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Analpraktiken im BDSM – welche Rolle spielen sie für euch?


Co****

Empfohlener Beitrag

Für mich ist es ein Zeichen der absoluten Unterwerfung, ich bin definitiv nicht auf Männer heiß, daher, wenn meine Herrin mich mit freigelegtem Arsch fixiert, mein Halsband mit der Hand anzieht und meinen Oberkörper nach unter drückt, während sie in mich unwiderstehlich eindringt, da merke ich ganz deutlich, das ich ihr Sklave, Eigentum und ein nichts unter ihren Füßen bin, noch intersiver kann ich es mir vorstellen, es bei einem dominanten Pärchen ( da ich eigentlich nicht auf Männer stehe) zu erleben, denn ich gehöre auch ihm, ob ich will oder nicht

Für mich ist Analsex einfach nur Analsex. Natürlich können Schmerzen damit kreiert werden , immer ungedehnt- ja sehr schmerzhaft.

Ich mag anal nicht, weder bei ihm noch bei mir... Gehört sogar zu meinem tabus 

Für mich ist eine zusätzliche Möglichkeit um zu überreizen - aber von der Bedeutung her auch nichts anderes als das Setzen von Sinnesreizen an anderen Körperstellen....

Da für mich grundsätzlich Sex grundsätzlich eher ein nebensächlicher Aspekt des BDSM ist, ist anal auch nicht so relevant.
Kann natürlich einbezogen werden, aber ich muss nicht anal benutzt werden, damit ich mich unterwerfe.

Kann, im richtigen Setting durchaus reizvoll sein, kann man aber umgekehrt auch komplett weglassen, ohne dass mir dann was fehlt.

Ich sehe es wie die meisten, es ist nicht zwangsläufig ein direkter BDSM Bezug. 

Aber wenn es in Richtung Dehnung geht oder ATM, kann es durchaus wirken. 

Arschficken ist für mich Standard aber sehr geiler Standard. Vielleicht eher ein Fetisch

vor 1 Stunde, schrieb Stony-sucht:

Ich sehe es wie die meisten, es ist nicht zwangsläufig ein direkter BDSM Bezug. 

Aber wenn es in Richtung Dehnung geht oder ATM, kann es durchaus wirken. 

Atm? 

Vor 4 Stunden, schrieb tuXsumisa:

Für mich ist Analverkehr erstmal einfach Analverkehr und nicht automatisch BDSM. Ich liebe es und finde es körperlich wie mental sehr reizvoll. Der Reiz entsteht für mich nicht dadurch, dass es besonders „hart“ oder „erniedrigend“ ist, sondern weil ich es schlicht genieße.
Trotzdem würde ich Analpraktiken nicht als reine BDSM-Praktik bezeichnen, weil ich sie auch außerhalb eines BDSM-Kontexts mögen würde.
Für mich ist es daher eher eine sexuelle Vorliebe, die sich gut in BDSM integrieren lässt, aber nicht davon abhängig ist.

Ja das ist bei mir ähnlich…ich mag anal sehr aber es geht auch nicht immer. Und Schmerzen dabei ist für mich ein Tabu.
Sobald aber Analspiele dazukommen, merke ich das Machtgefälle schon sehr stark.

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