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Brat & Brat Tamer Dynamik


yuju_7

Empfohlener Beitrag

Im Tierreich ist dieses Verhalten ziemlich weit verbreitet.

Das Weibchen testet die Fähigkeiten des Männchens.
Ein schönes, authentisches Geschehen, wenn es ernst gemeint und kein Spiel ist.

Die Dynamik entwickelt sich meistens von selbst.
Wichtig ist, dass du mit deinem Gegenüber entspannt anfängst und Grenzen von Anfang an klar kommuniziert sind.
Als Brat & Anfänger solltest du klare Kommunikation schätzen. Lass dir nichts aufschwatzen und nimm dir Zeit.
Durch deine Romane weißt du ja, dass Rollenspiel in dem Bereich eine Nuance ausmacht.😉

Vor 10 Stunden, schrieb Seilfuchs:

Welche Tiere haben denn Brat Dynamiken? 🤔

Oh da fällt mir spontan der Hund/Welpe ein 😂 vom necken und provozieren durch anspringen und leichtes beißen bis hin zum jagen oder jagen lassen zum Beispiel. Also Dog Play/Puppy Play zum Beispiel um mal die bekannteste Form zu nennen. Das gleiche ist es bei Katzen, Wiesel oder den Füchse. Da gibt es sehr ähnliche Abläufe im Verhalten wenn man diese beobachtet

Ich finde diese Vorliebe Brat - Brat tamer interessanter und aufregender, als eine Sub - Dom - Beziehung, bei der die Rollen stur eingehalten werden. Es macht doch viel mehr Spaß, eine Brat zu bändigen und ihr ab und zu das Machtgefälle zu verdeutlichen, als eine hörige Sub/Sklavin um sich zu haben, die jedes Wort sofort umsetzt und nie provoziert ;)

Gegenseitiger Respekt ist dabei selbstverständlich, den anderen Menschen als Mensch auf Augenhöhe zu sehen, nur halt im Spiel Brat - Brat tamer darf sich die Augenhöhe gerne verschieben, wenn die Brat nach vorausgeganger Provokation schon mal gefesselt und übers Knie gelegt wird,  eventuell im Rahmen eines Rollenspiels Schülerin - Lehrer, oder Sekretärin - Chef   😜

Ich persönlich liebe die Dynamik. Kommt natürlich auch auf die brat an.
Mache wollten dazu gebraucht werden sich unterzuordnen, durch Schläge oder überwältigung. Andere wollen einfach nur provozieren und sich dafür die Konsequenzen abholen.

Ich persönlich mag die Dynamik und diesen unausgesprochen Kampf um die Oberhand. Das spielt bei mir dann aber Hand in Hand mit meinem Sadismus, weil ich es liebe sie mit ihrer eigenen Lust zu quälen und zu provozieren.

Vor 11 Minuten , schrieb TaliX:

Es sind auch sehr unterschiedliche Dynamiken. Bei einigen ist der Wunsch da, in die Devotion gebracht zu werden - bei anderen nicht. Einige wollen Schläge provozieren - andere sind einfach so in ihrem Wesen, und wenn dann jemand jedes Mal mehr draufhaut, wird das nix Gutes.
Ich habe es, glaube ich, noch irgendwo im Profil stehen. Aber ich bin einfach mehr primal und will nicht erzogen werden. Ich provoziere, weil ich provokant bin, nicht um einen Zweck zu erreichen

Ich bin auch primal und provoziere, um überwältigt zu werden

Vor 1 Stunde, schrieb kleiner_phönix:

Ich bin auch primal und provoziere, um überwältigt zu werden

Ja, natürlich. Aber ich provoziere generell, Standpunkte und Gewohnheiten hinterfragen, völlig asexuell. Wie Mephistos "Der Geist, der stets verneint". Wie Glenn Close' Charakter in Gefährliche Liebschaften "Dann eben - Krieg". Damit muss jemand generell zurechtkommen. Das führt gelegentlich leider dazu, dass ich von Kollegen als sexuell provokativ wahrgenommen werde, wenn ich ihnen bloß sage, dass ihr professioneller Standpunkt oder ihr Ratschlag mit Alternativmedizin lachhafter Bullshit ist - weil's das ist. Von der Profession oder naturwissenschaftlich gesehen - lachhaft. Für so eine Meinung sollte man sich schämen.

Das bin ich. Beim Flirten mag ich auch durchaus noch mehr davon, scherzend, an den Tag legen.

Aber mich deswegen bestrafen zu wollen, mir das "auszutreiben" - das klappt nicht. Das ginge in Richtung Gewalt. Ich gehe in den Clinch, weil ich das mag. Ich lasse mich vögeln - aber es gibt dabei eben keinen devoten Moment.

Und einige verstehen unter Taming/Zähmung eben das, zu devotem Verhalten zu bringen, erwarten Dankbarkeit und immer mehr Unterordnung. Daran sind einige Affären gescheitert, weil diese Erwartungshaltung enttäuscht wurde und die grantig wurden. Und ich mich einem Druck ausgesetzt sah, verändert zu werden zu etwas, das keine Ähnlichkeit mit mir hat.

Ich bin eine Brat und ich bin das 24/7. Für mich ist wichtig, dass der Tamer das ebenfalls 24/7 ist und Spaß daran hat, dass auch zu leben. Er darf auf meine Provokatioben einfach nicht beleidigt reagieren und muss wissen, dass das quasi schon Vorspiel ist. 😆 Er darf und soll alle meine Provokationen gegen mich nutzen. Gleichzeitig muss er darauf gefasst sein, dass ich jedes Schlupfloch nutze, um seine Autorität zu untergraben. Er drückt sich nicht präzise genug aus? Dann mach ich genau das, was ich daraus machen kann, möglichst das Gegenteil von dem was er will. Klingt anstrengend? Ist es aber nicht, weil es einfach ein natürliches Geben und Nehmen ist. Es passiert automatisch.
Und natürlich ist mir klar, dass jegliche Bratterie Konsequenzen hat. Wär ja auch schade, wenn nicht.
Gleichzeitig sind wir natürlich Partner auf Augenhöhe. Wir können uns gerade über wichtige Dinge unterhalten und daraus entwickelt sich dann ganz natürlich die nächste Provokation.

(bearbeitet)

Ich glaube, dass das eine der vielseitigsten Dynamiken, die es gibt. Jeder spielt es auf die Art, die für beide passt. Ich persönlich mag der "erkämpfen" dessen, was ich mir danach nehmen darf - und nicht, weil ich denke, dass ich das verdient habe, sondern weil es abgesprochen ist. Ich glaube gerade bei Brats herrscht oft das "Problem", dass sie ohne jeden Consent bratten und meinen, das wäre okay - ist es nicht. Auch hierfür muss Consent herrschen.

Für mich sind abseits vom "Erkämpfen" auch einfach die Überlegenheit ein Thema. Ich bin immer größer gewesen bisher, was mit meinem 204cm auch nicht schwer ist. So bin ich körperlich in der Regel überlegen, aber wenn die Brat mich dann vor allem auch geistig herausfordert, mit cleverem frech sein, dann nimmt das Spiel für mich richtig Fahrt auf.

Und, für mich, geht es dabei auch nicht ums Austreiben - ich mag es frech, dreist, manchmal auch überheblich, wobei es auch immer Konsequenzen hat. Dieses Spiel zwischen Frechsein und Konsequenzen, die das Frechsein nicht mindern ist genau das, was ich seit Jahren so liebe. Ich war jetzt bis vor 3 Monaten mit zwei Brats in einer Poly-Partnerschaft, und es war eigentlich immer schön. Es gibt auch (vermutlich) keine Brat, die mich wirklich mal fordert. Sorry, not sorry.

bearbeitet von Halvar_

Moin

 

Ich bin seit weg von Brat und Tamer aufgestellt.  Als Zahlenmensch bin ich da sachlich, objektiv eingestellt. Jemanden etwas zu erklären, erklärt zu bekommen und möglich es rasch es umzusetzen, umgesetzt zu bekommen. 

Bis etwas Neues sitzt oder eine gewünschte Vorgehensweise, Verhaltensweisen sitzt kann es dauern, dass ist im Sinne der Natur.

Wenn aber zu merken ist, es soll von Sub-Seite nicht den Wunsch, die Einsicht die Änderung umzusetzen, bin ich Fan von Strafen,welche NIE das Lustzentrum von Sub und seltenst das Lustzentrum vom Top treffen.

Dieses hat für mich nichts mit willenlos oder Hörigkeit ozu tun, sondern nur eine konsequente Spielfeld Nutzung, im abgesprochen Rahmen, durch den Top.

 

Eine Brat - und Tamer Beziehung wirkt auf mich immer so, als würde SUB die Marionette "Top"  im vom Sub gewünschten Spielfeld sowie mit den gewünschten Handlungen führen.

Es mag Paare, Einzelpersonen geben, welche darauf stehe, dass ist auch gut so. Ich persönlich bin aus dieser Spielart raus.

 

vor 3 Stunden, schrieb TaliX:

generell, Standpunkte und Gewohnheiten hinterfragen, 

So etwas muss nicht als Provokation verstanden werden.

Wenn man einen Vorgang, einen Standpunkt, einen Ablauf hinterfragt, dabei sich vorher erkundigt warum wird dieses heute so gehandhabt, dann wir ein solcher Blick von Außen durchaus wertgeschätzt.

Wenn man allerdings etwas kritisiert und dem bestehenden jede Form Wertschätzung versagt. . Das neue als "Das Beste" präsentiert,dann muss man sich nicht wundern, dass man mit dieyer Provokation unten durch ist.

 

Vor 26 Minuten , schrieb Einfach-Ich:

Moin

 

Ich bin seit weg von Brat und Tamer aufgestellt.  Als Zahlenmensch bin ich da sachlich, objektiv eingestellt. Jemanden etwas zu erklären, erklärt zu bekommen und möglich es rasch es umzusetzen, umgesetzt zu bekommen. 

Bis etwas Neues sitzt oder eine gewünschte Vorgehensweise, Verhaltensweisen sitzt kann es dauern, dass ist im Sinne der Natur.

Wenn aber zu merken ist, es soll von Sub-Seite nicht den Wunsch, die Einsicht die Änderung umzusetzen, bin ich Fan von Strafen,welche NIE das Lustzentrum von Sub und seltenst das Lustzentrum vom Top treffen.

Dieses hat für mich nichts mit willenlos oder Hörigkeit ozu tun, sondern nur eine konsequente Spielfeld Nutzung, im abgesprochen Rahmen, durch den Top.

 

Eine Brat - und Tamer Beziehung wirkt auf mich immer so, als würde SUB die Marionette "Top"  im vom Sub gewünschten Spielfeld sowie mit den gewünschten Handlungen führen.

Es mag Paare, Einzelpersonen geben, welche darauf stehe, dass ist auch gut so. Ich persönlich bin aus dieser Spielart raus.

 

So etwas muss nicht als Provokation verstanden werden.

Wenn man einen Vorgang, einen Standpunkt, einen Ablauf hinterfragt, dabei sich vorher erkundigt warum wird dieses heute so gehandhabt, dann wir ein solcher Blick von Außen durchaus wertgeschätzt.

Wenn man allerdings etwas kritisiert und dem bestehenden jede Form Wertschätzung versagt. . Das neue als "Das Beste" präsentiert,dann muss man sich nicht wundern, dass man mit dieyer Provokation unten durch ist.

 

Ich bin weit entfernt davon, alles besser zu wissen, und ich kann höflich taktieren. Aber wenn jemand ernsthaft eine Lösung für ein Problem vorschlägt, die das Problem noch wesentlich schlimmer macht, und das hartnäckig dozierend über vorherige adäquate Lösungsvorschläge hält, und jemand wg der Fachsprache diesen gefährlichen Unsinn übernehmen könnte - dann walze ich darüber hinweg. Und bekomme Rückhalt von friedlicheren Kolleg*Innen für die Härte.
Ohne meine Profession zu nennen: Stell Dir vor, es geht um Reifen flicken. Und jemand schlägt vor, den Reifen rundum aufzuschlitzen und dann mit Spucke zusammenzukleben. Mit ganz viel schöner Sprache, "Pneumofusion über endogene Liquide mit Proteinpotenzen", dass ein Anfänger das abspeichern könnte "der muss es wissen". Sowas muss komplett verrissen werden, damit der Kollege niemals wieder mit so etwas um die Ecke zu kommem wagt.
Es gibt einfach dumme Standpunkte, Abläufe und Meinungen.

vor 42 Minuten, schrieb TaliX:

Es gibt einfach dumme Standpunkte, Abläufe und Meinungen.

Moin, danke für diese Zeile.

Ich denke eine ziemlich umfassende Aussage.

Jeden Kommentar kann man sich ersparen.

Vor 16 Minuten , schrieb Einfach-Ich:

Moin, danke für diese Zeile.

Ich denke eine ziemlich umfassende Aussage.

Jeden Kommentar kann man sich ersparen.

Perfekt;)

Was ich an Dynamik mit Bestandteil schätze ist, dass es weniger förmlich ist als das klassische D/s. 

Das trifft in mein Humorzentrum, wenn mein Gegenüber einen Kobold in ihrem Kopf wohnen hat, der einfach die Gelegenheiten für unglaublich witzige Situationen erkennt und nicht anders kann als sich diesen Spaß zu erlauben, ohne daran zu denken welche Antwort darauf zu erwarten sein könnte. Am besten ist noch, wenn ich diesen Spaß aufgreifen kann und die logischen Folgen einer Überspitzung davon am Ende ein Eigentor werden. Gezielt Köder auslegen und warten bis sie in die Falle tappt, um sagen zu können, "das ist eine hervorragende Idee, auf die du mich da gebracht hast...".

Un meinem SM wird viel gelacht - und zu wissen, dass sie weiß, dass mein Lachen bedeutet, dass ich etwas schlimmes im Sinn habe ist einfach großartig...

Es fühlt sich für mich einfach leicht an spontan zu reagieren, statt auf Einhaltung von Regeln und Aufgaben achten zu müssen.

Auf mich passt da der alte Witz, dass Sadisten auch nur Brats sind die oben spielen... 😄

Die "Ewig grüßt das Murmeltier -Dynamik" im Umgang mit brats ist ja nicht so sehr mein Ding, da ich dabei "Lernfortschritte" auf beiden Seiten vermisse. 😊

Zwar kann das Spiel von Dominanz und Devotion in der jeweiligen Interaktion sicherlich spannend sein. Mangels "nachhaltiger Entwicklung" des submissiven Parts wäre mir dies allerdings dauerhaft zu anstrengend.

vor 9 Minuten, schrieb SM-Art-5-GG:

Die "Ewig grüßt das Murmeltier -Dynamik" im Umgang mit brats ist ja nicht so sehr mein Ding, da ich dabei "Lernfortschritte" auf beiden Seiten vermisse. 😊

Zwar kann das Spiel von Dominanz und Devotion in der jeweiligen Interaktion sicherlich spannend sein. Mangels "nachhaltiger Entwicklung" des submissiven Parts wäre mir dies allerdings dauerhaft zu anstrengend.
 

So unterschiedlich sind die Geschmäcker ;)

Ich will gar keine "Weiterentwicklung" oder Änderung beim Verhalten der Brat, sie soll bleiben wie sie ist - frech, provozierend, gerne Streiche ausheckend -  gerne immer mit einer gehörigen Portion Humor, gerne auch "schwarzer" oder "trockener" Humor.....

Hehe... Hier haben schon einige viele Punkte eingebracht. Da gebe ich auch mal meinen Senf dazu 🤭.
Grob würde ich sagen, dass brats und Brat Tamer im allgemeinen unglaublich reaktiv sind und es genießen sich dem "Unbekannten" oder den "Herausforderungen" zu stellen, da keiner von beiden oft eigentlich weiß wie der Weg zum Ziel aussehen wird - nur ist beiden von Anfang an klar, wer am Ende die Führung hat. Sie reagieren aufeinander indem sie sich gegenseitig herausfordern. Das ist für mich der große Unterschied zur eigentlichen D/S Dynamik, denn dort ist größtenteils der Weg vom Dom vorherbestimmt.
Und ich glaube das das ist, was für viele den Reiz an dieser Dynamik ausmacht. Die Unvorhersehbarkeit. Das "Reagieren". Das Gefühl, dass ihre Handlungen / Worte eine Reaktion hervorrufen. Welche Arten von Reaktionen beide genießen und hervorrufen wollen, ist dann wieder sehr individuell.

Und wenn wir jetzt den "Schubladentopf" aufmachen wollen, würde ich sagen, dass sowohl Brat als auch Brat tamer (und einige sadisten sicherlich auch) absolute Reaktionsfetischisten sind 😉🤭

Ich liebe es einfach zu spielen 😍🤭 ich bin niemand der "gar nicht" nachgeben kann, aber ich möchte schon deutlich davon "überzeugt" werden, auch nachgeben "zu wollen". Ich gehöre nicht zu denjenigen die eine große Klappe haben, die jemanden direkt Kontra geben oder lautstark rebellieren. Sondern ich bin eher ein Sturkopf, will herausfordern, toben, rangeln, kämpfen und Spaß daran haben. Ich hab einfach unheimlich viel Spaß daran gejagt und unterworfen zu werden, festgepinnt, überwältigt und manchmal auch die Machtlosigkeit dahinter.
Ich liebe es, wie ich gegen meinen Willen zum fühlen gebracht werde, während ich mich dagegen auflehne. Ich habe Spaß daran zu schmollen, ihn mit strahlenden Augen spielerisch davon zu überzeugen, mir wieder Spielraum zurück zu geben, damit ich fliehen kann, damit ich erneut gefangen und unterworfen werde. Ich mag die Herausforderung, vorallem die physische Überlegenheit. Ich mag es so sehr unterworfen zu werden. Aber ich bin nicht unterwürfig. Ich kann nicht artig auf Befehle reagieren, gehorchen und belohnt werden, fürs Warten. Ich will necken, toben, beißen, rangeln und mich einfach komplett hingeben.
Da ich nicht in der Lage bin, es einfach anzunehmen oder mich verwöhnen zu lassen, muss ich mich zu meinem Glück überzeugen lassen. Ich genieße es, dass Blitzen in seinen Augen und wie er Spaß daran hat, mich in meinem kleinen Rahmen gewähren zu lassen, mich auch Mal entkommen zu lassen, um mich dann wieder einzufangen und mir zu zeigen, dass er derjenige ist, der hier eigentlich entscheidet. Nicht mit Worten, nicht in dem er es mir aufdrückt, befiehlt oder verlangt. Sondern einfach mit der Tatsache und des Momentes, des Wissens dass ich nur rebellieren kann, weil er es zu lässt. Den wenn er wollte, dann würde er es sich sowohl nehmen als auch entscheiden können. Aber dass macht ja keinen Spaß, wenn man sich nicht auf wehren kann, auf beiden seiten. 🤭
Ich kann das aber nur, weil mein Gegenüber so viel kräftiger ist, Selbstkontrolle ausstrahlt und Gänsehaut in mir auslöst, wenn ich seine Blicke spüre und dass er Bock hat "zu spielen" oder auf meine Andeutungen eingeht.
Für mich ist es wichtig, dass mein Gegenüber weiß was er tut, ich seine Fähigkeiten kenne und weiß, dass er versteht was er da tut. Und mir auch tatsächlich überlegen ist.
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Früher war es häufig so, dass ich ins spiele gekommen bin und wenn mein Gegenüber nicht stabil genug war, ich den einfach auseinander genommen habe. Deshalb schätze ich es umso mehr, wie es sich anfühlt, wenn jemand mit Erfahrung einen begegnet und weiß wie er mit einem umgehen muss, damit beide Spaß daran haben.

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