De**** Geschrieben vor 59 Minuten Grundsätzlich gibt es für mich bei jeder Form von Beziehung immer den freien Willen und Grenzen. Ein guter D sollte daher niemals 100% Kontrolle über dich haben, weil du auch in einer solchen Beziehung noch als Mensch existierst. Daher sollte der D auch immer deine Gesundheit beachten bzw. sie im Blick haben (das mag je nach Spielart erstmal anders wirken, aber auch dort gibt es immer Grenzen). Ich denke es ist sinnvoll, dass du mit deinem D darüber sprichst und falls du es noch nicht getan hast dafür eine Regelung findest oder deine Grenze aufzeigst. Wenn du krank bist und daher dich nicht in der Lage siehst zu dienen sollte es aus meiner Sicht akzeptiert werden.
Igel Geschrieben vor 42 Minuten (bearbeitet) vor 13 Stunden, schrieb OnlyWomenForDevGirl: .. man krank ist als Sub ? Kann man da irgendwie erwarten das die Miss/Herrin da rücksicht auf einen nimmt oder muss man es akzeptieren und dienen ? Und die Frage an die Doms und Ladys hier .. Wenn eure Sub/Sklaven krank sind, was wünscht oder erwartet ihr dann ? Mich lässt das Thema aus aktuellen Anlass nicht los. Ich möchte halt nichts falsch machen oder was falsches "verlangen" bzw. erwarten. Erzählt gerne. Ich bin ganz Ohr ^_^ Also, der ET wirkt auf mich befremdend, ein Stück weit auch entmenschlichend (nach dem Motto: sub hat zu funktionieren). Den absoluten Laien auf dem zwischenmenschlichen Feld empfehle ich, vor jeder Session Fieber zu messen. Dz dz dz ... der 🦔 verzieht sich wieder. bearbeitet vor 12 Minuten von Igel
Da**** Geschrieben vor 38 Minuten (bearbeitet) Die Idee hinter krank dienen ist ja, das unsere Devotion unser Bedürfnis ist und wenn man uns dienen lässt, die Stillung dieses Bedürfnisses, alle anderen Bedürfnisse, die man so haben kann, gleich mit ausgleicht... Würde also bedeuten, ein wirklich wirklich devoter Menschen könnte aufhören zu atmen, spontan gesunden und auf Schlaf verzichten... solange er nur dienen darf... Ich hoffe, bei dieser überspitzen Darstellung wird auch dem/der dümmsten Dom klar, dass das so nicht funktionieren kann und dem/der eingeschüchtersten Sub hoffentlich auch. Wir sind Menschen, wir haben Bedürfnisse und diese müssen zum Erhalt oder Rückgewinnung der Gesundheit gestillt sein. bearbeitet vor 37 Minuten von Daria83
KÖ**** Geschrieben vor 32 Minuten Vor 33 Minuten , schrieb Alexiel_Mistress: Sub muss nicht brav sein um umsorgt zu werden... Das nennt man emotionale Erpressung...sei brav sonst kümmere ich mich nicht um dich wenn du mich brauchst... Wer so ein Verhalten braucht sollte keine sub haben SUB ist doch brav, sorry für unverständliche Formulierung
Ro**** Geschrieben vor 22 Minuten Sprich bitte mit deiner Herrin darüber. Sie ist die einzige die dir dazu etwas sagen kann.
Mausebär23 Geschrieben vor 20 Minuten Im Regel Fall sollte man sich im Krankheitsfall immer um sein Partner kümmern ist egal ob Dom/sub/Haustier oder was auch immer meiner Meinung nach hat man da eine gegenseitige Fürsorgepflicht.... Im Grund ist es dabei auch egal was für eine Beziehung vorm man hat
Ro**** Geschrieben vor 19 Minuten vor 13 Stunden, schrieb OnlyWomenForDevGirl: Wenn eure Sub/Sklaven krank sind, was wünscht oder erwartet ihr dann ? Bisher musste ich dann eher bremsen, und geplante Unternehmungen absagen. Bei Atemwegserkrankungen vermeide ich jede Form körperlicher Anstrengung. Eine Spielpartnerin hatte sogar mal Symptome einer Lungenentzündung und war wirklich enttäuscht, dass mit ihr nicht mehr als kurze Spaziergänge unternehmen wollte. Ich verstehe da schon das Bedürfnis, nützlich sein zu wollen und den Wunsch dienen zu dürfen - aber wenn du mal darüber nachdenkst, ist es dafür kontraproduktiv, den Heilungsverlauf zu verzögern und bei eventuellen Komplikationen vielleicht sogar längerfristig dienstunfähig zu sein... 🤷🏻♂️ Meine Erwartung ist da aber schon, dass ich über den Verlauf informiert werde - aber das frage ich auch ab, wenn man sich unterhält. Da gibt es eher Auflagen, die der Genesung förderlich sind. Da kann statt "ich hätte jetzt gerne einen Kaffee" ein "ich möchte, dass du dir jetzt eine große Tasse Tee machst" als Erwartung von mir formuliert werden - wenn man nicht zusammen lebt und selbst einen Tee hinstellt und wünscht, dieser soll zeitnah ausgetrunken sein. Da kann das Gefühl von Machtverschiebung durch eine "Schwester-Rabiata-Attitüde" aufrecht erhalten werden, wenn Sub das für sich so braucht...
De**** Geschrieben vor 18 Minuten Bei dem, was ich hier schon in einigen Forenbeiträgen lesen durfte, wundert mich die Frage nicht. Es gibt sie, die selbsternannten "Doms", die den/die Sub wegwerfen, wenn sie nicht mehr funktioniert. Und es gibt auch die Subs, die der Ansicht sind, dass es das Recht eines "Herrn" ist, sie wegzuwerfen, wenn sie nicht mehr funktionieren. Ich kann in diesen Fällen nicht glauben, dass Bindung, Tiefe und Zuneigung vorhanden sind. Grundsätzlich ist alles gesagt: ist es ein grippaler Infekt, dann ab ins Bett mit der Sub, schlafen und erholen lassen. Lebt man zusammen, kann man Hühnersüppchen und Tee servieren, sonst vielleicht auch schauen, was die Sub möchte. Ich persönlich will in so einer Situation in Ruhe gelassen werden. Süppchen und Tee bekomme ich auch allein gekocht. Bei schwereren Erkrankungen mag es schwieriger sein. Doch was unterscheidet eine feste BDSM-Beziehung, vielleicht sogar 24/7, von einer Vanillabeziehung? Da ist es doch eher selbstverständlich, dass man bei schweren Erkrankungen für den Partner da ist. Warum sollte das bei BDSM-Beziehungen anders sein? Wo bleibt da das viel besungene "Wir Doms übernehmen immer die Verantwortung"? Mag überraschend sein, aber wir sind alle Menschen, die eine Partnerschaft eingehen. Und im besten Fall sollte man für den Partner da sein. Wenn ich ein seelenloses Objekt will, sollte ich besser bei einer Gummipuppe bleiben.
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