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Markieren / Skarifizierung


KÖ****

Empfohlener Beitrag

Meine Sub trägt meine Initialen direkt über ihrem Herzen….dauerhaft und jeden Tag sichtbar!

(bearbeitet)

Also ich würde eine Kombination aus permanenter und temporärer Markierung empfehlen.

Z.B. "Owned by" als permanentes Tattoo

und dann den Namen darunter als temporäres Tattoo.

 

bearbeitet von SirTorben

Ich würde mich liebend gern markieren lassen, sollte ich mal den Einen finden. Am ehesten wahrscheinlich mit einem Tattoo.

Bei einer dauerhaften Verbindung mit klarem Konsens wäre ich durchaus für Brandings odee Tattoos offen

Markierung finde ich schon das es seinen Reiz hat. Damals bei einer Online Herrin von mir habe ich mir so körper Eddings, oder wie sie heissen, besorgt. Sie und ich waren beide fein damit und ihr wunsch war dann ihr Anfangsbuchstabe auf meinem Venushügel. Es war ein Körperstift und allein das immer wieder auffrischen hatte schon seinen reiz 🥰 Echtes tattoo oder brandong wäre bei mir ein no go. Es gibt tatsächlich bei Temu (verurteilt mich nicht) Sklaven klebe Tattoos. Die bringt man wie ein Kindertattoo mir Wasser auf und die halten auch verdammt gut.

Markieren ja, aber nicht so, das es bei bleibt xx wenn die Beziehung beendet wird.
Ich hatte einen gravierten Penishodenring den ich nicht einfach entfernen konnte, da war schon jemand erfahrenes nötig, aber mich mit jemand anderem einlassen, fiehl spätestens beim fallen der Hose auf🤢🤷, oder aber eine Kette mit schönem Anhänger, der graviert ist so mit , Eigentum von.....

vor 9 Stunden, schrieb DevoteVorführung:

Eine Beziehung kann zu jeder Zeit vorbei sein. Möchte ich dann wirklich eine Markierung haben, die dauerhaft auf einen anderen Menschen hinweist?

Solch eine Markierung lässt man sich auch nicht von irgendeinem Herrn geben. Wenn man schon mit dieser Einstellung ran geht, es könnte jederzeit vorbei sein, sollte man tatsächlich die Finger von solch Markierungen lassen. Das macht man nur, wenn man sich wirklich sicher ist, dauerhaft als Sklavin mit/unter der Herrschaft leben zu wollen. Und die Herrschaft auch zu lieben. Eine Markierung sollte gut überlegt sein.

vor 9 Stunden, schrieb DevoteVorführung:

In einer Sauna oder Gemeinschaftsdusche würde ich kein Tattoo tragen wollen mit einer Aufschrift "Owned by". Dieses Bedürfnis, jeden die eigenen sexuellen Vorlieben auzudrücken, werde ich nie verstehen.

Was hat das denn bitte schön mit sexueller Vorliebe zu tun? BDSM ist nicht für jeden sexuell. Und Markierungen finden auch eher im Herrschaft/sklaven Verhältnissen (24/7, TPE, CIS) statt und diese Formen der Beziehung haben wenig mit irgendwelchen sexuellen Vorlieben zu tun. Daher drückt man niemandem seine auf. Nur die Art wie man lebt und das finde ich nicht verwerflich. Ansonsten wäre ein Ehering auch schon problematisch. Denn eine Markierung oder ein Halsband ist nichts anderes als ein Ehering. Ein Zeichen der Verbindung, ein Versprechen... 

(bearbeitet)

(Jack:)

vor 21 Stunden, schrieb KÖT-52:

Was würdet Ihr favorisieren oder es überhaupt in Erwägung ziehen?

Ich bringe derzeit von Zeit zu Zeit meiner Sklavin ein von mir entworfenes Wappen im unteren Rückenbereich mit Henna auf. Ursprünglich hatte ich geplant, es ihr als normales Tattoo stechen bzw. es als althergebrachtes Branding aufbringen zu lassen. Obwohl mich so ein rustikales Branding reizt, ist das Ergebnis aber alles andere als filigran und auch schwer vorhersehbar, wie gut es wird und verheilt. Dann sind wir auf Laser-Branding gestoßen und die feinen Strukturen, die sich damit realisieren lassen, haben mir so gut gefallen, dass sie auf absehbare Zeit ihre Markierung als Zeichen unserer Verbindung auf diese Weise bekommen wird. Ich selbst überlege mir, ebenjenes Wappen auch auf den Oberarm als Tattoo stechen zu lassen. Von Schriftzügen à la "Eigentum von...", "Sklavin von..." halte ich nicht soviel. Wenn, dann Initialen. Und da ich sowas nur in Erwägung ziehe mit einem Menschen, bei dem ich überzeugt bin, dass es eine dauerhafte Verbindung ist, stellt sich die Frage nach dem Entfernen auch nicht. Natürlich gibt es nie eine Garantie, aber ich selbst merke ja wie unsere mittlerweile über vierzehn Jahre andauernde Beziehung, mehrere Jahre davon jetzt im TPE, immer tiefer wird und die Wahrscheinlichkeit, dass wir uns lebend trennen, immer mehr gegen null tendiert. Zumal meine Sklavin auf ihre Recht verzichtet, die Beziehung von sich aus zu beenden.

vor 10 Stunden, schrieb DevoteVorführung:

Dieses Bedürfnis, jeden die eigenen sexuellen Vorlieben auzudrücken, werde ich nie verstehen.

Man muss einfach verstehen lernen, dass eine Markierung oder das Tragen eines entsprechenden Halsschmucks im Alltag nichts damit zu tun hat, dass man anderen Menschen seine sexuellen Vorlieben aufdrücken möchte. Für einige ist BDSM, gerade D/s oder H/s, mehr als das bzw. hat mit Sex nur sehr wenig oder rein gar nichts zu tun. Wer so argumentiert, müsste dementsprechend auch die gesamte LGBTQ-Bewegung oder den CSD auf diese Weise kritisieren, denn hier drücken Menschen faktisch ganz eindeutig jedem ihre sexuelle Orientierung aufs Auge. Ich finde das zum Teil auch störend wenn es missionarische Züge annimmt oder man meint sich als etwas besonderes darstellen zu müssen (etwas, dass der Idee der Gleichwertigkeit wiederspricht), habe damit aber generell kein Problem, es interessiert mich ehrlich gesagt nicht die Bohne, wer mit wem was treibt. Jedem das seine, leben und leben lassen. Ob man das toll findet oder nicht, da kann sich jeder seine eigene Meinung darüber bilden. Toleranz ist aber nur echt, wenn sie über alles gilt und nicht nur für einige selektierte Randgruppen. Ansonsten sind wir schnell bei Doppelmoral.

bearbeitet von jackXjacqueline
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