Dies ist ein beliebter Beitrag. Ei**** Geschrieben am Freitag um 08:48 Dies ist ein beliebter Beitrag. Viele werden bestimmt m lesen der Überschrift denken, was für eine blöde Frage, ja klar! Aber ist es wirklich so? Man trifft sich bei einem Zuhause oder in einem Hotel oder sonstiger Möglichkeit. Anwesend ist Top und Sub, Geschlecht nachrangig. Das e Spielezeit, 2, 3 oder 4 Stunden, evtl sogar die ganze Nacht. SUB bekommt Befehle, etwS zu machen oder still zuhalten, erfährt evtl Schmerzen oder wird sexuell benutzt. Aber lebt Sub in diesem Zeitraum Devotion aus? Immerhin bestimmt Sub den Zeitpunkt mit, evtl. sogar den Ort und den Zeitraum. Das was passiert, passiert im privaten Rahmen, ist abgesprochen und ist von Beiden für diesen Zeitpunkt gewollt! Oder lebt Sub ihre Dominanz in Form von Devotion aus? Zum Vergleich, damit man evtl versteht, aus welchem Ansatz heraus diese Frage kommt Wenn Top mit Sub zum Beispiel in einem n Restaurant geht, sich aus dem Mantel helfen lässt, SUB muss das Salz vom Nachbartisch holen oder andere dienende Tätigkeiten verrichten, welche Außenstehende nicht mit BDSM in Verbindung bringen müssen, dann dient Sub. Auch bei einer langfristigen D/S Beziehung sogar bei einem Treffen über ein ganzes WE kann Sub Devotion ausleben, da Top über den Zeitraum viele Dinge anweisen/ fordern kann, welche in einem straffen Zeitplan und bei begrenzten Möglichkeiten eines Raumes nicht möglich sind. Bin mal gespannt!
Ruilina Geschrieben vor 18 Stunden Kann man die Pärchen nicht in 3 Kategorien aufteilen? Im ersten Pärchen ist das Regelmäßige Alltag. Man sieht sich öfter und wir du das halt selbst beschrieben hast. Dann gibt es das Sextreffen Pärchen. Leute die sich nur treffen um es ins Bett zu schaffen und dann dort ihre Lust befriedigen. Da wird das Devote nur in Form von Sex, sexuellen Handlungen und co ausgelebt. Das Dritte Pärchen würde ich als Fernbeziehungs Pärchen bezeichnen. Man steht im Kontakt, Aufgaben und co. Sehen dann eben auch anders aus. Man trifft sich selten und auch wenn man dann schon außerhalb vom 'Schlafzimmer' angefangen hat endet man dort. Hier denke ich schon das man Devotion ausleben kann. Auch wenn es dann halt eben anders aussieht als bei einem Paar das sich regelmäßig sieht. Ich könnte mir auch vorstellen das es Menschen gibt die das Devote ausleben wollen ohne den Sexuellen part. Also möglich ist das schon, nur in einem anderen Rahmen.
kleiner_phönix Geschrieben vor 15 Stunden Sobald ein Machtgefälle existiert, sind Raum und Zeit egal (für mich)
Wa**** Geschrieben vor 14 Stunden Ich denke ja. Wobei es immer darauf ankommt, wie das Vertrauensverhältnis ist. Ist es das erste Treffen? Kennt man sich länger? Die Devotion einer Sub sollte immer aus der Stärke entstehen. Dann kann sie aus den meisten Situationen ihre Lust / Devotion beziehen
Br**** Geschrieben vor 4 Stunden (bearbeitet) Am 24.4.2026 at 10:48, schrieb Einfach-Ich: Man trifft sich bei einem Zuhause oder in einem Hotel oder sonstiger Möglichkeit. Anwesend ist Top und Sub, Geschlecht nachrangig. Das e Spielezeit, 2, 3 oder 4 Stunden, evtl sogar die ganze Nacht. SUB bekommt Befehle, etwS zu machen oder still zuhalten, erfährt evtl Schmerzen oder wird sexuell benutzt. Ja, das muss ja nicht verkehrt sein @Einfach-Ich. Mein Herr hatte auch schon das ein oder andere Hoteldate (also direkt bdsm), wobei ihm Ferienhäuser ohne hellhörige Wände lieber waren. 🤭 Dennoch haben sich auch da Subs teilweise sehr ausgeliefert. Blind Date und die Tür geöffnet auf ein Signal hin und da mit Augenbinde gewartet. Bdsm komplett mit der, ohne sie auszuziehen oder so. Ich würde da nicht unbedingt von Devotion sprechen. Aber von einer Unterwerfungsneigung. Die kann sich auch in einzelnen Sessions äußern und da die Kontrollabgabe weitreichend sein. Am 24.4.2026 at 10:48, schrieb Einfach-Ich: Immerhin bestimmt Sub den Zeitpunkt mit, evtl. sogar den Ort und den Zeitraum. Das was passiert, passiert im privaten Rahmen, ist abgesprochen und ist von Beiden für diesen Zeitpunkt gewollt! Oder lebt Sub ihre Dominanz in Form von Devotion aus? Also das etwas von beiden gewollt ist, setze ich jetzt mal voraus. Natürlich trifft man da Absprachen. Alles andere ginge später im Metakonsens allerdings auch. Das wäre aber was anderes. Aber dass eine Sub den Ort mitbestimmt, finde ich recht logisch. All dass ist jetzt allerdings nicht dominant. Wenn eine Sub möglichst viele solcher Details bestimmen möchte, am Anfang viele Tabus angibt usw., dann möchte sie sich dennoch unterwerfen, ist allerdings zunächst auch noch mehr im Bereich der Selbstbestimmung, da man vor zu viel Kontrollabgabe oder gar Verlust (noch) Angst hat. Sicher muss es irgendwie passen. Eine gewisse Offenheit schon zu Beginn einiges aus der Hand zu geben, mochte mein Herr wohl immer. 😜 Bei einigen entwickelt sich das dann immer mehr, andere wollen das aber auch einfach nicht. Also dass Dom quasi jederzeit alles machen kann usw. Mein Herr hat zumindest immer bdsm gemacht, wie er wollte. Was sie mitbestimmt oder ausgeschlossen hat, spielte da nicht die Rolle. Außer es passte irgendwie gar nicht, da durch Ausschlussberfahren nur die Wunschbefriedigung stehen bleiben sollte. 😉 Auch das ist allerdings nicht unbedingt "dominant", nur weil man da mehr die Art der Unterwerfung und den Rahmen bestimmen will. Männliche Subs gehen zu einer Domina. Die wird auch nur machen, was sie möchte und natürlich dominant sein. Nicht der Sub. Dass das mitunter mehr "Wunschbefriedigung" ist, ist schon logisch. Dennoch ist das ja für die Zeit ein Machtgefälle und empfinden Subs auch als intensiv. Mitunter hat sie vielleicht auch Vorgaben, wo nicht jeder Sub "Kunde" wird. Das heißt, was sie macht, ist am Ende auch allein ihre Sache. 😉 Aber wie gesagt, mein Herr hatte direkt schon Subs, die viel zugelassen haben. Devot muss das allerdings nicht zwangsläufig sein. Dennoch kann die Art der Unterwerfung beiden viel geben. Auch nur temporär. Und ein gutes Erlebnis sein. Devotion ist eine innere Haltung für mich. Verbundenheit, Hingabe, Führung, die Anerkennung der Herrschaft. Das ist für mich eine Tiefe, die sich dann entwickeln muss. Ein Devoter ist auf den Dom ausgerichtet. Einige wollen das allerdings auch nie. Für intensive bdsm Erlebnisse braucht es schlicht keinen "Maximalgrad" der Devotion. 😉 Dennoch unterwirft sich das Gegenüber - mehr oder weniger. Dienen ist eine bestimmte Einstellung für mich und auch oft langfristige Entwicklung. Dienen zu wollen und "dienlich" zu sein. Gehorsam als Selbstverständnis zu entwickeln. Was jeder wie gesagt schon verschieden mitbringen kann. Die Richtung "Metakonsens" wollen am Ende aber auch einfach nicht alle. 🙃 bearbeitet vor 4 Stunden von Bratty_Lo
Br**** Geschrieben vor 4 Stunden (bearbeitet) Am 24.4.2026 at 10:48, schrieb Einfach-Ich: Auch bei einer langfristigen D/S Beziehung sogar bei einem Treffen über ein ganzes WE kann Sub Devotion ausleben, da Top über den Zeitraum viele Dinge anweisen/ fordern kann, welche in einem straffen Zeitplan und bei begrenzten Möglichkeiten eines Raumes nicht möglich sind. Das mochte mein Herr sicher auch @Einfach-Ich. Und zwar gerne schon zu Beginn einen längeren Zeitraum. Allein der Grad der Abhängigkeit wird ein ganz anderer sein. Als wenn Sub weiß, die Session geht jetzt nur den Abend. Das muss man allerdings auch wissen und natürlich wollen. 😉 Mein Herr schätzt insbesondere den Faktor Zeit. 👍🤭🙊 Und für die Einsicht kann Sub dann mal längere Zeit unbequem verbringen oder so. Sie weiß ja, dass sie am Abend in ner halben Stunde nicht wegkommt. 😜 Und der Dom auch bestimmt, wie sie schläft usw. Aber das ist so sicher auch nicht für jeden was. bearbeitet vor 4 Stunden von Bratty_Lo
SM-Art-5-GG Geschrieben vor 2 Stunden (bearbeitet) Am 24.4.2026 at 10:48, schrieb Einfach-Ich: Viele werden bestimmt m lesen der Überschrift denken, was für eine blöde Frage, ja klar! Aber ist es wirklich so? Man trifft sich bei einem Zuhause oder in einem Hotel oder sonstiger Möglichkeit. Anwesend ist Top und Sub, Geschlecht nachrangig. Das e Spielezeit, 2, 3 oder 4 Stunden, evtl sogar die ganze Nacht. SUB bekommt Befehle, etwS zu machen oder still zuhalten, erfährt evtl Schmerzen oder wird sexuell benutzt. Aber lebt Sub in diesem Zeitraum Devotion aus? Immerhin bestimmt Sub den Zeitpunkt mit, evtl. sogar den Ort und den Zeitraum. Das was passiert, passiert im privaten Rahmen, ist abgesprochen und ist von Beiden für diesen Zeitpunkt gewollt! Oder lebt Sub ihre Dominanz in Form von Devotion aus? Zum Vergleich, damit man evtl versteht, aus welchem Ansatz heraus diese Frage kommt Wenn Top mit Sub zum Beispiel in einem n Restaurant geht, sich aus dem Mantel helfen lässt, SUB muss das Salz vom Nachbartisch holen oder andere dienende Tätigkeiten verrichten, welche Außenstehende nicht mit BDSM in Verbindung bringen müssen, dann dient Sub. Auch bei einer langfristigen D/S Beziehung sogar bei einem Treffen über ein ganzes WE kann Sub Devotion ausleben, da Top über den Zeitraum viele Dinge anweisen/ fordern kann, welche in einem straffen Zeitplan und bei begrenzten Möglichkeiten eines Raumes nicht möglich sind. Bin mal gespannt! Irgendwie scheine ich dir Frage nicht zu verstehen. Wenn SUB und Dom sich privat, im Hotel oder sonstwo für einige Stunden treffen und "SUB dabei Befehle ausführt, Schmerzen zugefügt wird oder sexuell benutzt wird", ob SUB dann Devotion (oder Dom im Gegenzug Dominanz) ausübt? Was sonst!? Oder habe ich die Frage doch falsch verstanden? 🤔 PS: Die Frage wie viel Dominanz sich hinter mancher (vermeintlicher) Devotion verstecken mag, ist ja ne andere, hochspannende und wäre sicherlich lohnenswert für einen gesonderten Thread. 👌 bearbeitet vor 2 Stunden von SM-Art-5-GG
Br**** Geschrieben vor 4 Minuten (bearbeitet) Ich würde zwischen sexueller Devotion und Charaktereigenschaften, Alltagsdominanz oder Devotion usw. unterscheiden. Es gibt vom Charakter her dominamte Männer, die sich allerdings sexuell von einer Domina dominieren lassen und Hündchen spielen. Weil das ihre sexuelle Neigung ist. Während der Zeit sind sie natürlich auch nicht dominant! (aber grundsätzlich schon) Die Ehefrau zuhause ist allerdings devot und steht am Herd und der sagt man dann, wann das Essen auf den Tisch soll. Es gibt auch dominante Frauen, die sich unterwerfen. Führungspositionen haben usw. Mein Herr hatte eine Soldatin, die war jetzt nicht devot. Dann gibt es vom Charakter her Devote Frauen, die gerne sehr viel Führung im Alltag haben möchten. Deswegen ist bei denen allerdings nicht die bdsm Neigung zwangsläufig hoch ausgeprägt von der Intensität her. Devote gibt es ja auch in ganz normalen Ehen. Bei einigen geht das natürlich grundsätzlich einher. Dass man eine Devote bdsm Neigung hat und man sich auch im Alltag gerne unterwirft. 24/7 ginge nicht mit einer gewissen "Grunddevotion". Auch die kann allerdings nur dem Herrn gegenüber gelten. Da Sub sexuell selbst gerne Frauen dominiert, im Job eine Führungsrolle einnimmt usw. Da ist es auch immer die Frage, welche Führung vom Dom eine Sub dann braucht, wenn sie darin aufgeht, sich diesem immer unterzuordnen. Einige wollen dann recht eindeutig das Machtgefälle spüren und andere leben eine geringere Ausprägung davon. Bei fast rein Devoten fehlt jedenfalls viel Halt ohne das Machtgefälle, ohne den Dom zu fragen. Und häufig kommen auch Fragen wie: "mache ich das richtig?" Gut, das kann natürlich auch Unsicherheit sein. Jedenfalls gibt es Devote, die ungern selbst Entscheidungen treffen, die andere bestimmen lassen wollen. Aber das muss wie gesagt nichts mit intensiven bdsm zu tun haben, nur weil man viel Führung abgeben und darin Sicherheit finden möchte. Subs mit weniger Devotion reagieren da teilweise schon anders. "Gut, wenn du nichts vorgibst, dann mache ich das wie ich will!" oder so. Sicher auch im Sinne des Doms, aber sie haben schlicht kein Problem damit auch eigenständig zu sein. Dass muss natürlich alles keine Verallgemeinerung sein, aber Devote möchten eigentlich grundsätzlich Führung. Und stehen nicht allzu gerne im Mittelpunkt, sind vielleicht eher unsicher, schüchtern und introvertiert. Wobei das nochmal eigenständige Eigenschaften sind, denn ein Dominanter kann auch mal "unsicher" sein oder eher extrovertiert. Aber ich beobachte das bei Devoten häufiger. Dominante nehmen eher Raum ein, verschaffen sich einen Überblick usw. Weichen auch nicht unbedingt so schnell aus. Mein Herr hatte manchmal am Freitag Abend beim Schach Vereinsmeisterschaften und danach wollten wir noch woanders hin. Ich bin da einige Male mit hin. Man kann sich aber auch nicht ständig in dem Saal aufhalten, wo die Schach spielen, Handys sind da verboten usw. Aber es gibt natürlich Möglichkeiten drum herum und Räume, in denen man sich aufhalten kann. Auch in denen quatschen eigentlich alle über Schach. 😅 Aber mein Herr meinte: "Dich kann ich ja alleine hier sitzen lassen..." (während er dann gespielt hat). Ich fühle mich überhaupt nicht unwohl, nur weil ich die Leute nicht kenne oder irgendwo nicht mitreden kann. Ich weiß genau, dass ich irgendwie jemanden zum unterhalten finde. 👍 Das kann jetzt auch nochmal gesondert sein, wie gesellig jemand ist. Dominante können natürlich auch irgendwo am Rande sitzen, weil sie (fremde) Gesellschaft nicht so mögen oder die schlicht unpassend ist. Aber Devoten fällt eher ein Einstieg in Gespräche schwer, selbst wenn sie diese gerne wollten. Und dann gibt es jene, die gerne Verantwortung (und Kontrolle) abgeben. Beides muss nicht miteinander einhergehen! Viel Verantwortung abzugeben, kann Dinge einfach machen. Oder gerade schwer, wenn man gar nicht alles abgeben will, das aber gefordert wird. Wer dauerhaft irgendwie ungern selbst entscheidet, organisiert, Dinge in die Hand nimmt usw. ist vielleicht tendenziell eher devot (das kann allerdings auch andere Gründe haben!) Dominante übernehmen eher Ordnung, Führung, Entscheidungen. Allerdings ist es ebenfalls dominant, diese ganz klar zu delegieren und Verantwortung nach unten abzugeben. Dies klappt dann allerdings widerrum nicht mit jeder Sub. Und selten ist ein Dominanter permanent und dauerhaft dominant. Sich mal fallen lassen und anlehnen können, wollen auch die. Ohne dabei nun von "devot" zu sprechen. Also am Ende ist das alles sehr verschieden. 🙃 Wie devot Leute sind, hängt meiner Meinung nach auch nicht von bdsm ab! Da würden einfach zu viele Aspekte dagegen sprechen. Und es macht ja ein Querschnitt der Gesellschaft bdsm. Also alles ganz normale Leute. Außerhalb von bdsm gibt es ja auch welche, die sich im Schlafzimmer unterordnen oder dauerhaft. Taschengeld geben lassen usw. Einer, der ganz klar führt. Bdsm sehe ich nur als Neigung. Und die ist dann mehr oder weniger ausgeprägt. Die besten Sessions hatte mein Herr jedenfalls nicht mit "devoten" Frauen. 🤭 Eher mit selbstbewussten, die Herausforderungen suchen (und selbst eine sind 😜). Im Alltag geht dann allerdings nicht mit allen Subs 24/7. Aber auch da: anschmiegsam und so, sich führen lassen und Gehorsam, das mag mein Herr, aber eine "rein" Devote wollte er noch nie haben! Verschieden sicher auch, was man darunter verstehen kann. Das wären ohnehin sehr wenige. Ich kenne kaum jemanden, der nicht hier oder da auch dominante Charaktereigenschaften hätte. Und ja, eine Sub kannte mein Herr da mal, er hat noch nie eine dominantere erlebt...😳 Die wollte allerdings ständig 24/7, was bei mehreren Doms nicht funktioniert hat. Ich denke allerdings nicht, dass die sich unbedingt als dominant gesehen hat, nur jemanden wollte, der das permanent noch mehr als sie ist. Ist die dann devot? Sobald das jemand mehr ist? Gute Frage. 🤔 Es kommt am Ende wohl darauf an, wie viel innere Devotion man hat oder nicht und ob das am Ende passt. bearbeitet vor 3 Minuten von Bratty_Lo
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