiert 

Vor 9 Minuten , schrieb Arasjal:

Was sie damit meint… Du hast mir sehr oft Wut etc unterstellt. Zb nun ist das so das wenn Frauen in der Gesellschaft Argumente bringen..oftmals gesagt wird du bist wütend oder zickig usw. Und damit nimmst du der Person ihre Glaubwürdigkeit und reduzierst sie auf das Gefühl. Das ist in dem Fall sexistisch was aber nichts mit Sex zu tun hat . Sondern eher ein zuschreiben einer Emotion Geschlechtsnezogen. Um die Person gegenüber Mundtot zu machen oder Unglaubwürdig.

Was bist du den immer so hysterisch? Parade Beispiel.

Vor 18 Minuten , schrieb Tkrall:

Das hat für mich 2 Ebenen. Eine Allgemeine und eine Persönliche.

Allgemein: Ich habe keine Toleranz für Intoleranz. Bewusstsein über die eigenen Privilegien und keine Menschenfeindlichkeit ggü. Marginalisierten Gruppen ist für mich bare Minimum. Ich fordere keinen 100% aufgeklärten Menschen, also wenn an manchen Stellen Bewusstsein fehlt, ist das okay, solange dieser Mensch dazu lernen möchte wenn sich die Gelegenheit ergibt.
Nicht mehr bare Minimum wäre z.B. auch politischer/Humanitärer Aktivismus. Das wäre die Kirsche auf dem sahnehäubchen. Ich würde mich freuen, verstehe aber wenn z.B. auf Grund von Zeitmangel oder anderen Gründen Demos etc. Zu viel wären.

Persönlich: Meine Existenz als trans Person ist politisch. Und ich möchte, dass meine Existenz von der anderen Person akzeptiert wird und ernst genommen wird. Ich hatte schon oft genug z.B. schwule cis Männer in meinen DM's die mein äußeres sehen, denken ich wäre ein Typ und mich dann auch so behandeln. Ich merke es wenn jemand meine Identität nur "akzeptiert" um etwas von mir zu bekommen.
Dazu kommt der Split zwischen Kink und gelebter politischer Realität. Ich bin Pazifist, kann keiner fliege was zu leide tun und finde Autorität oft einfach unsinnig. Bin aber Dom und als Sadist auch echt fies. Der Unterschied liegt im Consent und in der Trennung von Kink und gelebter politischer Realität.
Ich würde niemals jemandem einfach so Dinge befehlen oder jemandem absichtlich Schaden zufügen. Wenn sich eine Person aber mir hin gibt und mir das Angebot macht zu bestimmen und schmerzen zuzuführen, kann ich das schon. Trotzdem ist das letzte Wort nicht bei mir. Die andere Person hat immernoch volle Kontrolle und kann jederzeit per Saveword aus dem Kink heraustreten.

Ich finde es halt irgendwie komisch. Cis sein ist nicht politisch. Hetero sein keine Ideologie. Ist es politisch wenn ein Mann seine Frau küsst … wenn sich 2 Personen lieben… das ist manchmal echt frustrierend aber ja ist leider so.

@Tkrall

Für mich bist du argumentativ raus in dem Moment wo du jemanden etwas über "Priviligien" einreden möchtest.
Aber der Stelle gibt es keine sinvolle Argumentation mehr wo man mit dir diskutieren könnte, ab dem Zeitpunkt bist du das Problem über das du vermeintlich schreibst.

Nennt sich aber über den Tellerand sehen und jemanden den du nicht kennst, etwas von Priviligien zu erzählen ist eines der Menschenverabscheuungswürdigsten Dinge die man einen antun kann.
Denn das was du tust sagt aus das man nichts zu beklagen hat und die andere Seite immer arme Opfer sind.

Ich gehe soweit zu sagen das du damit erst richtig Probleme erzeugst, denn du weißt nicht was die eine Person erlebt hat, du weißt eigentlich gar nichts, aber sagst aus "mein Problem ist wichtiger als deines". Glückwunsch an alle die Gewalt erfahren haben in ihrem Leben und mal über das "Privileg" darüber nachdenken sollten doch noch ein bisschen mehr Gewalt zu erfahren, weil dir das nicht passt.


Allgemein:

Es ist heftig wie einige hier mit ihrer Einbahnstraße argumentieren und nur ihre kleine Welt sehen, die ja so tollerant ist, das man hier alles was einen nicht passt ausgrenzen muss.
Ich weiß nicht was mit euch nicht stimmt, aber ich bin mal ehrlich, es wundert nicht, aber rein gar nicht das ihr euch diskriminiert fühlt, weil ihr schlichtweg nicht besser seid als diese Leute, weil ihr ebenfalls eine bestimmte Sicht wollt und gar nicht mitbekommt das eure "Uniformfarbe" nur eine andere Farbe hat, aber ihr auch fordert und fordert und noch mehr fordert um anschließend alles auszuschließen und weghaben zu wollen was euch nicht passt und mit dem nicht verstandenen Paradoxon ankommt, was nicht einmal richtig angewendet und verstanden wurde.

Tolleranz kann erst dann entstehen, wenn ihr sagt das euch die Einstellung nicht gefallen muss, aber ihr mit den Leuten redet und diese nicht ausschließt, erst dann kann es weitergehen, ansonsten seid ihr schlichtweg genau das was ihr den anderen vorwerft.

Und ja, man merkt extrem viel versteckten Hass, der euch nicht bewusst ist, weil sich einige da echt in eine Opferrolle werfen und alle die nicht mitmachen etwas vorwerfen. Und das bei tatsächlicher Ignoranz und null Tolleranz.

Vor 12 Minuten , schrieb Rendo:

@Tkrall

Für mich bist du argumentativ raus in dem Moment wo du jemanden etwas über "Priviligien" einreden möchtest.
Aber der Stelle gibt es keine sinvolle Argumentation mehr wo man mit dir diskutieren könnte, ab dem Zeitpunkt bist du das Problem über das du vermeintlich schreibst.

Nennt sich aber über den Tellerand sehen und jemanden den du nicht kennst, etwas von Priviligien zu erzählen ist eines der Menschenverabscheuungswürdigsten Dinge die man einen antun kann.
Denn das was du tust sagt aus das man nichts zu beklagen hat und die andere Seite immer arme Opfer sind.

Ich gehe soweit zu sagen das du damit erst richtig Probleme erzeugst, denn du weißt nicht was die eine Person erlebt hat, du weißt eigentlich gar nichts, aber sagst aus "mein Problem ist wichtiger als deines". Glückwunsch an alle die Gewalt erfahren haben in ihrem Leben und mal über das "Privileg" darüber nachdenken sollten doch noch ein bisschen mehr Gewalt zu erfahren, weil dir das nicht passt.


Allgemein:

Es ist heftig wie einige hier mit ihrer Einbahnstraße argumentieren und nur ihre kleine Welt sehen, die ja so tollerant ist, das man hier alles was einen nicht passt ausgrenzen muss.
Ich weiß nicht was mit euch nicht stimmt, aber ich bin mal ehrlich, es wundert nicht, aber rein gar nicht das ihr euch diskriminiert fühlt, weil ihr schlichtweg nicht besser seid als diese Leute, weil ihr ebenfalls eine bestimmte Sicht wollt und gar nicht mitbekommt das eure "Uniformfarbe" nur eine andere Farbe hat, aber ihr auch fordert und fordert und noch mehr fordert um anschließend alles auszuschließen und weghaben zu wollen was euch nicht passt und mit dem nicht verstandenen Paradoxon ankommt, was nicht einmal richtig angewendet und verstanden wurde.

Tolleranz kann erst dann entstehen, wenn ihr sagt das euch die Einstellung nicht gefallen muss, aber ihr mit den Leuten redet und diese nicht ausschließt, erst dann kann es weitergehen, ansonsten seid ihr schlichtweg genau das was ihr den anderen vorwerft.

Und ja, man merkt extrem viel versteckten Hass, der euch nicht bewusst ist, weil sich einige da echt in eine Opferrolle werfen und alle die nicht mitmachen etwas vorwerfen. Und das bei tatsächlicher Ignoranz und null Tolleranz.

Du unterstellst da Hass? Oki … Voll die gute Idee eigentlich es gibt keine marginalisierung wenn man sie sich nicht einredet 👍 ich finde dich gerade sehr überheblich.

Vor 16 Minuten , schrieb Rendo:

@Tkrall

Für mich bist du argumentativ raus in dem Moment wo du jemanden etwas über "Priviligien" einreden möchtest.
Aber der Stelle gibt es keine sinvolle Argumentation mehr wo man mit dir diskutieren könnte, ab dem Zeitpunkt bist du das Problem über das du vermeintlich schreibst.

Nennt sich aber über den Tellerand sehen und jemanden den du nicht kennst, etwas von Priviligien zu erzählen ist eines der Menschenverabscheuungswürdigsten Dinge die man einen antun kann.
Denn das was du tust sagt aus das man nichts zu beklagen hat und die andere Seite immer arme Opfer sind.

Ich gehe soweit zu sagen das du damit erst richtig Probleme erzeugst, denn du weißt nicht was die eine Person erlebt hat, du weißt eigentlich gar nichts, aber sagst aus "mein Problem ist wichtiger als deines". Glückwunsch an alle die Gewalt erfahren haben in ihrem Leben und mal über das "Privileg" darüber nachdenken sollten doch noch ein bisschen mehr Gewalt zu erfahren, weil dir das nicht passt.


Allgemein:

Es ist heftig wie einige hier mit ihrer Einbahnstraße argumentieren und nur ihre kleine Welt sehen, die ja so tollerant ist, das man hier alles was einen nicht passt ausgrenzen muss.
Ich weiß nicht was mit euch nicht stimmt, aber ich bin mal ehrlich, es wundert nicht, aber rein gar nicht das ihr euch diskriminiert fühlt, weil ihr schlichtweg nicht besser seid als diese Leute, weil ihr ebenfalls eine bestimmte Sicht wollt und gar nicht mitbekommt das eure "Uniformfarbe" nur eine andere Farbe hat, aber ihr auch fordert und fordert und noch mehr fordert um anschließend alles auszuschließen und weghaben zu wollen was euch nicht passt und mit dem nicht verstandenen Paradoxon ankommt, was nicht einmal richtig angewendet und verstanden wurde.

Tolleranz kann erst dann entstehen, wenn ihr sagt das euch die Einstellung nicht gefallen muss, aber ihr mit den Leuten redet und diese nicht ausschließt, erst dann kann es weitergehen, ansonsten seid ihr schlichtweg genau das was ihr den anderen vorwerft.

Und ja, man merkt extrem viel versteckten Hass, der euch nicht bewusst ist, weil sich einige da echt in eine Opferrolle werfen und alle die nicht mitmachen etwas vorwerfen. Und das bei tatsächlicher Ignoranz und null Tolleranz.

1. Bitte beschäftige dich mal mit dem Toleranz Paradox.

2. Es können mehrere Sachen gleichzeitig wahr sein. Z.b. hat eine weiße Frau durchaus Privilegien die eine BIPoC Frau nicht hat. Trotzdem leidet auch eine weiße Frau unter den Auswirkungen einer Patriarchalen Gesellschaft. Bedeutet das, dass wir erst gegen Rassismus ankämpfen müssen bevor wir uns um Frauenrechte kümmern? Nein. Intersektionaler Aktivismus kämpft an vielen Fronten gleichzeitig.
Wenn ich sage, dass es mir wichtig ist, dass einem die eigenen Privilegien bewusst sein sollten, sage ich nicht, dass es allen mit Privilegien automatisch perfekt geht.
Privilegien die einem nicht bewusst sind können nämlich ganz schnell zu Aussagen führen, die für andere verletzend sind.
Zum Beispiel:
Person A hatte eine schwierige Kindheit, kann sich aber bewusst darüber Hinwegsetzen nach 40 Jahren Lebenserfahrung und Malt z.B. wieder.
Person B ist jünger, würde gerne malen aber kann es aufgrund einer Posttraumatischen Belastungsstörung mit Psychosomatischen Symptomen nicht.

Beiden ging es in der Kindheit schlecht. Trotzdem sind daraus unterschiedliche folgen entsprungen.

Wenn Person A jetzt zu Person B sagt: "Ja, mach doch einfach, ich kann das schließlich auch." Kann das starke Selbstzweifel bei Person B auslösen und verletzend sein.

Sich eigener Privilegien bewusst zu sein ist die Basis um anderen Menschen mit anderen Problemen empathisch gegenüber zu treten.

Naja anygays, ich hoffe du verstehst meinen Kommentar jetzt besser. Eigentlich argumentiere ich nicht gegen Strohmannargumente, trotzdem möchte ich hier Sichergehen, dass kein Missverständnis vorliegt 🙃😉

Vor 1 Stunde, schrieb Arasjal:

Deine Meinung 👍🤷‍♀️ die Betitelungen gehören halt für mich dazu.. ich denke halt differenziert .. und dann können halt nicht alle gleich sein.

Nein... du denkst in keinster Weise differenziert.
Für dich wird alles mit anderer Meinung im Sinne des schwarz/weiß Denkens, direkt in eine Feindbildschublade übelster Sorte gepackt, weil du derlei Unterhaltungen zwar offenbar gern führst, aber auch nur, um deine Feindbilder zu pflegen.

So genüsslich, wie du hier deine völlig unsachlichen, verbalen Rundumschläge im Minutentakt raus posaunst, scheinst du dich in deiner Rolle als Kotzbrocken zu gefallen.

Nein... solche Betitelungen seines Gegenüber haben in einer sachlichen Diskussion rein garnichts zu suchen.
Das sind verbale Totschläger, mit denen man jede Unterhaltung im Keim erstickt. Aber das scheint ja dein Ziel zu sein...
Wer sein Gegenüber nur dumm anblafft, hat keine sachlichen Argumente.

Wer sein Gegenüber einfach nur mit Feindbildern belegt, erreicht damit genau was? Richtig... nichts, außer weiterer Spaltung.

Man merkt richtig, wie geil du darauf bist, deinen Feindbildern mit jedem Atemzug den verbalen Krieg zu erklären... dass sie deine Feindbilder sind. Das hat für mich was pathologisches.

Aber damit bin ich jetzt auch fertig. Jede Unterhaltung mit einer Betonwand hat mehr Substanz. Ich hab es nicht nötig, mich von einem politisch durchradikalisierten Kotzbrocken, mit dem übelsten Abschaum der Menschheit auf eine Stufe stellen zu lassen.
Und das, weil ihm meine Denkweise nicht passt.

ABERRRR den errrrrrrVolk wünsch ich dir natürlich auch von Herrrrrrzen gerrrrrn in deinerrrr absolutistischen Blase voller Feinden, Belzebuben und anderen Teufeln.

Vor 2 Minuten , schrieb Panalepsis:

Nein... du denkst in keinster Weise differenziert.
Für dich wird alles mit anderer Meinung im Sinne des schwarz/weiß Denkens, direkt in eine Feindbildschublade übelster Sorte gepackt, weil du derlei Unterhaltungen zwar offenbar gern führst, aber auch nur, um deine Feindbilder zu pflegen.

So genüsslich, wie du hier deine völlig unsachlichen, verbalen Rundumschläge im Minutentakt raus posaunst, scheinst du dich in deiner Rolle als Kotzbrocken zu gefallen.

Nein... solche Betitelungen seines Gegenüber haben in einer sachlichen Diskussion rein garnichts zu suchen.
Das sind verbale Totschläger, mit denen man jede Unterhaltung im Keim erstickt. Aber das scheint ja dein Ziel zu sein...
Wer sein Gegenüber nur dumm anblafft, hat keine sachlichen Argumente.

Wer sein Gegenüber einfach nur mit Feindbildern belegt, erreicht damit genau was? Richtig... nichts, außer weiterer Spaltung.

Man merkt richtig, wie geil du darauf bist, deinen Feindbildern mit jedem Atemzug den verbalen Krieg zu erklären... dass sie deine Feindbilder sind. Das hat für mich was pathologisches.

Aber damit bin ich jetzt auch fertig. Jede Unterhaltung mit einer Betonwand hat mehr Substanz. Ich hab es nicht nötig, mich von einem politisch durchradikalisierten Kotzbrocken, mit dem übelsten Abschaum der Menschheit auf eine Stufe stellen zu lassen.
Und das, weil ihm meine Denkweise nicht passt.

ABERRRR den errrrrrrVolk wünsch ich dir natürlich auch von Herrrrrrzen gerrrrrn in deinerrrr absolutistischen Blase voller Feinden, Belzebuben und anderen Teufeln.

Du fängst an mich zu langweilen… tschö😘

Radfahrer, e Autos, Homosexualität Trans etc alles ideologisch auch wenn du selber betroffen bist ist dat ne Ideologie 🤷‍♀️. Sowas hat auch garnicht die selbe Auswirkung wie die Nazikeule. Ich meine macht man damit nicht auch Leute mundtot? Und ein Glück gibt es da die Männer die anderen erklären wie sie damit umgegangen werden muss. Funny liegt bestimmt an meinem HAASS.

vor 8 Minuten, schrieb Arasjal:

 

Du unterstellst da Hass? Oki … Voll die gute Idee eigentlich es gibt keine marginalisierung wenn man sie sich nicht einredet 👍 ich finde dich gerade sehr überheblich.

Mir scheint du hast tatsächlich nicht ein Wort von meinem Text verstanden wenn du das dabei herausliest und ob du das überheblich findest ist mir dabei auch ehrlich gesagt absolut egal. Ich bin anscheinend eh weil ich nicht und deine Leute bin da priviligiert.

vor 4 Minuten, schrieb Tkrall:

 

1. Bitte beschäftige dich mal mit dem Toleranz Paradox.

2. Es können mehrere Sachen gleichzeitig wahr sein. Z.b. hat eine weiße Frau durchaus Privilegien die eine BIPoC Frau nicht hat. Trotzdem leidet auch eine weiße Frau unter den Auswirkungen einer Patriarchalen Gesellschaft. Bedeutet das, dass wir erst gegen Rassismus ankämpfen müssen bevor wir uns um Frauenrechte kümmern? Nein. Intersektionaler Aktivismus kämpft an vielen Fronten gleichzeitig.
Wenn ich sage, dass es mir wichtig ist, dass einem die eigenen Privilegien bewusst sein sollten, sage ich nicht, dass es allen mit Privilegien automatisch perfekt geht.
Privilegien die einem nicht bewusst sind können nämlich ganz schnell zu Aussagen führen, die für andere verletzend sind.
Zum Beispiel:
Person A hatte eine schwierige Kindheit, kann sich aber bewusst darüber Hinwegsetzen nach 40 Jahren Lebenserfahrung und Malt z.B. wieder.
Person B ist jünger, würde gerne malen aber kann es aufgrund einer Posttraumatischen Belastungsstörung mit Psychosomatischen Symptomen nicht.

Beiden ging es in der Kindheit schlecht. Trotzdem sind daraus unterschiedliche folgen entsprungen.

Wenn Person A jetzt zu Person B sagt: "Ja, mach doch einfach, ich kann das schließlich auch." Kann das starke Selbstzweifel bei Person B auslösen und verletzend sein.

Sich eigener Privilegien bewusst zu sein ist die Basis um anderen Menschen mit anderen Problemen empathisch gegenüber zu treten.

Naja anygays, ich hoffe du verstehst meinen Kommentar jetzt besser. Eigentlich argumentiere ich nicht gegen Strohmannargumente, trotzdem möchte ich hier Sichergehen, dass kein Missverständnis vorliegt 🙃😉

1. Habe ich gemacht, stell dir vor das ich da sogar die Berechtigung zu habe das außeinanderzunehmen und das verstanden habe.

2. Nein eine weiße Frau hat keine gesonderten Priviligien, ich weiß nicht woher der Rassismus da kommt, aber das ist interessant zu beobachten wie direkt mit der Hautfarbe argumentiert wird.
Auch der Quatsch mit dem Patriarchat ist größtenteils in der Menscheitsgeschichte ausgedachtet Blödsinn. Sprengt an sich den Rahmen wenn ich das ganz ausführlich erklären würde, hat aber sehr grob zusammengefasst damit zu tun das 90 Prozent in Europa Bauern waren und auch als Mann da mal dem Adel gegenüber sich ruhig zu verhalten hatten, da hatte die adlige Dame doch deutlich mehr zu sagen als Bauer "Hugo" der als Mann da auch schlichtweg nichts zu melden hatte.
Die Idee eines Patriarchats ist ausgemachter Blödsinn und eher ein neueres Problem, denn solange der Adel was zu melden hatte, ging es eher um die Monarchie und nicht um ein eingebildetes Patriarchat das bis dahin in dieser Form nicht vorhanden war.

Und du widersprichst dir selber mit deinem Vergleich ohne das anscheinend zu merken.
Welches genaue Privileg hat die weiße Person gegenüber der anderen nur aufgrund der Hautfarbe die einer Tatsache und keiner Voreingenommenheit heraus entspringt?
Nenne mir einen Fakt der nicht auf "ich nehme an das die weiße Person das und das hatte" entsprungen ist.

Und genau das kreide ich bei dir an. Das ist kein Strohmannargument, sondern eine Lebensrealität, du hast gerade mal eben allen weißen Menschen die Gewalt erfahren haben unterstellt das sie es prinzipiell schon einmal besser hatten als eine andere Gruppe und das ist Menschenverachtung und Rassismus übelster Art.

Vor 3 Minuten , schrieb Rendo:

1. Habe ich gemacht, stell dir vor das ich da sogar die Berechtigung zu habe das außeinanderzunehmen und das verstanden habe.

2. Nein eine weiße Frau hat keine gesonderten Priviligien, ich weiß nicht woher der Rassismus da kommt, aber das ist interessant zu beobachten wie direkt mit der Hautfarbe argumentiert wird.
Auch der Quatsch mit dem Patriarchat ist größtenteils in der Menscheitsgeschichte ausgedachtet Blödsinn. Sprengt an sich den Rahmen wenn ich das ganz ausführlich erklären würde, hat aber sehr grob zusammengefasst damit zu tun das 90 Prozent in Europa Bauern waren und auch als Mann da mal dem Adel gegenüber sich ruhig zu verhalten hatten, da hatte die adlige Dame doch deutlich mehr zu sagen als Bauer "Hugo" der als Mann da auch schlichtweg nichts zu melden hatte.
Die Idee eines Patriarchats ist ausgemachter Blödsinn und eher ein neueres Problem, denn solange der Adel was zu melden hatte, ging es eher um die Monarchie und nicht um ein eingebildetes Patriarchat das bis dahin in dieser Form nicht vorhanden war.

Und du widersprichst dir selber mit deinem Vergleich ohne das anscheinend zu merken.
Welches genaue Privileg hat die weiße Person gegenüber der anderen nur aufgrund der Hautfarbe die einer Tatsache und keiner Voreingenommenheit heraus entspringt?
Nenne mir einen Fakt der nicht auf "ich nehme an das die weiße Person das und das hatte" entsprungen ist.

Und genau das kreide ich bei dir an. Das ist kein Strohmannargument, sondern eine Lebensrealität, du hast gerade mal eben allen weißen Menschen die Gewalt erfahren haben unterstellt das sie es prinzipiell schon einmal besser hatten als eine andere Gruppe und das ist Menschenverachtung und Rassismus übelster Art.

Deine Meinung zum Thema Trans ist doch auch egal… bisl mansplaining ist schon ganz nett zwischendurch. Lockert ein Thema auf.

Vor 9 Minuten , schrieb Rendo:

1. Habe ich gemacht, stell dir vor das ich da sogar die Berechtigung zu habe das außeinanderzunehmen und das verstanden habe.

2. Nein eine weiße Frau hat keine gesonderten Priviligien, ich weiß nicht woher der Rassismus da kommt, aber das ist interessant zu beobachten wie direkt mit der Hautfarbe argumentiert wird.
Auch der Quatsch mit dem Patriarchat ist größtenteils in der Menscheitsgeschichte ausgedachtet Blödsinn. Sprengt an sich den Rahmen wenn ich das ganz ausführlich erklären würde, hat aber sehr grob zusammengefasst damit zu tun das 90 Prozent in Europa Bauern waren und auch als Mann da mal dem Adel gegenüber sich ruhig zu verhalten hatten, da hatte die adlige Dame doch deutlich mehr zu sagen als Bauer "Hugo" der als Mann da auch schlichtweg nichts zu melden hatte.
Die Idee eines Patriarchats ist ausgemachter Blödsinn und eher ein neueres Problem, denn solange der Adel was zu melden hatte, ging es eher um die Monarchie und nicht um ein eingebildetes Patriarchat das bis dahin in dieser Form nicht vorhanden war.

Und du widersprichst dir selber mit deinem Vergleich ohne das anscheinend zu merken.
Welches genaue Privileg hat die weiße Person gegenüber der anderen nur aufgrund der Hautfarbe die einer Tatsache und keiner Voreingenommenheit heraus entspringt?
Nenne mir einen Fakt der nicht auf "ich nehme an das die weiße Person das und das hatte" entsprungen ist.

Und genau das kreide ich bei dir an. Das ist kein Strohmannargument, sondern eine Lebensrealität, du hast gerade mal eben allen weißen Menschen die Gewalt erfahren haben unterstellt das sie es prinzipiell schon einmal besser hatten als eine andere Gruppe und das ist Menschenverachtung und Rassismus übelster Art.

Weiße heterosexuelle Cismänner haben imDurchschnitt in der Gesellschaft …strukturelle Vorteile. Das Ansprechen dieser ist eine Versllgemeinerung ja… aber das machst du doch gerade auch. Von wegen du redest mit der Person usw.

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