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Falaka/Bastonade


sp****

Empfohlener Beitrag

vor 15 Stunden, schrieb sptitz347:

Wer hat Bastonade ausprobiert?
Wie war es und wollt ihr es nochmal machen!

Schläge auf die Fußsohlen mag ich sehr. Er verteilt Schläge oft über den ganzen Körper, Füße sind da eigentlich fast immer mit dabei. 

Wird ein Knochen direkt getroffen, tut das schon sehr weh. Aber Treffer ins Gewölbe, hält der Fuß ganz gut aus. 

Ich finde Waden und Oberschenkel schmerzhafter als Füße, aber so ist das Empfinden unterschiedlich. 🤔

Ich denke die meisten werden die Füße als sehr schmerzhaft empfinden. Bastonade ist nicht umsonst eine Foltermethode. Aber es gibt Menschen die sind an den Füßen unempfindlicher oder lieben so sehr den Schmerz, dass er als nicht schlimm wahrgenommen wird. 

Ich finde zum Beispiel Oberschenkel und Hintern als einer der unempfindlichsten Stellen bzw. ich mag den Schmerz auf den Stellen. An den Füßen, Rücken und Intimbereich bin ich ziemlich empfindlich. Aber ja, da tickt jeder anders.

  • 2 Wochen später...

Ich hab da einiges ausprobiert und es medizinisch eingesetzt...
Aber an alle anderen...
Eigentlich sind nur Schläge auf das mittelgewölbe möglich... Da alles andere für permanentes leiden sorgt und bleibt.
.
Da aber das mittelgewölbe nicht abhärtet beim schlagen und nicht abstumpft sondern der schmerzt sich intensiviert, wird das sehr gerne benutzt zur Folter oder SM🌈🦄🖤

  • 1 Monat später...

Ich habe es letztens bei meiner sub mit der neuen Gerte ausprobiert. Das war eine andere Art von Schmerzschrei mit etwas tränchen in den Augen nach dem Spiel… was meint ihr: ist das eher positiv oder negativ zu werten? 😉

  • 1 Monat später...

Ich liebe Bastonade, bin regelrecht süchtig danach und im Laufe der Jahre auch immer krasser und belastbarer geworden.
Bastonade ist eine der schmerzintensivsten Foltermethoden, da der Schmerz nicht nur rein an den Fußsohlen auftritt, sondern über den Schienenbeinnerv durch den verbundenen Ischiasnerv in den gesamten Körper ausstrahlt!
Sicher hat jeder Mensch ein anderes Schmerzempfinden, aber natürlich liegt es in erster Linie an Schlagwerkzeug, Schlagintensität und Anzahl der Schläge, wie groß die Belastung ausfällt.
Selbst Schläge mittlerer Intensität mit einem flexibelen Rohrstock in das weiche Fußgewölbe, die in der Regel weder zu Spuren, noch zu anhaltenden Folgen führen, werden die meisten Menschen bereits an ihre Grenzen bringen.
Werden schwerere, unflexibele Schlaginstrumente mit hoher Intensität eingesetzt, die unter Umständen neben Mittelfußgewölbe auch gezielt auf Ballen und Fersen ausgeführt werden, wird es schnell unerträglich.
Und natürlich treten bei härteren und zahlreichen Hieben auch Spuren auf, mitunter auch Verletzungen und anhaltende Beschwerden.
Bei intensiven Foltersessions erhalte ich meist weit über Hundert Hiebe je Fuß mit verschiedensten Schlaginstrumenten.
Meine Fußsohlen sind anschließend geschwollen und gestriemt, tagelang grün und blau. Stehen und Gehen ist zwei bis drei Tage äußerst schmerzvoll, zudem treten am Folgetag häufig auch Schmerzen in Rücken und Beinen auf.
Als Extrem-Maso bin ich aber sicher kein Maßstab. Ich genieße den Kick, über das Maß des Erträglichen hinaus gequält zu werden, das ist wie ein Rausch, wie in Trance.

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