Dies ist ein beliebter Beitrag. Le**** Geschrieben gestern um 09:10 Dies ist ein beliebter Beitrag. Hallo zusammen, ich habe in letzter Zeit öfter darüber nachgedacht, welche Rolle Feminität innerhalb einer Sub-Dynamik eigentlich spielt. Für manche scheint sie ein selbstverständlicher Teil des Ausdrucks zu sein, während sie für andere kaum eine Bedeutung hat. Besonders spannend finde ich dabei, wie sich das eigene Empfinden auf das Auftreten auswirkt. Gerade an die Subs gerichtet: Inwiefern fühlt sich eure Rolle für euch feminin an und zeigt sich das vielleicht auch in eurem Verhalten, in Bewegung, Mimik oder Gestik, ganz ohne dass es bewusst gesteuert wird? Mich interessiert, ob solche Aspekte eher aus der Dynamik heraus entstehen oder ob sie schon vorher Teil des eigenen Selbstbildes sind. Ich bin neugierig auf eure Gedanken und Erfahrungen dazu.
Dr**** Geschrieben vor 3 Stunden Ich werde damit mit Sicherheit viele Nerven treffen aber! Man wird nicht als Frau geboren sondern gemacht. Das sagte mal eine starke Frau die längst tot ist. Sie war eine Feministin. Arbeitete als Lehrerin und Autorin. War die zweit beste beim Abschluss. Was sie damit sagen wollte ist folgendes. Das Geschlecht Frau. Nicht von der Biologischen Ebene sondern gesellschaftlichen Ebene. Das ist ein Konstrukt. Welches nur dazu dient Frauen klein zu halten. Frauen dürfen fühlen aber bitte nicht zu viel. Damit sie leise sind. Das gesamte System auch heute noch ist genau darauf ausgelegt. Frau ist Opfer? Es wird Täter Opfer begannen. Frau muss sich rechtfertigen was sie an hatte usw. Frauen wird hysterisch? Auch einer der gesellschaftlichen Methoden klein zu halten. Siehe jetzt Australien. Wo Aussagen kommen wie ,,Frauen sind zu emotional für so eine Position". Usw. Usw. Usw. Das alles Spielt auch eine Rolle im BDSM. Weil wir BDSMler sind Teil des Systems und wir alle wurden vom System geprägt. Der eine mehr. Der andere weniger aber wir alle sind mitten drinnen und so findet es sich auch im BDSM wieder. Frauen sind oft Submission und selten Dominant. Liegt das vielleicht an der Prägung? Sissy als kink auch? Für mich ein klares ja und somit prägt Feminität auch Sub.
Dies ist ein beliebter Beitrag. IA**** Geschrieben vor 3 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Sub sein hat nichts mit feminität zu tun. Das problem was du hier erkennst ist, dass feminität seit jeher in die devote Rolle gedrückt wurde. Also verbindet man Frau sein mit sub sein. Hat aber eigentlich nichts miteinander zu tun. Das ist meine Ansicht, ich kann es also nicht mit Quellen belegen.
Al**** Geschrieben vor 3 Stunden (bearbeitet) Keiner meiner subs war je feminin. 🤔 Aber sehr orientiert, achtsam und aufmerksam was Frau angeht. Wenn es also nicht um gezielte feminisierung geht verstehe ich die frage nicht ganz kannst du das bitte besser erklären? @Lenard1 bearbeitet vor 3 Stunden von Alexiel_Mistress
Ta**** Geschrieben vor 3 Stunden Vor 28 Minuten , schrieb DreamGirlYuki: Ich werde damit mit Sicherheit viele Nerven treffen aber! Man wird nicht als Frau geboren sondern gemacht. Das sagte mal eine starke Frau die längst tot ist. Sie war eine Feministin. Arbeitete als Lehrerin und Autorin. War die zweit beste beim Abschluss. Was sie damit sagen wollte ist folgendes. Das Geschlecht Frau. Nicht von der Biologischen Ebene sondern gesellschaftlichen Ebene. Das ist ein Konstrukt. Welches nur dazu dient Frauen klein zu halten. Frauen dürfen fühlen aber bitte nicht zu viel. Damit sie leise sind. Das gesamte System auch heute noch ist genau darauf ausgelegt. Frau ist Opfer? Es wird Täter Opfer begannen. Frau muss sich rechtfertigen was sie an hatte usw. Frauen wird hysterisch? Auch einer der gesellschaftlichen Methoden klein zu halten. Siehe jetzt Australien. Wo Aussagen kommen wie ,,Frauen sind zu emotional für so eine Position". Usw. Usw. Usw. Das alles Spielt auch eine Rolle im BDSM. Weil wir BDSMler sind Teil des Systems und wir alle wurden vom System geprägt. Der eine mehr. Der andere weniger aber wir alle sind mitten drinnen und so findet es sich auch im BDSM wieder. Frauen sind oft Submission und selten Dominant. Liegt das vielleicht an der Prägung? Sissy als kink auch? Für mich ein klares ja und somit prägt Feminität auch Sub. Die korrektere Übersetzung von Beauvoir ist: "Man wird nicht als Frau geboren, sondern wird/entwickelt sich zur Frau." Feminismus der zweiten Wellr, ich kenne de Beavuvoirs Werk nicht gut genug, um sagen zu können, wie transfreundlich und antrassistisch sie interpretiert werden kann, ob das zu meinem Feminismus passt bzw in welchen Teilen sie für mich noch aktuell ist, und was ich zu starr empfinden würde. Denke aber gerade, dass man sich ja auch zum Mann entwickelt. Oder als diverse Person sich zwischen stereotypen Gendernormen seinen eigenen Weg bahnt. Ich mag den physischen Kontrast mit meinem jeweiligen Körper. Von innen heraus empfinde ich mich gar nicht so doll as feminin, das ist Situation mal so oder so, ein kleiner, großer oder gar kein Teil meines Erlebens. Ich habe auch einige maskuline Traits. Für mich ist es ein Spiel mit verschiedenen Facetten meines Seins, als auch meiner Feminität und, ja, auch Maskulinität. Etliche Doms fühlten sich getriggert dadurch, dass ich als maskulin geltende Traits habe und stark außerhalb von Sessions, aber auch immer noch in Sessions "ein knallharter Kerl" bin, und sehr wenig "feminin-devote" Züge bin. Was ein komisches Konkurrenzding seitens dieser zwei, drei Typen war, die nicht darauf klarkamen, dass ich in vielen Dingen mindestens ebenso tough, wenn nicht tougher bin. Ohne dass ich mir das ausgesucht hätte - ich musste mich halt allein durchschlagen und alles fragil-devot-*** ablehnen, verkörperte in den Jahren toxische Maskulinität - und einiges davon ist mein Wesen geworden. Damit bin weiblich geboren, zur Frau geworden, weigerte mich, zur Frau gemacht zu werden nach einem Schema, und bin in einigen Hinsicht zum Mann geworden. Immer noch cis-feminin und straight. Aber auch gender-bender zum kleinen Teil das eine, viel neutral dazwischen, und feminin. Ein Potpourri also, dass niemals ein Potpourri zur Deko hinstellen würde;)
Wo**** Geschrieben vor 1 Stunde vor 1 Stunde, schrieb DreamGirlYuki: Ich werde damit mit Sicherheit viele Nerven treffen aber! Man wird nicht als Frau geboren sondern gemacht. Das sagte mal eine starke Frau die längst tot ist. Sie war eine Feministin. Arbeitete als Lehrerin und Autorin. War die zweit beste beim Abschluss. Was sie damit sagen wollte ist folgendes. Das Geschlecht Frau. Nicht von der Biologischen Ebene sondern gesellschaftlichen Ebene. Das ist ein Konstrukt. Welches nur dazu dient Frauen klein zu halten. Frauen dürfen fühlen aber bitte nicht zu viel. Damit sie leise sind. Das gesamte System auch heute noch ist genau darauf ausgelegt. Frau ist Opfer? Es wird Täter Opfer begannen. Frau muss sich rechtfertigen was sie an hatte usw. Frauen wird hysterisch? Auch einer der gesellschaftlichen Methoden klein zu halten. Siehe jetzt Australien. Wo Aussagen kommen wie ,,Frauen sind zu emotional für so eine Position". Usw. Usw. Usw. Das alles Spielt auch eine Rolle im BDSM. Weil wir BDSMler sind Teil des Systems und wir alle wurden vom System geprägt. Der eine mehr. Der andere weniger aber wir alle sind mitten drinnen und so findet es sich auch im BDSM wieder. Frauen sind oft Submission und selten Dominant. Liegt das vielleicht an der Prägung? Sissy als kink auch? Für mich ein klares ja und somit prägt Feminität auch Sub. tolle aussage.... wenn man männerfeindlichkeit und pauschalaussagen mag. bdsm ist eine gefühlswelt völlig richtig, was feminin oder maskulin ist legen die beteiligten selbst fest. das heißt die gesamte frage bezog sich nicht auch biologie oder die gefühle des einzelnen, sondern war eine allgemeine frage in wie weit sub gleich fem ist. warum muss immer und immer wieder politik eingebracht werden. und die aussage das ich als mann frauen unterdrücke widert mich. meine partnerin ist erfolgreich selbstständig und wir stehen komplett füreinander ein. wer sich in die opferrolle drängt verwäscht die tatsachen die mit wirklichen betroffenen passieren. meine wölfin fühlt sich von keinem mann unterdrückt und würde nicht frauen im allgemeinen unterstellen das sie sich nicht durchsetzen können
Dr**** Geschrieben vor 1 Stunde Vor 2 Minuten , schrieb Wolf3101: tolle aussage.... wenn man männerfeindlichkeit und pauschalaussagen mag. bdsm ist eine gefühlswelt völlig richtig, was feminin oder maskulin ist legen die beteiligten selbst fest. das heißt die gesamte frage bezog sich nicht auch biologie oder die gefühle des einzelnen, sondern war eine allgemeine frage in wie weit sub gleich fem ist. warum muss immer und immer wieder politik eingebracht werden. und die aussage das ich als mann frauen unterdrücke widert mich. meine partnerin ist erfolgreich selbstständig und wir stehen komplett füreinander ein. wer sich in die opferrolle drängt verwäscht die tatsachen die mit wirklichen betroffenen passieren. meine wölfin fühlt sich von keinem mann unterdrückt und würde nicht frauen im allgemeinen unterstellen das sie sich nicht durchsetzen können Das hat nichts mit Männer feindlichkeit zu tun. Lesen und verstehen bitte. Politik spielt da ebenfalls keine Rolle. Unterschied zwischen System und Politik bitte berücksichtigen. Auch Einflüsse vom System auf einzelne Personen von klein auf. Bitte Dankeschön
Dr**** Geschrieben vor 1 Stunde Vor 1 Stunde, schrieb TaliX: Die korrektere Übersetzung von Beauvoir ist: "Man wird nicht als Frau geboren, sondern wird/entwickelt sich zur Frau." Feminismus der zweiten Wellr, ich kenne de Beavuvoirs Werk nicht gut genug, um sagen zu können, wie transfreundlich und antrassistisch sie interpretiert werden kann, ob das zu meinem Feminismus passt bzw in welchen Teilen sie für mich noch aktuell ist, und was ich zu starr empfinden würde. Denke aber gerade, dass man sich ja auch zum Mann entwickelt. Oder als diverse Person sich zwischen stereotypen Gendernormen seinen eigenen Weg bahnt. Ich mag den physischen Kontrast mit meinem jeweiligen Körper. Von innen heraus empfinde ich mich gar nicht so doll as feminin, das ist Situation mal so oder so, ein kleiner, großer oder gar kein Teil meines Erlebens. Ich habe auch einige maskuline Traits. Für mich ist es ein Spiel mit verschiedenen Facetten meines Seins, als auch meiner Feminität und, ja, auch Maskulinität. Etliche Doms fühlten sich getriggert dadurch, dass ich als maskulin geltende Traits habe und stark außerhalb von Sessions, aber auch immer noch in Sessions "ein knallharter Kerl" bin, und sehr wenig "feminin-devote" Züge bin. Was ein komisches Konkurrenzding seitens dieser zwei, drei Typen war, die nicht darauf klarkamen, dass ich in vielen Dingen mindestens ebenso tough, wenn nicht tougher bin. Ohne dass ich mir das ausgesucht hätte - ich musste mich halt allein durchschlagen und alles fragil-devot-*** ablehnen, verkörperte in den Jahren toxische Maskulinität - und einiges davon ist mein Wesen geworden. Damit bin weiblich geboren, zur Frau geworden, weigerte mich, zur Frau gemacht zu werden nach einem Schema, und bin in einigen Hinsicht zum Mann geworden. Immer noch cis-feminin und straight. Aber auch gender-bender zum kleinen Teil das eine, viel neutral dazwischen, und feminin. Ein Potpourri also, dass niemals ein Potpourri zur Deko hinstellen würde;) Es lohnt sich mal mit ihr zu beschäftigen. Hat für Feminismus gekämpft aber auch für allerlei Minderheiten. Studenten Bewegungen unterstützt. Kolonialismus verurteilt und das ausbeuten usw. usw. 😊
Te**** Geschrieben vor 1 Stunde Ich hatte bisher nicht darüber nachgedacht. Aber nun auch beim bewusst Nachdenken, sehe ich dabei für mich keinen Zusammenhang. Ich sehe weder weibliche Subs oder Devote in einer besonders femininen Rolle, noch männliche. Dominant als Gegenteil ist auch nicht automatisch "männlich". Ich weiß, dass manche "Sub" ungleich "männlich" sehen und dann auf Feminisierung des männlichen Subs setzen. Aber ich selbst ziehe diesen Zusammenhang nicht. Ich fühle mich selbst auch nicht besonders weiblich in der devoten Position. Tatsächlich liegt gerade eher in der Weiblichkeit für mich eine wilde und kraftvolle und machtvolle Seite.
Br**** Geschrieben vor 1 Stunde Das fällt mir auch immer auf. Männliche Sub werden in der untergeordneten Rolle feminisiert. Anders herum gibt es das so jetzt ja nicht.
Al**** Geschrieben vor 1 Stunde vor 3 Minuten, schrieb Bratty_Lo: Das fällt mir auch immer auf. Männliche Sub werden in der untergeordneten Rolle feminisiert. Anders herum gibt es das so jetzt ja nicht. Es gibt den Puppen Fetisch oder dress up aber eher selten oder das frau sich besonders sexy anziehen muss usw... Aber nicht alle msub müssen feminisiert werden... Gibt genung femdom die das bewusst ablehnen
Wo**** Geschrieben vor 1 Stunde vor 8 Minuten, schrieb DreamGirlYuki: Das hat nichts mit Männer feindlichkeit zu tun. Lesen und verstehen bitte. Politik spielt da ebenfalls keine Rolle. Unterschied zwischen System und Politik bitte berücksichtigen. Auch Einflüsse vom System auf einzelne Personen von klein auf. Bitte Dankeschön du schreibst an beiden themen völlig vorbei um eine these loszuwerden. aber gut du möchtest es genauer. 1. unser system ist die demokratie jeder darf wählen was er will. keine frau wird in der politik diskriminiert 2. unser system was das aufteilen von sorgerecht angeht ist eindeutig für die frau ausgelegt, väter müssen monatelang kämpfen damit sie ihre kinder sehen können oder das sorgerecht kriegen. 3. hausliche gewalt ist prominenter bei frauen, da männer aussehen müssen wie vom bus getroffen bis sie als opfer wahrgenommen werden 4. unterhaltssystem ist wohl auch eine sache 5.wenn kein einfaches verständniss von kausalität vorhanden ist, bist und bleibt man immer irgendwie das opfer 6.wenn männer derart schlimm sind wieso suchen frauen, unter anderem auch du, hier nach deren aufmerksamkeit? 7.gefühle,subjektive erfahrungen und tatsachen sind nicht gleichzusetzen,denn damit kommt es zu einfachen pauschalaussagen 8.das miteinander ist kein wünsch dir was, jeder hat sich seinen platz in der welt zu erarbeiten. 9.du setzt frauen mit deinen aussagen herrab, denn wenn das system die schuld an dem leid der frauen trägt müsstest du dich auch dieses böse männersystem verlassen damit es sich ändert
Dr**** Geschrieben vor 1 Stunde Vor 1 Minute , schrieb Wolf3101: du schreibst an beiden themen völlig vorbei um eine these loszuwerden. aber gut du möchtest es genauer. 1. unser system ist die demokratie jeder darf wählen was er will. keine frau wird in der politik diskriminiert 2. unser system was das aufteilen von sorgerecht angeht ist eindeutig für die frau ausgelegt, väter müssen monatelang kämpfen damit sie ihre kinder sehen können oder das sorgerecht kriegen. 3. hausliche gewalt ist prominenter bei frauen, da männer aussehen müssen wie vom bus getroffen bis sie als opfer wahrgenommen werden 4. unterhaltssystem ist wohl auch eine sache 5.wenn kein einfaches verständniss von kausalität vorhanden ist, bist und bleibt man immer irgendwie das opfer 6.wenn männer derart schlimm sind wieso suchen frauen, unter anderem auch du, hier nach deren aufmerksamkeit? 7.gefühle,subjektive erfahrungen und tatsachen sind nicht gleichzusetzen,denn damit kommt es zu einfachen pauschalaussagen 8.das miteinander ist kein wünsch dir was, jeder hat sich seinen platz in der welt zu erarbeiten. 9.du setzt frauen mit deinen aussagen herrab, denn wenn das system die schuld an dem leid der frauen trägt müsstest du dich auch dieses böse männersystem verlassen damit es sich ändert Nein tue ich nicht. Du möchtest lediglich die Zusammenhänge nicht verstehen und daher verschwende ich auch keine weitere Zeit.
Wo**** Geschrieben vor 59 Minuten Gerade eben, schrieb DreamGirlYuki: Nein tue ich nicht. Du möchtest lediglich die Zusammenhänge nicht verstehen und daher verschwende ich auch keine weitere Zeit. wie ich vermutet habe. keine basis für haltlose aussagen.
Ta**** Geschrieben vor 58 Minuten Vor 30 Minuten , schrieb Wolf3101: tolle aussage.... wenn man männerfeindlichkeit und pauschalaussagen mag. bdsm ist eine gefühlswelt völlig richtig, was feminin oder maskulin ist legen die beteiligten selbst fest. das heißt die gesamte frage bezog sich nicht auch biologie oder die gefühle des einzelnen, sondern war eine allgemeine frage in wie weit sub gleich fem ist. warum muss immer und immer wieder politik eingebracht werden. und die aussage das ich als mann frauen unterdrücke widert mich. meine partnerin ist erfolgreich selbstständig und wir stehen komplett füreinander ein. wer sich in die opferrolle drängt verwäscht die tatsachen die mit wirklichen betroffenen passieren. meine wölfin fühlt sich von keinem mann unterdrückt und würde nicht frauen im allgemeinen unterstellen das sie sich nicht durchsetzen können Du kannst DreamGirlYukis Post nur als männerfeindlich sehen und Dich angegriffen fühlen, wenn Du glaubst, Du bist/alls Männer sind das System. Dass Frauen (und einige andere Gruppen) jahrhundertelang unterdrückt wurden auf (fast) der ganzen Welt, ist ein Fakt, und Deine berufstätige Frau und dass Du nicht nur den Müll runterbringst als Beitrag zum Haushalt löscht weder die Geschichte aus, noch heißt das, dass keinerlei Relikte dieser Geschichte immer noch existieren. Das ist auch nicht politisch.
Dr**** Geschrieben vor 57 Minuten Vor 2 Minuten , schrieb Wolf3101: wie ich vermutet habe. keine basis für haltlose aussagen. Ich führe keine OT Grundsatz Debatte mit dir. Nur weil du dich angegriffen fühlst. Erst recht nicht mit so vielen Nebelkerzen und Opfer Rolle deinerseits.
Wo**** Geschrieben vor 54 Minuten Gerade eben, schrieb TaliX: Du kannst DreamGirlYukis Post nur als männerfeindlich sehen und Dich angegriffen fühlen, wenn Du glaubst, Du bist/alls Männer sind das System. Dass Frauen (und einige andere Gruppen) jahrhundertelang unterdrückt wurden auf (fast) der ganzen Welt, ist ein Fakt, und Deine berufstätige Frau und dass Du nicht nur den Müll runterbringst als Beitrag zum Haushalt löscht weder die Geschichte aus, noch heißt das, dass keinerlei Relikte dieser Geschichte immer noch existieren. Das ist auch nicht politisch. oh himmel hilf jetzt gehts los.... lassen wir einfach außer acht das männer jahrtausende lang in kriege geschickt wurden. ich fühle mich nicht angegriffen. nur diese pauschalaussagen ohne bezug auf unsere HEUTIGE zeit sind schlicht falsch und es ist schlicht absurd wie die männerunfreundlichen systeme ignoriert werden
Wo**** Geschrieben vor 53 Minuten widerleg gerne einen der acht punkte vor 3 Minuten, schrieb DreamGirlYuki: Ich führe keine OT Grundsatz Debatte mit dir. Nur weil du dich angegriffen fühlst. Erst recht nicht mit so vielen Nebelkerzen und Opfer Rolle deinerseits.
Al**** Geschrieben vor 51 Minuten (bearbeitet) vor 4 Minuten, schrieb Wolf3101: oh himmel hilf jetzt gehts los.... lassen wir einfach außer acht das männer jahrtausende lang in kriege geschickt wurden. ich fühle mich nicht angegriffen. nur diese pauschalaussagen ohne bezug auf unsere HEUTIGE zeit sind schlicht falsch und es ist schlicht absurd wie die männerunfreundlichen systeme ignoriert werden Wir durften ja nicht weil wir Kinder zeugen mussten damit mehr geschickt werden kann. PS wurden die auch von Männern geführt bearbeitet vor 49 Minuten von Alexiel_Mistress
Wo**** Geschrieben vor 49 Minuten bitte was??? nur damit ich das richtig verstehe... dir wäre also giftgas,abgefaulte füße und und und lieber gewesen als deine kinder um dich zu haben? als exsoldat kann ich dir sicher sagen das krieg blut,schmutz und leid ist.
Dr**** Geschrieben vor 46 Minuten Vor 11 Minuten , schrieb TaliX: Du kannst DreamGirlYukis Post nur als männerfeindlich sehen und Dich angegriffen fühlen, wenn Du glaubst, Du bist/alls Männer sind das System. Dass Frauen (und einige andere Gruppen) jahrhundertelang unterdrückt wurden auf (fast) der ganzen Welt, ist ein Fakt, und Deine berufstätige Frau und dass Du nicht nur den Müll runterbringst als Beitrag zum Haushalt löscht weder die Geschichte aus, noch heißt das, dass keinerlei Relikte dieser Geschichte immer noch existieren. Das ist auch nicht politisch. Exakt aber getroffe Hunde bellen halt 🤷♂️. Sagte ja, dass ich nerven treffen werde.
Al**** Geschrieben vor 46 Minuten vor 2 Minuten, schrieb Wolf3101: bitte was??? nur damit ich das richtig verstehe... dir wäre also giftgas,abgefaulte füße und und und lieber gewesen als deine kinder um dich zu haben? als exsoldat kann ich dir sicher sagen das krieg blut,schmutz und leid ist. Darum geht es nicht! Verdrehen kannst du gut
Ta**** Geschrieben vor 44 Minuten Zurück zum Thema und zur Subrolle als feminin - dieses Verständnis an sich stammt aus patriarchalen Strukturen. Ohne dem TE diese Denke vorzuwerfen. Aber dass Frauen dienend und devot, hingebungsvoll, ergeben seien, das galt jahrhundertelang in den meisten Kulturen in irgendwelchen Formen als das einzig Richtige. Im BDSM kann man damit spielen. Sissy/Zwangsfeminisierung sind quasi spielerische Verzerrung - ein männliches Wesen geht in die "alte" Rolle der Frau, in der weiblich mit schwach und minderwertig gleichgesetzt wurde. Problematisch ist nur, wenn Macho-Wannabe-Doms erwerten, dass a) alle Frauen hier devot sind und b)sofort devot ihnen gegenüber sein sollen - das ist dann die alte Denke, und sobald man denen das aufzeigt, kriegt man die üblichen Schimpfworte an den Kopf geworfen. Ich fühle mich nicht besonders feminin in Sessions - aber setze mich mit weiblichen Facetten auseinander. Die üblichen Schimpfnamen für Frauen, die mir oft mit verletzter Absicht entgegengeschleudert wurden, finde ich da ganz nett - da das der Typ ist, den ich mir ausgesucht habe. Und find's insgeheim niedlich, wie der jeweilige meint, dass mich ein Wort wie Sch...reimt-sich-auf-Lampe erniedrigt, wenn ich das lange schon als Ehrentitel trage;)
Wo**** Geschrieben vor 41 Minuten indem wir frauen nicht in den krieg schicken schützen wir sie das system dahinter ist jetzt nicht schwer zu verstehen. das ist eine nätürliche ordnung. männer schützen ihre frauen.bevor meiner frau etwas passiert verliere ich lieber alle gliedmaßen. und ich verdrehe nicht tatsachen, das was du machst ist dir eine sache raussuchen die keiner weiteren nachfrage standhält und versuchst mir einen persönlcihen angriff vorzuwerfen. ich komme aus einer soldatenfamilie das geht zurück bis zum ersten weltkrieg. keiner der männer in meiner familie wäre je auf die idee gekommen die frauen gefahr auszusetzen. weder im krieg noch im alltag.
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