BDSM-Blume Geschrieben vor 1 Stunde Autor vor 7 Minuten, schrieb Nussija: Erziehung liegt aber in der Hand der Eltern und nicht in der Hand des Staates. Und klar geht es in der Schule v. a. um Wissens- und Wertevermittlung und nichts anderes. Soziale Interaktionen sind nur ein Nebeneffekt, weil die Schule eben der Ort ist, an dem man sich täglich trifft. Für viele bleibt es aber eben auch leider der einzige Ort wo man täglich auf Altersgenossen trifft - und somit verkommen oft dann auch wieder die Werte oder gar Moralvorstellungen und werden durch Fantasien, in der Pubertät dann auch Fetische, ersetzt. Ich weiß da auch wovon ich spreche - aber ich habe gelernt damit zu leben und einzuordnen, was richtig und falsch ist. Natürlich ist und sollte Erziehung Aufgabe der Eltern sein, wenn sie aber fehlschlägt oder nicht erfolgt, sollten junge Menschen die wichtigen Grundlagen für ein Zusammenleben eben doch lernen. Da Schule so ziemlich der einzige Ort ist, wo alle Kinder irgendwann mal sind, ist es eben die einzige flächendeckende Möglichkeit. Was die Thematik mit den Fetischen angeht, ist das wohl eher dein individuelles Thema, würde ich sagen. Ich kenne es nicht, das allgemeine Werte oder Moralvorstellungen durch Fantasien oder Fetische ersetzt werden. Ich kenne es eigentlich nur bezüglich sexueller Moralvorstellungen....aber das betrifft ja nicht alle Werte.
Nussija Geschrieben vor 1 Stunde vor 20 Minuten, schrieb BDSM-Blume: Was die Thematik mit den Fetischen angeht, ist das wohl eher dein individuelles Thema, würde ich sagen. Ich kenne es nicht, das allgemeine Werte oder Moralvorstellungen durch Fantasien oder Fetische ersetzt werden. Ich kenne es eigentlich nur bezüglich sexueller Moralvorstellungen....aber das betrifft ja nicht alle Werte. Beides ist enger miteinander verknüpft als man denkt und haben viel damit zu tun, wie empathiefähig man geworden ist. Empathie kann man als Erwachsener nicht mehr lernen, aber als Kind schon - denn all das was vorgelebt wird, das wird gespeichert, verarbeitet und umgesetzt. Und daraus entstehen dann: sexuelle Identität, sexuelle Orientierung, Fetische und eben genauso wie hier die Moralvorstellungen sind. Wird gerne verleugnet, weil es immer noch Deppen gibt, die behaupten man würde so geboren, das ist aber nicht der Fall.
BDSM-Blume Geschrieben vor 1 Stunde Autor vor 3 Minuten, schrieb Nussija: Beides ist enger miteinander verknüpft als man denkt und haben viel damit zu tun, wie empathiefähig man geworden ist. Empathie kann man als Erwachsener nicht mehr lernen, aber als Kind schon - denn all das was vorgelebt wird, das wird gespeichert, verarbeitet und umgesetzt. Und daraus entstehen dann: sexuelle Identität, sexuelle Orientierung, Fetische und eben genauso wie hier die Moralvorstellungen sind. Wird gerne verleugnet, weil es immer noch Deppen gibt, die behaupten man würde so geboren, das ist aber nicht der Fall. Das Gehirn ist neuroplastisch bis ins hohe Alter, natürlich kann man als Erwachsener noch Empathie lernen oder entwickeln, da gibt es fundierte Studien zu. Ich bin leider nicht bei dir, was die gesamte Aussage von dir betrifft. Finde aber, das dies eher ein eigenes Thema ist und hier am Thema vorbei geht.
Kl**** Geschrieben vor 1 Stunde Vor 8 Minuten , schrieb Nussija: Beides ist enger miteinander verknüpft als man denkt und haben viel damit zu tun, wie empathiefähig man geworden ist. Empathie kann man als Erwachsener nicht mehr lernen, aber als Kind schon - denn all das was vorgelebt wird, das wird gespeichert, verarbeitet und umgesetzt. Und daraus entstehen dann: sexuelle Identität, sexuelle Orientierung, Fetische und eben genauso wie hier die Moralvorstellungen sind. Wird gerne verleugnet, weil es immer noch Deppen gibt, die behaupten man würde so geboren, das ist aber nicht der Fall. Bin ansich bei dir, aber der erste Satz in deinem zweiten Absatz stimmt nicht: "Mit ihren neuesten Auswertungen zur Empathiefähigkeit hat die Würzburger Professorin Grit Hein einmal mehr die alte Weisheit widerlegt: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr“. Denn nicht nur Kinder können empathische Reaktionen von engen Bezugspersonen übernehmen. Auch Erwachsene sind formbar und können durch die Beobachtung anderer lernen, mehr oder weniger mitfühlend zu sein."
Nussija Geschrieben vor 47 Minuten (bearbeitet) vor 14 Minuten, schrieb KlareLinie: Bin ansich bei dir, aber der erste Satz in deinem zweiten Absatz stimmt nicht: "Mit ihren neuesten Auswertungen zur Empathiefähigkeit hat die Würzburger Professorin Grit Hein einmal mehr die alte Weisheit widerlegt: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr“. Denn nicht nur Kinder können empathische Reaktionen von engen Bezugspersonen übernehmen. Auch Erwachsene sind formbar und können durch die Beobachtung anderer lernen, mehr oder weniger mitfühlend zu sein." vor 14 Minuten, schrieb BDSM-Blume: Das Gehirn ist neuroplastisch bis ins hohe Alter, natürlich kann man als Erwachsener noch Empathie lernen oder entwickeln, da gibt es fundierte Studien zu. Ich bin leider nicht bei dir, was die gesamte Aussage von dir betrifft. Finde aber, das dies eher ein eigenes Thema ist und hier am Thema vorbei geht. Naja Moment hier besteht ein wichtiger Unterschied. "Lernen" als Kind heißt: Man verinnerlicht das und automatisiert etwas. Man erkennt, wann etwas richtig ist und wann nicht. Als Erwachsener hingegen, da kann man sich (wenn schon 'geschädigt') nur "abschauen" und versuchen das zu reproduzieren was andere tun, dast ist ein völlig anderer Prozess. Hängt auch stark davon ab, wie empathielos man ansonsten ist. Wenn Empathielosigkeit schon sehr ausgeprägt ist, wird es schwierig, dass man in der Lage ist das im Alltag umzusetzen. Erwachsenen fällt naturgemäß das Lernen auch viel schwerer als Kindern, weil Erwachsene schon "gefestigte Strukturen" haben - Stichwort: "Mach ich immer so." Umso leichter fällt es, wenn Bestätigung vorhandener Anlagen sich einstellen. Wenn also die Wertevorstellung schon so verinnerlicht ist, dass für den betroffenen Mann eine Frau nur ein "Nutzobjekt" oder "Gebärmaschine" ist, dann wird das kaum mehr rückgängig zu machen sein. Und genau um diese Problematik geht es in letzter Zeit andauernd, dass eben Moral und Werte verkommen sind, tw. durch Pornokonsum, Einsamkeit bzw. "mit sich allein sein" usw. - die Verfestigung passiert vor allem in der Pubertät. bearbeitet vor 46 Minuten von Nussija
Kl**** Geschrieben vor 42 Minuten Vor 4 Minuten , schrieb Nussija: Naja Moment hier besteht ein wichtiger Unterschied. "Lernen" als Kind heißt: Man verinnerlicht das und automatisiert etwas. Man erkennt, wann etwas richtig ist und wann nicht. Als Erwachsener hingegen, da kann man sich (wenn schon 'geschädigt') nur "abschauen" und versuchen das zu reproduzieren was andere tun, dast ist ein völlig anderer Prozess. Hängt auch stark davon ab, wie empathielos man ansonsten ist. Wenn Empathielosigkeit schon sehr ausgeprägt ist, wird es schwierig, dass man in der Lage ist das im Alltag umzusetzen. Erwachsenen fällt naturgemäß das Lernen auch viel schwerer als Kindern, weil Erwachsene schon "gefestigte Strukturen" haben - Stichwort: "Mach ich immer so." Umso leichter fällt es, wenn Bestätigung vorhandener Anlagen sich einstellen. Wenn also die Wertevorstellung schon so verinnerlicht ist, dass für den betroffenen Mann eine Frau nur ein "Nutzobjekt" oder "Gebärmaschine" ist, dann wird das kaum mehr rückgängig zu machen sein. Und genau um diese Problematik geht es in letzter Zeit andauernd, dass eben Moral und Werte verkommen sind, tw. durch Pornokonsum, Einsamkeit bzw. "mit sich allein sein" usw. - die Verfestigung passiert vor allem in der Pubertät. Genau dieses Lernen - verinnerlichen und automatisieren - kann man auch als Erwachsener noch. Man kann auch mit 50 noch eine neue Sprache lernen und sie dann fließend sprechen. Unserer Lernfähigkeit wird auch maßgeblich dadurch geprägt, wie viele verschiedene Dinge wir bereits gelernt haben. Um noch einen kleinen Satz zum Nachdenken für einige mitzugeben: "“Empathic people ask themselves, ‘Maybe I need to find out more before I jump to a harsh judgment,’” 😉
BDSM-Blume Geschrieben vor 40 Minuten Autor (bearbeitet) vor 8 Minuten, schrieb Nussija: Naja Moment hier besteht ein wichtiger Unterschied. "Lernen" als Kind heißt: Man verinnerlicht das und automatisiert etwas. Man erkennt, wann etwas richtig ist und wann nicht. Als Erwachsener hingegen, da kann man sich (wenn schon 'geschädigt') nur "abschauen" und versuchen das zu reproduzieren was andere tun, dast ist ein völlig anderer Prozess. Hängt auch stark davon ab, wie empathielos man ansonsten ist. Wenn Empathielosigkeit schon sehr ausgeprägt ist, wird es schwierig, dass man in der Lage ist das im Alltag umzusetzen. Erwachsenen fällt naturgemäß das Lernen auch viel schwerer als Kindern, weil Erwachsene schon "gefestigte Strukturen" haben - Stichwort: "Mach ich immer so." Umso leichter fällt es, wenn Bestätigung vorhandener Anlagen sich einstellen. Wenn also die Wertevorstellung schon so verinnerlicht ist, dass für den betroffenen Mann eine Frau nur ein "Nutzobjekt" oder "Gebärmaschine" ist, dann wird das kaum mehr rückgängig zu machen sein. Und genau um diese Problematik geht es in letzter Zeit andauernd, dass eben Moral und Werte verkommen sind, tw. durch Pornokonsum, Einsamkeit bzw. "mit sich allein sein" usw. - die Verfestigung passiert vor allem in der Pubertät. Da bin ich leider wieder nicht bei dir. Gibt auch genügend Gegenbeispiele u.a. zB Rassisten, Faschisten, Straftäter welche aus ihren ehemaligen Wertvorstellungen, Ideologien oder Verhaltensmustern ausgebrochen sind. Auch zeigen die Studien, dass man nicht nur versteht, was Empathie ist, sondern diese auch ausbauen und entwickeln kann. Aber sicherlich bleiben die Meisten bei ihren Überzeugungen, jedoch nicht, weil sie nicht anders könnten, sondern weil sie kein Verlangen haben, es zu ändern bearbeitet vor 38 Minuten von BDSM-Blume
Nussija Geschrieben vor 40 Minuten vor 1 Minute, schrieb KlareLinie: Genau dieses Lernen - verinnerlichen und automatisieren - kann man auch als Erwachsener noch. Man kann auch mit 50 noch eine neue Sprache lernen und sie dann fließend sprechen. Unserer Lernfähigkeit wird auch maßgeblich dadurch geprägt, wie viele verschiedene Dinge wir bereits gelernt haben. Um noch einen kleinen Satz zum Nachdenken für einige mitzugeben: "“Empathic people ask themselves, ‘Maybe I need to find out more before I jump to a harsh judgment,’” 😉 Eine Sprache lernen ist aber etwas völlig anderes als Menschen verstehen. Im Übrigen kann ich als Polyglot auch sagen, dass "Sprache lernen" alleine oft nicht reicht um Sprache zu verstehen. Menschen mit wenig Empathie haben eher Probleme sich in die Denkweise anderer Menschen hineinzuversetzen und damit auch Probleme andere Sprachen zu lernen und diese auch wirklich zu verstehen.
Nussija Geschrieben vor 39 Minuten Gerade eben, schrieb BDSM-Blume: Da bin ich leider wieder nicht bei dir. Gibt auch genügend Gegenbeispiele u.a. zB Rassisten, Faschisten, Straftäter welche aus ihren ehemaligen Wertvorstellungen, Ideologien oder Verhaltensmustern ausgebrochen sind. Auch zeigen die Studien, dass man nicht nur versteht, was Empathie ist, sondern diese auch ausbauen und entwickeln kann. Aber sicherlich bleiben die meisten bei ihren Überzeugungen, jedoch nicht, weil sie nicht anders könnten, sondern weil sie kein Verlangen haben, es zu ändern Ab einem gewissen Alter kann man Überzeugungen lediglich unterdrücken, sie sind aber nie ganz weg.... leider...
Kl**** Geschrieben vor 34 Minuten Vor 5 Minuten , schrieb Nussija: Eine Sprache lernen ist aber etwas völlig anderes als Menschen verstehen. Im Übrigen kann ich als Polyglot auch sagen, dass "Sprache lernen" alleine oft nicht reicht um Sprache zu verstehen. Menschen mit wenig Empathie haben eher Probleme sich in die Denkweise anderer Menschen hineinzuversetzen und damit auch Probleme andere Sprachen zu lernen und diese auch wirklich zu verstehen. Ich habe auch nicht gesagt, dass es dasselbe wäre - aber es ist beides eben Lernen und im Alter problemlos möglich. Man lernt Als Erwachsener auch deutlich schneller als Kinder 😉 Ob die Aussage im zweiten Absatz stimmt, weiß ich nicht, klingt aber nicht unplausibel - im Hinterkopf klingelt da auch was 🤔
Kl**** Geschrieben vor 32 Minuten Vor 7 Minuten , schrieb Nussija: Ab einem gewissen Alter kann man Überzeugungen lediglich unterdrücken, sie sind aber nie ganz weg.... leider... Wie kommst du darauf? Hast du dazu Studien gelesen? Ich kenne nur das Ergebnis, das auch Blume anspricht: Man kann auch im Alter wunderbar lernen und seine Einstellungen und Werte ändern - Neuroplastizität ist das Stichwort 😁
BDSM-Blume Geschrieben vor 31 Minuten Autor vor 7 Minuten, schrieb Nussija: Ab einem gewissen Alter kann man Überzeugungen lediglich unterdrücken, sie sind aber nie ganz weg.... leider... Ich teile deine Meinung einfach nicht....
BDSM-Blume Geschrieben vor 28 Minuten Autor vor 9 Minuten, schrieb Nussija: Eine Sprache lernen ist aber etwas völlig anderes als Menschen verstehen. Im Übrigen kann ich als Polyglot auch sagen, dass "Sprache lernen" alleine oft nicht reicht um Sprache zu verstehen. Menschen mit wenig Empathie haben eher Probleme sich in die Denkweise anderer Menschen hineinzuversetzen und damit auch Probleme andere Sprachen zu lernen und diese auch wirklich zu verstehen. Menschen mit wenig Empathie haben Probleme sich in die Gefühlswelt anderer hineinzuversetzen aber nicht in die Denkweise. Soziopathen und Psychopathen verstehen andere sehr gut und können andere gut einschätzen und auch manipulieren, sie empfinden eben nur nicht das Gleiche.
Nussija Geschrieben vor 20 Minuten (bearbeitet) vor 8 Minuten, schrieb BDSM-Blume: Menschen mit wenig Empathie haben Probleme sich in die Gefühlswelt anderer hineinzuversetzen aber nicht in die Denkweise. Soziopathen und Psychopathen verstehen andere sehr gut und können andere gut einschätzen und auch manipulieren, sie empfinden eben nur nicht das Gleiche. Soziopathen und Psychopathen sind völlig unterschiedliche Typen. Der Soziopath sieht die Welt eher so: "Ich liege richtig, alle andern falsch." Er weigert sich auch anzuerkennen krank zu sein und sich mal untersuchen zu lassen. Ihm ist nur wichtig wie er die Kontrolle hat und andere manipulieren kann. Der Psychopath hingegen, der weiß, dass er krank ist, der weiß auch oft sehr genau die Diagnose und weiß auch wie er sich kontrollieren kann. Ich weiß auch hier wovon ich spreche, denn ich gelte laut den Untersuchungen als Psychopath. Ich möchte aber natürlich nicht abstreiten, dass manche fähig sind sich zu ändern, nur ist es häufig eher oberflächlich als tiefgreifend. vor 12 Minuten, schrieb KlareLinie: Wie kommst du darauf? Hast du dazu Studien gelesen? Gibt es, leider darf man hier nichts verlinken. bearbeitet vor 19 Minuten von Nussija
BDSM-Blume Geschrieben vor 18 Minuten Autor vor 2 Minuten, schrieb Nussija: Soziopathen und Psychopathen sind völlig unterschiedliche Typen. Der Soziopath sieht die Welt eher so: "Ich liege richtig, alle andern falsch." Er weigert sich auch anzuerkennen krank zu sein und sich mal untersuchen zu lassen. Ihm ist nur wichtig wie er die Kontrolle hat und andere manipulieren kann. Der Psychopath hingegen, der weiß, dass er krank ist, der weiß auch oft sehr genau die Diagnose und weiß auch wie er sich kontrollieren kann. Ich weiß auch hier wovon ich spreche, denn ich gelte laut den Untersuchungen als Psychopath. Ich möchte aber natürlich nicht abstreiten, dass manche fähig sind sich zu ändern, nur ist es häufig eher oberflächlich als tiefgreifend. Gibt es, leider darf man hier nichts verlinken. Sorry alles Westentaschenpsychologie....da bin ich raus.
Kl**** Geschrieben vor 15 Minuten Vor 5 Minuten , schrieb Nussija: Gibt es, leider darf man hier nichts verlinken. Nein, aber du kannst mir gerne die Studie nennen. Titel, Autor und Jahr reichen vollkommen 😃
Fr**** Geschrieben vor 7 Minuten vor 3 Stunden, schrieb BDSM-Blume: Das Verhalten von Frauen fördert nicht das Fehlverhalten von Männern. Für dieses Verhalten sind ausschließlich, diejenigen selbst verantwortlich. Wer mit Frust nicht umgehen kann, hat selbst ein Problem, welches nicht im Verhalten von anderen begründet ist. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das korrekt verstehe, aber ich kann mir vorstellen, dass ein gewisses Fehlverhalten von Müttern schon einen massiven Einfluss auf späteres Verhalten ihrer Söhne haben kann.
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