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Was macht eine gut unterworfene Partnerin aus?


Nutte_Natascha

Empfohlener Beitrag

Vor 1 Minute , schrieb Alexiel_Mistress:

Dann musst du deinen zukünftigen Partner fragen, jeder legt Wert auf andere Dinge

Natürlich das ist mir klar, mich würde aber auch sehr die verschiedenen Ansichten im allgemeinen interessieren ☺️

vor 19 Minuten, schrieb ElliHH:

Darauf gibt es keine allgemeingültige Antwort. Jede(r) Dom legt Wert auf andere Dinge.
Frag doch einfach ihn/sie, wenn es so weit ist. Damit wirst du am Besten fahren

Vor allem ist dann das Glas nicht schon voll und falsches gelernt... 

Hatte die Schule scheiss Geschichte weggelassen und dafür Miet und arbeitsrecht oder Steuer beigebracht... Zu ot i know sorry 

vor 10 Stunden, schrieb Nutte_Natascha:

Hey ihr Lieben 💟

Worauf kommt es für euch an in Punkto Unterwerfung? Habt ihr da Ziele die eine Unterwerfung erst vervollständigen wenn diese erreicht sind oder gewisse Dinge die erfüllt sein müssen?

Ich möchte mir einfach mehr Wissen verschaffen und irgendwann auch eine Partnerin sein die es schafft ihren Partner so richtig glücklich zu machen ☺️

Wenn eine submissive Frau, tut was der dominante Partner will, ist er glücklich.  Manchmal ist es einfach zu verstehen, nicht immer einfach umzusetzen. 

vor 3 Stunden, schrieb Brighid:

 

Anderes Beispiel: Ich kann nicht mit Geld umgehen, habe ich es in den Fingern ist es weg. Daher kommt es nicht selten vor das eine Woche vor dem nächsten Gehalt mein Konto leer ist. Er bekam einmal in einer Notsituation meine Bankdaten. Seitdem brauch ich nur ein mal versehentlich erwähnen das es gerade knapp ist und es macht "Bing" 2000 Euro auf dem Konto drauf. Ich hasse dieses "Bing" 😂 Mittlerweile bat ich ihn schon mehrfach das wir schriftlich einen Ratenplan vereinbaren. Doch er ignoriert es einfach. Seine Antwort. "Jetzt schau erstmal das du dein altes Haus verkaufst". Ich muss mir einfach bei ihm um nichts Sorgen machen. Aber nochmal es funktioniert nur weil ich ihn nicht ausnutze. Und ihm eben auf meine weniger devote Art viel zurück gebe. Wenn ich der Meinung bin er braucht einen neuen Duschvorhang wird der einfach bestellt und ich bringe ihn an. Egal ob er sagt er braucht keinen. Wenn seine Nichte Geburtstag hat, oder Ostern, oder Weihnachten ist bekommt sie die "weltbesten" und mit Liebe ausgesuchten Geschenke. Ich schreibe dann immer seinen Namen drauf und organisiere auch das Geschenk im Namen der "Oma", ohne je von ihr Geld zu nehmen, also jedes Mal locker 150-300 Euro für alle weg. Er fragt dann immer wann ich gedenke das Sparen anzufangen. Wenn ich antworte wenn ich aus den Miesen wieder draußen bin, macht es wieder "Bing" 🤣 Aber hey dieses Jahr bekommt er für 500 Euro ein Femdomspiel das er gar nicht will. 🤣 Ich befürchte ja fast schon das es vor Weihnachten wieder Bing macht. 

Fühlt es sich nicht un-dommig an,  mit Geld nicht umgehen zu können und Almosen von Subby anzunehmen? (Die Frage ist nicht provokativ gemeint)

Dynamiken entwickeln sich ja immer individuell, durch die Menschen, die involviert sind. 
 

Ich halte auch nichts davon, wenn eine Dom-Person „Schema F“ nutzt und im Laufe der Jahre dann bei jeder Sub-Person die eigene Blaupause nutzt und sich durch die im Kopf vorgefertigten Steps arbeitet. 
 

Insofern schließe ich mich den Beiträgen an, die auf Individualität und Vielschichtigkeit der Möglichkeiten eingingen. Es ist einfach eine Frage der jeweiligen Konstellation. 
Mit einem anderen Menschen hätte ich wohl andere Schwerpunkte, Kernthemen oder Fokus innerhalb der Beziehung, als ich diese mit meiner Liebsten aktuell habe. So kann man das nicht grundlegend benennen oder sich auf Mr. Right im Vorfeld vorbereiten. 
 

Was aber geht ist, sich selbst zu hinterfragen, die eigenen Bedürfnisse auszuloten und zu rekapitulieren, welche Persönlichkeitsmerkmale man an Anderen schätzt, welche Neigungen in einem schlummern und welche Aspekte einer Dynamik man selbst wie genau einordnet (brauche ich, kann ich mir vorstellen, davon träume ich, das mag ich auf keinen Fall etc). 

Sowas kann man hervorragend auch mit dem Singledasein gut verknüpfen und dabei ein Selbstverständnis aufbauen oder weiterentwickeln. 

Die Langweiligste Antwort ist.
Sub arbeitet gut mit Dom zusammen.

Nicht jeder Sub passt zu jedem Dom. Heißt ersteinmal solltest du schauen was für ein Sub du sein kannst und möchtest. Und was du dir vom Dom erhoffst.
Stelle dir den Dom deiner Träume vor. Wie würde eure Interaktion aussehen. Was hast du in anderen Beziehungen gerne für deinen Partner gemacht. Was hast du nur dann gemacht wenn du drum gebeten wurdest. Für den Partner.
Was könntest du dir vorstellen zu machen. Und was nicht.

Danach suchst du dir deinen Dom. Und wenn du Glück hast und einen passendem findet heißt es reden und Arbeiten und noch mehr reden und schauen was für euch beide das Beste ist. Damit du für deinen Dom die Beste Sub bist und vise verca.

vor 11 Stunden, schrieb Tau08:

Fühlt es sich nicht un-dommig an,  mit Geld nicht umgehen zu können und Almosen von Subby anzunehmen? (Die Frage ist nicht provokativ gemeint)

🤔 Lass mich mal überlegen, nein. Zumal ich sie sowieso zurückzahlen werde. Ich zog für die Liebe 250km weit weg, kaufte mir dort ein Haus und fing dort einen neuen Job an. Und das mit Anfang 40, obwohl mein Leben bereits mit Haus und festen Job in 250 km Entfernung geregelt war. Nein, irgendwie gar nicht un-dommig. Ich weiß was ich möchte und das nehme es mir. Zu seinem leidtragen wollte ich ihn und fasste den Entschluss die Zelte abzubrechen. Ich finde es eher Schade wenn Menschen aus falschem Sicherheitsgefühl keinen Sprung ins Ungewisse wagen und Panik schieben sobald auf dem Konto die 0 ins - rutscht, obwohl das nächste Geld ja eh wieder kommt. Aber ich habe mir sagen lassen das die Schwaben einfach so sind. 🤷‍♀️

vor 47 Minuten, schrieb Brighid:

🤔 Lass mich mal überlegen, nein. Zumal ich sie sowieso zurückzahlen werde. Ich zog für die Liebe 250km weit weg, kaufte mir dort ein Haus und fing dort einen neuen Job an. Und das mit Anfang 40, obwohl mein Leben bereits mit Haus und festen Job in 250 km Entfernung geregelt war. Nein, irgendwie gar nicht un-dommig. Ich weiß was ich möchte und das nehme es mir. Zu seinem leidtragen wollte ich ihn und fasste den Entschluss die Zelte abzubrechen. Ich finde es eher Schade wenn Menschen aus falschem Sicherheitsgefühl keinen Sprung ins Ungewisse wagen und Panik schieben sobald auf dem Konto die 0 ins - rutscht, obwohl das nächste Geld ja eh wieder kommt. Aber ich habe mir sagen lassen das die Schwaben einfach so sind. 🤷‍♀️

Der tiefere Einblick spiegelt ein anderes Bild 🙂👍

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Selbstverständlich kann Dom(me) sich auch geldlos, arm, verschuldet dominant fühlen - und ein passendes Gegenstück finden.

 

Persönlich sind für mich diese Themen jedoch nicht kompatibel mit Dominanz, für andere hingegen schon.

 

(bearbeitet)
vor 40 Minuten, schrieb Tau08:

Selbstverständlich kann Dom(me) sich auch geldlos, arm, verschuldet dominant fühlen - und ein passendes Gegenstück finden.

 

Persönlich sind für mich diese Themen jedoch nicht kompatibel mit Dominanz, für andere hingegen schon.

 

🤔 Ich denke damit bin ich nicht gemeint, denn ich fühle mich weder geldlos, noch arm, oder groß verschuldet.

Zudem passt deine Aussage nicht. Ich kenne einiges. Vom misshandelten Kind das ins Kinderheim floh, zur schwangeren extrem jungen Frau mitten in der Ausbildung, bis hin zum Moment wo ich nicht wusste wie ich meinem Kind Essen kaufen soll und die Centstücke zählte. Ich denke ich habe so einige Höhen und Tiefen durch. Nach dem Motto "Was mich nicht umbringt macht mich stärker" Meine Ausbildung schloss ich trotz Kind als beste in meinem Regierungsbezirk ab. Ich zahlte alle Schulden ab (die übrigens "unverschuldet" waren, da sie mein Ex auf meinem Namen machte), kaufte mein erstes Haus usw.

 

Ja, hin und wieder war ich erschöpft und entkräftet, oder heulte mich in den Schlaf. Doch niemals war ich deswegen unterwürfig, oder gab auf.

 

Zumal aus meiner Sicht Dominanz und Devotion nicht etwas sein müssen, dass sich im Alltag wiederspiegelt. Ja, Schatzi hat eine gewisse Naturdevotion mir gegenüber. Was wohl auch der Grund dafür ist das wir noch nie einen Streit hatten. Dies bedeutet aber noch lange nicht das er sich anderen gegenüber devot verhält. Er ist mein Fels in der Brandung, aber im Meer kann ich wenn es drauf ankommt auch alleine schwimmen.

 

Ich denke du klammerst dich zu sehr an deine "Dominanz" und verwechselst Devotion mit Schwäche. Doch die Fähigkeit sich jemanden zu unterwerfen braucht viel mehr mentale Stärke als "nur" dominat zu sein und zu wissen wie man seinen Kopf durchsetzt, um seine Ziele zu erreichen.

 

 

bearbeitet von Brighid
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