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Was macht eine gut unterworfene Partnerin aus?


Nutte_Natascha

Empfohlener Beitrag

Vor 1 Minute , schrieb Alexiel_Mistress:

Dann musst du deinen zukünftigen Partner fragen, jeder legt Wert auf andere Dinge

Natürlich das ist mir klar, mich würde aber auch sehr die verschiedenen Ansichten im allgemeinen interessieren ☺️

vor 10 Minuten, schrieb Nutte_Natascha:

 

Natürlich das ist mir klar, mich würde aber auch sehr die verschiedenen Ansichten im allgemeinen interessieren ☺️

 

Kommt doch drauf an was für ne Dynamik es wird... Was für ne Beziehung... 

Wenn du es allgemein willst:

Dann ist alles wichtig. 

sei eine o, sei keine o.... 

Sei initiativ, sei nicht Initiativ... 

Sei alles und nichts... Trifft es wohl am meisten 

🤷🏻‍♀️  

Darauf gibt es keine allgemeingültige Antwort. Jede(r) Dom legt Wert auf andere Dinge.
Frag doch einfach ihn/sie, wenn es so weit ist. Damit wirst du am Besten fahren

vor 19 Minuten, schrieb ElliHH:

Darauf gibt es keine allgemeingültige Antwort. Jede(r) Dom legt Wert auf andere Dinge.
Frag doch einfach ihn/sie, wenn es so weit ist. Damit wirst du am Besten fahren

Vor allem ist dann das Glas nicht schon voll und falsches gelernt... 

Hatte die Schule scheiss Geschichte weggelassen und dafür Miet und arbeitsrecht oder Steuer beigebracht... Zu ot i know sorry 

Ich finde wichtig dass du dir überlegst, was du daran toll findest und dass heraus findest, denn damit erleichtert du die Kommunikation oder man tastet sich heran.
Jeder mag es halt anders. Da gibt es jetzt nicht direkt einen Leitfaden.
Oder vielleicht doch 🤭
Unterworfen werden ist etwas, "was mit dir geschieht", etwas was der "Partner" führt und ausführt.
Also hat es vorallem auch damit zutun, was und wie er es angeht.
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Ein Beispiel, weil es dass ist, was wahrscheinlich deine eigentliche Frage ist. Du möchtest einfach einen Einblick in die Dynamik des "unterworfen werden" weil du herausfinden möchtest, ob dir das auch gefallen könnte.
Das hat nichts damit zutun sich etwas anzutrainieren. Sondern mit Verlangen und Spaß an sich.
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Ich bin gerne eine Beute. Ich möchte gejagt und erobert werden. Ich mag Übergriffe und zweideutige Berührungen. Ich mag es wenn die Worte - seine Worte - eine Macht ausstrahlen. Seine Aura mich sprachlos macht. Seine Griffe mich hilflos werden lassen. Dass ich mich dennoch befreien kann, um weiter mit ihm zu rangeln. Um Berührungen, Kleidungsstücke. Es heizt mich an, die immer häufiger direkten und indirekten Berührungen zu spüren und dagegen anzukämpfen. Es macht ungeheuer Spaß. Dieses Spiel. Das gerangel. Das festgepinnt werden. Das ausweglose, dass hilflose, aber vor allem dass lustvolle. Hierbei geht es nicht um Schmerz oder Demütigung oder Unterdrückung. Sondern dass er meinen Körper entdeckt, mir das Gefühl gibt mich zu wollen und zu genießen wenn er mich auspackt. Diese Blicke eines Raubtieres, die den Puls höher schlagen lässt.
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Das ist eine Seite davon. Eine von unendlich vielen Möglichkeiten.
Unterscheiden kann man bei mir
zb in:
- Verführung und Wertschätzung
- Unterdrückung und Degradierung
- jagt und Beute
- verschiedene Machtverhältnisse/Dynamiken
- ra.pe
- Brat und Rebellion / Taming
Usw um nur ein paar zu nennen.
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Manchmal möchte ich unterworfen und verführt werden.
Ein anderes Mal möchte ich dass es sich "genommen" wird, in verschiedenen Härtegraden je nach Stimmung.
Beim nächsten Mal möchte ich Kämpfem
Manchmal möchte ich manipulatives/unmoralisch überzeugt werden, es zu wollen.
Ich liebe halt Rollenspiele.
Für alles haben wir Settings/Spielideen/Charaktere. Für jede Eventualität, Richtung und Lust auf Stimmung.
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Wichtig ist auch dem Partner zu kommunizieren, was man sich dabei wünscht und nicht wünscht. Wo seine nogos liegen und seine Grenzen. Nur so kann "Unterwerfen" werden auch Spaß machen und nicht zu einer "Falle der falschen Erwartung" kommen.

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