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  1. In der letzten Stunde
  2. Ich verstehe das schon, dass manche Subs das wollen, aber ich sagte "man sollte das generell aus gesundheitlichen Gründen nicht dauerhaft tun".
  3. Klare Kommunikation ist immer gut, um klare Grenzen zu setzen. Aber oft kennen wir unsere Grenzen gar nicht - gerade, wenn man etwas Neues ausprobiert. Im besten Fall sind beide kommunikativ und empathisch.
  4. Danke. Habe gerade überlegt, wie ich das "höflich" formuliere. Nur weil manche BDSM als Rollenspiel leben, kann man das doch nicht allgemein mit Cosplay gleichsetzen. Ist schon ein selten blöder Ansatz. Viele BDSMler gehen sogar hin und wieder schwimmen, das macht sie aber auch nicht zu fucking Enten. Oder ist das Getrolle und ich raff es nicht? 🤔
  5. Mein Dom ist mein erster und wird auch mein letzter sein! Er ist der einzige Mensch, der in meinen Kopf gekommen ist und meine devote Seite, zum Vorschein gebracht hat. Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass ich mich einem Mann gegenüber so verhalten kann. Bei uns ist das kein Spiel oder wir tun mal so, als ob… Es ist einfach so entstanden. Es fühlt sich „natürlich“ an. Ich bin auch nicht immer devot. Er muss schon ein wenig was dafür tun. Zudem kommt die Brat auch häufig zum Vorschein… Ich kann das auch nicht steuern, ich kann nicht sagen „so, jetzt bin ich devot“. Das funktioniert nicht! Das ist keine Entscheidung, sondern ein Gefühl das entsteht. Zuerst war dieses Gefühl befremdlich für mich, aber inzwischen liebe ich es sehr.
  6. Ich verstehe die Frage nicht so ganz, aber F+ ist einfach gesagt „Treffen um zu Vögeln“ Mal mehr mal weniger Quatschen und Zeit verbringen vorher oder im Nachhinein. Ob nun einer eine Beziehung hat oder nicht spielt doch da keine Rolle. Man trifft sich, um zu ficken. Manche wollen das + mehr als das F, ist eine Sache der Kommunikation. Je nach Beziehungsmodell beendet man die F+, wenn es so vereinbart wurde oder es läuft halt weiter, wenn man in eine neue Beziehung startet.
  7. Heute
  8. Um Verantwortung abgeben ginge es mir jetzt am wenigsten @drochtersen62462. Das letzte Wort hat immer mein Herr. Und sicher achte ich da auf bestimmte Dinge, die er nicht schätzt. Das kann allein ein Vorauslaufen sein. 🙈 Ja, auf sowas achte in einem Machtgefälle dann natürlich noch mehr. Aber im Prinzip trenne ich da jetzt nicht groß. Außer, dass ich einige Regeln immer habe und er an konkreten Anweisungen immer was verlangen kann, er aber mal mehr oder weniger fordend ist. Wir machen auch ganz normale Sachen. Jetzt soll ich Knabbersachen und irgendwelche Chips für den Abend holen...🤭 Ich glaube, er hat nicht "Sub" gesagt. Weiß ich nicht mehr. Wäre auch egal, ob er fragt oder mir das sagt. Ich mache das ohnehin gerne. Sowas ist bei uns nicht vorhanden. Ungesunde Sachen, wie Cola, Chips und dieses Zeugs. Ich muss das dann extra einkaufen. Unsere Beziehung hängt von bdsm keinesfalls ab. Könnte man ja meinen. Wenn das bdsm futsch wäre, wäre es auch die Beziehung. Das ist bei uns nicht der Fall. Aber wir haben ja Neigungen. In dem Sinne ergibt sich das einfach. Und ich bin da sicher auch auf bestimmte Dinge geprägt. Wie es eine Nicht Sub vielleicht nicht wäre. Und bdsm möchte mein Herr halt machen wie er möchte und hat da seine Vorstellungen. Somit ergibt sich das, dass ich da quasi abhängig bin, weil er nicht jede Art von bdsm wollte. Er würde dann sagen: "so macht bdsm keinen Sinn mehr", aber nicht die Beziehung beenden. 😅 Wenn wer was braucht, was der andere jetzt nicht hergibt, hätten wir auch nichts dagegen, wenn sich das jeder sucht. Hmm, ich könnte sogar Femdom sein. Würde ihn 0 stören. 😆 Er hätte da auch keine Angst, mich nicht mehr im Griff zu haben. Und "rein" Devote mag er aus vielfältigen Gründen ohnehin nicht.
  9. Werbung würde dich vielleicht triggern wenn du zu der Gruppe gehören würdest, die ständig sexualisiert/ objektiviziert wird und vor sexuellen Übergriffen auf der Hut sein muss. Du als Mann, ebenso wie ich, kannst das gar nicht nachempfinden. Insofern ist die Wirkung von sexualisierter Werbung auf dich/ mich bei diesem Thema letztlich komplett irrelevant, denn wir sind nicht betroffen, wie es Frauen sehr wohl sind. Die Medien haben einen krassen impact darauf wie wir Geschlechter sehen und bewerten. In frühen Jahren lernt man, wie laut, stark und mutig Jungs/ Männer sind und wie bedacht, zurückhalten und sensibel Mädchen/ Frauen sein sollen. Da ist es unangebracht dies als Bagatelle zu betrachten und von anderen „wirklichen“ Problemen anzufangen, die vom Kern der Thematik wegführen. Ob in Werbung, in Musik, Filmen, Märchen oder durch vorherige Generationen, in der Masse wird Heranwachsenden ein patriarchales Konzept als „die Norm“ vorgelebt und das wobei junge Menschen eben um jeden Preis in der Regel erst einmal nicht auffallen/ gegen den Strom schwimmen möchten und damit diese Klischees für sich erstmal annehmen. Es ist keine Bagatelle.
  10. Gut, da habe ich jetzt, ähnlich wie @Igel, mit etwas greifbaren gerechnet. Ich glaube ein Werbespot, in dem mit flachem Witz Rollenklischees thematisiert werden, ist es, wie du schon selbst sagst, nicht geeignet um für den Begriff der Emanzipation Anspruch erheben zu können. Insofern sehe ich an selbiger auch ganz und gar nichts zu kritisieren. Und, natürlich kann eine Frau einen Sadisten lieben und gleichzeitig Gleichberechtigung einfordern. Das ist in keinster Weise ein Widerspruch. Und „nicht perfekt“ trifft es leider für Frauen, mit Blick auf den Grad der Gleichberechtigung, so gar nicht. Ob nun pay gap, pink tax, care gap, pension gap, leadership gap, data gap, Femizide, häusliche Gewalt, Sexismus… such dir was aus…. Wenn man, ab der Geburt, mit den Herausforderungen all dieser (und weiterer) Probleme in ein Leben startet, eben weil man eine Frau ist, dann ist das für mich mehr als nur „nicht perfekt“. Diesen Zustand herunterzuspielen nach dem Motto: „Perfekt wird es nie, also gib dich mit dem zufrieden, was ist.“ halte ich für arg unangemessen.
  11. Auf mich wirkt es, als ob es mehr darum gehen könnte die Verantwortung abzugeben und sich sozusagen in die Obhut zu begeben. Das was du sagst, ist bei mir ähnlich. Jedoch hat meine Partnerin im Prinzip das letzte Wort. Bsp. : sie Ist fertig, durch, gestresst und im Prinzip braucht sie Ruhe und Erholung. Als Dom entscheide ich das und sie folgt, im nicht d/s Modus entscheidet sie, dass sie jetzt noch weiter arbeitet, einkauft, was auch immer, und dann ist das auch so. Da liegt für mich der Unterschied
  12. Ja guter Einwand, allerdings ist sowas dann mit deutlich mehr Aufwand verbunden.. mich persönlich betrifft das jetzt garnicht mal so arg, war eher so ein allgemeines Thema, kenne das von anderen Apps, die „Otto-Normal“- Screenshots verhindern .. 🤔
  13. Ja sollte nicht sein jedoch es gibt auch Apps die das umgehen oder ein drittes Gerät usw wird sich also nicht umgehen lassen wenn jemand unbedingt was böses will darum sollte das gesicht nur on sein wenn man das bedacht hat und damit klar kommt
  14. Hello ihr Lieben 😊 hoffe es geht allen gut? 😊 Ähm und zwar folgendes, mir und einer Freundin ist aufgefallen, dass man einfach Screenshots von den Profilen, sowie den Bildern der User machen kann, ohne dass derjenige davon was mitbekommt. Wir haben es an unseren Profilen getestet und finden, dass das vielleicht gar nicht bis überhaupt nicht gut ist.. da man ja auch Leute aus der Nähe angezeigt bekommt etc. und der ein oder andere vielleicht nicht unbedingt möchte, dass die Lehrerin, der eigenen Kids oder der Chef oder sonst auch irgendwer, nun ja ein inflagrantie serviertes Profil zugesendet bekommt, zwecks gewisser Vorlieben etc. da man hier ja schon in gewisser Weise, ein Stück „privates Ich“ von sich Preis gibt (klar Sinn der Sache, aber ja eben nur auf der App..) Wie seht ihr das so? Handlungsbedarf ja/ nein? Ich für meinen Teil, sowie die Gedanken meiner guten Freundin dazu, denken unbedingt.. Ganz liebe Grüße und einen schönen Abend Luke & K .. 😊😘
  15. Bilder

    Hello ihr Lieben 😊 hoffe es geht allen gut? 😊 Ähm und zwar folgendes, mir und einer Freundin ist aufgefallen, dass man einfach Screenshots von den Profilen, sowie den Bildern der User machen kann, ohne dass derjenige davon was mitbekommt. Wir haben es an unseren Profilen getestet und finden, dass das vielleicht gar nicht bis überhaupt nicht gut ist.. da man ja auch Leute aus der Nähe angezeigt bekommt etc. und der ein oder andere vielleicht nicht unbedingt möchte, dass die Lehrerin, der eigenen Kids oder der Chef oder sonst auch irgendwer, nun ja ein inflagrantie serviertes Profil zugesendet bekommt, zwecks gewisser Vorlieben etc. da man hier ja schon in gewisser Weise, ein Stück „privates Ich“ von sich Preis gibt (klar Sinn der Sache, aber ja eben nur auf der App..) Wie seht ihr das so? Handlungsbedarf ja/ nein? Ich für meinen Teil, sowie die Gedanken meiner guten Freundin dazu, denken unbedingt.. Ganz liebe Grüße und einen schönen Abend Luke & K .. 😊😘
  16. @drochtersen62462 ich muss keine BDSM-Beziehung führen, um mich absolut um das Wohlergehen meines Partners zu kümmern. So bin ich. Der Unterschied jetzt ist, dass mein Partner mich nicht mehr so konsumiert, sondern sich ebenso darum kümmert, dass es mir gut geht, dass ich mich nicht vergesse.
  17. Ja, das kommt schon hin @drochtersen62462. Meine Grenzen wurden quasi noch nie beachtet. Das ist mein Platz, wo ich Qualen finden kann. Am besten steht einer über mir, pi.sst noch auf mich, behandelt mich schlecht... Auf der anderen Seite bin ich im Laufe des Lebens viel selbstbewusster geworden und kann ganz real in meinem Leben und Umfeld Grenzen ziehen. Merkt man hier ja auch, dass ich durchaus eine Meinung habe. 😅 Ich möchte echte Macht über mich spüren. Nicht entkommen zu können, sowas wie "Ohnmacht", eine "Opferrolle". Das kommt natürlich nicht von ungefähr. Dennoch, Manches will man dann ja nicht. Ich sträube mich auch mal. Wer mit der zuweilen leichten Brat kann, hat seine Freude mit mir. Aber das zu Nehmen! Ich bin dankbar, wenn man mich dahin führt, wozu ich selbst nicht in der Lage bin. Aber mit Druck. Ich habe keine normale Sexualität. Sozusagen ist mir immer alles peinlich. Ich bin auch eher katholisch aufgewachsen. Dass ich eine Spalte habe. Irgendwie, sich da unsittlich zu berühren. Aber das möchte ich ja immer. Das verstärkt mein "Nutten Gefühl" ja nur. Wenn man mich so nennt, Flittchen, Nutte und Schlampe, umso besser! Wenn ein Dom darüber verfügt auch! Über mich, meinen Körper, ich ein Spielzeug und Nutzobjekt sein kann.
  18. Sehr detaillierte Beschreibung, danke. Es wirkt auf mich, als ob es für die meisten eher eine Art way of life/Beziehungsgestaltung geht. Das ist interessant, ich habe bisher nur subs kennengelernt die sich sexuell in dieser Beziehung austoben wollten, allerdings auch mehr im Sinne von 59 shades of grey Fantasien. So wie es fordernder wurde sind alle ganz schnell wieder ausgestiegen. Mit fordernd meine ich nicht heftige Praktiken oder Grenzen austesten, sondern Haltung die ich mir gewünscht hatte, die über das Bett hinaus geht. Auch nicht immer im sexuelle Kontext. Gesten und das Gefühl, dass sie sich Mühe gibt, mir zur Liebe und um mir zu gefallen. Ich will dass nicht abwerten, jeder tickt anders, mir fehlte da teilweise auf Dauer die Tiefe und auch das Engagement. Ich hatte teilweise das Gefühl, dass alle Verantwortung bei mir lag und fertig. Überzogen dargestellt, du kümmerst dich, ich konsumiere... So lange es mir gefällt und nur wenn ich gerade Lust habe. Das war anstrengend und frustrierend.
  19. Vielleicht muss man Cosplay und BDSM betreiben und beides verstehen, um beurteilen zu können, ob es Gemeinsamkeiten gibt und/oder Unterschiede. Aber ja, BDSM ist zuweilen ein Ball der Eitelkeiten: Rang, Rolle, Kleidung, Position... alles furchtbar wichtig. 😉
  20. Ja danke das du wirkliche Probleme bestimmst.. ich habe zb 2 Tumore einen im Kopf und einen in der Nebeniere und sehe so etwas wie sexismus trotzdem als Problem🤷‍♀️ verrückt oder? Aber ja Männer werden in der Gesellschaft hart benachteiligt heftiger wie Frauen… 👍 ich würde es gerne vermeiden das du mich direkt zitierst mit so einem Blödsinn 😉 und dir deine Überheblichkeit steckst das Frauenfeindlichkeit kein wichtiges strukturelles Problem ist… ich meine ja du kriegst sie nicht ab und vielleicht auch nicht so mit… keine Ahnung woran das liegen mag.😊
  21. ich habe mir in letzter Zeit einige Gedanken zu einer These gemacht, die in der Szene zwar immer mal wieder auftaucht, bei genauerem Hinsehen aber eine ganz neue Tiefe bekommt. Wenn man nämlich die Lupe anlegt, verschwimmen die Grenzen zwischen einer Comic Convention und einem Club Abend überraschend schnell. Meiner Meinung nach ist BDSM im Kern eigentlich eine sehr spezialisierte Form von Cosplay. Auch, wenn es sehr kurz und leicht unhöflich klingt (Was ansonsten nicht meiner Formulierungsweise entspricht): HÄH??????? Das fängt schon bei der Macht der Uniform an. Beim Cosplay geht es darum, durch Kleidung in eine andere Haut zu schlüpfen, und im BDSM ist das exakt dasselbe Prinzip. Ob es die Lack, Leder Outfit oder ein Pet Play Kostüm ist. Die Kleidung dient als visueller Schalter. Sobald das Outfit angelegt ist, schlüpft man in eine feste Rolle wie Sir, Herr Meister Sklave etc. Das ist psychologisch identisch mit dem Moment, in dem ein Cosplayer seine Perücke aufsetzt und zu Link oder Wonder Woman wird. Wer Lederjacke und Sonnenbrille braucht, um cool zu sein - der ist es nicht. Und wer keine Dominanz besitzt, dem hilft auch kein Outfit. Wäre ein Devoter nur dann devot, wenn er KEINE Kleidung trägt? Das passt für mich nicht, sorry! Damit einher geht das Character Acting und das klassische Rollenspiel. Ein Cosplayer verkörpert einen Charakter und übernimmt dessen Posen und Verhaltensweisen. Dabei gibt es klare Archetypen: Während der Cosplayer den Helden oder Bösewicht spielt, nutzt der BDSMler Rollen wie den Dominanten, die Submissive oder den Sklaven und Meister. In beiden Fällen geht es um Immersion. Das Erschaffen einer künstlichen Realität, in der man sich für eine begrenzte Zeit bewegt. Wenn Dir klar wäre, wie vielfältig BDSM ist und worum es dabei wirklich geht, würdest Du die Invalidität dieser Aussage verstehen. Auch der Ort des Geschehens folgt ähnlichen Regeln. Cosplay findet oft in einem abgegrenzten Raum wie einer Convention statt, BDSM in Spielräumen oder Clubs. Beides sind im grunde Safe Spaces, an denen andere Regeln gelten als in der normalen Welt. Was auf der Straße seltsam wäre, wie etwa jemanden an der Leine zu führen oder mit Schwertern zu hantieren, ist innerhalb dieses Rahmens völlig akzeptiert und Teil der gemeinsamen Performance. Ja, man trifft sich. Mit anderen. Zumindest beim BDSM findet aber auch vieles in den eigenen Wänden statt. Zuletzt darf man das Handwerk und die Ästhetik nicht vergessen. Wer sich die Szene ansieht, merkt schnell, wie viel DIY dahintersteckt. Cosplayer investieren Wochen in 3D-Druck und Näharbeit. BDSM Enthusiasten*innen wiederum stecken oft Unmengen an Zeit und Geld in maßgefertigte Bondage Ausrüstung, handgeflochtene Peitschen oder kunstvolle Shibari Knoten. In beiden Welten ist die Ästhetik ein Selbstzweck. Es geht darum, dass das geschaffene Bild am Ende absolut stimmig ist. Richtig. So wie bei Tabletopspielern, Karnevalwagenbauern, Homehauntern und, und, und... Ziehst Du da auch solche Parallelen??? Wie seht ihr das? Findet ihr den Vergleich passend oder gibt es für euch Punkte, in denen sich die beiden Welten grundlegend unterscheiden? Die beiden Welten haben nicht wirklich etwas gemeinsam, außer der Tatsache, dass die meisten Menschen weder auf BDSM, noch auf Cosplay stehen.
  22. Lol da sind die Scheuklappen wieder... Dann schreib doch der Dame und nicht hier.
  23. Und ja wie du sagst, es entscheiden alle Beteiligten, was für sie ok ist. Wenn man Intimitäten für Tabu erklärt und sie dann auch nie wieder erwünscht sind, auch nicht nach einer Trennung, ist das eben so. Das kann sich verändern, worauf man da Lust hat und womit man sich wohlfühlt und ob man mit dieser Person gerne intim sein will.
  24. Naya ist unterschied als Sir/Herr klar ist es rolle aber man bleibt im grosteil man selber in Cosplay ist man neben Rolle auch vom Charakter und mehr komplett anderer Mensch idk wie ich es besser erklären kann
  25. Könnte dir eine ebenso lange Liste an sexistischer Werbung mit halbnackten und gewaltverharmlosender Werbung hier posten, die Männer entsprechend darstellt, aber da mich Werbung generell nicht mal peripher interessiert und ich mich schon mal gar nicht von LKW-Aufdrucken getriggert fühle, merke ich mir solche Banalitäten des Alltags schlicht nicht, weil sie mir völligst egal sind Wenn die Alexil das "Fakten" nennt, lache ich mich schlapp. Kinderchen, ich könnte euch mal sagen, was WIRKLICHE Probleme sind, ich habe so einen Fall zum Beispiel in meiner Verwandtschaft, die Diagnose, die die Dame gestellt bekam will wirklich keiner haben - nur so viel dazu .....
  26. Okay, danke für die Offenheit. Wie findest du Heilung. Ich habe keine Ahnung und hoffe ich bin jetzt nicht zu direkt, für mich klingt das spontan eher nach flashback oder Retraumatisierung oder etwas in der Art?
  27. Und warum schreibst Du hier in eine offen zugänglichen Forum, wenn das manche nichts angehen soll? Verstehe ich nicht, sorry.
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