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Dinge die mich interessieren Pt. 2


Mi****

Empfohlener Beitrag

Na klar! Wut und Zorn sind auch Gefühle! 😂
Spaß beiseite, wenn ich so gar keine Gefühle zeigen oder zulassen wollte, wäre ich so mit mir selbst beschäftigt, dass ich mich um eine weitere Person kaum kümmern könnte.
Wichtig ist, sich von seinen Gefühlen nicht vollends vereinnahmen zu lassen, vor allem nicht von negativen. Extrembeispiel: Dom ist sauer und lässt das in einer Session an (s)einer Sub aus.
Man sollte schon der Chef im eigenen Körper sein und seine Gefühle leiten und kanalisieren können, statt andersherum.

Wie so oft gilt mE: Die ("gute" Art von) Kontrolle über andere beginnt mit der Kontrolle über sich selbst.

Es kommt darauf an - wenn es zum Beispiel um Objektifizierung geht, sind Gefühle für den Gaderobenständer, Kaffeetisch und Ähnlichem eher nicht so passend, auch wenn man diese für den Menschen grundsätzlich hat.

Für manche Dinge reicht es mir auch schon, jemand sympathisch zu finden und das mit dieser Person zu machen, ohne tiefere Gefühle zu haben - gerade Kontext Workshop oder Playparty wäre das so.

Ist halt abhängig von der Beziehung zueinander und der gewünschten Dynamik, in wie weit man Gefühl zeigt, wenn überhaupt welches vorhanden sein sollten. 

Wenn es darum geht, dass man sich mental zu erschöpft fühlt oder allgemein niedergeschlagen, sollte man das auch so kommunizieren.

Es gibt da kein allgemein eindeutig richtig oder falsch...

Es wie immer, Alles individuell, deswegen finde ich die Frage, die auf schwarz / weiß abzielt, nicht zielführend!

Ja klar. Der hat immer wie ein Eisblock zu sein. Ist seine Verpflichtung! Und Softeis muss in der Hand schmelzen

Vor 31 Minuten , schrieb SecretLord:

Na klar! Wut und Zorn sind auch Gefühle! 😂
Spaß beiseite, wenn ich so gar keine Gefühle zeigen oder zulassen wollte, wäre ich so mit mir selbst beschäftigt, dass ich mich um eine weitere Person kaum kümmern könnte.
Wichtig ist, sich von seinen Gefühlen nicht vollends vereinnahmen zu lassen, vor allem nicht von negativen. Extrembeispiel: Dom ist sauer und lässt das in einer Session an (s)einer Sub aus.
Man sollte schon der Chef im eigenen Körper sein und seine Gefühle leiten und kanalisieren können, statt andersherum.

Wie so oft gilt mE: Die ("gute" Art von) Kontrolle über andere beginnt mit der Kontrolle über sich selbst.

Das hast du sehr schön ausgedrückt, bin da ganz bei dir👍😊

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