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  1. In der letzten Stunde
  2. Ich meinte eine Frau, die so wie du, vergeben und mit Genehmigung unterwegs ist. Sorry für die Ungenauheit.
  3. Eine meiner größten Sehnsüchte ist das Meer. Es hat eine magische Anziehungskraft auf mich, der Geruch, Geräusche, Wellen, Farben, die große Weite. Damit geht einher auch die Sehnsucht am Meer zu leben und ein Boot zu haben. Diese Sehnsucht ist mir Antrieb und Motivation irgendwann (10 Jahre) auch einen Standort zu wechseln bzw 2 Standorte zu haben.
  4. Das du da differenzieren magst sei dir gegönnt. Nur ist es halt nicht hilfreich und auch realitätsfern, da aus den hier thematisierten Kontaktversuchen, bei Ablehnung, Beleidigung und Bedrohung folgen, die einen schon dazu bringen zu Hause zu bleiben und nicht auf bestimmten Stammtischen zu gehen, eben genau wegen erfahrener Bedrohung, ohne zu wissen wie die Person real heißt und aussieht. Aus einem Nein auf Fet kann, ganz real, ohne dramatisieren oder aufbauschen, eine Beschränkung für das alltägliche Leben erwachsen und ich bin es so, so, so leid hier Kommentare in diesem Thema zu lesen, die dieses Problem, welches in Verbindung mit Beleidigung und Gewalt in 1. Linie bei Männern zu finden ist, mit flapsiger „Lösungsvorschlägen“ oder unangemessenen Smileys kommentieren. Klar, man kann sich selbstgefällig zurücklehnen ohne sich mit dem Thema ernsthaft auseinandersetzen zu müssen. Man selbst macht sowas nicht und „es wird manchmal auch an beiden Gesprächspartnern liegen“. Ich könnte im Strahl 🤮 wenn ich bedenke wie oberflächlich hier ernsthafte Themen zerredet werden. Herablassend, unempathisch und aus einer patriarchalen „Ich bin da ja nicht so betroffen wie du, also stell‘ dich nicht so an“-Mentalität heraus. Kann man machen, aber dann darf man sich nicht wundern, wenn man zurecht als Teil des Problems benannt wird.
  5. Für mich kann es da nur einen geben. Zum Spielen okay, aber mehr nicht. Für mich unvorstellbar. Seinen Platz zu kennen, ist das wichtigste.
  6. Das wird von Mensch zu Mensch verschieden sein. Dann kommt es auf das Zusammenspiel an in der Dynamik, Praktik, Ort, Stimmung usw..... Für was die Switcher alles herhalten müssen und das immer wieder. Das Leben und der Mensch an sich sind doch immer im Fluß. Ich verstehe solche Aussagen nicht.
  7. Switcher/Devot,... ich kann mir gut vorstellen dass Switcher genauso devot sein können in bestimmten Momenten (kurze oder lange Zeit) wie rein devote. Es kommt dann wohl eher auf die Dauer, die Lust und die Umgebung (Situation) an ob das Dominante durchdrückt oder sich mehr oder weniger abzeichnet.
  8. Keine Ahnung ob das eine gute Idee für dich ist oder nicht. Mach einfach die Probe in einen Swingerclub zu gehen und einfach an der Bar / Theke zu sitzen und abzuwarten ob dich jemand anspricht. Evtl ein Gespräch mit jemandem neben dir beginnen. Im Laufe des Gesprächs könnte man dann tiefer in die Materie einsteigen und auf seine Neigung und Wünsche ansprechen. Ich geh nämlich auch nicht "auf die Strasse um Leute anzusprechen"
  9. Ich habe das selbe Problem mit der Schüchterne Person deswegen filen dank das du das Thema geöffnet hast. Also ich bin die Sache erstmal so angegangen das ich mich informiert habe ich bin dan auf Stammtisch gestoßen bin aber auf die Hemmschwelle gestosen leider war sie zu kros war mich in Kontakt zu setzen deswegen bin ich auf die Suche gegangen und bin auf professionelle dominas aufmerksam geworden das habe ich ausbobirt und bdsm hat mir ser fiel spars gemacht deswegen habe ich mich schon for ein paar tagen mit einem Stammtisch in ferbindun gesetzt ich denke das der bessere Weg ist .
  10. Sorry, darin hab ich keine Erfahrung. Aber aus meiner Vorstellung würde ich sagen dass Freundin und Sklavin gut funktioniert. Freundin im Alltag, Sklavin zuhause oder im Bett. Freundin immer,... und: Immer wenn ihr Sklavenname fällt muss sie in die Rolle der Sklavin fallen ( Ihr gegebener Sklavenname gibt die gewünschte Rolle vor bis ihr richtiger Name fällt. So zum Beispiel) Mit gegenseitigem Einverständniss ist viel möglich.
  11. Würde eher sagen im Gegenteil: Ich habe eher Schwierigkeiten, einer*m Dom*me zu vertrauen, der*die noch nie gesubbt hat - und tatsächlich auch umgekehrt. Aus meiner Sicht hilft es, Empathie für die*den jeweils anderen zu entwickeln, wenn man deren*dessen Perspektive schon einmal eingenommen hat. Hab aber auch Verständnis, wenn man insbesondere als Domme bei männlichen Switchern skeptisch ist.
  12. Im Prinzip kannst du alles nehmen was fettig oder ölig ist und sich körperlich verträgt,... die eigentliche Frage stellt sich mir weshalb Du kein Gleitgel benutzen kannst. Vor allem wenn die Überschrift lautet: "Analplug auf der Arbeit",.... dann stelle ich mir als erstes vor wie das mit dem Analplug auf der Arbeit funktioniert oder besser: "Nicht funktioniert". Gegen viel Gleitgel im Höschen lässt sich evtl ein Gummihöschen oder saugfähiges Material im Höschen verwenden damit das Gleitgel nicht durchdrückt. Bzw, das Gleitgel nach Gebrauch vom Hintern so gut wie möglich abwischen.
  13. Erneut eine schöne Fortsetzung des Themas! Bravo! Wenn Du noch ein wenig besser auf die Rechtschreibung achtest, steigert sich der Lesegenuss noch weiter. 😉👍🏽
  14. Danke für den Idioten, ich habe beobachten können, das viele SUB im Endeffekt nur anwesend waren und nicht wirklich teilgenommen, es kommt sicher auf die Situation an, aber mit schuchternem Nichtstun erreicht man nichts, zum Schluss muss jeder seinen eigenen Weg finden
  15. Ich finde, du solltest dich erst mal darauf konzentrieren, Haushalt und persönliche Hygiene auch ohne Herrin in den Griff zu bekommen. Es kommt natürlich auf die Neigung an, aber ich vermute, dass eine potentielle Herrin einem Sub nicht erst die Basics des Erwachsenenlebens beibringen will. Du solltest dich selbst regulieren können.
  16. Auf die Frage nach dem Warum wird es aber auch nur indiviuelle Antworten geben - und das wird manchmal auch an beiden Gesprächspartnern liegen 😉 Ich würde auch hier wieder differenzieren wollen. Es macht schon einen Unterschied, ob man einen kleinen Mehraufwand hat, weil man einen Button drückt, oder ob man seine Freiheit massiv einschränken muss, weil man zuhause bleibt. Das ist einfach nicht dasselbe.
  17. LOL, glaubst du wirkl. du kannst Erwachsene noch erziehen? Jammern hilft nicht, nur Konsequenzen. Und wenn wer geblockt wird und das passiert nicht nur einmal sondern dauernd, weil die Person sich nicht benehmen kann aendert sich evtl. was. Diskutieren nach einem 'Nein' ist Erfolg fuer die Person, denn du reagierst. Problem ist das die Eltern derer die sich so besch... verhalten selber so sind und das ganze ist anerzogen. Geloest wird das Problem nur wenn man es an der Wurzel packt und die Erziehung aendert oder die Gesellschaft, das so ein Verhalten nicht toleriert wird, aber das kann man hier auf der Seite nicht realisieren.
  18. Heute
  19. Naturdevot? Ist das wie unpaniert? Es gibt kaum Menschen die in jeder Situation und allen Menschen gegenüber immer nur devot sind. Fast jeder hat es auch in sich zu führen, Ansagen zu machen oder Entscheidungen zu treffen. Es kommt also mehr auf Situation, Partner und Dynamik an, ob ein Mensch devot oder dominant auftritt oder wechseln möchte. Switcher können und wollen beides und können damit auch tief devot sein. Ich glaube, es ist vermessen es ihnen total abzusprechen. Ob man für immer auf einen Teil seiner Neigung verzichten kann, wenn der andere Teil voll befriedigt wird, hängt individuell vom Menschen ab. Insgesamt gilt aber auch wieder hier, dass es zwar ein Glück ist, den passenden Gegenpart zu finden, aber auch, dass man sich nicht von anderen erzählen lassen muss, man wäre irgendwie nicht richtig oder nicht echt genug.
  20. ich fülle bei bedarf auch immer was in ein kleines gläschen ab....ganz egal, ob gleitgel oder was auch immer....
  21. Bin ich bei Dir und Punkt 1 und 2 ist fast nicht umsetzbar, außer es würde was besonderes passieren, aber darüber denke ich nicht nach und bringt ja auch nichts. Zu Punkt 3 ja hatte ich auch schon, Ergebnis immer Heimlichkeiten, keine Nacht zusammen zu verbringen, weil so könnte ja der Mann was mitbekommen und ich mag eben diese Heimlichkeiten gar nicht.
  22. Interessanter punktv
  23. @Guter_Erzieher Die Beziehung, die Du beschreibst geht selbstverständlich, wenn sich beide eben auch der besonderen D/s-Basis bewusst sind. Was mich persönlich jedoch an Deinem Beitrag irritiert, ist Folgendes: Du möchtest deine Sklavin leiten, also führen und bestimmen, im Alltag, wie auch im Bett, Du möchtest sie lieben aber Du vermeidest den dafür üblichen Begriff "Partnerin" und nennst es dann "Freundin"? D.h. einerseits weitgehende Verbindlichkeit/Exklusivität aber aus Deiner Sicht die Unverbindlichkeit einer "Freundin"?
  24. Sorry, raten kann man die nichts. Aus meiner Sichtweise bewegst Du dich in einem Ner von Dir Illustrierten Wunsch-Welt. Auch ein ne Studio Domina ist ein ne Wunschzettelerfüllerin. Als devoten man eine Feme zu finden ist schon schwer, . Vielleicht eine nmsl seinen Auftritt zu überdenken. Und ich bin ehrlich im Netz sindi mir noch keine Filme untergekommen, in welchen Sklaven dienen sondern nur jene, in welcher männliche und weibliche Slave's so bearbeitet werden, dass diese Filme das männliche Kopfkino befriedigen.
  25. Klingt nach einer sehr schwer zu erfüllenden Sehnsucht, also die dritte Sehnsucht, das andere scheinen mir bloß materielle Dinge zu sein. Das Problem ist halt, dass die Erfüllung deiner Sehnsucht der Erfüllung der Sehnsucht deiner Sub nach einer erfüllten ganzen Partnerschaft im Weg steht, die bei funktionierender Sexualität meistens automatisch entsteht. Vielleicht würde es dir helfen gezielt nach einer ihrerseits selbst vergebenen oder gar verheirateten Sub zu suchen. Viel Glück dabei.
  26. Ich hatte da auch als Daddy schon etliche Erfahrungen. Meine Erkenntnis gerade wenn Gefühle richtig ins Spiel kommen, dann will sie Daddy doch für sich allein. Ganz schwere Sache, gerade wenn es von der ersten Sekunde klar ist, ich verlasse meine Frau und Familie nicht. Dann lasse ich es lieber als immer wieder an den gleichen Punkt zu kommen. Wie lebten auch immer mit Sub oder Little zusammen.
  27. Einfach nichts erwarten und dankbar sein, für das was man hat und die Chancen zu erkennen, die einem das Leben bietet. Das wichtigste aber sich sie Freiheit zunehmen nicht jedem gefallen zu müssen.
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