Jump to content

Einstieg in die Szene


Empfohlener Beitrag

Durch meinen ersten sub, der hat mir gezeigt das sadist sein doch nicht so langweilig ist wie meine Recherche es ergeben hatte

Bei mir waren es zwei meiner Ex Partnerinnen, die beide devot waren. So habe ich es für mich entdeckt, und tatsächlich auch über diese App meine letzte Partnerin kennengelernt.

Das sind jetzt aber unterschiedliche Fragen.
Zugang zu BDSM kann ich schlecht beantwortem., solche Phantasien hatte ich schon ewig, auch wenn ich ihnen noch nicht den Namen nennen konnte (bzw es ihn noch gar nicht gab),
Erster praktischer Zugang waren noch sanftere und vorsichtige Spielereien mit einer meiner ersten Freundinnen.
Zugang zur Szene waren Parties und Stammtische in den 90ern. Noch nicht so leicht zu finden wie heutzutage, aber nach einigem Zögern dann doch einfach hingegangen.

Der Neugier folgen, Austausch suchen, Einzelheiten recherchieren, Stammtische, Workshops  und Fesseltreffen besuchen. So. 

Vor 2 Stunden, schrieb Tizaar:

Das sind jetzt aber unterschiedliche Fragen.
Zugang zu BDSM kann ich schlecht beantwortem., solche Phantasien hatte ich schon ewig, auch wenn ich ihnen noch nicht den Namen nennen konnte (bzw es ihn noch gar nicht gab),
Erster praktischer Zugang waren noch sanftere und vorsichtige Spielereien mit einer meiner ersten Freundinnen.
Zugang zur Szene waren Parties und Stammtische in den 90ern. Noch nicht so leicht zu finden wie heutzutage, aber nach einigem Zögern dann doch einfach hingegangen.

Bei mir war es ähnlich und doch anders. Habe meine ersten (soften) Fantasien mit einer meiner ersten Freundinnen ausgelebt und erst Jahre später erfahren, dass das eher nicht so ganz verbreitet ist... Danach dann über all die Jahre privat, die Veranstaltungsszene war hingegen nie so wirklich meins.

Informier dich über die Dinge, die einen Reiz bei dir auslösen, tausch dich online mit anderen aus (kaum zu glauben, dass das in meiner Jugend online noch nicht wirklich ging) und such nach einem Gegenstück, das vielleicht auch gerade die ersten Schritte mit dir zusammen gehen will. Und vor allem: Lass dir nicht erzählen, was man "muss". Sei du selbst, achte dein Gegenüber und genieß den Weg, nicht das Ziel.

Der ein oder andere Podcast kann auch Einblicke in die Vielfalt und Sichtweisen bringen. Ich habe z.B. "Kunst der Unvernunft" eine Weile ganz gern gehört. 

×
×
  • Neu erstellen...