Ha**** Geschrieben vor 44 Minuten Vor 5 Minuten , schrieb Silky: Okay Ich dachte, weil du dich auf das Play bezogen hast, wolltest du damit einen Unterschied aufzeigen. Hab ich doch.
Ca**** Geschrieben vor 38 Minuten Vor 7 Minuten , schrieb Silky: Dann nochmal die Frage an dich @Marushko Mich würde interessieren, weshalb bei R@peplay das Play elementar zu sein scheint, um sich nicht im strafrechtlichen Bereich zu verhalten, aber trotz dem Play in Racesplay diese Vorliebe als "Rassismus" abgewertet wird? Ist etwas zu bezeichnen immer gleichgesetzt mit einer (Ab)wertung?
Si**** Geschrieben vor 36 Minuten vor 39 Minuten, schrieb Alexiel_Mistress: Weil man beimR@peplay immer abbrechen kann als *opfer* gewisse Grenzen (hardlimits) nie überschritten werden wäre mein take... Zum anderen Beispiel kann ich nix sagen hatte noch keine Berührung damit oder mit Leuten die es praktizieren Hatte ich im Sinne eines Kinks auch nicht. Aber da ich ein sehr heller Typ bin, wurde mir auch schon gesagt, "Sorry, aber ich stehe auf andere Ethnien." Wobei ich persönlich grundsätzlich in Ethnien oder Herkunft einordne und nicht in Rassen.
Si**** Geschrieben vor 30 Minuten vor 2 Minuten, schrieb Candala: Ist etwas zu bezeichnen immer gleichgesetzt mit einer (Ab)wertung? Da hast du wohl recht. Ich selbst habe es als abwertend eingestuft. Was vielleicht daran liegt, dass ich Menschen nicht nach Rassen definiere. Selber aber nicht selten im negativen Kontext damit konfrontiert werde.
Si**** Geschrieben vor 25 Minuten vor 17 Minuten, schrieb Handcuffs_1985: Hab ich doch. Ja, im R@peplay schon, aber eben nicht in Bezug auf Raceplay.
Ro**** Geschrieben vor 8 Minuten Autor vor 52 Minuten, schrieb TaliX: Und das ist eben der Punkt, den Rosenrot82 vor mir gemacht in weniger Worten. Raceplay umfasst in der Regel auch nicht, die Vorfahren von Sub zu enteignen mit nem bisschen Genozid, Sub auf Arbeit diskriminieren, beim Doktor weniger ernst zu nehmen, von Fremden auf offener Straße anspucken und von Staatsmächten schikanieren zu lassen - -play ist in so vielen Dingen drin. Es ist auch Sklaverei-Play, auch wenn DS-Romantiker da Schnappatmung kriegen - 99,9% der Subs wären nämlich nicht damit einverstanden, den eigenen erwachsenen Nachwuchs ein paar Bundesländer weiterverkauft zu sehen, für 500,00 nach Dubai als Putzsklavin oder in einen Sweatshop zum Nähen verkauft zu werden, weil Top wen Attraktiveres gefunden hat. Und die allermeisten Tops sind nicht so aufgestellt, dass sie ihre Subs bis ans Lebensende finanziell tragen und sie bei sich wohnen lassen müssten. Das ist alles -play. Ich gebe dir in sofern Recht, dass all die Dinge die du genannt hast in einer moralischen Bewertung - zu keinem unterschiedlichen Ergebnis führen.
Si**** Geschrieben vor 2 Minuten vor 41 Minuten, schrieb Silky: Das wäre tatsächlich auch meine Idealvorstellung von dieser Plattform. Aber dies so umzusetzen wäre meines Erachtens auch nur möglich, wenn sie nicht öffentlich zugänglich wäre. Ich denke mein Beitrag, auf den Du Dich bezogen hattest, hatte keine unerreichbaren Idealvorstellungen ausgedrückt, sondern nur Fakten und Selbstverständlichkeiten für eine themenbezogene Plattform. Sowie weiterhin versucht, rein sachlich, anhand der von der Inhaberin dieser Plattform selbst veröffentlichten "Vision", die Frage dieses Themas zu beantworten: Am 2.10.2026 at 13:43, schrieb SirTorben: Natürlich bestimmt das der Inhaber/die Inhaberin der entsprechenden Plattform. Diese Plattform ist zunächst für jeden zugänglich (ab 18). Weiteres regelt die Inhaberin über die AGBs und Verhaltensregeln. D.h. die Inhaberin behält sich das Recht vor, nachträglich Menschen auszuschließen, die diese Regeln verletzen oder dem Zweck der Plattform widersprechen. Auch wäre Aufgabe der Inhaberin, wenn diese eine themenbezogene Plattform haben möchte, darauf zu achten, dass diese bestimmungsgemäß bleibt. D.h., dass dieser Themenkontext priorisiert wird. Denn sicher will die Inhaberin nicht, dass beispielsweise aus ihrer als BDSM- und Fetisch-Plattform deklarierten Plattform irgend etwas anderes wird, diese zweckentfremdet wird, z.B. weil die User dieser Plattform gerne völlig anderen Content einbringen. Oder, dass die Plattform gar zu einer Plattform nur für Kritiker des eigentlichen Themenkontextes wird. Die Inhaberin dieser Plattform hat es wie folgt beschrieben: "Unsere Vision ist es, die vertrauenswürdigste Fetisch- und BDSM-Community der Welt zu sein. Deshalb wollen wir einen sicheren Spielplatz schaffen für alle Kinksters und Kink-Neugierigen." Man beachte "Fetisch- und BDSM-Community" und "für alle Kinksters und Kink-Neugierigen", was m.E. die Frage der Themenüberschrift beantwortet.
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