Dies ist ein beliebter Beitrag. wi66 Geschrieben am Montag um 15:28 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Die Kräuterfrau Wie so häufig joggte ich nach der Arbeit durch Wald und Flur. Die Bewegung und die Entspannung waren genau richtig für mich.Ich mied dabei die klassischen Wege wo alle liefen. Den Kopf endlich frei zu bekommen war einfach herrlich. Nicht selten wurde ich dabei etwas geil und so zog ich mir die wenigen Klamotten aus und onanierte völlig nackt und spritzte dabei herrlich ab. Danach ging es mir wirklich gut. Bis ich eines Tages eine schicksalhafte Begegnung hatte. Wieder einmal stand ich breitbeinig völlig nackt auf einer kleinen Lichtung genußvoll onanierend. Plötzlich hörte ich hinter mir das Knacken eines Astes. Als ich mich umdrehte sah ich eine korpulente Frau um die 60ig die mich schmunzelnd beobachtete.In der Hand trug sie einen Korb mit vielen Kräutern. „ oh ich wollte sie nicht stören ,sie sind ein so schöner Anblick hier auf der Lichtung , sehr erotisch anzusehen.“ Zuerst verschlug es mir die Sprache, bei näheren Hinsehen fand ich die nette Kräuterfrau mit ihren riesigen hängenden Brüsten unter einem dünnen Shirt ziemlich erregend. Ihr Becken und der ausladende Po unter einem weiten Rock passten zu ihren großen Brüsten. Die weißen Haare waren zu Zöpfen geflochten. „ Oh sorry ich wollte auf keinen fall hier jemanden belästigen „ stotterte ich , bestimmt wurde ich auch ziemlich rot im Gesicht. „ aber nein, machen sie ruhig weiter ,lange lange habe ich das nicht mehr so etwas ansprechendes gesehen.“ Ich sah wie ihre riesigen Brustwarzen sich an ihrem Shirt abzeichneten. Das machte mich wieder ziemlich geil und mein Glied gewann wieder an Härte. Ich stand ja jetzt in Front zu ihr und es war wahnsinnig erregend vor ihr zu onanieren. Dabei schaute ich immer wieder auf die großen Brüste. Dann konnte ich meinen Orgasmus nicht mehr zurückhalten und spritzte heftig in ihre Richtung. Sie schaute fasziniert lächelnd mir zu. „ Oh toll welche Energie dahinter steckt“ meinte sie „ Hmmm ja und herrlich entspannend“ „ Sind sie öfters hier?“ fragte ich sie „ gerne würde ich sie wieder treffen“ „ ja das läßt sich ja einrichten“ meinte sie schmunzelnd.“ ich sammle hier meine Kräuter „ Wir verabredeten ein nächstes Treffen hier an der gleichen Stelle. Tauschten die Vornamen aus. Geli verabschiedete sich und verschwand im Wald. Ich war gespannt ob ich sie wiedersehen würde und hatte in der Nacht wildes Kopfkino. Am nächsten Tag war ich rechtzeitig an unserem letzten Treffpunkt und sondierte die Lage. Alles war ruhig weit und breit kein Publikumsverkehr. Ich zog mich schon mal komplett aus und spielte an meinem halbsteifen Glied. Dann hörte ich wieder das Knacken von Ästen. Tatsächlich kam sie, trug wieder einen weiten Rock und eine helle Bluse , da sie sehr beschwingt ging konnte ich die frei schwebenden hüpfenden Brüste erkennen. Am Rücken hatte sie einen kleinen Rucksack, die Riemen vorne brachten ihre großen Brüste so richtig zur Geltung. Mein Glied registrierte das sofort. So 10m vor mir drehte sie sich im Kreise sodass ihr Rock hoch flog und den Blick auf ihren nackten Unterleib frei gab. Ihre Scham war sehr buschig, der Po gewaltig. „ Gefällt es dir was du siehst Uwe?“ Heute trug sie keine Zöpfe , sondern einen Dutt. Strahlend weiße Zähne lächelten mich an, sie war nicht geschminkt, sie war einfach so auch sehr hübsch. Da mein Glied schon ziemlich hart war, sagte ich mit Blick auf mein Glied: „ Geli du siehst toll aus , mich dich doch ganz frei und lass uns unsere Nacktheit geniessen.“ „ Schön das du das sagst Uwe, zu Hause bei mir laufe ich auch ganz nackt rum, das ist so befreiend.“ Damit streifte sie ihre Bluse ab und gab ihre gewaltigen Brüste frei. Natürlich folgten sie der Schwerkraft , aber ich mochte diese Art von Brüsten. Dann ließ sie auch ihren Rock fallen und kam auf mich zu und umarmte mich innig. Ich spürte ihre weichen Brüste und harte Brustwarzen, mein Glied stieß an ihren Bauch weil ich größer als sie war. Dann nahm sie mich an der Hand und wir rannten wie die Kinder jauchzend über die Lichtung. „ ist das nicht herrlich so nackt in der Natur?“ fragte sie mich, als wir mitten auf der Lichtung stehen blieben. „Du machst mich wahnsinnig geil Geli“ „ das ist nicht zu übersehen Uwe“ meinte sie lachend und fing an mein hartes Glied zu wichsen. Das machte mich noch geiler. „ Geli, darf ich ihn reinstecken?“ „ na komm „ sie bückte sich stützte sich mit den Händen auf den Knien an und bot mir ihren gewaltigen Po an.Ihre Brüste baumelten herrlich nach unten. Ich mußte einfach mal komplett mit der Hand durch ihre heiße nasse Furche fahren, zog dann ihren Pobacken weit auseinander und stieß mit meinem harten Glied ins Feuchtgebiet. Sie stöhnte wohligst auf. Schnell fand mein Glied den Eingang in ihre Lustgrotte. Jetzt kam ein tiefes wohliges Stöhnen. Wenn uns jetzt jemand beobachtete, mitten auf einer Lichtung beim Geschlechtsverkehr im Stehen, das machte mich noch erregter. Ich stieß im tiefer und hektischer zu, hatte einen schönen Blick auf ihre große Rosette. Dann spürte ich wie sich mein Orgasmus anbahnte, nicht mehr zu stoppen. Kurz vorm Abspritzen zog ich mein Glied raus, drückte es an ihre große Rosette und spritzte diese komplett voll. „ hmmmm ist das geil „ stöhnte sie Mit dem halbsteifen Schwanz massierte ich das Sperma an ihre Rosette, die sich freudig bewegte. „ das ist aber sehr schön, mach bitte weiter Uwe“ Jetzt nahm ich meinen Mittelfinger fingerte ihre Scheide und mit dem Daumen massierte ich die Rosette. „ oh was machst du nur mit mir“ stöhnte sie und fing an zu zucken, ihr Unterleib kam richtig in Wallung. „ oh mein Gott „ stöhnte sie und ging sich den Unterleib haltend in die Hocke und genoß ihren Orgasmus mit geschlossenen Augen. Es war ein schöner Anblick. Nachdem sie sich wieder gefunden hatte, schaute sie mich strahlend an. „ Du Uwe das war toll, bei dir kann ich mich fallen lassen, ich wünsche mir noch mehr so heiße Erlebnisse mit dir“ „ ich fand es auch sehr sehr erregend , du machst mich so was von geil, das ist super.“ Geli hatte eine Decke mit ,die sie ausbreitete , wo wir uns hinlegten und uns von den Sonnenstrahlen kitzeln ließen. Das war total entspannend. Wir genossen diese schöne Freiheitsgefühl nackt in der Natur zu liegen. Ich fing an Geli zu streicheln. Knabberte an ihren riesigen Brüsten , saugte die harten Brustwarzen, bis schließlich meine Hand ihre haarige Scheide streichelte. Schnell fand ich ihren Kitzler und während ich an einer Brust saugte stimulierte ich Geli an der Lustgrotte. Sie wurde immer feuchter und stöhnte immer mehr. Schließlich kam sie , ein Orgasmus schüttelte sie durch, die Kontraktionen im Unterleib wollten gar nicht mehr aufhören. „ oh mein Gott ist das schön „ stöhnte sie. Schließlich schoß Flüssigkeit aus ihr heraus . Gebannt schaute ich zu. Ihr Orgasmus wollte nicht mehr aufhören. Sie war völlig out of body, grunzte und stöhnte . Dann langsam wurde es weniger, bis sie schließlich zur Ruhe kam. „ Jetzt weiß ich warum viele sagen, das ist der kleine Tod, puh mega“ Mein Glied hatte sich auch langsam wieder gefüllt. Sie kniete sich über mein Gesicht. Ihr riesiger Po direkt über mein Gesicht. Nach vorne zu baumelten ihre Brüste . Sie nahm mein Glied in den Mund und lutschte es immer größer und härter. Die schöne Perspektive die ich hatte mich so geil, das ich relativ schnell los spritzte. alles in ihren Mund , sie nuckelte noch am Glied als es schon schrumpelte. Dann stieg sie langsam von mir runter. „ jetzt haben wir aber Beide genug oder!“ Ich nickte erschöpft. Den Rest der Zeit lagen wir einfach da und quatschten ein wenig. „ Uwe wenn wir uns das nächste Mal hier Treffen würde ich gerne mal deinen Schwanz an meinem Hintertürchen spüren, hättest du auch Bock drauf?“ Da mußte ich nicht lange überlegen “ oh ja Geli , gerne in meinem Kopfkino träume ich immer wieder davon dich anal zu penetrieren“ „ so richtig ***isch , wie die Tiere das machen, oh ja geil“ „ hier auf der Lichtung, auf allen Vieren“ Mit der schönen megageilen Vorstellung verabschiedeten wir uns, Geli versprach alles vorzubereiten, das hieß sorgfältig den Darm spülen und mit einem Plug den Schließmuskel vor zu dehnen. Ich sollte reichlich Gleitgel mitbringen. Diese Vorstellung machte mich ganz kirre im Kopf, ich onanierte bis zu unserem nächsten Treffen 2 x täglich, um meinen Druck ab zu bauen. Von Geli hatte ich außerdem einige Kräuter für einen Tee mitbekommen, damit ich beim Sex länger durchhielt. Der Tee schmeckte ziemlich bitter, aber ich war gespannt auf die Wirkung. Am Tag vorher trank ich schon mal den Tee und einige Stunden vor unserem Treffen noch mal. So fühlte ich mich gut gestärkt und freute mich riesig aufs Date. Wie so oft war ich als Erster auf der Lichtung , breitete die Decke aus und kontrollierte die nähere Umgebung , damit wir nicht gestört wurden bzw. andere Menschen belästigten. Geli kam fröhlich beschwingt pünktlich, in einem weiten Lederrock und einer hellen Bluse ohne BH. Ihre Haare trug sie gerafft zu einem Pferdeschwanz. Ihr Anblick machte mich schon rattengeil, schnell streifte ich meine wenigen Klamotten ab, meine Latte füllte sich schnell und wurde knallhart, stand fast senkrecht. Geli klatschte begeistert in die Hände: „ Uwe ich bin wahnsinnig geil, der Plug im Po macht mich ganz wuschig, ich kanns kaum erwarten “ Mit den Worten ließ sie ihren Rock fallen und streifte ihre Bluse ab, sie hatte vor Erregung einen knallroten Kopf Stellte sich vor mir auf und fing an mein Glied mit Gleitgel einzuschmieren. „ hmmm der ist aber schön hart „ Dann ging sie in den Vierfüßlerstand . Das sah mit den hängenden Titten super geil aus. Mich machte das wahnsinnig an. Schnell entfernte den Plug der ihre Rosette schön geweitet hatte. Das Hintertürchen war leicht geöffnet . Ich nahm etwas Gleitgel und rieb noch mal alles schön ein. Geli grunzte behaglich spreizte ihre Beine noch mehr. Bei dem Anblick ihres geilen gewaltigen Po`s konnte ich nicht mehr anders , wie in der Hundestellung drängelte sich mein hartes Glied zwischen ihre Pobacken, die ich weit auseinander zog. Mein Hirn hatte bereits abgeschaltet, ich wollte nur noch in sie eindringen. Ziemlich ungestüm versuchte ich das auch, traf aber nicht sofort den Eingang, aber nach wenigen Versuchen war ich dann drin. Hitze und Enge umgab mein Glied, das nur erst wenige Zentimeter drinsteckte. Aber es war megageil. Geli stöhnte inbrünstig, drückte mir ihr Becken immer mehr entgegen, sodaß ich tiefer und tiefer in ihren Darm eindrang. Was für ein Gefühl, eine Reibung und Wärme . Jetzt wollte ich nur noch mehr Reibung. Ich hing in ihr wie ein Hund, mit schnellen Bewegungen, die mich immer geiler machten, dabei riß ich ihre Pobacken weit auseinander, damit ich alles sehen konnte. Geli schien das sehr zu gefallen, feuerte mich mehr an: „ schneller, schneller tiefer tiefer bitte! Oh ja ich werde immer geiler“ Dank ihres Tees konnte ich trotz der Geilheit erstaunlich lange durchhalten. Ich war völlig ausser Atem,schwitzte ziemlich. Ich gab mein Letztes, mit einem lautem Stöhnen kam ich endlich tief in ihr, wobei ich mich an ihren Hüften festkrallte und immer wieder hart zustieß. Unendlich viele Spritzer fühlte ich, mehr als sonst. Geli schnurrte genüßlich und spürte den Spritzer nach. Langsam kam ich zur Ruhe, mein schrumpelndes Glied flutschte aus ihren Darm. Daraufhin legte sich Geli mit weit gespreizten Beinen auf den Rücken und masturbierte wild . Ein megageiler Anblick, ihre großen Brüste wackelten dabei hin und her. Mit einem spitzen Schrei kam sie schließlich zusammen gekrümmt und wild zuckend mit einen heftigen Orgasmus. Ich schaute gebannt zu . Nach endlosen Minuten kam sie auch zur Ruhe. „ Uwe komm kuschel mich bitte“ Ich legte mich hinter sie und kuschelte mich an sie.
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