Wer ich bin
Ich bin Nik, 30, Mediengestalter, spiele Gitarre und singe. Zocke hin und wieder, telefoniere gern ewig oder gehe einfach in den Wald, um den Kopf frei zu kriegen. Kochen ist… naja, meistens ein Abenteuer, verbranntes Essen inklusive, dafür aber mit viel Liebe gemacht. Ich tagträume gern, plane zwanzig Schritte voraus, obwohl der erste noch vor mir liegt, und lache viel über schlechte Wortspiele oder kleine Missgeschicke. In Gruppen bin ich eher zurückhaltend, aber neugierig und offen, wenn man mich kennenlernt.
Was ich suche
Ich bin klar devot. Nicht weil ich mich klein mache, sondern weil ich Größe in Hingabe finde. Ich habe Wünsche, Fantasien und viel Neugier, aber keine Checkliste. Mit der richtigen Person möchte ich gemeinsam herausfinden, was uns wirklich bewegt.
Ich liebe sowohl das Spiel als auch die langfristige Hingabe.
Was mich besonders anspricht, ist eine dynamische Verbindung mit klarer Führung. Erziehung bedeutet für mich Entwicklung, Orientierung und das Gefühl, gehalten und gefordert zu werden. Konsequenz, Struktur und ehrliches Feedback geben mir Sicherheit und helfen mir, über mich hinauszuwachsen.
Ich wünsche mir eine Herrin, die ihre Rolle bewusst lebt. Mit Präsenz, Klarheit und einem Gespür dafür, wann Führung notwendig ist und wann Nähe. Jemanden, der nicht kontrolliert um der Kontrolle willen, sondern begleitet, formt und Raum gibt, mich in meiner Devotion zu entfalten.
Ein zentraler Teil meiner Devotion ist für mich Fußdienst. Nicht als isolierter Fetisch, sondern als Ausdruck von Nähe, Aufmerksamkeit und stiller Verehrung. Diese Form von Dienst ist für mich emotional sehr bedeutsam und etwas, das ich bewusst in eine passende Dynamik einbringen möchte.
Ich finde Menschen spannend, die reflektiert sind, sich selbst gut kennen und offen für Neues bleiben. Wer sich begeistern kann, neugierig ist und ein Gespür für Emotionen hat, fasziniert mich sofort. Sarkasmus, Selbstironie oder kleine Wortspiele bringen mich oft zum Lächeln. Besonders anziehend finde ich Menschen, bei denen man merkt, dass ihnen andere wichtig sind und die ihr Leben mit Neugier und Offenheit leben.
Devotion ist für mich keine Rolle, sondern eine Haltung, die mich schon lange begleitet und der ich jetzt bewusst Raum gebe.
Erste Erfahrungen konnte ich bei einigen Clubbesuchen mit Impact Play, Stromspielen, Chastity und Sensory Deprivation machen. All diese Dinge haben mich meinen Alltag für einen Moment vergessen lassen. Ein unvergleichliches Gefühl.
Ich bin noch am Anfang meiner Reise, bringe aber viel Neugier, Offenheit und die Bereitschaft mit, mich mit Hingabe weiterzuentwickeln. Lernen und wachsen gehört für mich zu echter Verbindung dazu. Und je mehr eine Herrin in meinen Kopf kommt, desto weiter bin ich für sie bereit zu gehen.
Ich freue mich darauf, interessante, reflektierte und wertvolle Menschen kennenzulernen. Ob als Herrin oder einfach als Mensch mit Haltung und Herz.
Meine Hard-Limits liegen im Extremen. Dinge wie Vomit, ***, Ernsthafte Verletzungen, Tiere und alles illegale sind absolute NoGos.
@MrOnline Das nimmt mir schonmal meine Hauptsorge danke
@BettyBlaze Ich hab jetzt eine Weile gesucht und nichts gefunden. Wenn du das nochmal rausfinden könntest wäre ich dir sehr dankbar.
Für mich war diese Plattform ein Anfang. Einfach ungezwungen mit Leuten zu interagieren, im Forum Erfahrungen und Wissen auszutauschen und mehr Selbstbewusstsein mit diesem Thema zu entwickeln. Aktiv per PM schreib ich hier quasi gar nicht, freue mich aber mittlerweile oft über Beiträge von Weiterlesen… Bekannten Namen, die auch immer interessante Sichtweisen und Meinungen haben. Das hat meinen Horizont auf jeden Fall schon erweitert. Und gerade die offene Kultur hier im Forum ist einfach schön und einladend.
Ob ich es Stolz nennen würde, weiß ich nicht. Ich bin noch nicht so lang dabei, aber eines kann ich definitiv sagen: Es ist erfüllend, wenn man versteht, dass man man selbst sein kann. Das war auch verbunden mit total viel Selbsterkenntnis. Und ja, dann will man darüber auch reden. Ich habe mit Weiterlesen… einigen meiner Freunde mittlerweile darüber gesprochen und bin bis dato auch immer auf offene Ohren und Neugier gestoßen. Ich denke es ist entscheidend WIE man über die Dinge spricht. Prinzipiell denke ich muss man es respektieren, wenn jemand sagt, er wolle darüber nicht sprechen, aber von vornherein würde ich das nicht einfach ausschließen und auch nicht als Prahlen, sondern als Freude teilen interpretieren.
@TT06 Würde ich ja tun, aber ich gehe da tatsächlich alleine hin. Das mit dem Veranstalter probier ich mal.
@Teaspoon klar ist das vorher wichtig. 24/7 geht man ja auch nicht "mal eben so" ein, das braucht ja schon starkes Grundvertrauen und Verantwortungsbewusstsein. Ich meinte damit auch eher, dass man als Sub immer für sein eigenes Wohlbefinden verantwortlich bleibt. Auch im 24/7 Kontext finde ich es Weiterlesen… sehr wichtig, Grenzen zu ziehen wenn Dom über die Strenge schlägt. Im Besten Fall passiert das natürlich nicht.
Ich lebe zwar noch kein 24/7, aber ich mache den Unterschied immer bei der Tatsache, dass Kontrolle abgeben nicht gleichbedeutend mit Verantwortung abgeben ist. So perfekt kann ein Mensch gar nicht sein, dass er für alles die Verantwortung tragen kann. Ich denke auch nicht dass das tatsächlich Weiterlesen… jemand will. Und gesund wäre es auch nicht. Aber bei dir klingt das alles sehr vernünftig und verantwortungsbewusst.
@SklavinTanja Ein bisschen Offenheit gehört schon dazu, aber meistens reicht es schon mal eine Frage zu stellen um ins Gespräch zu kommen. Ich habe auch bei der Wahl der Stammtische vorher in Foren recherchiert, wie offen Leute dort schon aufgenommen wurden und habe mich danach gerichtet. Außerdem Weiterlesen… konnte ich vorab Profile von anderen Gästen ansehen und konnte so schonmal ein wenig anknüpfen. Es tut mir sehr Leid für dich, dass du das anders erlebt hast, aber gib dem Ganzen doch vielleicht nochmal auf einem anderen Stammtisch eine Chance. Am Ende weiß dort jeder, wie schwer der Einstieg ist und war selbst mal neu.