Schon wieder eine dieser Anzeigen, in denen ein Mann nach einer devoten Frau sucht. Dass ich mich von der Masse derjenigen abhebe, die einfach nur nach Frischfleisch suchen oder Dominanz damit verwechseln, ein Arschloch zu sein, das behaupte ich jetzt einfach – beweisen kann ich es dir hier noch nicht. Alles, was ich möchte, ist, dein Interesse zu wecken und dich einzuladen, mit mir ins Gespräch zu kommen. Entscheide selbst, ob meine Behauptung zutrifft!

Ich bin 56 Jahre alt und lebe in Münster. Ich bin in erster Linie Mensch, und so sehe ich auch dich. Ich habe bewusst nicht „suche Sub“ oder „suche Sklavin“ geschrieben. Ich suche eine Frau, die ihre devoten Gefühle ausleben möchte, aber auch genügend Niveau und Persönlichkeit hat, anregende und interessante Gespräche mit mir zu führen. Eine Frau, die mich als Person interessiert und begeistert, und der es hoffentlich umgekehrt genauso geht.

Mein BDSM ist das der stillen Strenge. Ich ruhe in mir selbst und habe es nicht nötig, herumzubrüllen oder dreimal hintereinander das gleiche zu sagen, um meinen Willen zu bekommen. Ich arbeite viel mit körperlicher Nähe, kräftigem Anpacken, ruhigen, aber eindeutigen Ansagen, unmittelbaren Strafen und psychologischer Raffinesse. Dabei bin ich in großem Maße kreativ und bleibe stets unberechenbar. Dominanz entsteht für mich vor allem im Kopf und zeigt sich in vielen, subtilen Kleinigkeiten.

Als kleine Orientierungshilfe dafür, ob unsere Vorstellungen zusammenpassen, habe ich weiter unten einige meiner Vorlieben und Abneigungen angegeben. Sei dir aber bewusst, dass mein Hauptfetisch die Macht an sich ist. Ich liebe es, die Richtung vorzugeben und alle Möglichkeiten zu haben; was ich dann konkret mache, ist nochmal eine andere Ebene. Das bedeutet, dass auch Dinge geschehen werden, die dir nicht gefallen oder auf die du gerade keine Lust hast. Dass ich dabei auf dich achten und dir nichts Unzumutbares zumuten werde, versteht sich von selbst.

Warum Gentledom? In meinen Augen sind Strenge und Höflichkeit keine Widersprüche, sondern ergänzen sich gegenseitig. Ich setze sehr wohl das durch, was ich möchte und bin diesbezüglich auch sehr konsequent. Aber ich genieße es ebenso, dir die Türe aufzuhalten oder dich nach einer langen und anstrengenden Session mit einer Massage zu verwöhnen. Getreu dem Motto: „I treat you like a princess and fuck you like a bitch.“.

Am wichtigsten sind mir Vertrauen und Ehrlichkeit. Ich muss dir vertrauen können, aber ich will auch, dass du mir vertrauen kannst. Ich möchte, dass du dich wirklich fallen lassen und alle Verantwortung an mich abtreten kannst. Dass das möglich ist, kann ich dir hier natürlich nicht beweisen, denn so richtig wächst Vertrauen erst mit der Zeit.

Um der Ehrlichkeit Genüge zu tun, möchte ich noch erwähnen, dass ich mich – wenngleich ich bereits viele reale Erfahrungen gesammelt habe – als erfahrener Dom würde ich mich bezeichnen, sowohl bzgl. BDSM als auch allgemein sexuell. Viele sind auf der Suche nach jemandem, der 20 Jahre Erfahrung als Dom hat, in der Szene verwurzelt ist und über allerlei Gerätschaften und Spielzimmer verfügt.

Denke aber daran, dass Erfahrung nur ein Indikator für Qualität ist, und nicht mal ein besonders guter. In der Schule hatte ich auch jahrelange Erfahrung mit bestimmten Fächern; das bedeutet aber nicht, dass ich diese gut beherrsche. Und was die Verwurzlung in der Szene angeht: Ich sehe BDSM eher als mein Privatvergnügen denn als Lebenseinstellung oder Gruppenzugehörigkeitskriterium.

Im Übrigen bestehe ich natürlich nicht nur aus BDSM. Im Grunde bin ich ein ganz normaler Kerl, der mit den meisten Menschen gut auskommt und dennoch einen eigenen Standpunkt hat. Mein Credo lautet „freundlich im Ton, hart in der Sache“. Ich habe einen sehr vielseitigen Humor und interessiere mich vor allem für Dinge, von denen ich selbst sehr wenig weiß. Vom Auftreten und auch vom Aussehen her bin ich eher der freundliche Mann von nebenan, dem man seine Neigung wohl nicht zutrauen würde.

Eine Botschaft an alle Männer, die diese Anzeige lesen und darüber nachdenken, sich als Frau auszugeben, um durch unseren Mailwechsel an Wichsvorlagen zu gelangen: Lasst es einfach. Ich verlange sofort einen Fakecheck (und mache natürlich auch selbst einen, falls gewünscht).

Und schließlich: Ich weiß, dass es Mut erfordert, einem unbekannten Mann im Internet zu schreiben, gerade mit dem Ziel, sich von ihm dominieren zu lassen. Wenn du es aber schaffst, diesen Mut aufzubringen, wirst du sehen, dass du mir vertrauen kannst und bei mir in guten Händen bist. Ich werde das Kennenlernen so gestalten, dass du dich immer sicher fühlen kannst.

Den ersten Schritt habe ich hiermit getan; der nächste muss von dir kommen.

Kinky Date32 bis 56 Jahre ● 95km um Steinfurt

Ich bin ein zeigefreudiger und fast tabuloser Bi-Mann der benutzt werden will. Gerne auch vorgeführt oder zugeführt wird. Außer Kaviar und harter Gewalt stehe ich für alles zur Verfügung. Ich möchte dienen und stehe zuverlässig zur Verfügung. Ihr sucht eine geile Fickstute, für euch alleine oder zusammen mit eurem Partner für geile Stunden zu dritt, oder plant ihr eine Sex Party mit mehreren Gästen und braucht ein Fickobjekt? Dann seid ihr bei mir richtig!
Oder plant ihr gar eine geile Video und/oder Fotosession und braucht noch die passende Stute? Sehr gerne stelle ich mich auch für Video und/oder Fotosessions zur Verfügung. Mein Gesicht trägt dabei aber eine Maske.

Ich bin eine, zwar langsam alternde, aber durchaus ansehnliche, dauergeile Fickstute! Meine rasierte Arschfotze ist eng, daher liebe ich anfangs normal große Schwänze und einfühlsame Ficker. Wenn ich mal gedehnt bin nimmt mein geiles Loch aber auch große Schwänze problemlos auf! Beim gefickt werden bin ich sehr ausdauernd. Ihr könnt mich beliebig lange rannehmen und absolut hemmungslos vollspritzen. Ich liebe es auch am ganzen Körper mit Sperma angespritzt zu werden. Beim Sex mit Männern bin ich nur passiv! Ich liebe es von meinem Partner (gerne auch von mehreren) benutzt zu werden. Ficken lasse ich mich am liebsten blank aber grundsätzlich entscheidet der Ficker ob er mit oder ohne Gummi fickt. Voraussetzung für alle sexuellen Aktivitäten ist in jedem Fall gegenseitige Sympathie, die absolute Gesundheit meiner Partner, sowie die Garantie, dass ich auch hinterher noch "herzeigbar" bin. Also keinerlei sichtbare Verletzungen oder ähnliches entstehen!!
Absolute DISKRETION ist selbstverständlich und wird auch erwartet. Nachdem es ja eine Menge Fakes hier gibt - Alle in meinem Profil veröffentlichen Bilder und Texte sind von mir und ich suche auch das was ich hier beschreibe.

Kinky Date100km um Schweich

junge Maso Stute, dauergeile Maso, für Session und wenn es sich ergibt für Wochenendbeziehung

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Schreibe mich an, wenn dir mein Profil gefällt, wenn du reisewillig bist, du die unterwürfige willige Maso sein möchtest, die einem sadistischen Grandpa mit ihrer Optik und ihren Neigungen gefallen möchte, die sich ohne größere Anlaufzeit benutzen lassen will.

Bei jungen attraktiven Masoschlampen ist TG zur Session möglich ! Wir müssten uns dann nur über dein Tages- TG einigen .

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Im Idealfall, bist du :

18 bis 45 Jahre alt, bist schlank bis vollschlank, nicht über 70 kg, mit masochistischer Ausrichtung, du hast schon Erfahrung als Maso oder du bist willig erste Erfahrungen zu sammeln.

Begriffe wie :

- Kontrollverlust, ausgeliefert sein

- Lustschmerz spüren und fühlen

- Orgasmusfolter


sollten dich besonders kicken.

In Session biete ich dir Bewährtes zu genießen und neue Erfahrungen zu sammeln. Ich biete dir Fortführung deiner Schmerzkondition. Ich biete dir, das Gefühl bei mir zu haben, wehrlos ausgeliefert zu sein. Ich biete dir , Sachen an deiner Fotze, deinen Arsch und an deinen Titten zu machen die nicht der Norm ensprechen. Ich biete dir, dich durch Orgasmusfolter zu vielen multiplen Orasmen zu bringen.

Ich bin im Gegensatz zu vielen anderen Doms nicht darauf aus, dir Orgasmen zu verbieten, ich tendiere da vielmehr in das absolut krasse Gegenteil.......je mehr Orgasmen du hast, desto interessanter bist Du für mich, daher bist du als masochistische Nymphomanin bei mir sehr willkommen.


Ich bin KEIN notgeiler alter Grufti der hier Frischfleisch nur zum Ficken sucht!

Wenn es dir Sicherheit gibt kannst du dich zur Session covern lassen !

Erfahrung und reichlich Equipment für deine Neigungen ist vorhanden.


Während der Anbahnung, schreiben auf Augenhöhe, kommt es zum Treffen nimmst du die Körperhaltung ein- und zeigst das Verhalten, das jeder Dom von dir erwartet !


Ich habe 2 Stubentiger, von daher solltest du keine Allergie haben.

Lebst du in Berlin oder Hamburg und du bist besuchbar, bin ich unter Umständen auch reisebereit.

Alles weitere per PN !

BDSM Play Partner18 bis 35 Jahre ● 500km um Rostock

Ich warte im Hotel auf dich. Du fährst dort hin ohne zu wissen was dich genau erwarten wird aber du weist das du auf jedenfall richtig ran genommen werden willst.
gekleidet hast du dich wie ich es dir aufgetragen habe.
(hochhackige pumps, strümpfe halterlos, kurzer rock, bluse möglichst durchsichtig, kein slip + kein bh)
Du schreibst mir ne sms das du da bist. Ich teile dir die zimmer nummer mit und teile dir mit das an der türklinke eine bimde zum augen verbinden hängt.
wenn du deine augen verbunden hast kannst du ins zimmer kommen.
Du fährst auf die etage und stehst endlich vor der Tür. Deine möse pocht.
Die Tür ist nur angelehnt das tuch hängt an der klinke.
du bindest dir das tuch um die augen und öffnest dann die tür
vorsichtig tritst du ein und schließt die tür wieder.
Komm näher rein hörst du mich sagen.
Du betrittst dem raum und gehst ein stück rein.
Geh weiter und Dreh dich nicht um. zieh deinen mantel/jacke aus.
Du machst wie befohlen und lässt deinen mantel auf den boden fallen.
Geh noch ein stück weiter bis zum stuhl dann bück dich und spreiz die beine. Ich will fühlen wie nass du schon bist.
Du gehst vor und beugst dich über den stuhl. Du spürst meine Hand auf deinem rücken und wie sie langsam über deinen geilen arsch gleitet und dein Rock hoch schiebt. Dann spürst du meine Hand auf deinem nackten arsch und wie sie zwischen deine beine gleitet. Der saft ist dir schon aus deinem loch gelaufen und ich spüre wie nass und geil du bist. Laut stöhnst du auf als sich meine finger in dein geiles loch bohren.............

Kinky Date35 bis 60 Jahre ● 50km um Berlin

Fantasie: Du nimmst mich gerade jetzt – drei Tage, in denen du meinen kleinen Schwanz und meine Schnelligkeit entlarvst und mich zu deinem bi Sklaven machst

Du setzt dich Freitagabend einfach neben mich in die Bar. Deine Hand landet auf meiner, warm, schwer, bestimmt.
„Du siehst aus, als würdest du heute Nacht gerne mal nicht mehr nachdenken müssen“, sagst du leise.
Ich gehe mit dir mit. Weil deine Stimme mich sofort ruhig macht. Weil ich mich bei dir schon jetzt kleiner fühle – und das seltsamerweise gut ist.

Zuhause ziehst du mich langsam aus. Als meine Shorts runterfällt, musterst du meinen halbsteifen Schwanz. Ein leises, wissendes Lächeln huscht über dein Gesicht.
„Hübsch. Lass mal sehen, wie hart er wird.“
Du streichelst ihn sanft – viel zu sanft. Innerhalb von Sekunden steht er steif da: klein, schlank, pochend. Du wichst mich langsam, fest. Nach acht, neun Bewegungen spüre ich es kommen. Ich versuche, mich zurückzuhalten – vergeblich. Ich komme hart, spritze auf deinen Oberschenkel, zittere vor Scham.
Du hältst inne. Schaust mich an. Kein Lachen. Nur diese tiefe, verständnisvolle Stille.
„So schnell“, flüsterst du schließlich. „Und so wenig Kontrolle.“ Du kicherst leise, als wärst du amüsiert von meinem kleinen Missgeschick. „Das wird Spaß machen – jedes Mal, wenn du so schnell kommst, bestrafe ich dich. Und du kommst ja immer schnell, oder?“
Tränen schießen mir in die Augen. Ich will mich wegdrehen. Du hältst mein Kinn fest.
„Schäm dich nicht. Das ist kein Makel. Das ist ein Geschenk. Dein Körper sagt dir schon jetzt: Du bist nicht für normales Ficken gemacht. Du bist für Hingabe gemacht. Für mich.“

Du ziehst meinen Kopf zwischen deine Beine.
„Leck mich. Zeig mir, was dein Mund kann – weil dein kleiner Schwanz es nicht kann.“
Ich zögere – sofort gibst du mir den ersten harten Klaps auf den nackten Arsch.
Ich lecke. Gierig. Weil du stöhnst, weil du „gut so, mein armer Junge“ flüsterst und weil jeder Tropfen deines Safts die Scham überdeckt. Hier bin ich nützlich. Hier zählt meine Schnelligkeit nicht.

Samstagmorgen legst du mich übers Knie.
„Gestern hast du gezögert. Und du bist ohne Erlaubnis gekommen. Dreißig Schläge.“
Du spankst mich methodisch, bis mein Arsch brennt und mein Schwanz wieder tropft – obwohl er wehtut.
Danach hältst du mich fest und flüsterst:
„Dein schneller Höhepunkt ist kein Fluch. Er ist der Beweis, dass dein Vergnügen nicht aus deinem Schwanz kommen darf. Es muss aus Gehorsam kommen. Aus Demütigung. Aus dem Wissen, dass du nur dann kommst, wenn ich es dir erlaube – oder gar nicht.“

Dann beginnst du, meinen Mund und meinen Arsch vorzubereiten.
Zuerst der Mund: Du schnallst den dicken schwarzen Strap-on um. Die Eichel glänzt noch von deinem eigenen Saft.
„Ich will das nicht“, murmle ich.
Du greifst zu meinen Eiern, kneifst sie leicht, bis ich wimmere.
„Schau deinen kleinen Schwanz an. So nutzlos, so schnell fertig. Dein Mund wird jetzt lernen, was er wirklich kann.“
Du setzt dich hin, spreizt die Beine und winkst mich auf die Knie. „Mund auf. Zunge raus.“ Ich gehorche zögernd. Du schiebst die Eichel langsam rein, lässt mich erst nur lecken, die Adern nachfahren, den Geschmack aufnehmen. „Atme durch die Nase. Entspann den Hals.“ Du kommentierst jede Sekunde: „Tiefer… ja, spür, wie er deinen Rachen füllt. Schluck drumherum. Das wirst du für meinen Mann machen – stundenlang, ohne zu würgen.“ Wenn ich huste, ziehst du ihn raus und gibst mir zwei Klapse auf die Wangen. „Nochmal. Besser.“ Du trainierst mich über eine Stunde: mal langsam, mal schneller, bis Speichel über mein Kinn läuft und ich lerne, ihn ganz zu nehmen, ohne zu atmen. „Siehst du? Dein Mund ist dafür gemacht. Weit besser als dein kleiner Schwanz.“

Dann der Arsch. Du legst mich auf den Rücken, hebst meinen Arsch hoch – an das Sofa gelehnt, Beine über meinen Kopf, so dass mein kleiner Schwanz direkt über meinem Gesicht baumelt. „Perfekt“, sagst du kichernd. „So kann ich dich melken, und du spritzt dir schön selbst ins Gesicht – weil du ja immer so schnell kommst.“ Du schmierst Gleitgel auf meinen Eingang. „Entspann dich. Dein Arsch muss lernen, offen zu sein – für meinen Mann, der viel dicker ist.“ Du beginnst mit einem kleinen Plug, drehst ihn rein, lässt mich ihn halten, während du meinen kleinen Schwanz streichelst – nur leicht, um mich hart zu halten. „Spür, wie er dich dehnt. Atme tief.“ Wenn ich mich verkrampfe, gibst du mir harte Schläge auf die Pobacken. „Kein Zögern. Öffne dich.“ Nach dem kleinen Plug kommst du mit Fingern – erst zwei, dann drei, schiebst sie tief rein, suchst meine Prostata und melkt sie rhythmisch. „Spür das? Dein kleiner Schwanz tropft schon.“ Du drückst fester auf die Prostata, melkst mich gnadenlos, und lachst, als ich komme – viel zu schnell, spritze mir selbst ins Gesicht und in den Mund. Eklig, salzig, widerlich – ich hasse Sperma, auch meins, und würge. Du hältst meine Beine fest: „Schluck es. Alles. Das ist deine Strafe fürs Kommen – und du kommst ja immer so schnell, mein armer Junge.“ Du nimmst ein kleines Lederpaddle, schlägst direkt auf meine Eier – klatsch, klatsch, rhythmisch, bis ich schreie. „Jedes Mal, wenn du kommst, ohne zu fragen, bestrafe ich dich so. Und es macht mir Spaß, wie schnell du immer bist.“ Du melkst weiter, dehnst mich mit den Fingern, bis mein Arsch glüht und ich wimmere: „Bitte… mehr… für dich.“ Du lobst mich: „Brav. Dein Arsch ist jetzt fast bereit. Morgen wird er gefüllt – und du wirst wissen, warum dein kleiner Schwanz nie gereicht hat.“

Du bringst mich auch dazu, dein Arschloch zu lecken. Du setzt dich rückwärts auf mein Gesicht, drückst deinen runden, weichen Arsch auf meinen Mund. „Zunge raus. Leck mein Loch sauber – tief rein.“ Ich zögere – du kneifst meine Eier hart. „Tu es. Für mich.“ Ich lecke, schmecke dich, und du kicherst wieder: „Gut so. Du hasst es, oder? Aber du tust es, weil ich es will.“

Sonntagabend kommt dein Mann. Du lachst: „Schau, wie eifrig sein kleiner Schwanz ist. Aber wehe, er kommt ohne Erlaubnis – dann bestrafe ich ihn wieder.“
Du zeigst auf mich – nackt, Arsch rot, kleiner Schwanz frei und pochend, Mund und Loch vorbereitet, Tränen in den Augen.
„Das ist er. Mein Junge mit dem schnellen, kleinen Schwänzchen. Er hat das Wochenende gelernt, dass sein kleiner Schwanz nie reichen wird – nur sein Mund und sein Arsch.“

Du kniest dich vor mich. Hältst mein Gesicht.
„Schau mich an. Nur mich. Sag mir: Willst du seinen großen Schwanz in deinem Mund?“
„Ich… schäme mich so…“
„Genau. Und diese Scham macht dich frei. Weil dein kleiner Schwanz nie eine Frau richtig befriedigen wird. Weil du zu schnell kommst. Weil du nur dann wirklich Lust spürst, wenn du benutzt wirst – von mir, für mich, wegen mir.“
Du öffnest meinen Mund. Dein Mann schiebt sich rein. Dick. Warm. Viel größer als meiner je war. Ich sauge – erst zögernd, dann verzweifelt. Weil du zusiehst. Weil du „ja, genau so, nimm ihn tief, mein armer bi Junge“ flüsterst und weil jeder Würgereflex mich näher an dich bindet. Mein trainierter Mund nimmt ihn ganz, ohne zu würgen – genau wie du es mir beigebracht hast. Du greifst zwischendurch zu meinen Eiern, kneifst sie leicht, um mich zu erinnern: „Nicht kommen. Sonst...“ Der Druck macht mich nur härter, und ich hasse es, wie mein eigener Saft schon tropft – eklig, klebrig, widerlich.

Später sagst du: „Leg dich auf den Rücken.“
Ich tue es, zitternd. Du setzt dich auf mein Gesicht – deine nasse, heiße Fotze drückt sich auf meinen Mund, deine schweren Schenkel umklammern meinen Kopf. „Leck mich, während er dich nimmt. Zeig mir, wie dankbar du bist.“ Ich lecke tief in dich rein, schmecke deinen Saft, der mir über das Gesicht läuft. Du greifst meine Beine, hebst sie hoch und spreizt sie weit – hältst sie fest wie in einem Schraubstock, so dass mein Arsch offen und einladend daliegt. Dein Mann stellt sich dazwischen, seine dicke Eichel drückt gegen meinen vorbereiteten Eingang. „Entspann dich“, flüsterst du, während du dich auf meinem Mund reibst. Er dringt ein – langsam zuerst, dehnt mich, füllt mich aus. Ich stöhne in deine Fotze, lecke schneller, weil der Schmerz in Lust übergeht. Er stößt tiefer, härter, fickt mich rhythmisch, während du meine Beine hältst und mir ins Ohr flüsterst: „Spür ihn. Spür, wie richtig das ist. Dein kleiner Schwanz zuckt schon – aber wehe, du kommst.“ Mein Schwanz baumelt nutzlos, hart und tropfend, und ich hasse das Gefühl, wie mein eigener Vorsaft auf meinen Bauch läuft – eklig, demütigend.

Plötzlich spüre ich es kommen – zu schnell, wie immer. Ich versuche, es zurückzuhalten, aber dein Stöhnen, sein Ficken, dein Duft – es ist zu viel. Ich komme, spritze hoch, und weil du meine Beine so hoch hältst, landet alles auf meinem Gesicht und in meinem Mund, mischt sich mit deinem Saft. Eklig, salzig, widerlich – ich hasse Sperma, auch meins, und würge, aber du drückst dein Gewicht runter: „Schluck es. Alles. Das ist deine Strafe fürs Kommen ohne Erlaubnis.“ Du hebst dich kurz, lässt mich mein eigenes Sperma ablecken, während dein Mann weiter in mich stößt. Dann greifst du zu meinen Eiern – kneifst sie hart, zwickst sie zusammen, bis ich schreie in deinen Schenkel. „Noch nicht genug“, sagst du lachend – du machst dir einen Spaß daraus, wie schnell ich komme – und nimmst ein kleines Lederpaddle – klatsch, klatsch, schlägst du direkt auf meine Eier, rhythmisch, nicht zu hart, aber genug, dass Tränen laufen und ich bettle: „Bitte… ich hasse es… aber für dich…“ Du kneifst nochmal, ziehst an ihnen, während er mich härter fickt. „Genau. Hass es. Aber nimm es. Weil ich es will. Weil dein kleiner, schneller Schwanz dich dazu gemacht hat.“

Er kommt schließlich tief in mir – heiß, füllend. Du lässt meine Beine runter, stehst auf und sagst: „Jetzt fick mich – auf seinem Gesicht.“ Du setzt dich wieder rückwärts auf mein Gesicht, dein Arschloch direkt auf meinem Mund. „Leck mein Loch, während er mich nimmt.“ Ich lecke tief in dein Arschloch, schmecke dich, während dein Mann in deine Fotze stößt – hart, tief, direkt über mir. Du stöhnst laut, reibst dich auf meinem Gesicht, und ich lecke weiter, atme deinen Duft, spüre, wie er dich fickt. Als er in dir kommt, hältst du still: „Jetzt leck sein Sperma aus mir. Alles.“ Du setzt dich auf meinen Mund, lässt sein heißes, ekliges Sperma in meinen Rachen laufen. Ich würge, hasse es – aber schlucke, weil du es willst, weil du lachst: „Brav, mein bi Sklave. Du hasst Sperma, oder? Aber du nimmst es für mich.“

Du hältst mich danach. Streichelst meinen wunden Schwanz. Flüsterst:
„Dein kleiner Schwanz war nie das Problem. Er war der Schlüssel zu mir.“

Das ist meine tiefste Fantasie: Du bist die reife, strenge, verständnisvolle Frau, die meinen Körper gerade jetzt entdeckt, entlarvt und mich in deine und die Welt deines Mannes zieht – bis ich erkenne, dass ich genau dafür gemacht bin. Wenn du genau diese Frau bist, die mich so nimmt und mir zeigt, warum ich es brauche – schreib mir.