Dies ist ein beliebter Beitrag. cu**** Geschrieben vor 5 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Ist euch der Beziehungsstatus eurer Spielpartner:innen wichtig? Wie geht ihr damit um wenn euer Gegenüber seinen Partner betrügt. Immerhin ist Ehrlichkeit ein wichtiger Punkt in einer guten D/s Beziehung.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Pe**** Geschrieben vor 4 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Würde für mich nicht in Frage kommen, das hat aber eher moralische Gründe die jeder ja individuell lebt und entscheidet.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Sp**** Geschrieben vor 4 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Das kommt wohl darauf an was man sucht. Wenn man nichts ernstes sucht, oder für alles offen ist, ist meistens jede Beziehungsform willkommen. Wo sich aber jede:r einig sein sollte : wer schon seine Partneroerson belügt und betrügt, dem kann man nicht glauben. Wie du schon sagst, Ehrlichkeit ist super wichtig. Vorallem wenn man eine Vertrauensbasis im BDSM-Kontext aufbauen möchte.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ta**** Geschrieben vor 4 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. ENM - ethische Nonmonogamie. Ich spiele nur mit offenen Karten und erwarte das von Mitspielern, ich bin nicht das Vehikel zum Seitensprung.
Wö**** Geschrieben vor 4 Stunden Ich habe keinen „Spielpartner“! (Mein Dom ist mein Partner) Aber das wichtigste ist Ehrlichkeit, sonst entsteht kein Vertrauen und es wird nichts ernstes werden. Für „nur“ Spielpartner ist es doch eigentlich egal, es ist nichts ernsthaftes und nur für ab und an, wenn überhaupt…
feuerstarter2 Geschrieben vor 4 Stunden Es gibt auch Partnerschaften in der eine Person nichts mit bdsm etc. Anfangen kann und die andere Person sich jemanden sucht um dieses verlangen auszuleben. Ob diese Person das heimlich macht oder in Absprache des eigenen Partners ist ein anderes Paar Schuhe Also pauschal zum Beziehungsstatus einer Person eine Aussage zu treffen ist rein oberflächlich und nicht zielführend.
Ro**** Geschrieben vor 4 Stunden vor 37 Minuten, schrieb curryme: Ist euch der Beziehungsstatus eurer Spielpartner:innen wichtig? Wie geht ihr damit um wenn euer Gegenüber seinen Partner betrügt. Immerhin ist Ehrlichkeit ein wichtiger Punkt in einer guten D/s Beziehung. Ist diese Spielpartnerin dom oder dev? Und du?
Ro**** Geschrieben vor 4 Stunden Da musst du schon trennen, zwischen verpartnert und betrügen - sofern das ethisch nichtmomogam in einer Primärbeziehung freigestellt ist, außerhalb dieser zu spielen, ist das eine andere Hausnummer als wenn der Partner davon nie erfahren darf. Spätestens wenn sie mit Spuren heimkommt, ist mit der Heimlichkeit eh Schluss und ich lege da schon Wert auf Transparenz zwischen allen Beteiligten - es geht ja auch darum, dass der Partner Grenzen setzen sollte, innerhalb derer er die Beziehung als solches nicht gefährdet sieht... Bei Heimlichkeit bin ich aus Prinzip ganz raus...
Se**** Geschrieben vor 4 Stunden Mir ist der Beziehungsstatus sehr wichtig, also ein Aspekt auf den ich achte, wenn ich neue Beziehungsmenschen kennenlerne und / oder suche. Generell versuche ich möglichst polyamore oder nicht monogame Menschen zu daten, die hier emotionsmäßig etc. frei unterwegs sind - sprich es keine gegenseitige Partnerregeln oder Einschränkungen gibt, die mich beeinflussen, in meinen Emotionen einschränken etc. Ausnahmen sind bsp. das Paar hat ein Kind, dass hier die Zeit für die Familie vor geht, ist klar und verständlich. Aber so etwas wie "Veto Recht" bereitet mir dann Bauchschmerzen - wenn irgendein Fehler von einer dritten Person genutzt wird um mich zu kicken, finde ich das einfach nicht spaßig. Noch besser, wenn das vollkommene willkür ist. Ich achte daher auch, ob diese Person bzw. Personen neu in der nicht Monogamie sind oder das Thema schon länger verfolgen und welche Art genau angestrebt wird. Steht daher monogam im Profil drin, frage ich durchaus noch expliziter und genauer nach. Ist diese Person auch noch single, weise ich auf meine Lebensweise hin und dass hier keine Erwartungen / Ansprüche an mich gestellt werden können / dürfen, die monogam sind / monogamen "Normen" entsprechen, noch verlangt werden kann, dass ich monogam werde. Der Mensch muss sich dann auch bewusst werden, sollte es nicht funktionieren, geht dieser Mensch. Das ich mich von all anderen Polymenschen au meinem Netzwerk trenne, steht da nicht zur Debatte. Ist die Person nicht single oder irgendetwas gibt mir das Gefühl, dass dem nicht so ist - gehe ich gar nicht weiter drauf ein. Selbst ein nicht bestätigter Verdacht reicht mir um hier einfach auf Abstand zu gehen. Jetzt gibt es allerdings im monogamen und nicht monogamen Kontext Formen von Betrug - und das geht für mich überhaupt nicht. Unanbhängig davon, welche Dynamik ich mit der Person im BDSM Kontext auslebe. Ich achte also vor allem auf diverse Keywords - "Diskretion" wird gerne genutzt. Oder wie die Person auf Fragen reagiert wie "Wie steht deine Partnerperson dazu?" Dann gibt es auch noch die Menschen, die sehr offen zugeben, dass sie betrügen und diese bekommen direkt einen Korb. Würde mich jemand in diesem Kontext anlügen und das käme im Nachgang heraus - würde ich vermutlich sogar vor dieser Person offen warnen. Ja, es ist Sache von dieser Person, ob sie betrügt und auch deren Problem. Aber es gibt einfach diverse Risiken, die ich oder auch andere, unwissend eingehen können, wenn hier einfach gelogen wird (sexuell übertragbare Krankheiten, Drama, je nachdem wie die Partnerperson drauf ist... wer weiß was da noch passieren kann). Und moralisch vertretbar bzw. Konsens dazu geben würde ich nicht. Es gibt konsensuelle Wege, die Lust auf andere Personen auszuleben - und wenn ich das zwingend brauche, meine Partnerperson das aber nicht kann, würde ich schon in mich gehen und überlegen, ob dieser Mensch so passend zu mir ist. Das geht für mich allerdings auch weit über das Thema Ehrlichkeit hinaus, es gibt wohl Betrügermenschen, die super toll manipulieren (wer weiß, was diese Person noch manipuliert), Vertrauen ist quasi hier auch auf einer Basis von Nichts etc. Es gibt Menschen, die dafür wirklich eine Vorliebe, nahezu einen Fetisch zum Betrug haben. Da frage ich mich immer wieder, ob sich das nicht irgendwie mit Konsens ausleben lässt. Für alle Beteiligten - ich vermute es allerdings mal nicht. Und es gibt Personengruppen, die hier zu betrügen neigen - da ist es meines Wissens nach sinnvoll, zu prüfen, was die Person hier eigentlich sucht und ob das nicht anders zu lösen ist bzw. ob nicht dann nicht monogame Konzepte besser passen. Mittlerweile ist das mit anderen Beziehungskonzepten etwas mehr präsenter, dass es nicht nur die Monogamie gibt, allerdings stecken sicherlich einige Menschen hier auch in einem gesellschaftlichen Film fest und nehmen andere Optionen nicht wahr. Rache oder andere Gründe mag es auch geben... Aber aus meiner Sicht "gute Gründe" gibt es hier nicht. Da sind dann Menschen auch eher unehrlich zu sich selbst, wenn sie sich das selbst vorlügen.
DMax1970 Geschrieben vor 4 Stunden Mir ist Ehrlichkeit wichtig. Wenn es eine offene Beziehung ist, wo jeder Bescheid weiß...wäre es ok. Ansonsten möchte ich nicht hintergangen werden oder jemanden hintergehen. Irgendwann fällt es einem auf die Füße mit ungeahnten Konsequenzen. Das brauch ich nicht.
Dies ist ein beliebter Beitrag. La**** Geschrieben vor 4 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Moralisch ist es mir egal ob Menschen sich betrügen. Ich betrüge grundsätzlich nicht und ich bin mir ehrlich gesagt zu schade die zweite Geige zu spielen.... Außerdem teile ich verdammt ungern...und schon garnicht einen Mann
Dies ist ein beliebter Beitrag. ge**** Geschrieben vor 4 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Für mich spielt es aus ethischer Hinsicht eine Rolle. Wenn der Partner Bescheid weiß bzw. eine Poly Beziehung oder offene Beziehung/Ehe geführt wird, geht es für mich klar. Ist das nicht der Fall, läuft nichts mit mir, da ich nicht beim Fremdgehen helfen will. Ich lege da einfach die goldene Regel zu Grund: Ich wollte in einer Partnerschaft nicht betrogen werden, deshalb unterstütze ich es auch nicht (und dabei ist es auch egal, ob ich den Partner kenne oder nicht(.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ma**** Geschrieben vor 3 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Aus ethischer und praktischer Sicht spielt es für mich eine Rolle, wenn ein Spielpartner seinen Partner betrügen will. Ich kann ihm dann selbst nicht vertrauen, und stell mir außerdem vor, dass es praktische Probleme geben könnte, weil es schon einigen Aufwand macht, eine Affäre geheim zu halten.
sl**** Geschrieben vor 3 Stunden Für mich ein No Go wenn meine Subby parallel etwas laufen hätte und ihrem Partner/Partnerin eine intakte Beziehung vorspielen würde. Tiefe Bindungen funktionieren nur wenn man sich absolut Vertrauen kann und beide die Absprachen einhalten, zu 100%, völlig egal was diese beinhalten. Vorallem wenn eine Session eine Dynamik entwickelt die zwar lustvoll&erfüllend ist, die aber bedingungslose Ehrlichkeit erfordert - da könnte ein solches Hintergehen mit einem Schlag - wenn währenddessen herauskommt - die gesamte Verbindung mit einem Schlag zerstören. Klare Absprachen sind das A und O. Denn meine Partnerin ist meine Queen, meine Bitch und das zarte Mädchen - und das beschütze ich. Dafür kann ich ihr vollends vertrauen und das ist heutzutage Gold wert.❤️💃🏻🖤
Al**** Geschrieben vor 2 Stunden Nur solo kommt in Frage. Ich möchte mich nicht von aussen (Dritten) einschränken lassen was wie wo.
cu**** Geschrieben vor 2 Stunden Autor Vor 2 Stunden, schrieb Rosenrot82: Ist diese Spielpartnerin dom oder dev? Und du? Ich bin Dom. Aber ändert das was an der Sache?
Ro**** Geschrieben vor 2 Stunden vor 19 Minuten, schrieb curryme: Ich bin Dom. Aber ändert das was an der Sache? Meiner Meinung ja. Weil eine sub sich fügen muss.
DerKater Geschrieben vor 2 Stunden wenn man mal ehrlich ist.. Vor vielen Jahren hatte ich als naiver Bubi, der den SM frisch für sich entdeckt hatte, bisschen was mit einer verheirateten älteren Frau. Der Klassiker.."Wir sind nur wegen der Kinder..dem Haus ..dem Hund zusammen. Ich kann bei meinem Mann meine devote Seite nicht ausleben.. Und dem ist es eh egal was ich tue.. Bla..bla.." Als er es dann herausfand war das Geschrei groß und sie stellte es so da als hätte ich sie belästigt. Er drohte mir Schläge an...wenn er mich erwischen würde. Ich überlegte ob ich ihm die SMS zuschicken sollte, die sie mir geschickt hatte.. "Deine Sklavin grüsst dich." Aber ich liess es dann sein. Die Moral? Ich würde heutzutage sowas nie nochmal machen, wenn ich nicht 100 Pro wüsste das das wirklich ok ist. Das alle Beteiligten davon wissen.
fr**** Geschrieben vor 1 Stunde Mir ist die moralische Seite recht egal, wenn ich ehrlich bin. Für das Verhalten anderer Erwachsener Menschen bin ich nicht verantwortlich. Wenn eine Person also fremdgehen möchte, dann ist das eine Sache zwischen ihr und dem jeweiligen Partner. Ein für mich viele ausschlaggebender Grund ist recht egoistisch: ich möchte nicht die zweite Geige sein. Und es ärgert mich regelmäßig das ich regelmäßig feststelle das Nachrichtenfilter umgangen werden in dem man den falschen Beziehungsstatus angibt. Darfst kommt oft „hab ich mich wohl verklickt“ oder ähnliches.
SM-Art-5-GG Geschrieben vor 34 Minuten (bearbeitet) Eine knifflige Frage. Obgleich statistisch laut Business Insider offenbar 31 % der Frauen und 27 % der Männer schon mal fremdgegangen sein sollen, sieht das klassische Beziehungsmodell - u.a. auf christlichen Werten beruhend - absolute Treue vor. Die moralische Verantwortung trägt dabei primär der oder die Fremdgänger*in. Die Gründe sind teilweise sehr verschieden. Vorrangig dürfte es jedoch um Unzufriedenheit in der (sexuellen) Beziehung gehen. Im Bereich BDSM kommt sicherlich hinzu, dass der oder die Partner*in keinen zu dieser Thematik hat. Im Optimalfall ist dies durch eine sogenannte "offene Beziehung" lösbar. Was aber nicht vor Eifersüchteleien schützt. Nach dem Motto "der Kerl oder die Frau gehört mir alleine. Die naheliegendere aber vermutlich schwierigere Variante ist sicherlich das Ganze heimlich zu praktizieren. Was wiederum auch von der Art und Qualität der Nebenbeziehung abhängt. Bei einer reinen, sporadischen "Spielbeziehung", welche hier offenbar thematisiert wird ("Spielpartner*in), ist dies sicherlich sehr viel einfacherer, als beim Anspruch "24/7"; hier völlig unmöglich bei der klassischen Form eines Zusammenlebens. Ich selbst lebe in 2 Beziehungen, weil Sexualität und erst Recht BDSM in der ersten Beziehung nicht mehr möglich ist. Nachdem ein erster Versuch einer offenen Beziehung bei völliger Transparenz wegen der Eifersuchtsproblematik gescheitert ist, geschieht dies mit generellem OK der Partner*in ("such dir gerne was im Bereich BDSM, aber nur außerhalb unserer Zeiten") ohne das dies aber konkret benannt ist. Eine Art Mittelding zwischen "heimlich und offen" also. Das geht aber auch nur mit "toleranten" Partner*innen auf beiden Seiten. Und davon gibt es sicherlich so viele nicht. bearbeitet vor 23 Minuten von SM-Art-5-GG
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