Dies ist ein beliebter Beitrag. Pe**** Geschrieben vor 16 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Heute sagte eine Kollegin etwas, das bei mir hängen geblieben ist: „Devote haben mehr Macht, als ihnen bewusst ist.“ Ich musste sofort zustimmen, auch wenn ich im ersten Moment gar nicht sagen konnte, warum. Vielleicht liegt genau darin die Stärke von Submission: Du gibst Macht ab, aber nur, weil du selbst die Macht hast, sie zu geben. Oder sehe ich das zu einfach? Wo liegt für euch die eigentliche Macht der devoten Person?
Eiskalt Geschrieben vor 38 Minuten Ich finde nicht nur darin, dass sie macht gibt das wäre tatsächlich zu einfach gedacht. Wenn auch ein Ausschlaggebender Punkt. Eine devote Person hat vor allem Ausstrahlung und Wirkung auf eine dominante Person. Sie kann mit ihrer Attraktivität spielen oder mit der Anziehung die man für sie empfindet.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Zis Geschrieben vor 36 Minuten Dies ist ein beliebter Beitrag. Für MICH ist es folgendermaßen: Der Sub steckt mir den Bereich ab, indem ich mich frei bewegen und ausleben kann. Auf Makroebene hat er somit die Macht und auf Mikroebene ich. Daher rennt man als Dom auch nicht durch die Gegend und ist sauer, weil nicht alle knien wollen. Es ist ein Geben und Nehmen auf beiden Seiten und braucht damit das passende Gegenstück.
Ei**** Geschrieben vor 34 Minuten Ist schon so, die / der devote entscheidet ja wer Sein / Ihr Dom wird. Und erst mit der Zustimmung wir Er / Sie zum Dom. Hat ja schon jeder sogenannte Dom hier gemerkt , der meint in den ersten Nachrichten zu bestimmen in welche Richtung es geht 😅 funktioniert nicht .
Ge**** Geschrieben vor 31 Minuten Interessanter und meiner Meinung nach sehr richtiger Gedanke, der auch Doms bewusste sein sollte! Macht kann nur abgegeben werden, wenn man sie hat… wenn jetzt noch beiderseitig klar ist und respektiert wird, dass Konsens Key ist, dann kann der/die Sub die manche auch wieder an sich nehmen. Darin liegt die Macht einer devoten Person… und vielleicht auch der Reiz für die Doms;)
Ha**** Geschrieben vor 30 Minuten Sub entscheidet, wer Subs Dom sein darf und gibt Grenzen und Tabus im Umgang mit vor, insofern schon.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Mr**** Geschrieben vor 29 Minuten Dies ist ein beliebter Beitrag. Für mich liegt die Macht auch bei der Sub. Sub gibt die Grenzen vor in der sich Dom frei bewegen kann, Sub gibt freiwillig und selbstbestimmt diese Macht ab und hat aber auch immer die Macht die Session durch Safeword zu beenden und auch die Dynamik zu verlassen. Innerhalb der Grenzen, die Sub definiert hat, besitzt dann Dom, bis auf Widerruf, die Macht.
Ta**** Geschrieben vor 13 Minuten BDSM basiert auf abgesprochenem Konsens, insofern kann der Sub dem Top schon gewisse Spielregeln vorgeben und hat in dem Sinne mehr Macht als der Top.
Windgust Geschrieben vor 12 Minuten Sorry, aber die Sub hat keine Macht, wo kämen wir denn da hin? Aber ernsthaft. Wenn sie sich für einen Dom entscheidet, ist das ihre persönliche Entscheidung, für sich selbst. Der Dom ist weiterhin frei sich für sie zu entscheiden oder nicht. Außerhalb des Spiels hat Sub ebenfalls keine Macht und Dom auch nicht. Beide entscheiden frei, als mündige Erwachsene im Einvernehmen. Wenn Sub z. B. wünscht "Ich mag Shibari" und der Dom sagt "nö, das ist mir zu umständlich", dann wird es wohl nicht dazu kommen. Während dem vereinbarten Spiel hat dann der Dom die Macht über seine Sub mit ihr zu tun, was ihm beliebt. Zum Spiel gehört, so spiele ich jedenfalls, dass sie jederzeit das Spiel anhalten oder abbrechen kann. Das ist aber keine "Macht", sondern vorher konsensuell vereinbart. Also der Dom ist damit einverstanden, dass Sub das darf.
Wö**** Geschrieben vor 10 Minuten Ich finde es immer wieder interessant, dass scheinbar nur die Sub den Rahmen vorgibt, in dem sich der Dom bewegen darf. Hat der Dom denn keine eigenen Grenzen, Wünsche und Tabus? Wir haben beide unseren Rahmen abgesteckt und bewegen uns dort, wo sich diese überschneiden. Oder ist der Dom inzwischen nur noch eine Spielfigur auf dem Spielbrett der Sub? 🤣 Für uns ist es ein gemeinsames Spielbrett mit unterschiedlichen Figuren.
Bi**** Geschrieben vor 4 Minuten Vielleicht bezieht sich der Spruch aber auch auf „topping from the bottom“. Ich erinnere mich an einen Beitrag hier in dem eine weibliche Sub erklärte, dass sie nur noch weibliche Doms akzeptiere, weil sie bei männlichen Doms immer schaffen würde vom Bottom zu toppen.
Zis Geschrieben vor 1 Minute Vor 9 Minuten , schrieb Wölfin3101: Ich finde es immer wieder interessant, dass scheinbar nur die Sub den Rahmen vorgibt, in dem sich der Dom bewegen darf. Hat der Dom denn keine eigenen Grenzen, Wünsche und Tabus? Wir haben beide unseren Rahmen abgesteckt und bewegen uns dort, wo sich diese überschneiden. Oder ist der Dom inzwischen nur noch eine Spielfigur auf dem Spielbrett der Sub? 🤣 Für uns ist es ein gemeinsames Spielbrett mit unterschiedlichen Figuren. Es ist die Reihenfolge...der Sub muss den Bereich frei geben, den der Dom einnimmt. Wenn mir der Bereich nicht gefällt, nehme ich ihn mir nicht😉
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