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"Das war keine Frage!" (Teil 4)


Empfohlener Beitrag

Vor 23 Stunden, schrieb Iamlars74:

Da freue ich nichts hin auf Kapitel 5

OMG, was für ein Tipplegasteniker, bzw. schlechte Autokorrektur. Es sollte heißen: dass ich mich schon auf Teil 5 freue

Am 22.10.2026 at 14:07, schrieb NaughtyNeeds:

Mein Atem wird zittriger.
Braves Mädchen?
Obwohl ein Teil in mir sich über diesen Ausdruck wundert, geht es runter wie Öl.
Ich fühle mich...gelobt...gewertschätzt....
Und diese kleine Berührung? Die war so dezent, dass sie auch als Versehen hätte durchgehen können. Eigentlich müsste ich mich damit doch unwohl fühlen. Begrabscht. Erniedrigt. Aber dem ist nicht so.
Im Gegenteil.
Ein verlegenes Lächeln huscht über mein Gesicht, woraufhin das Seine intensiver wird. Seine Augen strahlen fast.
War das die Bestätigung, auf die er gewartet hat?
Nun nimmt er seine Hand von meiner Seite und streicht mir über meine Wange. Wieder fließt etwas leicht ironisches in seine Mimik ein.
"Für die Erklärung, die mir noch fehlt, gibt es Aufschub bis zur Mittagspause."
Ich sehe ihn irritiert an.
"Mittagspause?", säusele ich. Der Rest des Satzes liegt wohl noch in Fetzen auf dem Grund meines Hirns.
Wissend beugt er sich erneut herunter, sodass sein Gesicht direkt vor meinem ist.
"Bis zur Mittagspause. ", wiederholt er. "Und jetzt husch husch, an die Arbeit, junge Frau. Ich habe hier noch etwas zu erledigen."
Die letzten zwei Sätze haben nun wieder einen ganz normalen, alltäglichen Tonfall.
Wie? Das war's?
"Aber...ä..ähm..", stammele ich als er die Tür öffnet und mich behutsam raus schiebt.
"Kurz nach 12 im Flur auf Höhe der Frauentoilette.", fügt er hinzu, bevor er mir die Tür vor der Nase zu knallt.
.
Moment, was?
Für knappe 30 Sekunden starre ich wie angewurzelt auf die Tür und fasse nicht, was da gerade passiert ist. Nichts davon.
Ich hebe meine Faust und möchte klopfen. Doch dann schüttele ich den Kopf und wende mich ab.
Hinterherrennen tue ich ihm bestimmt nicht. Ich bin doch kein Schoßhündchen.
Ein Lächeln huscht über mein Gesicht. Oder doch?
Die Frage stelle ich mir, bis ich wieder in meinem Büro angekommen bin.
Ich meine...immerhin bin ich doch ein 'braves Mädchen'. Schmunzelnd über diese Überlegung setze ich mich wieder auf meinen Bürostuhl.
.
Immer wieder schaue ich auf die Uhr. Je mehr Zeit verstreicht, desto aufgeregter bin ich.
Wenn er unbedingt wissen will, wieso ich ihn für blöd gehalten habe, werde ich ihm halt die Wahrheit sagen. Was soll schon passieren?
Ich versuche mich zu beruhigen, um keine Fehler zu machen, aber immer wieder fühle ich wie sein Daumen über meine Brustwarze streicht.
"Was machst du da!?" Erschrocken schaue ich hoch und somit in Jennys Gesicht.
Sie muss rein gekommen sein, ohne dass ich es mitbekommen habe.
"I..ich arbeite.", stammele ich. Jenny guckt mich erwartungsvoll an und zeigt auf meine linke Hand.
Ich schaue an mir selbst herunter.
Mein Daumen umkreist meine Brustwarze.
Offensichtlich schon ein paar Sekunden länger.
Direkt spüre ich, wie ich Farbe bekomme. Ich stoße einen peinlich berührtes Lachen aus.
"Juckt der Nippel?" Jenny grinst mich frech an.
"Ja, auch ein Nippel kann mal jucken.", verteidige ich mich und wir witzeln eine Weile miteinander rum.
Nach 5 Minuten verschwindet sie wieder und ich schaue auf die Uhr.
11:23 Uhr.
Puuuh.
Mein Fuß zuckt auf und ab, während ich weiter arbeite.
11:54 Uhr.
Jonas klopft an meine Tür.
"Hey, Ricarda und ich wollen los, in die Mensa. Kommst du?"
"Hello. Ich komme heute etwas später. Hab noch so viel zu tun.", lüge ich.
"Workaholic!", höre ich ich Ricarda rufen, die um die Ecke zu stehen und zu warten scheint.
"Jaja..geht ihr schonmal. Sagt Jenny auch, dass ich heute wahrscheinlich nicht dabei bin. Nicht, dass sie unnötig lange wartet." Ich lächele Jonas an und gebe ihm zu verstehen, dass sie losziehen können.
Sie gehen. Im Flur wird es jetzt allgemein etwas unruhiger, da sich fast alle zum Essen in der Mensa treffen und sich lautstark auf dem Weg dorthin unterhalten.
.
12:02 Uhr
Ich reibe meine Hände.
Ist es kalt hier oder bilde ich mir das nur ein?
Egal. Pc aus, aufstehen, los.
Ich gehe in den Flur, an der Küche vorbei, um die Ecke und bleibe neben der Tür zur Frauentoilette stehen.
.
Laufend geht mein Blick von rechts nach links.
Als noch einer meiner Kollegen vorbeiläuft und mich anlächelt, tue ich es ihm gleich.
Um Punkt 12:05 Uhr sehe ich Matthias um die Ecke biegen.
Er kommt entspannt auf mich zu. Ein selbstbewusster, leicht schelmischer Gesichtsausdruck.
Seine Schritte werden langsamer, je näher er mir kommt.
"Na, Fräulein!?" Er bleibt vor mir stehen.
Ich versuche ebenfalls entspannt zu wirken.
"Na..."
Lächelnd presse ich meine Lippen zusammen.
Wird diese Nervosität je verfliegen?!
"Du musst mir jetzt noch etwas erklären." Erwartungsvoll verschränkt er die Arme vor der Brust.
"Also? Warum blöd?"
Ich atme einmal tief ein und sehe ein wenig betreten zu Boden.
"Du hast mich angeguckt, als wärst du von mir nahezu angeekelt."
Verdutzt zuckt er mit dem Kopf zurück.
"Was? Wann?"
"Als wir uns gestern an der Küche begegnet sind...und dann bist du so...so .....forsch.....und...und..."
"dominant?", unterbricht er mich.
Ich denke zwei Sekunden darüber nach. "Ja! Ja, genau. Und du wirkst ein wenig abgehoben und herablassend!"
Habe ich das gerade mit zu viel Enthusiasmus gesagt?
Skeptisch zieht er eine Augenbraue hoch.
"Oder.....", plötzlich kommt er wieder nah an mein Geischt und ich weiche ein paar Zentimeter zurück.
"...vielleicht habe ich dich angesehen und mich an dem Anblick erfreut? Viellleicht bin ich nicht abgehoben und herablassend, sondern fordernd und sehr bewusst über das, was ich will?"
Wieder eine sehr erwartungsvolle Mimik seinerseits.
Was soll ich dazu sagen? Es liegt alles im Auge des Betrachters.
"Na gut, meinetwegen auch das." entgegne ich neutral.
"Das klingt wenig überzeugend." Er schaut schnell nach rechts und links, packt mich mit einem Mal am Arm und zieht mich mit sich in die Frauentoilette.
"Ey!" Ich schüttele seine Hand ab, als wir vor den Waschbecken stehen. Die Tür fällt hinter uns zu. "Was ist, wenn uns jemand sieht?!"
Doch statt etwas darauf zu sagen, sieht er mich einfach nur an.
Etwas eingeschüchtert von seinem Schweigen, wandern meine Hände vor meinem Unterbauch zusammen.
Das hat ihm wohl nicht gereicht.
"Du bist so...so....präsent. Und wirkst so stark und fast unaufhaltsam. Du hast so eine gewisse....Ausstrahlung....die gibt mir das Gefühl, weniger wert zu sein."
Er runzelt die Stirn und will etwas sagen, doch ich fahre fort.
"Aber du löst auch andere Gefühle in mir aus. Deine Art sollte mich eigentlich stören, aber irgendwie....genieße ich sie.....vielleicht etwas zu sehr."
So, jetzt ist es raus. Ob er mich für bekloppt hält? Ich senke den Kopf. Nur für den Fall, dass es jetzt sehr unangenehm wird.
Entgegen meiner Erwartung merke ich, wie eine seiner Hände hinter meinen Rücken greift und mich vorischtig in seine Richtung zieht.
Seine andere Hand legt er unter mein Kinn und drückt es hoch, sodass ich ihm wieder in die Augen sehe.
Da ist wieder dieses verruchte Grinsen.
"Nur weil ich stark und unaufhaltsam bin, bist du nicht weniger wert."
.
In diesem Moment gibt es für mich kein Halten mehr. Ich vergesse alle guten Manieren und ziehe ihn quasi zu mir herunter, um ihn zu küssen. Und er scheint dem zu gern nachzugeben.
Es wird wild.
Wir bewegen uns in die Richtung der letzten Kabine, während seine Hände über meinen Körper wandern und schließlich an meinem Hosenknopf Halt machen. Als er meinen Knopf mit einer Hand öffnet, schiebt er mich mit derselben in die Kabine und schließt die Tür hinter sich.
Meine Hände sind ebenfalls mit seinem Gürtel beschäftigt. In dem Moment, in dem ich herunter sehe, um die Schnalle endlich vernünftig öffnen zu können, fallen mir direkt die vielen nachgestanzten Löcher auf. Sie reichen über den gesamten Gürtel.
Ich fahre mit meinen Fingern über eines dieser Löcher und schaue ich fragend zu ihm hoch.
"Möchtest du wissen, wie man den benutzt?" Seine Augen funkeln.
Mein Herz rast und ich möchte nicht mehr länger warten.
Ich nicke.
Er entledigt sich seines Gürtels. Meine Augen verfolgen seine Hände.
Dann greift er nach meinem Shirt und zieht es mir aus. Er zieht meine Hose ein Stück herunter und ehe ich mich versehe, schlägt er mir mit der flachen Hand auf den Hintern. So fest, dass ich zusammen zucke.
"Zieh sie ganz aus.", haucht er.
Ich ignoriere das Brennen auf meiner Pobacke und ziehe die Hose aus. Jetzt stehe ich vor ihm in BH und Höschen.
Bis auf seinen Gürtel ist er noch vollständig bekleidet.
Ich greife nach seiner Hose, aber plötzlich packt er meine Hände und egt seinen Gürtel darum. Er zieht ihn eng durch die Schnalle, bevor er ihn schließt.
Etwas nervös lasse ich ihn machen.
Dann bindet er das andere Ende des Grütels mehrmals um den Kleiderhaken an der gefließten Wand, sodass ich rücklings an dieser stehe und meine Hände direkt über meinem Kopf gefesselt sind.
Ich schaue einen Moment lang an mir selbst herunter, bevor mein Blick etwas beunruhigt wieder zu ihm hoch schnellt.
Er begutachtet meinen Körper. Als er in mein Gesicht sieht, scheint er meine Unsicherheit zu bemerken.
Matthias kommt näher an mich heran und schüttelt dezent den Kopf. "Keine Angst. Es wird dir gefallen"
Dann fängt er an, mit der Hand über meinen Körper zu streicheln.
Fast quälend langsam kommt er meinen weiblichen Attributen näher.
Jede Berührung, die meiner Brust oder meinem Venushügel näher kommt, lässt mich innerlich beben.
Als er schließlich meine Brust erreicht und seine Hand sie vollständig bedeckt, kann ich mir ein erregtes Seufzen nicht verkneifen.
Ein Zweites ebenfalls nicht, als die andere Hand auf meinen Po rutscht und dort eine Weile verweilt.
Aber als seine Fingerspitzen meinen Venushügel nur streifen, fange ich an zu zittern.
.
Er ist immernoch ruhig, aber seine Aura hat sich verändert. Er wirkt wachsam, wissend und voll in seinem Element.
NOCH mehr als vorher. Mehr als dieser Herr Grube von der Forschungsförderstiftung.
Als seine Berührungen ein wenig intensiver werden und er mit der ganzen Hand zwischen meine Beine fährt, zittert auch mein Atem.
Ich beginne unwillkürlich meine Hüfte ein wenig zu bewegen.
Schließlich zieht er mein Höschen ein Stück zur Seite und schiebt langsam zwei Finger rein. Meine Knie geben ein Stück nach, aber ich fange mich wieder nach wenigen Zentimetern.
Er fängt an, seine Finger in mir zu bewegen. Es würde mich nicht wundern, wenn ich gleich anfange zu tropfen.
Mein Stöhnen wird lauter, je tiefer intensiver er seine Hand bewegt.
Ich atme schnell. Immer wenn ich vor Erregung nach unten zu sacken drohe, schiebt er seine Hand tiefer rein und hält so ein Stück gegen.
Nach ein paar Sekunden presst er seine andere Hand auf meinen Mund, bevor ich zu laut werde.
.
Und plötzlich hören wir, wie die Tür zur Frauentoilette geöffnet wird.
Sofort erstarre ich und reiße meine Augen auf.
Nein! Bitte nicht jetzt!
Matthias stoppt ebenfalls jede Bewegung, lässt jedoch seine Finger genau da, wo sie sind.
Die andere Hand nimmt er von meinem Mund und hält seinen Zeigefinger vor die Lippen.
Wir sehen uns gegenseitig an, während wir zuhören, wie die Person in der Kabine nebenan Platz nimmt.
Matthias Finger zucken leicht, so dass ich lauter ausatme, als gewollt.
"Marco.", ertönt es plötzlich von nebenan.
Oh nein, nein, nein...
Irritiert sieht Matthias zu mir und anschließend zur Kabinenwand.
"Maaaarcoooo.", wiederholt sie.
Scheiße.
"Polo...", platzt es aus mir heraus.
Matthias guckt mich mit einer Mischung aus Skepsis und einem halben, ungläubigen Grinsen an.
"Ich wusste es.", sagt Jenny. "Oh man, du glaubst nicht, was ich für einen Tag habe. Ich habe bis jetzt gerade im Büro gesessen. Mittagspause good bye."
"......oh..", quäle ich mir heraus.
"Ja, aber Jonas geht es da auch nicht besser. Der hat eben einen Anschiss von Gaby bekommen. Wenigstens hat er es aber noch in die Mensa geschafft."
Wieder zucken Matthias Finger. Ist das Absicht?!
"Mh..mhh" , erwiedere ich darauf gebrochen. Mehr geht nicht. Ich liebe Jenny, aber gerade wünsche ich sie mir einfach nur weg.
"Alles okay?", höre ich sie fragen.
Oh man.
"J..ja...Unterleib" Jetzt hatte er seine Finger wirklich bewegt. Bewusst.
Ich sehe leidend in sein Geischt, während er sich der Situation offensichtlich erfreut.
"Oh, das tut mir leid. Ich dachte, es wäre vorbei?!" Ich höre, wie Jenny sich Klopapier nimmt.
Gott sei Dank.
"J-a..ah, das dachte ich auch. Ich komme später zu d-..mh..dir" Beleidigt und angestrengt blicke ich Matthias an. Ich platze gleich vor Erregung.
"Ok, wenn was ist, melde dich.", sagt Jenny und spült.
Sie verlässt die Kabine und wäscht sich die Hände.
"Ach übrigens, ich muss dir gleich noch etwas erzählen.", ruft sie, nachdem der Wasserhahn wieder zugedreht ist. "Du hattest echt Recht. Herr Grube ist ein arrogantes, herrschsüchtiges Arschloch."
.
Die Tür zur Frauentoilette geht auf und zu. Weg ist sie.
Eingeschüchtert sehe ich zu Matthias auf. Dem "arroganten, herrschsüchtigen Arschloch", desser Finger gerade bis zum Anschlag in mir stecken.
.
Ups..

Hey @ NaughtyNeeds, Irgendwie gefällt mir Dein Stil - weiterhin. Allerdings hast Du jetzt ein paar Stolpersteine eingebaut. Zunächst fehlt mir die Stelle, in der die beider vom "Sie" zum "Du" wechseln. Und Du hast jetzt tatsächlich ein paar Tippfehler gemacht und einen Wortverdreher: Ich meine, es heißt nicht "gewertschätzt", sondern "wertgeschätzt". Das ist aber schon Stöhnen auf sehr hohem Niveau und eigentlich muss ich da sowieso die Klappe halten, weil ich ohne Rechtschreib-Korrekturprogramm auf dem PC vielfach nicht zu verstehen wäre. 

Die Handlung ist spannend (obwohl man wohl ahnt, wie es weiter geht) und nachvollziehbar und nachfühlbar und über die etwas klischeehafte Beschreibung und Charakterisierung von Herrn Grube gehe ich jetzt hinweg. Dafür ist "das Mäuschen" mit all ihren Eigenarten und Unsicher- und Verwirrtheiten wirklich wunderbar beschrieben!

Freue mich auf die Fortsetzung! Also: ran an die Tasten!

 

Vor 5 Stunden, schrieb Igel:

Hey @ NaughtyNeeds, Irgendwie gefällt mir Dein Stil - weiterhin. Allerdings hast Du jetzt ein paar Stolpersteine eingebaut. Zunächst fehlt mir die Stelle, in der die beider vom "Sie" zum "Du" wechseln. Und Du hast jetzt tatsächlich ein paar Tippfehler gemacht und einen Wortverdreher: Ich meine, es heißt nicht "gewertschätzt", sondern "wertgeschätzt". Das ist aber schon Stöhnen auf sehr hohem Niveau und eigentlich muss ich da sowieso die Klappe halten, weil ich ohne Rechtschreib-Korrekturprogramm auf dem PC vielfach nicht zu verstehen wäre. 

Die Handlung ist spannend (obwohl man wohl ahnt, wie es weiter geht) und nachvollziehbar und nachfühlbar und über die etwas klischeehafte Beschreibung und Charakterisierung von Herrn Grube gehe ich jetzt hinweg. Dafür ist "das Mäuschen" mit all ihren Eigenarten und Unsicher- und Verwirrtheiten wirklich wunderbar beschrieben!

Freue mich auf die Fortsetzung! Also: ran an die Tasten!

 

Lieber Igel. Ich finde ein "darf ich Sie duzen" erübrigt sich ab bestimmten Ereignissen ;)
Deswegen habe ich das nicht für nötig gehalten.
Meine Tippfehler sind mir auch im Nachgang aufgefallen, aber ein auch mir entgleist manchmal die Konzentration, wenn ich so etwas schreibe (und dann noch 7 Mal drüber lese), es ist wie es ist :D aber auch einem Igel passiert so etwas. Wenn ich bald deine Texte "prüfen und bewerten" darf, kann ich dir das bestimmt beweisen :P
Und ich wäre vorsichtig mit der Aussage "Man ahnt, was als nächstes kommt." ;)

vor 8 Stunden, schrieb NaughtyNeeds:

Und ich wäre vorsichtig mit der Aussage "Man ahnt, was als nächstes kommt." ;)

Hihi, ich lasse mich überraschen! Gerne!

Zu Tipp- und anderen Fehlern: mein Hirn ist ja etwas anders verschaltet, sodass ich ein ADHS-Kandidat bin. Wenn ich direkt nach dem Schreiben Korrektur lese, finde ich fast gar keine Fehler in meinen Texten, nach einmal drüber Schlafen dann aber schon einige - aber auch nicht alle 😬. Zusätzlich nutze ich zwei (!) Rechtschreib-Korrekturprogramme (nacheinander) und Du wirst trotzdem Fehler in meinen Texten finden, wetten? 

Jeder hat das Recht, seine eigenen Fehler zu machen. Und wenn die Geschichte "aufregender" wird, mache ich auch mehr Fehler. Das hab ich mir hier oben (in Deiner Geschichte) auch so gedacht. 😉

vor einer Stunde, schrieb La-Passion:

Ich habe jetzt Teil 1-4 im Stück gesuchtet und bin traurig, dass nicht mehr da ist. Ich freu mich auf mehr.

Und im Gegensatz zu Anderen finde ich, du stellst den dominanten Part genau so dar, sie sich die meisten geben. Verschlossen und geheimnissvoll. Und in meinen Augen ist das ein Kunststück, ihn genau so erscheinen zu lassen. Das ist herrlich Realitätsnah, genau wie ich „nachfühlen“ kann wie es ihr geht, auch das ist genau das, was wir so erleben. Es ist schön, schlüssig und „knistert in der Luft“.

Für mich wunderschön zu lesen, hoffentlich muss ich nicht so lang auf Ergänzung warten.

Danke bis hierher für das schöne Kopfkino

@La-Passion, in Deinem Kommentar sehe ich ein gutes Stück Stellungnahme und Bezug auf meine Einwände bezüglich meiner Kritik "klischeehafte Darstellung des Herrn Grube" als Dom.

Ich bin ein Einzelgänger und kenne kaum andere Dome und deren Auftreten. Der Maßstab meine Beurteilung von der Darstellung des Herrn Grube bin also ich - und wirklich fast nur ich, und ich bin halt anders als so manche anderen.  Das ist mir erst bei der Beschreibung von Teil 4 bewusster geworden, bei den früheren Teilen hatte ich das noch "absoluter" gesehen und auch so beschreiben.

@La-Passion, ich finde es gut, dass Du eine Lanze für die von @NaughtyNeeds angewendete Darstellung brichst - so zu sagen als Aufwertung und als Rehabilitierung von meiner Kritik. 

Nach Deinen Zeilen (@La-Passion) werde ich also weiter lesen und "zugucken", wie diese anderen, dies "normalen" Dom auf die Subbi-Welt wirken. Also 👍 !

Vor 6 Stunden, schrieb La-Passion:

Ich habe jetzt Teil 1-4 im Stück gesuchtet und bin traurig, dass nicht mehr da ist. Ich freu mich auf mehr.

Und im Gegensatz zu Anderen finde ich, du stellst den dominanten Part genau so dar, sie sich die meisten geben. Verschlossen und geheimnissvoll. Und in meinen Augen ist das ein Kunststück, ihn genau so erscheinen zu lassen. Das ist herrlich Realitätsnah, genau wie ich „nachfühlen“ kann wie es ihr geht, auch das ist genau das, was wir so erleben. Es ist schön, schlüssig und „knistert in der Luft“.

Für mich wunderschön zu lesen, hoffentlich muss ich nicht so lang auf Ergänzung warten.

Danke bis hierher für das schöne Kopfkino

Ich danke dir vielmals 😘 ich bin am nächsten Teil, war aber letzte Woche sehr krank und zwischen Kind und Kegel gestaltet es sich allgemein oft nicht ganz einfach. Aber ich gelobe mich bestmöglich zu beeilen 😅

Vor 7 Stunden, schrieb Igel:

@La-Passion, in Deinem Kommentar sehe ich ein gutes Stück Stellungnahme und Bezug auf meine Einwände bezüglich meiner Kritik "klischeehafte Darstellung des Herrn Grube" als Dom.

Ich bin ein Einzelgänger und kenne kaum andere Dome und deren Auftreten. Der Maßstab meine Beurteilung von der Darstellung des Herrn Grube bin also ich - und wirklich fast nur ich, und ich bin halt anders als so manche anderen.  Das ist mir erst bei der Beschreibung von Teil 4 bewusster geworden, bei den früheren Teilen hatte ich das noch "absoluter" gesehen und auch so beschreiben.

@La-Passion, ich finde es gut, dass Du eine Lanze für die von @NaughtyNeeds angewendete Darstellung brichst - so zu sagen als Aufwertung und als Rehabilitierung von meiner Kritik. 

Nach Deinen Zeilen (@La-Passion) werde ich also weiter lesen und "zugucken", wie diese anderen, dies "normalen" Dom auf die Subbi-Welt wirken. Also 👍 !

Guten Morgen
Ich wollte dich in keinster Weise angreifen, ich fand es nur nicht fair, weil es wirklich, von der Ausstrahlung, sehr gut trifft. Es gibt natürlich reichlich anderes in beide Richtungen (was man hier so erlebt), naja nicht ganz gleichgewichtig…. Perlen finden war ja noch nie einfach, gell.

vor 5 Stunden, schrieb La-Passion:

Guten Morgen
Ich wollte dich in keinster Weise angreifen, ich fand es nur nicht fair, weil es wirklich, von der Ausstrahlung, sehr gut trifft. 

Alles gut, ich fühlte mich nicht angegriffen, sondern eher "ertappt". Ertappt dabei, mich als Maß der Dinge gesehen zu haben. Ich sehe und empfinde das anders, deshalb ist @NaughtyNeedss Darstellung aber nicht falsch oder schlecht oder so. 

vor 5 Stunden, schrieb La-Passion:

Perlen finden war ja noch nie einfach

Allerdings, und das, was @NaughtyNeeds hier abliefert, ist echt schönste Prosa! Danke dafür!

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