Se**** Geschrieben vor 5 Stunden Nichts davon - wenn ein Tattoo, dann etwas neutrales das nur indirekt personenbezogen ist. Keine Initialen, Datum o. anderen Text, weil Bezieheungen koennen enden. Statt dessen evtl. ein kleines Schloss o. z.B. eine Marionette, koennte mir auch aufwaendiger ein Fantasybild ala Drache/Schlange/Tiger mit gefangener Person o. was ganz einfaches, etwas was fuer beide eine Bedeutung hat.
De**** Geschrieben vor 4 Stunden vor 6 Stunden, schrieb slavejaykay: Solch eine Markierung lässt man sich auch nicht von irgendeinem Herrn geben. Wenn man schon mit dieser Einstellung ran geht, es könnte jederzeit vorbei sein, sollte man tatsächlich die Finger von solch Markierungen lassen. Das macht man nur, wenn man sich wirklich sicher ist, dauerhaft als Sklavin mit/unter der Herrschaft leben zu wollen. Und die Herrschaft auch zu lieben. Eine Markierung sollte gut überlegt sein. Was hat das denn bitte schön mit sexueller Vorliebe zu tun? BDSM ist nicht für jeden sexuell. Und Markierungen finden auch eher im Herrschaft/sklaven Verhältnissen (24/7, TPE, CIS) statt und diese Formen der Beziehung haben wenig mit irgendwelchen sexuellen Vorlieben zu tun. Daher drückt man niemandem seine auf. Nur die Art wie man lebt und das finde ich nicht verwerflich. Ansonsten wäre ein Ehering auch schon problematisch. Denn eine Markierung oder ein Halsband ist nichts anderes als ein Ehering. Ein Zeichen der Verbindung, ein Versprechen... Nun, ich bin keine Sklavin und 24/7 würde für mich niemals auch nur ansatzweise infrage kommen. Tatsächlich unterwerfe ich mich ausschließlich im sexuellen Bereich und definitiv werde ich in diesem Leben nicht nochmal mit einem Mann zusammenleben. Wie schön wenn man die Sicherheit hat, dauerhaft unter einer bestimmten Herrschaft leben zu wollen. Mag sein, dass man als Sklave/Sklavin diesen Wunsch verspürt. Allerdings lese ich gern und viel im Forum, auch wenn ich mich nicht unbedingt an jeder Diskussion beteilige. Und viele "Herren" stellen sich da nicht unbedingt gut dar. In mehreren Diskussionen konnte ich lesen, was passiert, wenn Sklaven nicht mehr funktionieren - und wir werden alle älter, können krank werden, entwickeln Zipperlein - oder verändern uns psychisch. Weit vorn war in solchen Diskussionen die Ansicht, dass man Sklaven dann halt austauscht. Nun mag ja die geneigte Sklavin / der geneigte Sklave überzeugt sein, dass es das gute Recht der Herrschaft ist. Ich sehe hier jedoch alle als Menschen. Und die Vorstellung, am Abgrund noch von der Person gestoßen zu werden, dessen Mal ich auf meiner Haut trage, ist halt nicht so prickelnd. Und zu deinem Argument des Eherings: du vergleichst allen Ernstes einen Ring mit einem Tattoo, auf dem "Eigentum von Schläger Manfred" steht? Ketten, Ringe, meinetwegen schmale Halsreifen etc. können als Schmuckstücke interpretiert werden, vielleicht auch mal als außergewöhnliche Schmuckstücke. Tattoos können so gestaltet werden, dass sie für zwei Menschen eine bestimmte Bedeutung haben, ohne dass man dem Rest der Welt zuschreit "Nimm gefälligst zur Kenntnis, dass ich ein Sklave bin". Ich hätte da ein für mich passendes Motiv im Kopf, dass zu mir und meiner langjährigen D/S-Beziehung passen würde.
La**** Geschrieben vor 4 Stunden Für mich kommt es nicht in Frage. Henna Tattoo oder so gern. Nichts dauerhaftes. Würde es auch ehrlich gesagt auch nicht schön finden, wenn eine Partnerperson ein Symbol eines Vorgängers auf dem Körper hätte.
Ro**** Geschrieben vor 9 Minuten Ich will es unbedingt. Wenn er mich irgendwann ausrangiert, hat er mich für immer sichtbar gezeichnet. Ich wünsche mir das sehr, aber wahrscheinlich bleibt es da bei meinem Wunsch. Sehr schade für mich.
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