Jump to content

Machtverhältnisse


Pe****

Empfohlener Beitrag

Ich finde nicht nur darin, dass sie macht gibt das wäre tatsächlich zu einfach gedacht.
Wenn auch ein Ausschlaggebender Punkt.
Eine devote Person hat vor allem Ausstrahlung und Wirkung auf eine dominante Person. Sie kann mit ihrer Attraktivität spielen oder mit der Anziehung die man für sie empfindet.

Ist schon so, die / der devote entscheidet ja wer Sein / Ihr Dom wird.
Und erst mit der Zustimmung wir Er / Sie zum Dom.
Hat ja schon jeder sogenannte Dom hier gemerkt , der meint in den ersten Nachrichten zu bestimmen in welche Richtung es geht 😅 funktioniert nicht .

Interessanter und meiner Meinung nach sehr richtiger Gedanke, der auch Doms bewusste sein sollte!
Macht kann nur abgegeben werden, wenn man sie hat… wenn jetzt noch beiderseitig klar ist und respektiert wird, dass Konsens Key ist, dann kann der/die Sub die manche auch wieder an sich nehmen. Darin liegt die Macht einer devoten Person… und vielleicht auch der Reiz für die Doms;)

Sub entscheidet, wer Subs Dom sein darf und gibt Grenzen und Tabus im Umgang mit vor, insofern schon.

BDSM basiert auf abgesprochenem Konsens, insofern kann der Sub dem Top schon gewisse Spielregeln vorgeben und hat in dem Sinne mehr Macht als der Top.

Sorry, aber die Sub hat keine Macht, wo kämen wir denn da hin?

Aber ernsthaft. Wenn sie sich für einen Dom entscheidet, ist das ihre persönliche Entscheidung, für sich selbst. Der Dom ist weiterhin frei sich für sie zu entscheiden oder nicht.

Außerhalb des Spiels hat Sub ebenfalls keine Macht und Dom auch nicht. Beide entscheiden frei, als mündige Erwachsene im Einvernehmen. Wenn Sub z. B. wünscht "Ich mag Shibari" und der Dom sagt "nö, das ist mir zu umständlich", dann wird es wohl nicht dazu kommen.

Während dem vereinbarten Spiel hat dann der Dom die Macht über seine Sub mit ihr zu tun, was ihm beliebt. Zum Spiel gehört, so spiele ich jedenfalls, dass sie jederzeit das Spiel anhalten oder abbrechen kann. Das ist aber keine "Macht", sondern vorher konsensuell vereinbart. Also der Dom ist damit einverstanden, dass Sub das darf.

Ich finde es immer wieder interessant, dass scheinbar nur die Sub den Rahmen vorgibt, in dem sich der Dom bewegen darf. Hat der Dom denn keine eigenen Grenzen, Wünsche und Tabus? Wir haben beide unseren Rahmen abgesteckt und bewegen uns dort, wo sich diese überschneiden. Oder ist der Dom inzwischen nur noch eine Spielfigur auf dem Spielbrett der Sub? 🤣 Für uns ist es ein gemeinsames Spielbrett mit unterschiedlichen Figuren.

×
×
  • Neu erstellen...