Kl**** Geschrieben vor 7 Stunden Vor 29 Minuten , schrieb Candala: Angenommen ich frag dich, ob ich deiner Katze ein Stück Mett geben darf, was du dann verneinst. Wär es hier auch eine Einladung und legitim es dennoch zu machen ? Hey, she was asking for it 💀
DirtyAnaI Geschrieben vor 7 Stunden Weil viele Männer Lustmolche sind und bei Frauen kein Nein akzeptieren wollen wenn Sie gerade Spitz wie Lumpi sind.
ja**** Geschrieben vor 4 Stunden Vor 3 Stunden, schrieb Nussija: Naja es kommt halt drauf ab - bei manchen Kerlen hat man das Gefühl, die versuchen durch Manipulation das zu erreichen weil sie glauben man spiele einfach nur "Hard to get". Wo ich es aber viel eher erlebe mit "nicht akzeptieren von Nein" ist bei Trans-Personen oder Polysexuellen - da wird immer sofort "Transphobie" oder so vorgeworfen, nur weil man einfach kein Interesse hat - Als gäbe es ein "Grundrecht" auf Sex oder Beziehung..... Viel eher als bei cis Kerlen? Das ist ja nun Unfug. Hinzu kommt, dass die Bewertung der Gründe für eine Ablehnung etwas völlig anderes ist als ein Nichtakzeptieren der Ablehnung. Einem Nazi zu sagen, dass seine Ansichten scheiße sind, stellt ja nicht in Frage, dass der diese Ansichten hat, bspw. Abgesehen davon taucht der Vorwurf der Transphobie in diesem Kontext ausschließlich in abstracto auf, nie in einer konkreten Ablehnungssituation.
Dr**** Geschrieben vor 3 Stunden Vor 5 Stunden, schrieb BDSM-Blume: Immer wieder erstaunlich, dass ein Thema, unter der hauptsächlich Frauen leiden, so verdreht wird, dass es am Ende heißt, Männer seien so benachteiligt und die Misandrie sei so schlimm. Ist das männliche Ego wirklich so fragil, dass es solche Thematiken nicht aushält, ohne sich selbst als genauso benachteiligt oder ähnliches hinzustellen? Anders kann ich es mir gerade wirklich nicht erklären.... Ja ist es bei manchen
Arasjal Geschrieben vor 1 Stunde Vor 6 Stunden, schrieb KlareLinie: Naja, das ist ein akademisches Thema und muss nicht politisch sein - das ist auch wieder nicht meine Definition. Um es einfach zu machen, "das Männer statistisch Täter sind" ist nur dann richtig, wenn man denkt, dass 0,09% für 99,91% stehen 😅 Nochmal ich finde es problematisch das hier auf der Seite einseitig gegen politische Worte vorgegangen wird. Dieser Begriff ist in seiner Definition politisch. Wenn du ihn anders definierst ändert das doch nichts daran 🤷♀️ mir geht es um fairness wenn ich für jeden pups sanktioniert werde und es heißt… das ist politisch… bei Themen die Menschenrechte betreffen etc. Weil diese ja Ideologie sind … dann würde ich mir wünschen das solche Begriffe auch erkannt werden und sanktioniert.
MenueSurprise Geschrieben vor 1 Stunde Nein heißt Nein! Nur Ja heißt Ja! Basta! Wer das nicht begreift und respektiert sollte dem Support gemeldet werden.
Dr**** Geschrieben vor 53 Minuten Vor 24 Minuten , schrieb Arasjal: Nochmal ich finde es problematisch das hier auf der Seite einseitig gegen politische Worte vorgegangen wird. Dieser Begriff ist in seiner Definition politisch. Wenn du ihn anders definierst ändert das doch nichts daran 🤷♀️ mir geht es um fairness wenn ich für jeden pups sanktioniert werde und es heißt… das ist politisch… bei Themen die Menschenrechte betreffen etc. Weil diese ja Ideologie sind … dann würde ich mir wünschen das solche Begriffe auch erkannt werden und sanktioniert. Ohja!
Windgust Geschrieben vor 28 Minuten vor 17 Stunden, schrieb BDSM-Blume: Immer wieder erlebe ich ..., dass andere oder ich ganz klar "nein" sagen und dennoch weiter geschrieben oder angemacht wird. Es geht mir bei diesem Beitrag darum, die Situation zu verbessern, bzw. das Bewusstsein hierfür zu verstärken. Da hier nur Leute sind die dieses schlechte Benehmen nicht an den Tag legen, können wir über die Gründe nur mutmaßen. Ich lehne es ab einen Großteil meiner Mitmenschen mit abwertenden Attributen zu belegen, daher möchte ich eine Hypothese versuchen, die darauf verzichten kann: Ich gehe davon aus, das die allermeisten dieser Leute im Grunde gute Kerle sind, die sich in dem Punkt schlecht benehmen. Was könnten unter dem Blickwinkel die Ursachen sein? 1. Erfolglosigkeit: Durch den Männerüberschuss hier, haben nur die "besten" Profile Chancen. 2. Anonymität: Ein bisschen Egoismus beim Texten geht leichter von der Hand als face to face. 3. Digitalisierung: Eine Nachfrage kostet fast nichts, ist fast Aufwandsneutral. Auf diesen Ursachen aufgebaut, wie könnte die Situation verbessert werden? - Etwa durch blockieren der Kommunikation? Wohl kaum, dass trägt nur zu Punkt 1. bei. - Etwa durch generelles Schweigen? Dadurch bleibt die Anonymität erhalten, es trägt zu Punkt 2. bei. Ich denke, man sollte Feedback geben in der Art, dass es dem anderen möglicherweise hilft sich selbst besser zu reflektieren. Also nicht nur "Nein", sondern auch ganz kurz, woran es liegt. Zu alt, zu jung, unpassende Neigungen, "Bei mir steht klar ...". In der Art. Durch die individuelle Ansprache wird auch Punkt 2. abgebaut. Derjenige fühlt sich persönlich gesehen. Dann fällt es längst nicht mehr so leicht unhöflich zu sein, auch bei späteren Kontakten. Diese Art konstruktive Kommunikation ist natürlich etwas aufwendiger. Jeder muss für sich selbst entscheiden, inwieweit er sich engagieren möchte, um den Mitmenschen auf der anderen Seite zu sehen.
ja**** Geschrieben vor 13 Minuten Vor 8 Stunden, schrieb KlareLinie: Boah, das fände ich persönlich eine krasse Auslegung. Eine mir bekannte Definition davon lautet: "Cancel Culture bezeichnet den Versuch, ein vermeintliches Fehlverhalten, beleidigende oder diskriminierende Aussagen oder Handlungen [...] öffentlich zu ächten. Es wird zu einem generellen Boykott dieser Personen aufgerufen." Wenn du dir mal den Verlauf hier anguckst, dann scheint mir das ein enorm passender Begriff 🤔 Eine (gefühlte) Einschränkung der Meinungsfreiheit in Deutschland ist übrigens auch durch Studien belegt. Sie ist zwar nicht gesetzlich, aber gesellschaftlich. Konnte man hier auch ganz gut beobachten 😉 Jeebus Christoph, eine gesellschaftliche Einschränkung der Meinungsfreiheit kann es per definitionem nicht geben. Die Meinungsfreiheit ist ein Abwehrrecht gegen den Staat. Kritik, Ablehnung, gesellschaftlicher Ausschluss sind keine Einschränkungen der Meinungsfreiheit, sondern ihre Ausübung durch andere.
St**** Geschrieben vor 8 Minuten Vor 8 Stunden, schrieb Candala: Angenommen ich frag dich, ob ich deiner Katze ein Stück Mett geben darf, was du dann verneinst. Wär es hier auch eine Einladung und legitim es dennoch zu machen ? ich bin mir nicht sicher ob das jetzt richtig ist ... aber kann man nicht einfach auf igno/blockieren gehen, das mit meinem Knödelrudel ist nicht nett , obwohl wenn ich zu Ihr(!) Nein sage ... ist das so wenn ich zu anderen Nein sage kann ich mir nie sicher sein ,
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