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  1. In der letzten Stunde
  2. Vielen Dank, für die Antworten. Schon mal gut zu wissen, dass das funktioniert und gar nicht so unnormal ist.
  3. Bei der Konstellation Femdom/Malesub sehe ich das Machtgefälle eher weniger gefährdet. Hingegen ein Maledom der seinen Sexualtrieb nicht unter Kontrolle hat, dominiert meiner Ansicht nach einzig in seiner Fantasie.
  4. Heute
  5. "Warum reicht ein "Nein" nicht aus?" Weil uns nicht beigebracht wird/wurde ein Nein zu verstehen. Das ist allein meine Vermutung und beruht auf meiner eigenen Konditionierung, entspricht meiner persönlichen Erfahrung, ist entstanden durch eine einschlägige Lektion - erteilt von meinem damals zweijährigen Sohn und hat sich in all den Jahren anhand von Beobachtungen (auch rückwirkend) für mich bestätigt.
  6. Das ist hervorragend geschrieben und umgesetzt , Kompliment
  7. Alle Teile sind anregend und interessant . Leider muss ich feststellen , dass alle Teile nicht Korrektur gelesen worden sind . Ich bin wahrlich kein Nietenzähler oder Pedant , aber es würde der Geschichte weitaus besser zu Gesicht stehen , wenn nicht so viele Fehler drin wären !
  8. Okay, das ist eine interessante Info, dann sind es wohl doch mehr Fantasien als gelebte Bedürfnisse. Das hätte ich anders vermutet, bei Männern jedenfalls.
  9. Warum sollte das Machtgefälle leiden, wenn ein Top den/die Bottom "rannimmt". Verstehe ich jetzt nicht.
  10. ??? Was ist "ganz normal" für Dich? und was ist "cage ***t"? Und was bedeutet "du halt überall hin wo es nicht hin soll"? Fragen über Fragen ... bin ja nur neugierig, ob es noch andere Optionen gibt außer die des Hinsetzens.
  11. Ich war früher Dominus in der Gay Szene.
  12. Das war nicht die Aussage 😂 Kontext zu erfinden wie er dir passt ist wild 😉 Ich helfe dir aber gerne auf die Sprünge: Ich sagte, dass Frauen durch ihr Verhalten, Anreize setzen und somit auch schädliches Verhalten fördern können. Daraufhin hast du Schnappatmung bekommen und gesagt, dass ich "Frauen für das Fehlverhalten von Männern verantwortlich" machen wolle - was natürlich mal wieder absoluter Quatsch ist 🤷‍♂️
  13. eigentlich ist der Zug für mich abgefahren , das Thema ist zu Komplex , ich habe keine Minderwertigkeitskomplexe sondern arg Minderbemittelt , ein großes Problem zwischen Theorie und praxis wo mein Flachschädel an seine Grenzen ... das ist halt nur was für richtige Leutchen ...
  14. Die Fähigkeit, die Welt zu stoppen, wenn ich innehalten will...Aber hat ja bei Faust schon nicht hingehauen
  15. Sie „sollte“ schon mal gar nicht. Sie kann, wenn sie mag und es für den Sub kein Tabu darstellt.
  16. Was haben jetzt Studien zur Mehrsprachigkeit im Kindesalter mit der Fähigkeit im Alter seine Einstellung zu ändern zu tun? 🤔 Um eine echte Studie zu dem Thema zu zitieren: "Why and when beliefs change: A multi-attribute value-based decision problem", Shator et al. (2023)
  17. Also mir ging es hier rein um das Thema Machtgefälle was ja auch die Frage der TE war. Es liegt mir fern Keuschheit, Käfige etc. allgemein zu kritisieren aber nur fürs Machtgefälle ist das völlig überflüßig. Es erwartet ja auch niemand von einem männlichen Dom auf Sex zu verzichten nur um sein Machtgefälle nicht zu gefährden. Was aber genausowenig bedeutet, daß hier ein sexfreies Verhältnis nicht ok wäre ;) Davon abgesehen überreiche ich durchaus "alles" sehe aber wenig Sinn darin wenn dann das was ich überreiche bloß abgeschlossen wird. Wenn es darum geht bspw. 2 Wochen nciht abzuspritzen befolge ich so eine Anweisung auch ohne Käfig, genauso wie ich der Aufforderung den Rest der Session den Mund zu halten auch ohne Knebel nachkommen würde...
  18. Da bin ich ganz bei dir. Da werden Themen auf den Tisch gebracht die nicht mal im Entferntesten mit deinem Thema vereinbar sind und die zudem noch absolut fragwürdig sind, gerade wenn es um die Entwicklung der sexuellen Orientierung geht. Solange Wissenschaftler*innen da noch akribisch Zusammenhänge prüfen und Ursachenanalyse betreiben kann man(n) unmöglich hier Ausschlüsse und Festlegungen treffen, wie nun was zusammenhängt. Das ist einfach absurd @Nussija.
  19. Ich kann sie aus eigenem Erleben sagen, dass Schüchternheit kein Hemmnis für Erfahrungen mit weiblicher Dominanz sein muss. Man kann auch mit Zurückhaltung authentisch Neugier, Unerfahrenheit oder Interesse an neuen Formen der Zweisamkeit vermitteln, ganz ohne gespielter Selbstsicherheit und dergleichen. Entscheidend ist aus meiner Sicht jedoch, was man sucht. Ist es das Ausleben von Praktiken, weil man über diese was aufregendes gelesen oder entsprechende „Filmchen“ als überaus anregend empfunden hat? Oder wurde hier Neugier dahingehend geweckt, welche Entwicklungen man gemeinsam, mit einer dominanten Frau durchlaufen könnte? Ich finde, der erste Schritt sollte sein, sich darüber Gedanken zu machen, in sich zu gehen und auszuloten, was da der eigene innere Antrieb ist. Denn je nachdem gibt es dann verschiedene Ansätze, die dich weiterbringen können. Zudem, wie hier schon Anklang, ist es für dominante Frauen teils unangenehm, wenn, wie bei einer Checkliste, gewisse Praktiken durchgespielt werden sollen. Wenn weibliche Dominanz das Thema ist, dann interessiert aus meiner Sicht in erster Linie der Mensch auf der anderen Seite. Natürlich kann und soll es da dann auch Überschneidungen hinsichtlich gemeinsamer Bedürfnisse geben und diese zu erörtern ist wichtig. Jedoch sehe ich da eine andere Priorisierung, bei der die Frau an 1. Stelle steht und dann später die Vorstellung, was genau man denn umsetzen mag. Ansonsten wäre es ja weibliche Dienstleistung statt Dominanz. Auch ich bin da immer großer Freund davon, jemanden an Stammtische zu verweisen. Da gibt es natürlich eine gewisse Hemmschwelle. Aber ich finde, diese zu überwinden hilft auch sehr, das eigene Mindset zu festigen und durch Dritte herauszufinden in wie weit man sich von deren Vorstellungen abgrenzt oder was man für sich auch so annehmen kann. Selbstfindung durch Austausch und Zuhören quasi. Hat man dann ein besseres Verständnis von den eigenen Bedürfnissen und Sehnsüchten kann man diese bei der Partnersuche ggf. auch viel besser verbalisieren.
  20. Bitte nicht die Aussage aus dem Kontext loslösen. Die Behauptung war, dass Frauen ihre Auswahlkriterien überdenken sollten, da sie dadurch das nicht akzeptieren eines Neins auslösen. Und darauf bezog sich meine Antwort. Und das ist einfach nicht wahr. Es ist Täter-Opfer-Umkehr. (Aber ich gebe dir Recht, meine Aussage hätte ich besser bzw. spezifischer verfassen können/sollen).
  21. Für manche Erwachsene ist der Schmerz genau das was sie suchen, weil sie in ihm etwas manifestieren oder etwas sich gefestigt hat. Manche glauben auch sie verdienen es. Um nur 2 Autoren zu nennen Paula Rubio-Fernández und Sam Glucksberg. Beide haben u. a. aufgezeigt dass die Mehrsprachigkeit im Kindesalter dazu führen kann, dass man empathischer wird - und auch das genaue Gegenteil davon im Erwachsenenalter.
  22. Das sollte doch ganz individuell jeder und jede für sich entscheiden. Da muss ja überhaupt nichts drunter leiden. So oder so. Höchstens mal der Sub
  23. das ist wieder die Rechtfertigung es nicht ändern zu wollen ? nicht das Wort des Gegenüber zu respektieren? heißt wenn man als Kind gegen die Terassentür läuft macht man das als Erwachsener weiterhin (absichtlich) - weil man sich ab den Schmerz gewöhnt hat und beim 3x erinnert wird das man diese öffnen kann ? erst Recht als erwachsener sollte man geistige Reife zeigen (gut ... klappt bei mir auch nicht) ... , ...
  24. Nöö, reagieren musst du keineswegs, das ist deine freie Entscheidung als erwachsener Mensch. Entschuldigen und rechtfertigen im Übrigen auch nicht. Dass du kein Mitarbeiter mehr bist, ist bekannt, tut jedoch nichts zur Sache. Die Beweggründe warum jdm bleibt musst du keineswegs nachvollziehen; du hast schließlich auch deine eigenen. Wozu der Hinweis dienen soll, erschließt sich mir jedoch nicht. Dass Menschen die angefeindet werden nicht bleiben/gehen sollen statt die die anfeinden, ist eine, naja interessante Haltung. Fetisch könnte gemeinsam besser gemacht werden, wenn genau das anders gesehen werden würde.
  25. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das korrekt verstehe, aber ich kann mir vorstellen, dass ein gewisses Fehlverhalten von Müttern schon einen massiven Einfluss auf späteres Verhalten ihrer Söhne haben kann.
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