Dies ist ein beliebter Beitrag. Fl**** Geschrieben vor 8 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Hallo zusammen, ich bin noch relativ frisch in der Szene und habe in letzter Zeit viel nachgedacht. Gerade am Anfang macht man ja zwangsläufig einiges falsch, überschätzt sich oder lässt sich von der Aufregung mitreißen. Deshalb würde ich gerne von den erfahreneren Leuten hier wissen: Was würdet ihr eurem „Anfänger-Ich“ heute unbedingt mitgeben? Welche Tipps, Warnungen oder Erkenntnisse haben euch wirklich weitergebracht?
Dies ist ein beliebter Beitrag. Hu**** Geschrieben vor 7 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Egal wss Du als Dom machst. Nimm Dir Zeit und zelebriere die Fesselung, das Spiel, jede neue "Szene". Hektik ist ganz schimm für den Spielpartner. Weniger ist oft mehr!
Dies ist ein beliebter Beitrag. Wolfspaar3101 Geschrieben vor 7 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Zeit und Geduld sind die Säulen. Extreme beschreiben nicht was BDSM ist.
MenueSurprise Geschrieben vor 6 Stunden Als es noch diese Einkaufstüten aus Plastik gab: Fülle eine mit Wasser verschließe sie mit Klebeband, lege sie in dein Bett und schlage mit dem Rohrstock. Platzt sie würde auch die Haut platzen. Der Lerneffekt war im Zweifelsfall ein nasses Bett. Nach wie vor ist Daten-Schlag*org eine gute Informationsquelle.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Pf**** Geschrieben vor 6 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Als dominanter Part hast du äußerlich zwar die Kontrolle aber die eigentliche Kontrolle liegt immer beim Sub. Wenn eine Person dir sagt sie hätte "keine Grenzen" LAUF! Nichts ist schlimmer als Menschen die sich selbst nicht kennen. Und in meinen Augen leider viel zu oft vernachlässigt auch von vermeintlichen "Profis" Safeword ist sowohl verbal als auch Nonverbal absolute Pflicht. Aftercare gehört zwingend dazu. Und eigentlich noch viel mehr ...
Dies ist ein beliebter Beitrag. Br**** Geschrieben vor 6 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Bleib Mensch, lass dich nicht von anderen verunsichern und finde deinen eigenen Weg. Ansonsten: lese dich viel ein, bilde dir aber deine eigene Meinung und teste Praktiken sofern möglich vorher an dir selbst. Ansonsten vorsichtig anfangen und langsam steigern.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Vi**** Geschrieben vor 6 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 2 Stunden, schrieb Flinky: Gerade am Anfang macht man ja zwangsläufig einiges falsch, überschätzt sich oder lässt sich von der Aufregung mitreißen. Kann ich von mir nicht bestätigen. Ich mein klar ist es aufregend, aber das ist doch nicht ein Grund den Kopf auszuschalten. Mich hat dieser ganze Prozess am Anfang wahnsinnig dazu gebracht meine ethische Bewertung einzuordnen, mir viele Gedanken dazu gemacht, wie es Menschen damit geht, was es mit ihnen macht, was dahinter steckt. Ich habe mich mit zig Leuten ausgetauscht und mir angehört, wie sie es erleben. Ich habe mich informiert, was kann passieren, worauf muss man achten, was ist der Worst Case, was kann ich verantworten - nicht nur körperlich, sondern vor allem auch psychisch und emotional. Für mich wäre es gar nicht in Frage gekommen einfach so Menschen wehzutun oder sie zu erniedrigen weil "geil"?! Für mich war das erstmal so etwas das tut man niemanden an, wenn man seine Mitmenschen achtet. Und dann nach der ganzen Bewertung auch Methoden und Konzepte zu entwickeln, die sicher sind, wie man gefahrenlos seine Zehen in das Gewässer tunken kann. Wie man absichert, dass es der anderen Person wirklich gut geht, dass da rüttelfester Consent hintersteckt und das beide wirklich so wollen. Jemand den es einfach nur anmacht und sich von seiner Lust leiten lässt und diese Sachen gar nicht hinterfragt und einordnet, das finde ich kritisch. Also ich meine klar, du fragst, das ist positiv. Aber du scheinst da auch eine gewisse Gefahr zu sehen, wo du dich mitreissen lässt. So einfach und so harmlos ist es nämlich nicht. Es ist sehr intim, kann sehr tief gehen und dementsprechend tief einschneiden. Gerade als Dom muss man sich überlegen, wie bekomme ich uns beide auch nach dem Flug wieder behutsam auf festen Boden. Lieber ersmal Bisschen "Langeweile" riskieren, Babysteps, statt direkt sich Höhenflügen hinzugeben. Bei Praktiken, die Skills erfordern - Workshops! Und zwar Präsens Workshops, da gibt es keinen Weg vorbei.
St**** Geschrieben vor 6 Stunden (bearbeitet) falle nicht auf Leute wie mich herein - suche Dir Leute die wissen was Sie wollen und Erfahrung haben bearbeitet vor 5 Stunden von Stefan76
Fl**** Geschrieben vor 5 Stunden Autor Danke für die ganzen Einblicke! Ihr seid eine super Community! :)
Gyno-Man Geschrieben vor 5 Stunden Gehe zu einem Stammtisch oder an Parties, lerne dort die erfahrenen kennen und führe gespräche oder lasse es dir zeigen. Hilfreich ist, wenn du eine erfahrene Sub hat, die dich anfangs begleitet. Falls dies nicht möglich, nimm geld in die hand und geh zu einer professionellen Dom.
Ch**** Geschrieben vor 4 Stunden Communication is key: Egal, welche Wünsche, Fantasien oder Erwartungen man im Kopf hat: Sie helfen niemandem, wenn man sie nicht kommuniziert. Redet vorher über Grenzen, Möglichkeiten, No-Gos, Safewords und Erwartungen — und redet auch danach darüber: Was war gut? Was war zu viel? Was möchte man wiederholen, was ändern? Gerade dieses Debriefing macht es beim nächsten Mal sicherer und besser. - Consent ist sexy: Konsens einzuholen nimmt nicht den Reiz raus, sondern schafft Vertrauen und eröffnet mehr Spielraum. Lieber vorher klar absprechen, was okay ist, als mitten in der Situation Grenzen zu überfahren oder etwas kaputtzumachen. - Ohne Druck reingehen: Gerade am Anfang nicht mit zu festen Erwartungen starten oder die eigenen Fantasien auf andere projizieren. Offen bleiben, nicht vorschnell bewerten, ausprobieren, reflektieren und schauen, was beiden wirklich Spaß macht. - Langsam anfangen: Im Zweifel lieber vorher informieren, Dinge an sich selbst testen und leicht einsteigen, statt direkt „voll reinzugehen“. Intensität kann man immer steigern — Vertrauen und Sicherheit wiederherzustellen ist deutlich schwerer. Verantwortungsbewustsein: Die Sub-Person gibt Kontrolle ab — der Dom nimmt sie sich nicht einfach. Die Kontrolle liegt nicht automatisch beim dominanten Part. Die Sub-Person entscheidet, was sie abgibt, und der dominante Part sollte damit respektvoll, vorsichtig und verantwortungsbewusst umgehen. Dazu gehört auch, sich Zeit für Aftercare zu nehmen: runterkommen, auffangen, Nähe oder Abstand geben — je nachdem, was die Person braucht. - Kurz gesagt: Reden, Konsens, Respekt, langsam steigern, Aftercare ernst nehmen — und nie vergessen, dass BDSM nur dann funktioniert, wenn alle Beteiligten sich sicher und ernst genommen fühlen. Viel Spaß bei deinen Erfahrungen ✌️
NikW95 Geschrieben vor 2 Stunden Das wichtigste wäre aus meiner Sicht vermutlich: Raus aus dem Internet! So früh wie möglich auf Stammtische und auvh erwartungsfrei zu Parties zu gehen hat mir am Anfang sehr geholfen und mab versteht sehr schnell, dass man keine Angst zu haben braucht. Als Zweites: Es ist nicht schwer jemanden zu finden, es dauert nur etwas und man sollte immer einen Menschen und nie nur eine Rolle vor Augen haben. Denn NIEMAND ist nur seine Rolle. Und das inkludiert dann auch gleich das Dritte: Achte immer darauf, ob dein Gegenüber dich wahrnimmt und auf dich aufpasst.
Av**** Geschrieben vor 2 Stunden (bearbeitet) Beiß nicht mehr ab, als du kauen kannst. Nimm nur das was du erträgst. Lass dir Zeit und lerne dich selbst kennen und deine Grenzen. Usw usf. bearbeitet vor 2 Stunden von Avalanche23
yellow11 Geschrieben vor 1 Stunde Jeder Dom, jeder sub ist individuell. Wenn dir einer sagt das er viel Erfahrung mitbringt, dann kann das für eine neue Bindung hilfreich sein. Da aber jeder individuell ist, muß man sich von grundauf neu auf den Gegenüber neu einstellen. Also wenn jemand von viel Erfahrung redet, dann lass dich davon nicht beeindrucken. Ist er nicht sensibel genug und kann dich nicht lesen, dann nutzt die allerbeste Erfahrung nichts.
Vi**** Geschrieben gerade eben Jetzt haben vor mir mehrere Kommentare gesagt "Du als Dom" und daher hatte ich nicht in dein Profil gesehen - als Sub sind es natürlich ein Bisschen andere Auseinandersetzungen die man hat. Da gilt es vor allem herauszufinden, was das eigene Risikoprofil ist. Man gibt als Sub nie die Eigenverantwortung ab! Das heißt, sich nicht zu informieren und dann zu meckern, dass die Risiken die man eingeht, eingetroffen sind, ist schlecht! Dafür sind die Doms nicht verantwortlich. Du musst wissen, was für Risiken die Dinge die du machen willst und zu denen du dich bereit erklärst bergen, damit du sagen kannst "Ich will das machen, aber nur bis dahin - das ist die Grenze". Gibt sehr viele Subs die das nicht tun und dann die Doms voll verantwortlich machen.. manche sagen gar, sie hätten keine Tabus, sie würden alles mitmachen - anschließend sagen sie dann "Das weiß man doch, dass man das nicht macht, das ist doch klar!" Nichts ist klar, so viel musst du wissen. Denn nur weil du das nie machen würdest, heißt das nicht das andere Menschen genauso denken. Andere machen das, lieben das, finden das normal. Also werde die wirklich darüber bewusst, was willst du, was ist dir wichtig. Dann sei ehrlich, sowohl was deine Erwartungen als auch was deine Erfahrungen betreffen. Wenn du eine Bettgeschichte willst, sag nicht, du willst dich voll hingeben. Sei offen und transparent welchen Rahmen du dir vorstellst. Wie tief du einsteigen willst. Ob dir um was Sexuelles geht oder um eine tiefergehende zwischenmenschliche Dynamik. Erkläre dich zu nichts bereit, was du nicht wirklich willst.
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