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Was würdet ihr Anfängern heute unbedingt mitgeben?


Fl****

Empfohlener Beitrag

Als es noch diese Einkaufstüten aus Plastik gab:
Fülle eine mit Wasser verschließe sie mit Klebeband, lege sie in dein Bett und schlage mit dem Rohrstock. Platzt sie würde auch die Haut platzen.
Der Lerneffekt war im Zweifelsfall ein nasses Bett.

Nach wie vor ist Daten-Schlag*org eine gute Informationsquelle.

(bearbeitet)

falle nicht auf Leute wie mich herein - suche Dir Leute die wissen was Sie wollen und Erfahrung haben

bearbeitet von Stefan76

Gehe zu einem Stammtisch oder an Parties, lerne dort die erfahrenen kennen und führe gespräche oder lasse es dir zeigen. Hilfreich ist, wenn du eine erfahrene Sub hat, die dich anfangs begleitet.
Falls dies nicht möglich, nimm geld in die hand und geh zu einer professionellen Dom.

Communication is key:
Egal, welche Wünsche, Fantasien oder Erwartungen man im Kopf hat: Sie helfen niemandem, wenn man sie nicht kommuniziert. Redet vorher über Grenzen, Möglichkeiten, No-Gos, Safewords und Erwartungen — und redet auch danach darüber: Was war gut? Was war zu viel? Was möchte man wiederholen, was ändern? Gerade dieses Debriefing macht es beim nächsten Mal sicherer und besser.
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Consent ist sexy:
Konsens einzuholen nimmt nicht den Reiz raus, sondern schafft Vertrauen und eröffnet mehr Spielraum. Lieber vorher klar absprechen, was okay ist, als mitten in der Situation Grenzen zu überfahren oder etwas kaputtzumachen.
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Ohne Druck reingehen:
Gerade am Anfang nicht mit zu festen Erwartungen starten oder die eigenen Fantasien auf andere projizieren. Offen bleiben, nicht vorschnell bewerten, ausprobieren, reflektieren und schauen, was beiden wirklich Spaß macht.
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Langsam anfangen:
Im Zweifel lieber vorher informieren, Dinge an sich selbst testen und leicht einsteigen, statt direkt „voll reinzugehen“. Intensität kann man immer steigern — Vertrauen und Sicherheit wiederherzustellen ist deutlich schwerer.

Verantwortungsbewustsein:
Die Sub-Person gibt Kontrolle ab — der Dom nimmt sie sich nicht einfach.
Die Kontrolle liegt nicht automatisch beim dominanten Part. Die Sub-Person entscheidet, was sie abgibt, und der dominante Part sollte damit respektvoll, vorsichtig und verantwortungsbewusst umgehen. Dazu gehört auch, sich Zeit für Aftercare zu nehmen: runterkommen, auffangen, Nähe oder Abstand geben — je nachdem, was die Person braucht.
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Kurz gesagt: Reden, Konsens, Respekt, langsam steigern, Aftercare ernst nehmen — und nie vergessen, dass BDSM nur dann funktioniert, wenn alle Beteiligten sich sicher und ernst genommen fühlen.

Viel Spaß bei deinen Erfahrungen ✌️

Das wichtigste wäre aus meiner Sicht vermutlich: Raus aus dem Internet! So früh wie möglich auf Stammtische und auvh erwartungsfrei zu Parties zu gehen hat mir am Anfang sehr geholfen und mab versteht sehr schnell, dass man keine Angst zu haben braucht. Als Zweites: Es ist nicht schwer jemanden zu finden, es dauert nur etwas und man sollte immer einen Menschen und nie nur eine Rolle vor Augen haben. Denn NIEMAND ist nur seine Rolle. Und das inkludiert dann auch gleich das Dritte: Achte immer darauf, ob dein Gegenüber dich wahrnimmt und auf dich aufpasst.

(bearbeitet)

Beiß nicht mehr ab, als du kauen kannst.
Nimm nur das was du erträgst. Lass dir Zeit und lerne dich selbst kennen und deine Grenzen. Usw usf.

bearbeitet von Avalanche23

Jeder Dom, jeder sub ist individuell. Wenn dir einer sagt das er viel Erfahrung mitbringt, dann kann das für eine neue Bindung hilfreich sein. Da aber jeder individuell ist, muß man sich von grundauf neu auf den Gegenüber neu einstellen. Also wenn jemand von viel Erfahrung redet, dann lass dich davon nicht beeindrucken. Ist er nicht sensibel genug und kann dich nicht lesen, dann nutzt die allerbeste Erfahrung nichts.

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