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Responsibility


St****

Empfohlener Beitrag

Ich bin mal sehr stark der Meinung du bist da nicht der Störfaktor weil das Wichtigste ist und bleibt die offene Kommunikation und grad die schätze ich zum Beispiel im BDSMsektor sehr ich finde das sind teilweise die ehrlichsten und offen Beziehungen oder Konversationen mit Menschen wenn man einfach mal offen und ehrlich sagen kann, was man möchte und dann das gegenüber die Kontrolle auch abgeben kann und abgeben möchte und sich auch einfach mal fallen lassen kann und treiben lassen kann eben wenn das gegenseitige Verständnis und Vertrauen da ist. Ich hab von Freunden auch schon öfters gehört, dass sowas auch sehr nach hinten losgehen kann und möchte gern dann auch einfach Grenzen überschreiten was für mich überhaupt nicht funktioniert. Man macht nur das, was vorab besprochen wurde. Grenzen testen ist soweit es gehend okay wie das beide Personen möchten aber ich würde niemals eine Grenzüberschreitung machen in punkto zu Sachen, die man vorne besprochen hat oder eben nicht besprochen hat. Von dem her finde ich dein Verhalten vollkommen richtig, dass du dann die Situation abbrichst und auflöst. Wiederum schade finde ich das was du halt erfährst und dein gegenüber in diesem Moment.

Wenn Sie kleine Signale sendet, kommuniziert sie es doch. Was ist da genau Deine Sorge? Und warum sprichst du das nicht von dir aus an, wenn du das bemerkst?
Ich könnte mir vorstellen, dass dein Verhalten als Unsicherheit interpretiert wird. Das ist natürlich nicht das, was man von einem Dom erwartet. 🤔
Die sub ist ja auch ein erwachsener Mensch und in der Lage für dich selbst Verantwortung zu tragen ( im Idealfall jedenfalls). Und sie hat ja in der Regel eine gewisse Erwartung bzw. Wunsch, wie eine D/s Beziehung aussehen doll. Wenn du das evtl. garnicht erfüllt und anstatt klar über Wünsche, Vorstellungen und Grenzen zu sprechen dann direkt alles beendet, ist klar dass da Frust aufkommt. Ich würde mich da wohl auch verarscht fühlen.

Klare Kommunikation im Vorfeld. Dazu gehört dann aber auch, dass Du ihr sagst, dass kleine Signale Dir nicht reichen, sondern dass sie klare Signale senden soll.
Wenn sie beleidigend wird, beende es sofort.

Ich kenne das Problem auch…Im Vorfeld ist es, wie bereits erwähnt wichtig deutlich über die Bedürfnisse und Wünsche zu kommunizieren. Das sog. Ampelsystem hilft dann beim Spielen erheblich da man sich so mit langsamer Steigerung gut einspielen kann und währenddessen ein gutes Feedback bekommt.

Ich habe es jetzt so gelesen, dass du einzelne Dates mit Frauen hast, die sich dann währenddessen eine härtere Gangart wünschen, was du, in dem Moment, aufgrund von Verantwortungsbewusstsein und Vorsicht ablehnst, richtig?

Mir kommt da direkt in den Sinn die Herangehensweise zu überdenken. 
 

Vielleicht läuft es besser, wenn man von Dates absieht und sich eher damit beschäftigt eine Frau step by step kennenzulernen. Gemeinsam die Vorstellungen, Fantasien und Bedürfnisse langsam auszuloten, ehe man dann zusammen die Intensität steigert.
 

Von jetzt auf gleich in einer Nacht einer Frau die langgehegten, sehr expliziten, Fantasien zu erfüllen, ohne diese näher zu kennen und ein gemeinsames Grundverständnis aufgebaut zu haben klingt für mich auch hochkomplex und geht dafür geeignet, dass sich am Ende mindestens eine Person nicht so gut fühlt.   

vor 17 Stunden, schrieb Steinhauer:

Hallo Zusammen,
folgender Problematik:

Ich bin dominant und gehe ab und zu auf Dates mit submissiven Frauen. Wer die dominante Rolle bezieht, hat auch die meiste Verantwortung. Nun geschiet es beinahe jedes Mal, dass mein Gegenüber sich sehr früh mehr Spannung wünscht, ohne es zu kommunizieren. Auf kleine Signale bei etwas so heikelem anzuspringen, ist... nicht mein Stil.
Häufig wird klar, dass es darum geht zu sehen, was geschehen kann und Konsequenzen zu bedenken ist "unsexy".
Soweit so gut. Wenn ich das merke ziehe ich die Reissleine und beende das.
Häufig ist dann das Gegenüber gekränkt und wird beleidigend.
Ich bin gerne sexuell und kenne meine Rolle. Es wird nur langsam belastend, wenn ich immer Dreck an den Kopf geschmissen bekomme, weil ich von Ihr nicht zum Täter erzogen werden will.

Kann sich Jemand damit identifizieren?

Mein erster Eindruck ist, dass hier ein kommunikatives Problem besteht. 

Es ließt sich so, als würdest du auch viel in eine Situation hinein interpretieren. 

Kannst du mal ein konkretes Beispiel nennen? Ich glaube, ich verstehe deinen Text wahrscheinlich falsch. 

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