cu**** Geschrieben vor 1 Stunde Ist euch der Beziehungsstatus eurer Spielpartner:innen wichtig? Wie geht ihr damit um wenn euer Gegenüber seinen Partner betrügt. Immerhin ist Ehrlichkeit ein wichtiger Punkt in einer guten D/s Beziehung.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Pe**** Geschrieben vor 1 Stunde Dies ist ein beliebter Beitrag. Würde für mich nicht in Frage kommen, das hat aber eher moralische Gründe die jeder ja individuell lebt und entscheidet.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Sp**** Geschrieben vor 58 Minuten Dies ist ein beliebter Beitrag. Das kommt wohl darauf an was man sucht. Wenn man nichts ernstes sucht, oder für alles offen ist, ist meistens jede Beziehungsform willkommen. Wo sich aber jede:r einig sein sollte : wer schon seine Partneroerson belügt und betrügt, dem kann man nicht glauben. Wie du schon sagst, Ehrlichkeit ist super wichtig. Vorallem wenn man eine Vertrauensbasis im BDSM-Kontext aufbauen möchte.
Ta**** Geschrieben vor 46 Minuten ENM - ethische Nonmonogamie. Ich spiele nur mit offenen Karten und erwarte das von Mitspielern, ich bin nicht das Vehikel zum Seitensprung.
Wö**** Geschrieben vor 46 Minuten Ich habe keinen „Spielpartner“! (Mein Dom ist mein Partner) Aber das wichtigste ist Ehrlichkeit, sonst entsteht kein Vertrauen und es wird nichts ernstes werden. Für „nur“ Spielpartner ist es doch eigentlich egal, es ist nichts ernsthaftes und nur für ab und an, wenn überhaupt…
feuerstarter2 Geschrieben vor 39 Minuten Es gibt auch Partnerschaften in der eine Person nichts mit bdsm etc. Anfangen kann und die andere Person sich jemanden sucht um dieses verlangen auszuleben. Ob diese Person das heimlich macht oder in Absprache des eigenen Partners ist ein anderes Paar Schuhe Also pauschal zum Beziehungsstatus einer Person eine Aussage zu treffen ist rein oberflächlich und nicht zielführend.
Ro**** Geschrieben vor 37 Minuten vor 37 Minuten, schrieb curryme: Ist euch der Beziehungsstatus eurer Spielpartner:innen wichtig? Wie geht ihr damit um wenn euer Gegenüber seinen Partner betrügt. Immerhin ist Ehrlichkeit ein wichtiger Punkt in einer guten D/s Beziehung. Ist diese Spielpartnerin dom oder dev? Und du?
Ro**** Geschrieben vor 36 Minuten Da musst du schon trennen, zwischen verpartnert und betrügen - sofern das ethisch nichtmomogam in einer Primärbeziehung freigestellt ist, außerhalb dieser zu spielen, ist das eine andere Hausnummer als wenn der Partner davon nie erfahren darf. Spätestens wenn sie mit Spuren heimkommt, ist mit der Heimlichkeit eh Schluss und ich lege da schon Wert auf Transparenz zwischen allen Beteiligten - es geht ja auch darum, dass der Partner Grenzen setzen sollte, innerhalb derer er die Beziehung als solches nicht gefährdet sieht... Bei Heimlichkeit bin ich aus Prinzip ganz raus...
Se**** Geschrieben vor 33 Minuten Mir ist der Beziehungsstatus sehr wichtig, also ein Aspekt auf den ich achte, wenn ich neue Beziehungsmenschen kennenlerne und / oder suche. Generell versuche ich möglichst polyamore oder nicht monogame Menschen zu daten, die hier emotionsmäßig etc. frei unterwegs sind - sprich es keine gegenseitige Partnerregeln oder Einschränkungen gibt, die mich beeinflussen, in meinen Emotionen einschränken etc. Ausnahmen sind bsp. das Paar hat ein Kind, dass hier die Zeit für die Familie vor geht, ist klar und verständlich. Aber so etwas wie "Veto Recht" bereitet mir dann Bauchschmerzen - wenn irgendein Fehler von einer dritten Person genutzt wird um mich zu kicken, finde ich das einfach nicht spaßig. Noch besser, wenn das vollkommene willkür ist. Ich achte daher auch, ob diese Person bzw. Personen neu in der nicht Monogamie sind oder das Thema schon länger verfolgen und welche Art genau angestrebt wird. Steht daher monogam im Profil drin, frage ich durchaus noch expliziter und genauer nach. Ist diese Person auch noch single, weise ich auf meine Lebensweise hin und dass hier keine Erwartungen / Ansprüche an mich gestellt werden können / dürfen, die monogam sind / monogamen "Normen" entsprechen, noch verlangt werden kann, dass ich monogam werde. Der Mensch muss sich dann auch bewusst werden, sollte es nicht funktionieren, geht dieser Mensch. Das ich mich von all anderen Polymenschen au meinem Netzwerk trenne, steht da nicht zur Debatte. Ist die Person nicht single oder irgendetwas gibt mir das Gefühl, dass dem nicht so ist - gehe ich gar nicht weiter drauf ein. Selbst ein nicht bestätigter Verdacht reicht mir um hier einfach auf Abstand zu gehen. Jetzt gibt es allerdings im monogamen und nicht monogamen Kontext Formen von Betrug - und das geht für mich überhaupt nicht. Unanbhängig davon, welche Dynamik ich mit der Person im BDSM Kontext auslebe. Ich achte also vor allem auf diverse Keywords - "Diskretion" wird gerne genutzt. Oder wie die Person auf Fragen reagiert wie "Wie steht deine Partnerperson dazu?" Dann gibt es auch noch die Menschen, die sehr offen zugeben, dass sie betrügen und diese bekommen direkt einen Korb. Würde mich jemand in diesem Kontext anlügen und das käme im Nachgang heraus - würde ich vermutlich sogar vor dieser Person offen warnen. Ja, es ist Sache von dieser Person, ob sie betrügt und auch deren Problem. Aber es gibt einfach diverse Risiken, die ich oder auch andere, unwissend eingehen können, wenn hier einfach gelogen wird (sexuell übertragbare Krankheiten, Drama, je nachdem wie die Partnerperson drauf ist... wer weiß was da noch passieren kann). Und moralisch vertretbar bzw. Konsens dazu geben würde ich nicht. Es gibt konsensuelle Wege, die Lust auf andere Personen auszuleben - und wenn ich das zwingend brauche, meine Partnerperson das aber nicht kann, würde ich schon in mich gehen und überlegen, ob dieser Mensch so passend zu mir ist. Das geht für mich allerdings auch weit über das Thema Ehrlichkeit hinaus, es gibt wohl Betrügermenschen, die super toll manipulieren (wer weiß, was diese Person noch manipuliert), Vertrauen ist quasi hier auch auf einer Basis von Nichts etc. Es gibt Menschen, die dafür wirklich eine Vorliebe, nahezu einen Fetisch zum Betrug haben. Da frage ich mich immer wieder, ob sich das nicht irgendwie mit Konsens ausleben lässt. Für alle Beteiligten - ich vermute es allerdings mal nicht. Und es gibt Personengruppen, die hier zu betrügen neigen - da ist es meines Wissens nach sinnvoll, zu prüfen, was die Person hier eigentlich sucht und ob das nicht anders zu lösen ist bzw. ob nicht dann nicht monogame Konzepte besser passen. Mittlerweile ist das mit anderen Beziehungskonzepten etwas mehr präsenter, dass es nicht nur die Monogamie gibt, allerdings stecken sicherlich einige Menschen hier auch in einem gesellschaftlichen Film fest und nehmen andere Optionen nicht wahr. Rache oder andere Gründe mag es auch geben... Aber aus meiner Sicht "gute Gründe" gibt es hier nicht. Da sind dann Menschen auch eher unehrlich zu sich selbst, wenn sie sich das selbst vorlügen.
DMax1970 Geschrieben vor 30 Minuten Mir ist Ehrlichkeit wichtig. Wenn es eine offene Beziehung ist, wo jeder Bescheid weiß...wäre es ok. Ansonsten möchte ich nicht hintergangen werden oder jemanden hintergehen. Irgendwann fällt es einem auf die Füße mit ungeahnten Konsequenzen. Das brauch ich nicht.
La**** Geschrieben vor 28 Minuten Moralisch ist es mir egal ob Menschen sich betrügen. Ich betrüge grundsätzlich nicht und ich bin mir ehrlich gesagt zu schade die zweite Geige zu spielen.... Außerdem teile ich verdammt ungern...und schon garnicht einen Mann
ge**** Geschrieben vor 21 Minuten Für mich spielt es aus ethischer Hinsicht eine Rolle. Wenn der Partner Bescheid weiß bzw. eine Poly Beziehung oder offene Beziehung/Ehe geführt wird, geht es für mich klar. Ist das nicht der Fall, läuft nichts mit mir, da ich nicht beim Fremdgehen helfen will. Ich lege da einfach die goldene Regel zu Grund: Ich wollte in einer Partnerschaft nicht betrogen werden, deshalb unterstütze ich es auch nicht (und dabei ist es auch egal, ob ich den Partner kenne oder nicht(.
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