Dies ist ein beliebter Beitrag. ***sucker Geschrieben vor 10 Stunden Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Nach über zwei Jahren haben wir wieder einen losen Kontakt. Zufällig sehe ich ihren Status, heute ist sie beruflich in einem Nachbargebäude. Ich schreibe sie an, wir verabreden uns für die Mittagspause. In der Vergangenheit hatte sie angedeutet, dass sie müde sei von den Anstrengungen des Führens. Sie suche nun nach einer neuen Dynamik, die es ihr erlaubt ihren Kopf auszuschalten und nur zu sein. Dabei müsse man sie allerdings nicht nur an die Hand nehmen, sondern ein wenig zwingen, denn sonst würde sie wieder nach der Kontrolle gieren und keine Ruhe finden. Gerne würde sie dies bei mir finden, da sie meine Ruhe und Beständigkeit genieße. Ich hole sie im Nachbargebäude ab, warte kurz und höre schon ihre Stimme. Zur Begrüßung umarmt sie mich. Ich wandle die Umarmung ein wenig ab, indem ich ihr mit einer Hand in den Nacken greife und mit der anderen Hand ihren Hosenbund hochziehe. Mit der Hand im Nacken dirigiere ich ihr Gesicht vor meines und gebe ihr einen Kuss auf die Stirn. Das hatten wir noch nie gemacht. Sie bemerkt die Veränderung der Dynamik und sieht mich erstaunt an und dann zu Boden. Ich zucke nur mit den Schultern als ich nach ihrer Hand greife und sie in Richtung des Treppenhauses ziehe. In der fünften Etage ist eine Behindertentoilette, mit dem Euroschlüssel für Behindertentoiletten öffne ich den strahlend hellen, gekachelten Raum. Er ist fast ungenutzt, denn hier arbeiten keine Mitarbeiter mit Einschränkungen und eine solche Toilette gibt es auf jeder Etage. Also ist eine Störung in der obersten Etage sehr unwahrscheinlich. Ich ziehe mein T-Shirt aus und verbinde ihr damit die Augen, dann entkleide ich sie komplett bis auf die Schuhe. So lasse ich sie zunächst vor mir stehen, während ich mich auf die Toilette setze und sie einfach nur betrachte. Ich liebe ihren unperfekten Körper. Die weiße Haut, die in dieser Umgebung noch bleicher wirkt. Wir sprechen nicht. Sie bekommt Gänsehaut, die rötlichen Haare an ihren Armen richten sich auf. Nach genau einer Minute, die sich für sie wie eine Ewigkeit anfühlen muss stehe ich auf und nehme sie von hinten in den Arm. Sie lässt sich darauf ein, lehnt sich an mich. Die Gänsehaut verschwindet. Meinen Kopf lege ich auf ihrer Schulter ab. Sie legt ihren in den Nacken. Meine Hände heben ihre Arme langsam über ihren Kopf und verschränken die Hände in ihrem Nacken. Ich betrachte ihre gestutzten Achselhaare. Der leichte Rotstich schimmert, auf den vor einigen Wochen rasierten Härchen. Ihr Duft, vermischt mit einem Hauch von Deo, steigt mir in die Nase und ich atme tief ein. Genieße ihr Aroma. Sie bekommt wieder eine Gänsehaut, fühlt sich sichtlich unwohl, aber sie hält aus. In dieser Pose, mit den Handflächen im Nacken verschränkt, führe ich sie zur Toilette, setze einen ihrer Füße auf den Deckel. Anfangs kippelt sie ein wenig, kann sich aber gut ausbalancieren. Ich gehe in die Hocke und betrachte ihre Scham. Diese kurz geschorenen hellbraunen Härchen, zu einem sauberen senkrechten Strich geformt. Sauber rasierte Konturen. Sicher nicht für mich vorbereitet, da sie nichts von diesem Treffen wusste. Wieder die Gänsehaut. Sie sieht mich nicht aber sie weiß, dass ich sie ausstelle, zu meinem Vergnügen und meinem Genuss. Keine Regung kommt von ihr, ihre Gedanken müssen sich, wie getrieben, weit weg bewegen um diese Situation auszuhalten. Ich sehe ihre Tattoos, die schon älter sind und deren Konturen inzwischen leicht verwaschen aussehen. Sie interessieren mich nicht. Die Zeit vergeht. Langsam bis unendlich für sie, zu schnell für mich. Ich nehme ihre Arme herunter. Stelle mich hinter sie. Sie reagiert nicht eigenständig. Sie wartet angespannt. Als ich mich annähere spürt sie meine Wärme. Ihre Gänsehaut geht, jedoch nur kurz. Als sie sich anlehnt löse ich mich von ihr. Die Gänsehaut kehrt zurück. Ich führe sie vor das Waschbecken, ihre Hände auf den Rand gestützt, stelle ich mich wieder nah hinter sie. Beobachte kurz ihre Nackenhaare. Diese feinen Details. Wie sie in der Luft vibrieren. Fast wäre Ruhe bei ihr eingekehrt, aber mit meinen Füßen schiebe ich ihre Beine auseinander. Weiterhin nur Atemgeräusche in der Stille, niemand spricht. Sie erschrickt, als ich an ihr vorbeigreife und das Wasser laufen lasse. Wieder halte ich inne und beobachte nur ihre Microreaktion. Sie senkt den Kopf, versucht noch aufmerksamer die Geräusche zu lesen, die ich mache. Das Wasser lenkt sie ab, übertönt. Ich mache keine Geräusche. Meine Hände lege ich auf ihre. Ihre nervöse Suche nach akustischen Informationen endet. Sie wartet geduldig, ruhig. Mit einer Hand fahre ich durch den Wasserstrahl. Sie spannt sich an, hebt den Kopf. Mit der anderen Hand streiche ich ihr die Haare vom wunderschönen, hellhäutigen Rücken. Ein paar tropfen lasse ich in ihrem Nacken fallen und beobachte, wie sie sich ihren Weg zu ihren wohlgeformten runden, Pobacken suchen. Es war zu wenig Wasser. Damit das Wasser sein Ziel erreicht muss ich ein wenig nachlegen. Nur ein paar Tropfen, ganz sanft. Es scheint sie zu kitzeln, Ihre Brustwarzen stellen sich auf, sie atmet angespannt. Ein schönes Schauspiel in dem ich einen Moment verweile und mir ihre Brüste genau ansehe, als könnte ich sie in meinem Hirn abspeichern. Ich schaue links um ihren Körper und rechts herum. Wieder fällt mein Blick auf ihre Achseln. Sie zittert ein wenig. Ein toller Moment ein toller Anblick, für mich. Für sie nur schwer zu ertragen und doch tut sie es. Still. Für sich, oder für mich? Die Einweg Handschuhe und das Gleitgel aus meiner Hosentasche, stelle ich auf das Waschbecken. Sie legt den Kopf schief. Obwohl das Wasser noch läuft, hat sie etwas gehört. Die Bewegung wahrgenommen. Hinter ihr gehe ich in die Hocke und betrachte ihren Körper aus dieser Perspektive, wie ein Landschaftspanorama von einem Aussichtspunkt. Noch zeichnen sich die Bahnen der Tropfen ab. Einige sind über ihren Po gelaufen und am Bein gestorben. Andere haben ihr Ziel, mein Ziel, erreicht und sind an ihrem Anus geendet. Mit meinen Händen streiche ich an ihren Beinen entlang als ich aufstehe. Gänsehaut. Das Wasser stelle ich ab. Die Handschuhe streife ich über. Den Rand lasse ich einmal an jeder Hand fletschen. Das Geräusch bereitet ihr Gänsehaut am ganzen Körper. Alarm. Der Kopf geht hoch, aufmerksam lauscht sie in alle Richtungen. Gänsehaut verschwindet. Die Hände lege ich auf ihren Hintern, bis sich die Handschuhe nicht mehr wie Fremdkörper anfühlen. Sie senkt den Kopf. Ein wenig Ruhe kehrt ein. Beide Hände gleiten zwischen ihre Pobacken. Mit ein wenig Druck öffnen sie sich. Sie stößt stimmlos Luft aus. Feine Härchen enden über dem Steiß. In der Spalte ist alles ungewöhnlich blank. Meine Hände wandern weiter nach unten und öffnen den Blick auf die Rosette. Ein dunkler ovaler Ring. Nicht gleichmäßig. Eher mit einer Ausbuchtung nach oben. Sie ist angespannt. Eine Hand hält ihre Pobacken, mit der anderen Hand streiche ich an ihren Innenschenkeln entlang. Ihre Anspannung löst sich langsam, bis ich ihr in den Schritt greife. Von hinten, mit der ganzen Hand. Der Daumen sucht den Anus und verweilt dort. Ein leises Stöhnen entweicht ihr, als sie in dem Moment zusammenzuckt, in dem der Daumen sein Ziel erreicht. Anspannung, verweilen, Entspannung, wie Wellen, die den Strand erreichen und sich dann wieder verabschieden, als seien sie nie dort gewesen und doch verändern sie etwas, jedes Mal. Der Daumen drückt und lässt locker, ein langsamer Rhythmus. Die linke Hand sucht ihre Schulter. Ihr Kopf hebt sich. Der Daumen drückt Konstant. Ich knicke ihre Arme. Der Daumen bleibt. Sie stützt sich nun mit den Unterarmen auf dem Waschbecken ab. Den Kopf lässt sie nun hängen. Es scheint als wüsste sie was kommt. Das kann nicht sein. Ich trete zurück und betrachte sie erneut. Sie schüttelt den Kopf. Ein Zeichen von Ungeduld? Das Gleitgel ist nun dran. Die Flasche bleibt geöffnet. Einen feinen Film verreibe ich auf dem Daumen. Der Daumen kehrt in seine Position zurück. Derselbe Druck wie zuvor, kreisende Bewegungen. Der Körper spannt sich an und lässt mit der Zeit nach. Es fühlt sich an als würde sie nun gegen den Daumen drücken. Fast wäre er reingeflutscht. Ist sie gierig? Ich nehme den Daumen weg und bewege stattdessen meine Hand durch ihre Schamlippen, bisher lag sie nur ruhig davor. Eigentlich interessiert mich ihre Vagina heute nicht, aber so geht es ja nicht, heute habe ich die Kontrolle und genieße es. Sie positioniert sich neu, bewegt ihre Beine, lockert sich und bietet sich mir wortlos in einer neuen Position an. Mein Daumen kehrt zurück und drückt zu. Unvermittelt, ohne zu kreisen, zu massieren. Sie zuckt, unterdrückt aber jede weitere Regung und ist kurz wie erstarrt. Ob sie die Augen aufgerissen hat, als der Daumen in sie eindrang? Ich stelle es mir vor, spüre ihre Wärme im inneren. Ein Kontrast zu ihrer kühlen Haut. So wie ihr innerstes, einen Kontrast zu Ihrem ruhigen Erscheinungsbild abgibt. Der Daumen gleitet vor und zurück. Mehr Gleitgel findet seinen weg auf und in ihre Rosette. Die Anspannung weicht aus ihrer Haltung. Unmerklich weiter, tiefer, dringt der Daumen bei jeder Bewegung in sie ein. Sie wirkt entspannt. Der Daumen kreist nun in ihrer Rosette. Er dehnt, weiter, unaufhörlich. Sie steht entspannt. Der Daumen verlässt sie. Ihr Kopf dreht sich zu mir um, als wolle sie sagen; Was ist los, mach weiter. Der stummen Aufforderung folgend dringt der Daumen wieder ein, verlässt sie, dringt ein. Gleitgel kommt hinzu. Eindringen, rotieren, verlassen. Mittelfinger und Zeigefinger sammeln ein wenig Gel ein, welches daneben gelaufen ist und nehmen den Platz des Daumens ein. Sie kreisen am inneren Rand der Rosette entlang. Die Wölbung sieht interessant aus. Immer wieder strömt hörbar Luft hinein und hinaus. Dann spannt sie sich an, ihr Rücken krümmt sich zu einem Buckel. Man spürt, wie diese Haltung sie anstrengt. Sie wird noch ein wenig verharren müssen. Die zwei Finger gleiten weiter hinein und hinaus. Spreizen bei jedem Verlassen das Loch. Massieren den Muskel. Verteilen das Gel. Gel kommt hinzu. Sie entspannt sich, ihr Rücken hängt wieder durch. Die aufgeregte Wachsamkeit ist verschwunden. Regelmäßiger Atem simuliert zerbrechliches Vertrauen. Zerbrechlich, zu zerbrechlich, als der Daumen zu Zeige und Mittelfinger stößt. Ihr Puls geht schneller, ihr Rücken bäumt sich auf, aber die Unterarme bleiben weiter auf das Waschbecken gelehnt. Drei Finger und ein wenig mehr. Eine halbe Hand. Bisher haben wir immer noch nicht gesprochen. Sie wird unruhig, das Stehen in dieser Haltung ist anstrengend. Meine Linke fährt ihr über den Rücken. Sie reckt sich der Hand entgegen. Auf ihrer Schulter lege ich sie ab. Sie drückt ihren Anus gegen meine Hand. Fordert sie mich heraus? Gel lege ich nach. Dann taste ich etwas in ihr. Damit hatte ich am Anfang gerechnet, nicht jetzt. Egal, ich mache weiter schiebe meine Finger in sie. Weite ihr Loch und freue mich über die Geräusche, die es macht, wenn es sich schmatzend von meinen Fingern löst, wenn meine Finger ganz draußen sind. Inzwischen schließt die Rosette auch nicht mehr komplett. Eine kleine Öffnung bleibt zurück, das wollte ich mindestens erreichen und ich bin zuversichtlich, dass ich auch noch die ganze Hand in ihr unterbringen kann. Zur Vorsicht hole ich Toilettenpapier dazu. Als ich meine Hand wieder in sie eindringen lasse, flutscht mir ein kleines braunes Nugget entgegen. Sie gibt Jammerlaute von sich und windet sich, dennoch bleibt sie stehen. Mit der linken Hand kneife ich ihr in den Hintern um sie zur Ruhe zu bringen. Die Rechte verpackt ihr Geschenk an mich in das Toilettenpapier und reinigt mit einem weiteren Streifen diese gelglänzende Rosette. Dann dringe ich wieder in sie ein, langsam, rein und raus. Erneutes Gel nachlegen und wieder rein und raus. Ihr Puls nimmt wieder Fahrt auf. Besonders wenn ich die Finger auf dem Weg hinaus spreize. Also bewege ich mich langsamer. Der ursprünglich harte Ringmuskel hat sich gedehnt. Die zweite Hand kommt nun dazu. Beide Mittel- und Zeigefinger stecken in ihrem Muskel und spreizen ihn von innen heraus auseinander. Die rechte Hand braucht nochmal Toilettenpapier, der Muskel ebenso, dann ist aber erst einmal der Weg frei. Nur ihr strenges Aroma hängt noch eine kleine Weile in der Luft. Vier Finger, die mehr auseinanderziehen als dass sie sich rein und rauszubewegen, lassen sie stumm aufheulen, schreien und in den Knien Wippen. Gepresster Atem ist die einzige Kompensation, des ziehenden reißenden Schmerzes, den sie sich zugesteht. Ich male mir aus wie sie mich unter der Augenbinde mit ihrem Blick töten möchte, anfunkelt und grollt wie ein wildes Tier. Aber sie bleibt, ihr Geist hat seinen Frieden mit dem Schmerz, der Situation und ihrer freiwilligen Hilflosigkeit gemacht. So stark ist sie. Abermals lege ich Gel nach. Nur auf die Rechte. Jetzt dringe ich mit der ganzen Hand in ihren Darmausgang ein, langsam, vorsichtig, zur Hälfte. Die Hand dreht sich. Sie macht einen Buckel, wie eine Katze. Der Herzschlag ist hören. Ich zeihe zurück. Sie atmet laut aus. Mehr Gel. Ich gleite wieder hinein. Ich drehe meine Hand erneut. Sie drückt sich mir entgegen. Bis zum Handgelenk bin ich drin, balle eine Faust. Sie seufzt vor Erleichterung. Es ist geschafft. Mein T-Shirt rutscht ihr vom Gesicht. Erst jetzt sehe ich, wie sie schwitzt. Sie strahlt und nickt mir zu. Erneut lege ich Gel nach und dann halte ich nur noch die Hand hin und sie gleitet ein Paar mal darüber. Sie reitet meine Hand. Dann entspannt sie komplett, schließt die Augen legt den Kopf auf dem Waschbecken ab und ich lasse meine Hand in sie gleiten, rausflutschen, reingleiten und sie genießt die Bewegung im Zusammenspiel mit dem ausgeliefert sein. Einmal verliert sie ein, zwei Spritzer Urin, aber das übergehen wir beide. Tiefe Seufzer zeigen, dass sie nun angekommen ist wo wir beide hinwollten. Die Zeit steht leider nicht still. Daher mache ich mit Ihrem Telefon noch zwei, drei Fotos von meiner Hand in ihr und ihrem offenen Hintertürchen, wenn die Hand schon wieder draußen ist. Von ihren Nippeln im Gegenlicht und den zarten Härchen unter den Armen. Als sie sich anzieht ist sie sehr wackelig auf den Beinen. Eine Binde klebt sie weit hinten in ihren Slip. Mein Shirt ist feucht von ihrem Schweiß, ich trage es mit Stolz.
ge**** Geschrieben vor 57 Minuten Nun denn , als Fantasie mag diese Analdehnung ja klappen . In der Realität aber wird sich ein untrainierter Schließmuskel nicht so einfach überlisten lassen . Für eine vernünftige Analdehnung braucht es mehr Zeit ! Das mag mit einer Vagina ja klappen , weil dort bei einer Geburt ein Kind heraus kommt .
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