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Warum reicht ein "Nein" nicht aus?


BDSM-Blume

Empfohlener Beitrag

Vor 12 Minuten , schrieb BDSM-Blume:

Es geht doch nicht um das von anderen gemocht werden. Es geht darum, dass es dem anderen egal ist und er zur nächsten Frau springt. Durch mein blocken ändert sich nichts. Und zum Rest...ließ doch einfach mal deinen Beitrag nach, dann erschließt es sich dir bestimmt 

Ist doch sein gutes Recht seinen Erfolg bei der nächsten Person zu versuchen 🤷‍♂️
Und doch, durch dein Blockieren ändert sich etwas. Das habe ich nun mehr als einmal beschrieben. Vielleicht liest du meine Kommentare an dich nochmal gründlich 😉

vor 6 Minuten, schrieb BDSM-Blume:

Nur wenn du eine Absage erteilst. Reagierst du auf eine Nachricht nicht, so kann derjenige beliebig viele Nachrichten senden.

Eigentlich sollte da stehen... 

Du kannst dem mitglied erst schreiben wenn du ne Antwort erhalten hast... 

Mond hat mir gerade nen screen geschickt 

Vor 2 Minuten , schrieb Arasjal:

Die LeSuBiA-Studie (2026) belegt nicht, dass Männer 20 Prozent mehr Opfer von psychischer und häuslicher Gewalt sind; tatsächlich sind Frauen über die Lebenszeit häufiger betroffen, während die 5-Jahres-Prävalenz annähernd gleich ist. Die Studie zeigt zwar eine höhere Relevanz im Dunkelfeld für Männer, weist aber auch auf eine höhere Inzidenz und schwerere Verläufe bei weiblichen Betroffenen hin. Details finden sich in der Pressemitteilung des

Ich kann dir nur empfehlen, meine Aussage noch einmal zu prüfen 🤷‍♂️

Meine Aussage waren 20% und (6/5)-1 sind weiterhin 20%. Die Zahlen stehen in der Studie und belegen somit meine Aussage. Ob dir das gefällt oder nicht, ändert die Tatsachen nicht 😂

Vor 5 Minuten , schrieb DreamGirlYuki:

Stimmt gerade auch wegen diesen angeblichen über 50% kurz nachgeguckt. Aber so ist das halt, wenn man keine Fakten hat. Dann denkt man(n) sich welche aus 🤷‍♀️

Hab die jetzt mehrfach gelesen … aber der Mensch zitiert mich auch immernoch 🤷‍♀️ ein Nein zu akzeptieren ist halt schwierig. Und blockieren kann ich ihn halt auch nicht… also waren auch diese Tips für den Popo.

vor 3 Stunden, schrieb BDSM-Blume:

Danke für deine Denkanstöße. Interessanter Ansatz, dass sie es nicht wahrnehmen aber wenn es ganz klar geäußert wird also nicht kompliziert verpackt, dann kann es nicht missverständlich wahrgenommen werden. 

Ich denke, dieses Problem zeigt sich nicht nur hier bzw. im Internet. Auch außerhalb des Internets fällt es mir auf. Und betrachtet man Themen wie Stalking oder Beziehungsgewalt, dann wird dort ein "Nein" auch nicht akzeptiert.  Mein Gefühl ist, dass es immer stärker zunimmt und ich Frage mich, wo wir als Gesellschaft daran etwas ändern können, denn für beide Seiten ist es ja keine schöne Situation 

Ich sehe hier, im Netz, keine Möglichkeit, dass sich etwas verändern wird.

 

Es wird sie weiterhin geben, die meinen mit einer halt anderen Form von Gewalt ans Ziel zu kommen. Ich bleibe, weil es hier spezifisch um  Dom und Sub geht, da jetzt auch mal beim Thema.

 

Eine falsch verstandene Erkenntnis, die Sub in einer unterlegenen Situation sieht, die Erwartung, das Sub schließlich dankbar sein muss, überhaupt angeschrieben zu werden und in die Gunst der vermeintlichen Herrschaften kommen zu können trifft auf ein gesundes Selbstverständnis, wer Sub ist.

 

Die Frustration bei, speziell den Herren, muss gewaltig sein und entlädt sich im nachbohren und wenn das nicht zum Ziel führt, verbaler Aggression.

 

An anderer Stelle im Netz wird es soweit eskaliert, das Subs öffentlich an den Pranger gestellt werden und als Fa.ke verunglimpft werden und die Profile als genau dieses dann gemeldet werden. 

 

Das mangelnde Verständnis was BDSM, was Dynamik zwischen Dom und Sub bedeutet, übernommenen patriachalen Strukturen, das Frauen immer verfügbar und willig sind und gerade devote Frauen ganz besonders leicht zu haben sind, führt zu echt bedenklichen Situationen. 

 

Das Bild der sexuell immer verfügbaren Frau und Sub, es wird ja nicht weniger und wenn ich mir all die schlechten Filme, Dokus, Bücher usw. über BDSM ansehen würde,  da würde auch dieses Bild weiter an Schärfe gewinnen. Es wird gesehen, nicht hinterfragt, nicht überdacht und ewig lockt das willige und naive Weibchen... man muss sie ja nur pflücken und sie werden sich beim ersten Anschreiben direkt unterwerfen und auf die Knie gehen.

 

Draußen, in der realen Welt, da wird zweimal überlegt, ob man weiter Druck ausüben kann. Aber hier, im erstmal gefühlt rechtsfreien Raum, wo es, so scheinbar die Denke, keine wirklichen Konsequenzen gibt? Da kann man seiner "Logik" folgen und tun was man meint tun zu können. 

 

 

Vor 11 Minuten , schrieb Arasjal:

Die Studie sagt was völlig anderes aus und die Falschbeschuldigungsqoute liegt international bei 2 bis 8 Prozent 😂 macht keinen Sinn.

Wir sind hier in Deutschland und entsprechend beziehe ich mich auf die deutschen Zahlen und nicht die vom Kongo oder Burkina Faso 😂
Auch hier kannst du wieder meine Zahlen unabhängig in Lesubia (2026) nachprüfen und stellst dann, wenn du es korrekt machst, fest, dass meine Aussage korrekt ist. Ich helfe gerne mit der Mathematik:

(1,4/0,9)-1 😉

vor einer Stunde, schrieb Alexiel_Mistress:

Ne eben nicht, den Gewalt von Männern an Männer zeigt sehr wohl wo das Problem liegt... 

Und wo sind die anderen Zahlen? 

Die wo für Frauen sprechen das sie auch massiv bedroht und gefährdet sind? 

Pack dich an die egene sexsismus nase 

Wieder ein klassisches Lehrbeispiel für Mängel im Textverständnis....

Es ging um die Bedrohungsperzeption. 

Uni Mannheim schreibt:  "Die persönliche Bedrohungsperzeption beschreibt die subjektive Einschätzung, mit der Individuen potenzielle Gefahren – von geopolitischen Krisen bis hin zum alltäglichen Sicherheitsgefühl – wahrnehmen und bewerten. Sie weicht oft stark von objektiven statistischen Risiken ab und wird maßgeblich durch soziale Faktoren, Medienberichte und die eigene Resilienz geprägt."

Somit ging es einzig und allein - und um nichts anderes - um das persönliche Bedrohungsgefühl und das ist nun mal nach allen verfügbaren Kriminalstatistiken (jeder, der rudimentäre Kenntnisse in Internetrecherche hat, kann das nachsehen) so, dass Männer einen höheren Grund hätten, sich durch Gewalt bedroht zu fühlen, da sie wesentlich häufiger als Frauen (oder Transmenschen) Opfer werden. Natürlich sind sie auch wesentlich häufiger die Täter, aber das ist eine "Baustelle", die nichts mit der Bedrohungsperzeption, also dem Thema, zu tun hat. Müsste man getrennt diskutieren, aber nicht hier.

vor 48 Minuten, schrieb KlareLinie:

 

Ich bin ein Mann und ich akzeptiere ein Nein. Ademar ist ein Mann und ich bin mir sicher, dass er auch ein Nein akzeptiert, genauso wie Toy4her und viele andere Männer.
Zu sagen, dass Männer kein Nein akzeptierten ist ähnlich sexistisch wie zu behaupten, dass Frauen zickig wären.

Ich habe nicht mehr Verantwortung gegenüber den Männern die dich belästigen als du. Im Gegenteil, ich bekomme das gar nicht mit und kann dementsprechend schlecht dafür Verantwortung haben. Verantwortung setzt nämlich Handlungsmöglichkeiten voraus. Die habe ich nicht - du schon.

Ich habe nicht gesagt, dass Männer im Allgemeinen ein nicht nicht akzeptieren. Zitiere doch bitte, wette das kannst du nicht, weil ich es nicht sagte. Ich bezog mich auf deine Aussage, deswegen habe ich sie ja zitiert! Du sagtest es seien keine Männer, die das täten und nur dem widersprach ich. Für einen Forscher bist du aber viel zu ungenau und interpretierst Aussagen in Statements, die einfach haltlos sind. 

Im öffentlichen Raum, wie zB in der Lobby, bekommst du es definitiv mit und kannst etwas tun und zwar den Mund aufmachen und sagen, dass es nicht OK ist. Aber schön sich der Verantwortung entziehen zu können und die Thematik zu banalisieren.  Und genau hier stärkst du das Verhalten von Usern, die sich daneben benehmen, wurde dir aber bereits gesagt.

Vor 11 Minuten , schrieb DreamGirlYuki:

Mit dunkelziffer kommen wir bei Frauen als Vergewaltiger auf um die 20%. Egal welche Studie wir hierbei heran ziehen.

Magst du ein paar Studien nennen, du scheinst viele dazu zu haben 🤔

Vor 4 Minuten , schrieb Arasjal:

Hab die jetzt mehrfach gelesen … aber der Mensch zitiert mich auch immernoch 🤷‍♀️ ein Nein zu akzeptieren ist halt schwierig. Und blockieren kann ich ihn halt auch nicht… also waren auch diese Tips für den Popo.

Du kannst nicht Falschbehauptungen aufstellen und dann berechtigte Kritik mit einem "Nein" abbügeln 😂
Hättest du nicht mehr kommentiert, dann hätte ich keine Veranlassung gehabt, deine Falschaussagen zu korrigieren - den Schuh musst du dir selber anziehen 🤷‍♂️

vor 53 Minuten, schrieb Alexiel_Mistress:

Trauma dumpling.?

Geil... Ich würde auch zweimal verge. waltigt Missbrauch im Kids Alter etc etc... Ich glaube aber auch das du weniger Übergriffe im Alltag erlebst wie ich es bis heute erlebe 🤷🏻‍♀️ 

Das eine macht das andere nicht weg... Und häufigere negativ Erfahrungen prägen heftiger... Es tut mir leid das es dir passiert ist, ich weiss wie es dir ging und immer noch geht... 

 

Ich glaube du hast das falsche Zitat verwendet 

Vor 37 Minuten , schrieb Toy4her:

Absolut. Ich denke da auch an ganz „harmlose“ Eindrücke aus vielen Bondfilmen, in denen die Frau kein Interesse zeigte und dann mit Nachdruck zu ihrem Glück gezwungen wurde.

Da wurde ein realitätsfernes Frauenbild manifestiert, an dessen Ende beide glücklich über die Willenskraft des Mannes waren. Das sowas im echten Leben mit grausam und gewalttätig ist kommt jetzt erst in Zeitlupe in vielen Köpfen an und ich kann mir inzwischen diese alten Schinken nicht mehr ohne Augenrollen anschauen.

Sooo viele Filme haben das verfestigt. Bond ist ganz klar Täter. Harrison Ford hatte auch viele Rollen, in denen er als Held gegen Selbstbestimmung verstößt, z.B in Blade Runner. Rex in Vom Winde verweht (vom ganzen Rassismus mal abgesehen). Die "lustigen" 70er-80er Filme Porky's, Revenge of the Nerds, Eis am Stil. Viele Filme von John Hughes. Und 90er bis...immer noch (The Boys, vorletzte Staffel) habe sexuelle Ge.walt gegen Männer als Witz, was umgekehrt gegenüber Frauen in Film und TV nachgelassen hat.
Diese Filme und TV haben geprägt. Generationen von Männern wollten diese Coolness von Harrison Ford's Rollen, charmant die Frauen dazuzubringen, mit dem verdammten Nein aufzuhören und zu gestehen, dass sie gern herablassend behandelt und einfach nur genommen werden.
Ich weiß, dass ich Szenen aufregend fand, die real alles andere als cool waren. Und bin auf genug Männer gestoßen, die das leider aufgesogen und nie reflektiert haben.
Nicht aufgeben! Beharrlich bleiben! Es wurde auch so vielen Frauen als Romantik verkauft, was eigentlich Stalking ist.

Vor 4 Minuten , schrieb BP139:

Wieder ein klassisches Lehrbeispiel für Mängel im Textverständnis....

Es ging um die Bedrohungsperzeption. 

Uni Mannheim schreibt:  "Die persönliche Bedrohungsperzeption beschreibt die subjektive Einschätzung, mit der Individuen potenzielle Gefahren – von geopolitischen Krisen bis hin zum alltäglichen Sicherheitsgefühl – wahrnehmen und bewerten. Sie weicht oft stark von objektiven statistischen Risiken ab und wird maßgeblich durch soziale Faktoren, Medienberichte und die eigene Resilienz geprägt."

Somit ging es einzig und allein - und um nichts anderes - um das persönliche Bedrohungsgefühl und das ist nun mal nach allen verfügbaren Kriminalstatistiken (jeder, der rudimentäre Kenntnisse in Internetrecherche hat, kann das nachsehen) so, dass Männer einen höheren Grund hätten, sich durch Gewalt bedroht zu fühlen, da sie wesentlich häufiger als Frauen (oder Transmenschen) Opfer werden. Natürlich sind sie auch wesentlich häufiger die Täter, aber das ist eine "Baustelle", die nichts mit der Bedrohungsperzeption, also dem Thema, zu tun hat. Müsste man getrennt diskutieren, aber nicht hier.

Vielen Dank für deinen sachlichen Kommentar - vielelicht hilft deine Formuliertung beim Textverständnis 👌

weil es manch einer eben nicht kapiert. ABER ich habe es ebenso gut schon erlebt man hat sich NUR die Fotos angesehen (plus Kommentar) und schon biste IGNO. Da haste noch nicht mal guten Tag geschrieben. Ich bettel nicht und gut. und das andere naja musste halt auch durch.

vor 51 Minuten, schrieb BP139:

Es hat meiner Meinung nach viel mit der Vereinsamung in der Gesellschaft zu tun. Zwischenmenschliche Kontakte werden nicht nur im Alter immer weniger, sondern mittlerweile fängt das schon bei der Jugend an, dass sie kaum noch real Menschen treffen und stattdessen möglichst viele  Insta/FB/-Gruppenkontakte  pflegen. Gibt ein passendes Lied von "Placebo" zum Thema ;)

Vereinsamung und das Verlernen Kontakte mit realen Menschen zu knüpfen, dazu dann noch der Umstand, dass das Single-Leben heutzutage von den meisten als der ideale Zustand für sich gesehen wird, also braucht man gar keine realen Kontakte mehr, sondern es reichen die virtuellen. Da wird man nicht dreckig, es macht keinen Stress, wenn jemand nervt, wird er kurzerhand blockiert bzw. geghosted, man kann sich ja ruckzuck neue Kontakte suchen, ein bisschen scrollen und anklicken und fertig ist der Lack. Reicht offenbar vielen, solche "Kontakte" ohne Tiefe, oder rein auf geistiger Ebene über den Austausch im Internet.

Das stimmt. So schade, denn Online Kontakte können nicht alles kompensieren. Aber jeder ist im Kindergarten, der Schule oder sonstigen Institutionen gewesen und musste sich mit anderen real auseinander setzen. Da sollte man doch begriffen haben, wie soziale Interaktion funktioniert und wie nicht.

Vor 8 Minuten , schrieb BDSM-Blume:

Ich habe nicht gesagt, dass Männer im Allgemeinen ein nicht nicht akzeptieren. Zitiere doch bitte, wette das kannst du nicht, weil ich es nicht sagte. Ich bezog mich auf deine Aussage, deswegen habe ich sie ja zitiert! Du sagtest es seien keine Männer, die das täten und nur dem widersprach ich. Für einen Forscher bist du aber viel zu ungenau und interpretierst Aussagen in Statements, die einfach haltlos sind. 

Im öffentlichen Raum, wie zB in der Lobby, bekommst du es definitiv mit und kannst etwas tun und zwar den Mund aufmachen und sagen, dass es nicht OK ist. Aber schön sich der Verantwortung entziehen zu können und die Thematik zu banalisieren.  Und genau hier stärkst du das Verhalten von Usern, die sich daneben benehmen, wurde dir aber bereits gesagt.

Du sprachst von "Männern". Nicht von bestimmten Männern, sondern allgemein von Männern. Das ist eben eine unzulässige Verallgemeinerung die Unschuldige zu Tätern macht und genauso sexistisch ist wie "Frauen sind zickig und haben keine Ahnung von Statistik". Manche Frauen sind zickig, manche Frauen haben keine Ahnung von Statistik und auf manche trifft beides zu, aber eben nicht auf alle.

Ich habe nie behauptet, dass es keine Männer wären, die dich bedrängen. Da unterstellst du mir etwas, das ich nicht gesagt habe 🤷‍♂️

Als Forscher bin ich dafür verantwortlich was ich sage und nicht für das was du daraus machst 😂
Wie du hier im Chat merkst, korrigiere und benenne ich das Verhalten von Usern die sich daneben benehmen - in diesem Kommentar trifft das dich. In deinem persönlichen Postfach, kann ich das aber nicht. Da bin ich nicht verantwortlich, sondern du.

vor 6 Minuten, schrieb BDSM-Blume:

Ich glaube du hast das falsche Zitat verwendet 

Leider ja kann es aber nicht mehr ändern sorry 

Ohne alles gelesen zu haben. Weil viele im Kopf in Richtung Vergewaltiger gehen, denn genau DAS und nichts anderes sind diese Leute und das muss man immer und immer und immer wieder aussprechen.
Es ist eine Sache Fehler zu machen oder je nach Kontext zu fragen "ok, an welcher Stelle gab es ein Problem?" wenn es ein sinnvolles Gespräch war. Aber die meisten sind einfach sexuelle Belästiger und Straftäter und das muss man auch genau so aussprechen.

Vor 43 Minuten , schrieb KlareLinie:

Ich habe die Studien zitiert und ich halte es für unter deiner Würde, dass du wissenschaftliche Studien wie Schwurlber und Flacherdler anzweifelst...
Ich habe die Nebenthemen übrigens nicht aufgemacht 😉

Beim letzten Satz können wir uns dann allerdings wieder auf einen gemeinsamen Nenner zusammenfinden 😊

Ich halte deine Zahlen für zweifelhaft bis verzerrt und für am Thema vorbei, einer ernsthaften Antwort nicht würdig, vor allem, da dem schon entgegnet wurde.

Vor 7 Minuten , schrieb TaliX:

Sooo viele Filme haben das verfestigt. Bond ist ganz klar Täter. Harrison Ford hatte auch viele Rollen, in denen er als Held gegen Selbstbestimmung verstößt, z.B in Blade Runner. Rex in Vom Winde verweht (vom ganzen Rassismus mal abgesehen). Die "lustigen" 70er-80er Filme Porky's, Revenge of the Nerds, Eis am Stil. Viele Filme von John Hughes. Und 90er bis...immer noch (The Boys, vorletzte Staffel) habe sexuelle Ge.walt gegen Männer als Witz, was umgekehrt gegenüber Frauen in Film und TV nachgelassen hat.
Diese Filme und TV haben geprägt. Generationen von Männern wollten diese Coolness von Harrison Ford's Rollen, charmant die Frauen dazuzubringen, mit dem verdammten Nein aufzuhören und zu gestehen, dass sie gern herablassend behandelt und einfach nur genommen werden.
Ich weiß, dass ich Szenen aufregend fand, die real alles andere als cool waren. Und bin auf genug Männer gestoßen, die das leider aufgesogen und nie reflektiert haben.
Nicht aufgeben! Beharrlich bleiben! Es wurde auch so vielen Frauen als Romantik verkauft, was eigentlich Stalking ist.

Lesen eigentlich mehr Frauen oder mehr Männer Dark Romance?
Ich glaube, dass Dark Romance deutlich aktueller ist, als Blade Runnder oder Filme der 90er 😉

Vor 40 Minuten , schrieb KlareLinie:

Ich habe die Quellen weiter oben geliefert, aber ich mache das gerne erneut:
Lesubia (2026) und die PKS (2026)

Dein zweiter Absatz ist nah dran Opfer-Täter-Umgekhr zu werden. Wie erklärst du dir, dass Männer 20% häufiger physicher häusliche Gewalt erfahren? Und rechtfertigt der Umstand, dass 60% der Frauen in Frauenhäusern selbst physische Gewalt anwenden, den Umstand, dass sie von ihrem Partner Gewalt erfahren?

PS Ich sage nicht, dass Männer "inflationär" Gewalt erfahren. Ich sagte lediglich, dass Perzeption eine große Rolle spielt und habe in dem Kontext angemerkt, dass das Risiko eines Mannes deutlich höher ist Opfer von Gewalt zu werden als das von Frauen.

Wir waren bei sexueller Belästigung online. Noch mal. Nicht dabei, dass die geschichtlich von Männern gestaltete Welt ein happy place für alle y-Chromosomträger is'.

Vor 41 Minuten , schrieb KlareLinie:

Ich habe die Quellen weiter oben geliefert, aber ich mache das gerne erneut:
Lesubia (2026) und die PKS (2026)

Dein zweiter Absatz ist nah dran Opfer-Täter-Umgekhr zu werden. Wie erklärst du dir, dass Männer 20% häufiger physicher häusliche Gewalt erfahren? Und rechtfertigt der Umstand, dass 60% der Frauen in Frauenhäusern selbst physische Gewalt anwenden, den Umstand, dass sie von ihrem Partner Gewalt erfahren?

PS Ich sage nicht, dass Männer "inflationär" Gewalt erfahren. Ich sagte lediglich, dass Perzeption eine große Rolle spielt und habe in dem Kontext angemerkt, dass das Risiko eines Mannes deutlich höher ist Opfer von Gewalt zu werden als das von Frauen.

Dem Forscher ist der Begriff "Whataboutism" vlt schon mal begegnet.

Vor 2 Minuten , schrieb TaliX:

Wir waren bei sexueller Belästigung online. Noch mal. Nicht dabei, dass die geschichtlich von Männern gestaltete Welt ein happy place für alle y-Chromosomträger is'.

Stimmt sollten zurück zum Thema. Egal ob man sich getriggert fühlt oder nicht.

Vor 4 Minuten , schrieb KlareLinie:

Lesen eigentlich mehr Frauen oder mehr Männer Dark Romance?
Ich glaube, dass Dark Romance deutlich aktueller ist, als Blade Runnder oder Filme der 90er 😉

Ah, ein Fan von Jordan Peterson. Erklärt einiges.

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