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Freundin und Sklavin in einem, geht das?


Gu****

Empfohlener Beitrag

Das ist eine besondere Herausforderung und bedarf viel Absprache!

Wenn man da nicht konsequent ist, schleift sich der Alltag ein und dabei bleibt das SM auf der Strecke!

„Was man liebt, schlägt man nicht“ gilt natürlich dann vor den Alltagsteil, nicht aber für den SM Teil!

Daher: klare Regeln und Symbole:

Zum Beispiel: Jeden Freitag ab 14 bis Sonntag 22 Uhr ist SM-Play-Time mit Herr und Sklavin, in der Woche eben Alltag….

@Guter_Erzieher

Die Beziehung, die Du beschreibst geht selbstverständlich, wenn sich beide eben auch der besonderen D/s-Basis bewusst sind.

Was mich persönlich jedoch an Deinem Beitrag irritiert, ist Folgendes:

Du möchtest deine Sklavin leiten, also führen und bestimmen, im Alltag, wie auch im Bett, Du möchtest sie lieben aber Du vermeidest den dafür üblichen Begriff "Partnerin" und nennst es dann "Freundin"?

D.h. einerseits weitgehende Verbindlichkeit/Exklusivität aber aus Deiner Sicht die Unverbindlichkeit einer "Freundin"? 

Sorry, darin hab ich keine Erfahrung. Aber aus meiner Vorstellung würde ich sagen dass Freundin und Sklavin gut funktioniert. Freundin im Alltag, Sklavin zuhause oder im Bett. Freundin immer,... und: Immer wenn ihr Sklavenname fällt muss sie in die Rolle der Sklavin fallen ( Ihr gegebener Sklavenname gibt die gewünschte Rolle vor bis ihr richtiger Name fällt. So zum Beispiel) Mit gegenseitigem Einverständniss ist viel möglich.

Klar geht das wir haben eine MDLG Beziehung sie ist meine frau meine herrin und meine mommy zu gleich

Wir haben eine sehr harmonische beziehung

vor 6 Stunden, schrieb SirTorben:

@Guter_Erzieher

Die Beziehung, die Du beschreibst geht selbstverständlich, wenn sich beide eben auch der besonderen D/s-Basis bewusst sind.

Was mich persönlich jedoch an Deinem Beitrag irritiert, ist Folgendes:

Du möchtest deine Sklavin leiten, also führen und bestimmen, im Alltag, wie auch im Bett, Du möchtest sie lieben aber Du vermeidest den dafür üblichen Begriff "Partnerin" und nennst es dann "Freundin"?

D.h. einerseits weitgehende Verbindlichkeit/Exklusivität aber aus Deiner Sicht die Unverbindlichkeit einer "Freundin"? 

Hallo Torben, für mich ist meine Freundin auch meine Partnerin und damit auch etwas verbindliches. 

vor 1 Minute, schrieb Guter_Erzieher:

Hallo Torben, für mich ist meine Freundin auch meine Partnerin und damit auch etwas verbindliches. 

Danke für Deine Antwort und diesbezügliche Erklärung.

Meine Irritation mag daher gekommen sein, dass ich in einer Herr-/Sklavin-Verbindung schon mehr Tiefe und Verbundenheit sehe als in einer "Freundin", zumal ich mit diesem Begriff immer auch so etwas wie "Friendzone" assoziiere, also nicht gerade das, was ich mit Herr-/Sklavin verbinde.   

Aber das ist eben auch meine ganz persönliche Sichtweise.

(Jack:)

Kurz und knapp: Es funktioniert. Wir führen seit vierzehn Jahren eine Liebesbeziehung und seit fünf Jahren ist sie meine Sklavin im TPE. Da schließe ich mich dem an, was @Einfach-Ich schrieb.

vor 6 Stunden, schrieb Einfach-Ich:

Kann man Schmerzen, kann man Erniedrigung dem Partner in tiefer Liebe zu fügen, zu fügen lassen, welchen man tief und innig liebt.

Das kann als ein Konflikt erscheinen, andererseits wüsste ich nicht, warum die Liebe darunter leiden sollte, nur weil ich sie erniedrige oder ihr Schmerzen zufüge. Das Ganze geschieht ja nicht in hassvoller Absicht.

vor 6 Stunden, schrieb SirTorben:

D.h. einerseits weitgehende Verbindlichkeit/Exklusivität aber aus Deiner Sicht die Unverbindlichkeit einer "Freundin"? 

Freundin gilt doch als Synonym für Partnerin. So kenne ich es zumindest. Unverbindlichkeit wäre eine Affäre.

Kurz und knapp mein Herr ist mein Lebensgefährte und es klappt problemlos. Ich ordne mich ihm trotzdem unter.

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