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Freundin und Sklavin in einem, geht das?


Gu****

Empfohlener Beitrag

Sorry, darin hab ich keine Erfahrung. Aber aus meiner Vorstellung würde ich sagen dass Freundin und Sklavin gut funktioniert. Freundin im Alltag, Sklavin zuhause oder im Bett. Freundin immer,... und: Immer wenn ihr Sklavenname fällt muss sie in die Rolle der Sklavin fallen ( Ihr gegebener Sklavenname gibt die gewünschte Rolle vor bis ihr richtiger Name fällt. So zum Beispiel) Mit gegenseitigem Einverständniss ist viel möglich.

Klar geht das wir haben eine MDLG Beziehung sie ist meine frau meine herrin und meine mommy zu gleich

Wir haben eine sehr harmonische beziehung

vor 6 Stunden, schrieb SirTorben:

@Guter_Erzieher

Die Beziehung, die Du beschreibst geht selbstverständlich, wenn sich beide eben auch der besonderen D/s-Basis bewusst sind.

Was mich persönlich jedoch an Deinem Beitrag irritiert, ist Folgendes:

Du möchtest deine Sklavin leiten, also führen und bestimmen, im Alltag, wie auch im Bett, Du möchtest sie lieben aber Du vermeidest den dafür üblichen Begriff "Partnerin" und nennst es dann "Freundin"?

D.h. einerseits weitgehende Verbindlichkeit/Exklusivität aber aus Deiner Sicht die Unverbindlichkeit einer "Freundin"? 

Hallo Torben, für mich ist meine Freundin auch meine Partnerin und damit auch etwas verbindliches. 

vor 1 Minute, schrieb Guter_Erzieher:

Hallo Torben, für mich ist meine Freundin auch meine Partnerin und damit auch etwas verbindliches. 

Danke für Deine Antwort und diesbezügliche Erklärung.

Meine Irritation mag daher gekommen sein, dass ich in einer Herr-/Sklavin-Verbindung schon mehr Tiefe und Verbundenheit sehe als in einer "Freundin", zumal ich mit diesem Begriff immer auch so etwas wie "Friendzone" assoziiere, also nicht gerade das, was ich mit Herr-/Sklavin verbinde.   

Aber das ist eben auch meine ganz persönliche Sichtweise.

Kurz und knapp mein Herr ist mein Lebensgefährte und es klappt problemlos. Ich ordne mich ihm trotzdem unter.

Vielen Dank, für die Antworten. Schon mal gut zu wissen, dass das funktioniert und gar nicht so unnormal ist.

Natürlich. Eine Dynamik ist für viele Menschen so tief, so intim und so vereinnahmend, dass es oft nur in einer Partnerschaft denkbar ist bzw. daneben eine Partnerschaft kaum möglich ist. Stell dir mal vor du hast eine Partnerin, die einem anderen Mann unterwürfig ist und ihm und seinen Befehlen und Wünschen ständig zur Verfügung steht. Das schränkt eine Partnerschaft ja extrem ein. Demenstprechend entscheiden sich viele Menschen, D/s in einer Partnerschaft zu leben, weil das Commitment an eine Dynmaik schon sehr groß sein kann.

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