Dies ist ein beliebter Beitrag. Th**** Geschrieben gestern um 13:54 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Vorwort : Diese Geschichte hat echt Zeit gekostet sie zu verfassen. Es war sehr schwer mich in die Gedanken einer Frau so hineinzuversetzen, ohne dass es zu "Dreckig" wird. Ich wollte den Stil und das Niveau beibehalten und dennoch etwas expliziter werden. Deswegen ist die Geschichte auch etwas länger. Viel Spaß beim Lesen. Und wenn Ihr mögt, schreibt eure Empfindung zu der Geschichte gern in die Kommentare oder per PN. Heute Abend ist endlich der Abend gekommen. Lange habe ich darauf hingearbeitet, sehr genau die vier Herren ausgewählt, die nun im Hotelzimmer auf mich warten. So ist es zumindest abgesprochen und bisher haben sie sich als verlässlich erwiesen. Ich bin schon ein wenig nervös, als ich den Fahrstuhl betrete. Im Spiegel des Fahrstuhls betrachte ich mich noch einmal. Ich trage mein schwarzes, schulterfreies Kleid. Bewusst kein BH darunter, so dass die im Kleid eingearbeitete Korsage meine vollen Brüste zu einem unglaublichen Dekolleté formt. Mein Bauch kann nicht ganz verborgen werden, aber das Kleid bringt meine Kurven wunderbar zur Geltung. Es geht bis kurz über die Knie. Nur ich weiß, dass ich darunter kein Höschen trage. Nur die Strümpfe mit den Strapsen und dem Strapsgürtel, passend in schwarz. Dazu High-Heels, die eher unbequem sind, aber ich habe auch nicht vor, viel zu laufen oder zu stehen. Der Fahrstuhl klingelt und die Tür öffnet sich in meiner Etage. Langsam gehe ich den Gang entlang, denke noch einmal an die vier Herren: Der unerfahrene Jüngling, schlank, attraktiv und schüchtern. Ich werde es genießen, mit seiner Lust zu spielen. Der Sportler, gut gebaut und mit viel Durchhaltevermögen, das ich heute gerne auf die Probe stellen möchte. Der tätowierte Bad Boy, dessen direkte und versaute Art mich interessiert. Und zuletzt der niveauvolle Gentleman, selbstsicher und erfahren, und trotz des mittleren Alters sehr attraktiv. Ich betrete das Hotelzimmer mit einem selbstbewussten Lächeln auf den Lippen, mein Herz klopft vor Aufregung und Vorfreude. Die vier Männer drehen sich zu mir um, ihre Blicke wandern neugierig erst zu meinen Augen, dann über meinen Körper, bleiben an meinen prallen Titten und meinem runden Arsch hängen. Ich genieße die Aufmerksamkeit, lasse sie einen Moment lang auf mich wirken, bevor ich langsam weitergehe. Der unerfahrene Jüngling steht am nächsten, seine Wangen sind bereits gerötet, seine Hände nervös in den Taschen seiner Jeans vergraben. Er sieht mich mit großen, unschuldigen Augen an, sein Blick wandert unsicher von meinen Augen zu meinem tiefen Dekolleté. Ich bleibe direkt vor ihm stehen, nahe genug, dass er meinen Duft einatmen kann. "Hallo," flüstere ich mit einer rauen, verführerischen Stimme. "Du wirst heute Abend deine Unschuld verlieren.“ Ich sehe, wie sein Schwanz in seiner Hose zuckt, und muss mir ein Grinsen verkneifen. Langsam hebe ich meine Hand und streiche sanft über seine Wange, fühle die weiche Haut unter meinen Fingern. "Fass mich an!" Ich nehme seine Hand und lege sie auf meine Hüfte, drücke sie leicht, damit er den Druck spürt. "Fühle die Hitze meines Körpers. Jetzt beweg deine Hand langsam nach oben, unter meine Brust." Ich sehe, wie seine Augen aufleuchten, als er beginnt, meinen Körper zu erkunden. Seine Berührung ist zögerlich, unsicher, aber ich genieße jede Sekunde davon. "Gut so," flüstere ich ihm ins Ohr. Als seine Hand weiter nach oben wandern will, nehme ich sie und drücke sie runter. "Nicht so voreilig, Du wirst noch die Gelegenheit haben, alles anzufassen!“ Ich sehe ein wenig die Enttäuschung und Ungeduld, aber auch die Lust in seinem Blick. Und ich spüre, wie erregt ich selbst auch bin. Ich lächle ihn an, bevor ich mich langsam von ihm löse und zum nächsten Mann gehe. Der Sportler steht mit verschränkten Armen da, seine Muskeln sind deutlich unter seinem engen T-Shirt zu sehen. Er hat ein selbstbewusstes Grinsen im Gesicht, das mir zeigt, dass er weiß, was ihn erwartet. "Du siehst aus, als könntest du es den ganzen Abend lang machen,“ sage ich mit einem verschmitzten Lächeln. "Lass uns mal sehen, ob du halten kannst, was deine Muskeln versprechen." Ich gehe näher an ihn heran und lasse meine Hände über seine Brust und seinen Bauch gleiten, fühle die Konturen seiner Muskeln. Er atmet scharf ein, als ich näher komme und direkt in seinen Schritt fasse. Ich kann seine harte Latte in seiner Hose spüren, wie sie zuckt. Eine gute Größe, wie mir der erste Griff "Gefällt dir das?" flüstere ich und presse mich gegen ihn, reibe meinen Körper an seinem. "Ich will dich in mir spüren," sage ich leise, bevor ich mich von ihm löse und zum tätowierten Bad Boy gehe. Seine Augen funkeln vor Lust, und er hat seine Hände in den Taschen seiner Jeans vergraben. "Du siehst aus, als wüsstest du, wie man es einer Frau schön hart besorgt,“ sage ich mit einem verschmitzten Lächeln. Ich bleibe direkt vor ihm stehen und lasse meine Hand über seine Brust gleiten, fahre mit den Fingern die Kontur der Tätowierung an seinem Hals lang bis zu seinem Kinn. "Zeig mir heute, was du draufhast," flüstere ich und presse mich gegen ihn, reibe meinen Körper an seinem. Er atmet scharf ein, und ich kann seine harte Latte in seiner Hose spüren. "Das fühlt sich sehr vielversprechend an!" flüstere ich und presse meine Lippen auf seine, küsse ihn wild und leidenschaftlich. Meine Zunge erkundet seinen Mund, und ich spüre, wie er sich gegen mich presst, seine Hände meinen Hintern packen und fest drücken. Schließlich wende ich mich dem letzten Mann zu, dem niveauvollen Gentleman. Er steht mit einem Glas Whiskey in der Hand da, sein Blick ist intensiv und durchdringend. „Immer zurückhaltend, höflich und kontrolliert,“ sage ich mit einem Lächeln. Ich gehe auf ihn zu und nehme ihm das Glas aus der Hand, stelle es zur Seite. Dann lasse ich meine Hände über seine unter seinem Sakko über sein Hemd gleiten. "Ich hoffe, heute wirst Du auch mal Deine Selbstkontrolle fallen lassen," flüstere ich ihm in sein Ohr. Ich spüre seinen warmen Körper und er meine Kurven. Er atmet scharf ein, und ich fahre mit meiner Hand hinunter zu dem Bund seiner Hose und dem Gürtel. Vielleicht bin ich ja auch ein böses Mädchen heute und möchte bestraft werden…“ flüstere ich und presse meine Lippen auf seine, küsse ihn sanft und zärtlich. Meine Zunge erkundet seinen Mund, und ich spüre die in ihm verborgene Leidenschaft, seine unbändige Lust, die er noch versucht zu kontrollieren. Ich drehe mich langsam um, sodass ich dem Gentleman meinen Rücken zuwende. Mit einem verführerischen Lächeln auf den Lippen beginne ich, meinen Hintern leicht zu kreisen und zu wackeln, spüre die Blicke der Männer auf meinem Körper. Der Stoff meines Kleides spannt sich über meinem prallen Arsch, betont jede Kurve und jedes Tal. Der Gentleman versteht das Zeichen sofort. Seine Hände legen sich sanft auf meine Hüften, und ich fühle seinen warmen Atem in meinem Nacken. Langsam zieht er den Reißverschluss meines Kleides nach unten, Zentimeter für Zentimeter gibt er mehr von meiner nackten Haut preis. Die Männer atmen schwer, ihre Blicke brennen lustvoll und sehnsüchtig auf meiner Haut. Als der Reißverschluss vollständig geöffnet ist, lasse ich das Kleid langsam über meine Hüften nach unten zu Boden gleiten. Der Stoff fällt, und ich stehe nur noch in meinem schwarzen Strapsgürtel, den passenden Strümpfen und meinen High-Heels da. Meine nackte Haut schimmert verführerisch im gedämpften Licht des Zimmers. Ich drehe mich langsam um, präsentiere den Männern meine Kurven in all ihrer Pracht. Meine großen, vollen Brüste heben und senken sich mit jedem Atemzug, die harten Nippel vor Erregung aufgerichtet. Mein rasierter Venushügel glänzt leicht feucht, ein Zeichen meiner Lust, die sich nicht länger verbergen lässt. Die Männer starren mich an, ihre Augen voller Begierde und Verlangen. Der Jüngling beißt sich auf die Lippe, seine Hände zittern leicht. Der Sportler hat seine Muskeln angespannt, bereit zum Losstürmen. Der Bad Boy leckt sich über die Lippen, seine Tätowierungen scheinen zu pulsieren. Und der Gentleman hinter mir hat seine Hände immer noch auf meinen Hüften, seine Finger fahren sanft und zärtlich über meine weiche Haut. Ich bekomme eine leichte Gänsehaut vor Lust. "Gefällt euch, was ihr seht?" flüstere ich mit leiser Stimme, während ich langsam einen Kreis beschreibe, jedem von ihnen die Möglichkeit gebe, jeden Zentimeter meines Körpers zu betrachten. "Denn das ist erst der Anfang." Ich sehe, wie sich die Männer gegenseitig ansehen, ein stummes Einverständnis austauschen. Sie wissen, dass diese Nacht unvergesslich wird, und sie sind bereit, jede Sekunde davon auszukosten. Ich wende mich dem Jüngling zu, ein verschmitztes Lächeln auf den Lippen. Er steht da, seine Augen weit aufgerissen, sein Atem schnell und flach. Langsam gehe ich vor ihm auf die Knie, meine High-Heels bohren sich in den weichen Teppich des Hotelzimmers. Meine Hände legen sich auf seinen Gürtel, und ohne den Blick von seinem zu lösen, öffne ich ihn langsam. "Entspann dich," flüstere ich, während ich den Reißverschluss seiner Jeans nach unten ziehe. "Wir haben die ganze Nacht Zeit." Ich schiebe seine Jeans und seine Shorts gleichzeitig nach unten, sein harter Schwanz springt mir entgegen. Er ist durchschnittlich groß, aber dick und prall, die Eichel bereits glänzend vor Lusttropfen. Ich lächle ihn an, während ich meine Hände um seinen Schaft lege, ihn langsam und genüsslich streichele. "Du bist so hart," sage ich leise, bevor ich mich vorbeuge und seine Eichel zwischen meinen großen Titten verschwinden lasse. Ich drücke sie fest zusammen, bewege sie auf und ab, während ich ihn anlächle. "Gefällt dir das?" Er nickt stumm, seine Hände ballen sich zu Fäusten, als versuchte er, sich zurückzuhalten. Ich genieße die Kontrolle, die ich über ihn habe, und erhöhe das Tempo, meine Titten glitschen nass von seiner Vorfreude. Nach ein paar Augenblicken löse ich meinen Griff und sehe ihm tief in die Augen, während ich seine Eichel langsam in meinen Mund gleiten lasse. Ich beginne, ihn zu blasen, meine Zunge umspielt seine empfindliche Spitze, während meine Hände seinen Schaft massieren. Ich höre sein leises Stöhnen, fühle, wie sich seine Muskeln anspannen. "Nicht so schnell," flüstere ich, nachdem ich ihn aus meinem Mund entlassen habe. "Du darfst noch nicht kommen. Du musst mich noch ficken." Er nickt wieder, seine Atmung ist jetzt kaum noch unter Kontrolle. Ich stehe langsam auf, meine Bewegungen sind verführerisch und gezielt, um die Spannung im Raum weiter zu erhöhen. Der Jüngling bleibt wo er ist, sein harter Schwanz pulsierend vor Verlangen. Ich wende mich dem tätowierten Bad Boy zu, der mich mit einem dreisten Grinsen erwartet. "Zieh dich aus," befehle ich ihm mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldet. "Ich will deinen Schwanz in meinem Mund spüren, während unser Jüngling hier seine erste Frau fickt." Der Bad Boy zögert nicht und beginnt, sein Shirt über den Kopf zu ziehen, enthüllt seine muskulöse, tätowierte Brust. Ich beobachte ihn dabei, wie er seine Jeans öffnet und sie zusammen mit seinen Boxershorts nach unten schiebt. Sein Schwanz springt frei, hart und bereit, die Tätowierungen auf seinem Körper scheinen im gedämpften Licht des Zimmers zu leuchten. "Gefällt dir, was du siehst?" fragt er mit einem herausfordernden Ton in der Stimme. Ich lächle nur, fasse ihn direkt an seinem harten Schwanz und ziehe ihn zum Bett. Ich lege mich breitbeinig auf den Rücken, winke den Jüngling zu mir und wende mich dem Schwanz des Bad Boys zu. Er ist etwas länger als der des Jünglings, aber nicht viel dicker. "Du wirst mir gleich sehr gefallen," antworte ich, bevor ich seine Eichel in meinen Mund nehme. Ich beginne, ihn zu blasen, meine Zunge umspielt seinen Schaft, während meine Hände seine Hoden massieren. Ich höre sein tiefes Stöhnen, fühle, wie er sich unter meiner Berührung entspannt. Meine Hand gleitet ein wenig weiter nach hinten, sucht seine Poritze und ich beginne, mit einem Finger seinen Anus zu massieren, was seinen Schwanz nur mehr zucken und ihn aufstöhnen löst. Er schaut zu mir. "Du geile, kleine Schlampe!“ Ich genieße es, ihn aus der Reserve zu locken, mein Finger erhöht den Druck und ich schiebe die erste Fingerkuppe in sein enges Loch. Inzwischen hat der Jüngling seine Position eingenommen. Er kniet zwischen meinen gespreizten Beinen, seine Hände zittern leicht, als er seinen Schwanz an meinem Eingang positioniert. Ich sehe ihm in die Augen, lächle ihn ermutigend an, während ich weiterhin den Bad Boy blase und mein Finger nun intensiv sein zuckendes Arschloch dabei massiert. "Fick mich," flüstere ich dem Jüngling zu. "Meine geile Pussy soll die erste Pussy sein, die du spürst." Er dringt langsam in mich ein, sein Atem stockt, als er die Enge meiner Pussy spürt. Ich stöhne auf, der Klang vibriert um den Schwanz des Bad Boys in meinem Mund. Der Sportler und der Gentleman beobachten die Szene, ihre Blicke voller Lust und Vorfreude. Der Jüngling beginnt, sich langsam zu bewegen, seine Stöße sind zunächst zögerlich, doch ich spüre, wie er zunehmend selbstbewusster wird. Ich passe mein Tempo an, blase den Bad Boy tiefer und schneller, während der Jüngling mich fickt. Die Kombination der beiden Empfindungen ist intensiv, ich fühle mich vollkommen erfüllt. "Nicht so schnell," flüstere ich als der Bad Boy meinen Kopf anfasst und ihn näher an sich zieht. "Ich will, dass ihr beide durchhaltet. Wir haben die ganze Nacht vor uns." Der Bad Boy grinst, seine Hände legen sich auf meinen Kopf, während er beginnt, meine Bewegungen nun langsamer zu dirigieren. Der Jüngling hinter mir findet seinen Rhythmus, seine Stöße werden tiefer und fester, genau so, wie ich es mag. Während der Jüngling mich kontinuierlich fickt und der Bad Boy meinen Mund beansprucht, treten der Gentleman und der Sportler näher an uns heran. Ihre Blicke sind intensiv und voller Begierde, als sie meine großen Titten betrachten, die bei jedem Stoß des Jünglings wippen. Der Gentleman stellt sich neben den Bad Boy, seine Hände legen sich sanft, aber bestimmt auf meine Brüste. Er beginnt, eine zu massieren, sein Daumen umkreist meinen harten Nippel, was mir ein tiefes Stöhnen entlockt. Der Sportler positioniert sich auf der anderen Seite, seine muskulösen Arme packen meine Titten mit mehr Kraft, knetet und drückt sie, während er sich zu meinem Ohr beugt und flüstert: "Du fühlst dich so verdammt gut an." Ich bin umgeben von vier tollen Männern, habe zwei Schwänze in mir und vielen Händen, die meinen Körper erkunden. Die Empfindungen überrollen mich, und ich genieße jede Sekunde davon. Der Jüngling auf mir wird schneller, seine Stöße unkoordinierter, ein sicheres Zeichen dafür, dass er kurz vor dem Höhepunkt steht. "Ich komme gleich," keucht er, seine Stimme voller Anspannung. "Noch nicht," flüstere ich, nachdem ich den Bad Boy aus meinem Mund entlassen habe. "Zieh ihn raus, du darfst erst am Ende kommen." Der Jüngling gehorcht, zieht seinen glänzenden, nassen Schwanz aus meiner Pussy und setzt sich schwer atmend auf die Fersen. Ich schiebe den Bad Boy sanft zurück und drehe mich zu dem Jüngling um. Sein Schwanz steht stolz und tropfnass vor mir, mein eigener Saft bedeckt seine Länge. Ich lächle ihn an, bevor ich mich aufrichte, auf allen Vieren vorbeuge und seinen Schaft langsam und genüsslich ablecke. Ich schmecke mich selbst, meine eigenen Säfte, und es turnt mich unglaublich an. "Das schmeckst so gut," flüstere ich, während ich jeden Tropfen von ihm ablecke. "Ich liebe den Geschmack meiner Pussy auf einem harten Schwanz." Der Jüngling stöhnt auf, seine Hände ballen sich zu Fäusten, als er versucht, sich zurückzuhalten. Ich nehme seine Eichel in meinen Mund, lecke rundherum sanft mit meiner Zunge darüber, bevor ich ihn wieder freigebe. "Geduld," sage ich mit einem verschmitzten Lächeln. "Wir haben noch so viel vor." Der Bad Boy, dessen Schwanz vor Verlangen pocht, zieht mich wieder zu sich heran. "Mein Schwanz vermisst deinen Mund," sagt er mit einem Grinsen. Ich lächle zurück, drehe mich zu ihm, bleibe aber auf allen Vieren und nehme ihn wieder tief in meinen Mund. Der Jüngling steht auf und der Sportler nimmt seinen Platz ein, nun meinen nackten Arsch und meine nasse, bereite Pussy vor sich. Ich schaue kurz zu ihm und lächle. Er versteht das Zeichen, zieht seine Hose runter und holt seinen harten Schwanz raus. Der Gentleman setzt sein Spiel mit meinen Titten fort, die nun wie geile Euter nach unten hängen. Seine Griffe werden härter, fordernder, Lustschmerz an den Nippeln erfüllt mich und macht mich noch geiler. Ich blase weiter den Schwanz des Bad Boys, nun tiefer, während ich auf den Schwanz des Sportlers warte. Der Sportler stellt sich hinter mich, seine starken Hände packen meine Hüften, während er seinen harten Schwanz an meiner nassen Fotze positioniert. Er dringt langsam, aber bestimmt in mich ein, seine Länge dehnt mich köstlich. Ich stöhne auf, der Klang vibriert um den Schwanz des Bad Boys in meinem Mund. Der Sportler beginnt, mich in einem gleichmäßigen, festen Rhythmus zu ficken, seine Hüften klatschen gegen meinen Arsch, während er tief in meine Pussy eindringt. "Deine Fotze ist so eng und nass," stöhnt er, seine Finger graben sich in mein Fleisch. "Ich könnte den ganzen Tag in dir bleiben." Der Bad Boy packt meinen Kopf fester, dirigiert meine Bewegungen, während ich ihn tiefer und schneller blase. Ich spüre, wie die Lust in mir aufsteigt, jedes Nervenende in meinem Körper ist in Flammen gesetzt. Ich schaue zum Gentleman, der Einzige, der seinen Schwanz noch nicht draußen hat. Dafür zeichnet er sich aber sehr deutlich in seiner Hose ab und ich stöhne leicht auf. Er scheint so groß zu sein. Als ich eine Hand auf seine Beule legen will, wehrt er sie mit einem verschmitzten Lächeln ab. Er schüttelt grinsend den Kopf. „Gleich, meine Kleine!“ Der Jüngling steht daneben, seine Augen voller Verlangen, während er sich selbst berührt, bereit für seine nächste Runde. Der Sportler hinter mir wird schneller, seine Stöße tiefer. "Ich komme gleich," stöhnt er, sein Griff um meine Hüften verstärkt sich. "Noch nicht," keuche ich, nachdem ich den Bad Boy kurz freigegeben habe. „Ich will schön lange und hart gefickt werden.“ Der Bad Boy grinst, seine Augen funkeln vor Lust. "Du bist unbeschreiblich, weißt du das?" sagt er, während er meine Lippen wieder erobert. Ich stöhne auf, der Klang ein Gemisch aus Verlangen und Erregung. Der Sportler hält sich zurück, seine Stöße werden wieder kontrollierter, während er versucht, seinen Höhepunkt hinauszuzögern. Die Kombination aus den harten Schwänzen in meinem Mund und meiner Pussy, den starken Händen auf meinem Körper und den lustvollen Geräuschen um mich herum treibt mich an den Rand des Wahnsinns. Ich liebe das Gefühl der Erfüllung, das Wissen, dass ich diese mächtigen Männer an ihre Grenzen bringe. „Lass den Jüngling mich auf von hinten ficken und dann Du!“ Ich schaue zum Bad Boy auf. „Fickt mich nacheinander schön hart abwechselnd durch, aber noch nicht kommen!“ Der Gentleman bleibt komplett angezogen und tritt näher an mich heran. Mit einer sanften, aber bestimmten Bewegung drückt er meinen Kopf auf das Bett, sodass mein Hintern verführerisch nach oben gestreckt ist. Seine Hände streicheln zärtlich meinen Kopf, während er die Show genießt, ohne sich selbst zu berühren. "Genau so, meine Schöne," flüstert er, seine Stimme ruhig und kontrolliert. "Lass sie dir geben, was du brauchst." Der Jüngling ist der Erste. Er stellt sich hinter mich, seine Hände zittern leicht vor Aufregung, als er seinen harten Schwanz an meiner nassen Fotze positioniert. Mit einem tiefen Stoß dringt er in mich ein, sein Atem stockt, als er die Enge meiner Pussy spürt. "Oh Gott," stöhnt er, während er beginnt, mich in einem schnellen, unkontrollierten Rhythmus zu ficken. Seine Hände krallen sich in meine Hüften, ziehen mich fest an ihn heran, während er tief und hart in mich stößt. Der Gentleman streichelt weiterhin meinen Kopf, seine Berührungen beruhigend und erregend zugleich. "Das ist es, Junge," murmelt er. „Fick sie schön hart.“ Nach ein paar intensiven Minuten zieht sich der Jüngling zurück, sein Atem schwer und keuchend. Der Sportler tritt an seine Stelle, seine Hände packen meine Hüften fester, als er in mich eindringt. Seine Stöße sind kraftvoll und tief, jeder einzelne ein Beweis seiner Ausdauer und Stärke. "Deine Fotze ist himmlisch," stöhnt er, während er mich mit einer Intensität fickt, die mich an den Rand des Orgasmus treibt. "Ich könnte ewig so weitermachen." Der Gentleman lächelt, seine Finger spielen sanft mit meinem Haar. "Das ist der Plan. Gib ihr Deinen harten Schwanz schön tief und hart. Sie braucht genau das.“ Als der Sportler sich zurückzieht, ist der Bad Boy an der Reihe. Er dringt in mich ein, seine Bewegungen schnell und brutal. Jeder Stoß treibt mich näher an den Abgrund, meine Lust steigt ins Unermessliche. "Dein Arsch sieht verdammt gut aus, wenn ich dich ficke," knurrt er, während er mich mit einer Wildheit nimmt, die mir den Atem raubt. Der Gentleman beobachtet alles mit einem amüsierten und erregten Funkeln in den Augen. Seine Selbstkontrolle ist bemerkenswert, und sie macht mich noch geiler. Ich liebe das Gefühl, diese mächtigen Männer an ihre Grenzen zu bringen, während er selbst ruhig und beherrscht bleibt. Nach dem Bad Boy zieht sich auch der Sportler zurück, mein Körper zittert vor Erregung und Erschöpfung. Der Gentleman lässt schließlich von meinem Kopf ab, hebt mich sanft hoch und dreht mich zu sich um. Seine Augen funkeln vor Verlangen, aber er bleibt kontrolliert, ein Lächeln spielt um seine Lippen. Ich sehe ihn an, mein Atem schwer und keuchend, meine Pussy pulsierend vor Verlangen. "Jetzt will ich, dass du mich fickst," flüstere ich zurück, ein verschmitztes Lächeln auf meinen Lippen. "Zeig mir, was dieser Anzug verbirgt." Ich drehe mich zum Gentleman um, meine Augen funkeln vor Lust und einem Hauch von Verschmitztheit. "Ich will, dass du mich bestrafst," flüstere ich verführerisch. "Zeig mir, wie ein böses Mädchen bestraft wird." Ein Lächeln umspielt seine Lippen, als er langsam seinen Gürtel löst. Das Geräusch des Leders, das durch die Schnallen gleitet, sendet einen Schauer der Erregung durch meinen Körper. Ich beuge mich vor, stütze mich mit den Händen auf dem Bett ab und recke ihm meinen Hintern entgegen, eine Einladung, die er nicht ablehnen kann. "Bitte bestraf mich," flüstere ich, mein Tonfall eine Mischung aus Unschuld und Verführung. Der erste Hieb trifft meine rechte Arschbacke, das Leder brennt auf meiner Haut. Ich zucke zusammen, aber der Schmerz verwandelt sich schnell in Lust. Ein weiterer Hieb folgt auf die andere Seite, und ich stöhne auf, mein Körper beginnt zu glühen. "Das ist für all die bösen Gedanken, die du in mir weckst," sagt er mit einer Stimme, die vor Verlangen trieft. Er setzt die Bestrafung fort, jeder Hieb trifft präzise und kontrolliert. Mein Hintern brennt, aber die Lust überwiegt bei Weitem. Ich drücke meinen Arsch noch weiter nach hinten, eine stumme Bitte um mehr. Als er endlich aufhört, ist mein Hintern rot und heiß. Er streichelt sanft über die gerötete Haut, seine Berührung ein kontrastreicher Gegenpol zu der harten Bestrafung. "Jetzt bist du ein wirklich böses Mädchen," flüstert er. Ich drehe mich um und sehe ihn an, meine Augen voller Verlangen. "Und jetzt ficke mich endlich," fordere ich. "Ich will deinen harten Schwanz in meiner engen Pussy spüren." Er lächelt und positioniert sich hinter mir. Mit einem kraftvollen Stoß dringt er in mich ein, sein Schwanz füllt mich komplett aus. Ich stöhne laut auf, der Schmerz und die Lust vermischen sich zu einem unbeschreiblichen Gefühl. "Deine Fotze ist himmlisch eng," stöhnt er, während er beginnt, mich in einem schnellen, tiefen Rhythmus zu ficken. Seine Hände packen meine Hüften fest, ziehen mich an ihn heran, während er tief und hart in mich stößt. Jeder Stoß treibt mich näher an den Orgasmus, mein Körper zittert vor Erregung. Nach ein paar intensiven Minuten zieht er sich zurück, sein Schwanz glänzt vor Nässe. "Jetzt dein enger Arsch," flüstert er, seine Stimme rauchig vor Verlangen. Er positioniert sich wieder hinter mir und dringt langsam in meinen Arsch ein. Der Druck ist intensiv, aber ich entspanne mich, lasse ihn eintauchen. Ein tiefes Stöhnen entweicht meiner Kehle, als er vollständig in mir ist. "Das ist es," flüstert er, während er beginnt, mich in einem langsamen, aber tiefen Rhythmus zu ficken. "Dein enger Arsch um meinen Schwanz ist unglaublich." Jeder Stoß sendet Wellen der Lust durch meinen Körper. Ich kann kaum atmen, so intensiv sind die Empfindungen. Er fickt mich hart und tief, sein Griff an meinen Hüften fest und bestimmend. „Du brauchst mehr!“, sagt der Gentleman. Er zieht seinen Schwanz aus meinem Arsch. Die Leere nach seinem harten, dicken Schwanz fühlt sich unbefriedigend an. Ich will seinen harten Schwanz wieder. „Dreh Dich auf den Rücken!“ befiehlt er mich. Ich verstehe, was er vorhat. Er positioniert sich zwischen meinen gespreizten Beinen, hebt mein Becken an und dringt erneut in meinen Arsch ein. Ich stöhne auf, als ich ihn wieder in mir spüre, tiefer dieses Mal, da ich auf dem Rücken liege. "Gebt ihr Eure Schwänze,“ befiehlt er den anderen dreien. "Sie soll sie blasen und wichsen, bis ihr abspritzt.“ Der unerfahrene Jüngling kniet sich neben meinen Kopf, sein harter Schwanz zuckt vor Erregung. Ich nehme ihn tief in den Mund, spüre, wie er gegen meinen Rachen stößt. Der Sportler positioniert sich neben ihm, sein großer, dicker Schwanz wartet darauf, gewichst zu werden. Ich umfasse ihn fest mit meiner Hand, beginne ihn zu reiben, während ich den Jüngling tief in meinem Mund aufnehme. Der tätowierte Bad Boy stellt sich über meine Titten, sein Schwanz tropft vor Vorsaft. Ich nehme eine seiner Eier in meinen Mund, während ich nun weiterhin den Sportler und den Jüngling mit meinen Händen wichse. Es ist ein Chaos aus Armen, Beinen und harten Schwänzen, aber ich liebe jede Sekunde davon. Der Gentleman fickt meinen Arsch hart und tief, seine Stöße treiben mich weiter an. "Das ist so geil," stöhnt er. "Dein enger Arsch um meinen Schwanz, während du die anderen befriedigst." Ich spüre, wie der Jüngling in meinem Mund zucken beginnt. Ich ziehe ihn tiefer in meinen Rachen, nehme alles, was er zu geben hat. Mit einem Keuchen kommt er, sein heißes Sperma schießt in meinen Mund. Ich schlucke gierig, aber einige Tropfen laufen an meinem Kinn herunter. Der Sportler ist der Nächste. Mit festem Griff und schneller werdenden Bewegungen bringe ich ihn zum Orgasmus. Sein Sperma schießt auf mein Gesicht, bedeckt meine Wangen und meine Augenbrauen. Ich stöhne auf, die Mischung aus Demütigung und Lust treibt mich weiter an. Der Bad Boy packt seinen Schwanz fester und wichst sich selbst, während ich ihm lüstern dabei zuschaue. Meine Hand fasst seine Eier. Mit einem letzten, tiefen Stöhnen kommt auch er, sein Sperma landet auf meinen Titten, mischt sich mit dem Schweiß auf meiner Haut. Der Gentleman stößt noch ein paar Mal tief in meinen Arsch, bevor auch er seinen Höhepunkt erreicht. Ich spüre, wie sein heißes Sperma tief in meinem Darm landet, ein letzter Schub purem Vergnügens für uns beide. Ich spüre, wie sein zuckender Schwanz mir einen analen Orgasmus bereitet. Er ist tief, energetisch und mein ganzes Becken beginnt zu zucken. Eine Welle der Befriedigung breitet sich in mir aus. Als mein Orgasmus abgeklungen ist, zieht er sich langsam zurück, und ich liege da, bedeckt und gefüllt mit dem Sperma der vier Männer, mein Körper zitternd vor Erschöpfung und Zufriedenheit. Es war wild, intensiv und genau so, wie ich sie mir erträumt hatte. Aber ich glaube, die Männer schaffen auch noch eine zweite Runde…
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