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  1. In der letzten Stunde
  2. Okay, danke für die Offenheit. Wie findest du Heilung. Ich habe keine Ahnung und hoffe ich bin jetzt nicht zu direkt, für mich klingt das spontan eher nach flashback oder Retraumatisierung oder etwas in der Art?
  3. Und warum schreibst Du hier in eine offen zugänglichen Forum, wenn das manche nichts angehen soll? Verstehe ich nicht, sorry.
  4. Es gibt da ja sowieso keine allgemeingültige Definition. Die Meisten, die eine F+ suchen, suchen keine Freundschaft, sondern einer eine Beziehung Light. Vielleicht macht man mal was zusammen, aber im Grunde ist es eher eine Affäre. Ich verstehe es lieber so, dass dahinter eine echte Freundschaft steckt, man für einander da ist, seine Sorgen miteinander teilt, sich zusammen freut, Meilensteilen im Leben gemeinsam hinfiebert. Und dabei Intimitäten nicht tabu sind. Geht dann jemand eine monogame Beziehung ein, dann müssen Intimitäten eben wieder tabu sein, aber an der Freundschaft ändert sich nicht viel. Für mich würde es dieses Label gar nicht brauchen, weil ich nicht sehe, in wie weit es die Freundschaft gefährden soll, wenn miteinander intim wird. Warum sollte man deswegen weniger gute Freunde sein? Man ist doch befreundet, weil man sich schätzt. Das ändert sich doch nicht. Deswegen sehe ich da keine Notwendigkeit für ein Re-Labeling. Für manche schließt sich das aber normalerweise aus, deswegen brauchen sie da einen neuen Begriff. Oder sie meinen eigentlich Bummsfreunschaft oder Affäre, das muss man halt gucken und besprechen, wie wer was meint.
  5. ...dann hast du nur ein Geschenk versendet und musst immer noch hoffen, dass du mit der drauf folgenden PN durch den Filter kommst oder, dass das Mitglied überhaupt antwortet.
  6. Das bezieht sich worauf? Wenn Du verstanden werden willst, wäre schon hilfreich, wenn Du das angibt.
  7. Ging ja allgemein um Rollen… ich für mich übernehme die Rolle der Dom meine sub die Rolle der sub. In dem Bezug dient der Begriff Rolle lediglich als zu Ordnung… und nicht als Verkleidung etc😉☺️
  8. Der Philipps mob mit zwei Kammern da putzt der Mann
  9. Ja, ich lebe traumatische Erfahrungen quasi auch im bdsm aus. Und finde darin Heilung. Etwas Schlechtes zu "verdienen". Ich bin auch irgendwie schon immer seltsam und pervers. Bdsm macht schöne Dinge noch schöner, bdsm ist dennoch die Befreiung allen Übels sozusagen. Auch wenn es übel werden kann...😅 Meine Neigung ist nicht normal. Ich habe bestimmte Störungen. Ich habe die auch tatsächlich.
  10. Ziehe ich ein cosplay an bin ich diese Figur nicht ich nicht meine Vergangenheit
  11. Aber in diese Rollen schlüpft man nicht oder braucht Objekte oder Kleidung... Ich bin immer das Kind meiner Mutter, zum Glück, oder das Produkt meines erzeuger ob ich will oder nicht das ändert meine Kleidung leider nicht was ihn angeht 🤔 Meine Mutter ist auch immer Mutter hat sie sich so ausgesucht mehrfach... Das ändert sich nicht mit ohringen oder ner Hose
  12. Lol kenne keine Werbung von staubsauger, putzmob usw wo Männer abgebildet wären sondern ausschließlich Frauen. Erst recht wenn muttertag ist. Ein Schelm wer da böse denkt...
  13. Uyen Danke für den Tip solche Infos sind für mich Gold wert
  14. Klar, deutlich und unmissverständlich Kommunizieren. Die Erfahrung hat gezeigt, zudem auch sehr genau, es wird immer ein Schlupfloch gesucht!
  15. Meist kommt es schon beim Schreiben, dass ein "Nein"' nicht akzeptiert wird. Also blockiert und fertig. Trinke eh immer erstmal einen Kaffee (im Cafè) mit dem anderen und da kommt es auch oft raus, dass Grenzen, quasi für den anderen nicht existieren. War dann auch das erste und letzte Treffen 🤷‍♀️
  16. Ich empfinde den Vergleich Grundlegend als Schwachsinn… und dieses : ich spiele keine Rolle geht mir auch auffe nerven. Es gibt gesellschaftliche Rollen wie zb die Mutterrolle oder zb die Tochterrolle da wird man rein geboren. Ne Rolle heißt also nicht automatisch das man Schauspielert etc🤷‍♀️ wenn sich davon allerdings jemand angegriffen fühlt.. Joar mein Bdsm ist nicht so fragil.
  17. Das war schon immer so. Es ist eine Art der Beziehungsführung - der Part, der sich erst mit Erfahrung und Zeit entwickelt hat, ist das introspektive.
  18. Bei mir war es ein Prozess, eine Entwicklung.
  19. Nichts, ich bin devot (und masochistisch), verhalte mich nicht wirklich submissiv. Aber selbst wenn, dann liegt für mich der Reiz nicht darin etwas zu sein, sondern ich bin es und kann es ggf. dann auch zeigen. Kann aber auch sein, dass es keinen Spaß macht, zu sein wie man ist. Z.b. wenn es absolut überfordernd ist, so zu sein, aber spätestens dann, wenn man niemanden hat, um es auch Leben zu können. Allerdings sieht das dann auch nicht unbedingt so aus, wie es im Lehrbuch steht. Mir ist egal, ob andere das in mir sehen. Ich mag das Gefühl, dass sich jemand um mich kümmert, dass ich nicht die Last der Entscheidung tragen muss. Ich bin jemandem wert, dass er sich Gedanken darum macht, wie er für mein Wohlergehen sorgen kann. Und ich bin jemandem wert mich gut genug zu kennen, richtige Entscheidungen zu treffen. Ich muss nicht maskieren, ich muss keine Rolle spielen, ich muss mich nicht "irgendwie richtig" verhalten. Ich kann nichts falsch machen, wenn ich tue, was er will. Ich bin keine Sub. Ich verhalte mich auch nicht so. Der Begriff kommt mir einfach mit zu viel ideologischem Überbau, zu viele meinen aus diesen drei Buchstaben irgend etwas über einen Menschen ableiten zu wollen. Zu viele bestimmen, was subiges Verhalten sei und was nicht. Merkt man ja schon an der Frage: als gäbe es ein Verhalten, dass subig ist und eines, das es nicht ist. Ich lasse ihn gern entscheiden und das gelingt mir immer dann, wenn er wirklich die Verantwortung übernimmt und keine Entscheidungen aus dem Wolkenkuckucksheim des Kopfkinos bringt. Er muss damit leben, dass ich ihm sagen, wenn er wichtige Aspekte nicht bedacht hat. Das ist nicht Sex für mich, das ist die Art, wie ich meine Beziehung führe. Er muss sich auch seine Domigkeit nicht durch nonsense beweisen, nur um zu sehen, ob ich springe, wenn er es wünscht. Er weiß, dass würde ich auch mit gebrochenem Bein tun.
  20. Wir schlüpfen täglich in unsere Rolle(n). Wobei ich die Überbewertung des Wortes 'Rolle', ebenso, wie des Wortes 'Spiel' echt anstrengend finde. Ich sehe einen klaren Unterschied, zwischen Cosplay und BDSM. Kleidung ist oftmals im BDSM eine Manifestation des Seins. Wer bin ich? Das spiegelt die Kleidung wieder. Im Cosplay, da ist Kleidung mit einer anderen Bedeutung zu lesen, meiner Meinung nach. Hier wird etwas nachgestellt, etwas kopiert um so nah wie möglich an das Idol zu kommen, Fantum halt. BDSM Kleidung, das ist wiederum oft ein Klischee. Der Lederdom, die Harnische für Sklaven usw., sie haben in der BDSM Welt ihre ganz eigene Bedeutung und somit wird Kleidung zu einer Form des Ausdrucks, wer ich bin. Du erkennst es an meiner Kleidung. Selbst mein Anzug oder der Smoking, sind eine Form von Uniformierung und somit eine Form von Statement und unterstreichen meine Rollenverständnis. Daher, dein Vergleich, der hinkt da ein wenig.
  21. Und gay wegen dem ohrring... Wenn wir schon bei Klischees sind 👀
  22. Heilen bedeutet für mich in diesem Kontext einfach, dass ich beim Bdsm mit mir konfrontiert werde - wie in jeder Beziehungsform 😉 aber beim Bdsm auf Grund der Extreme natürlich stärker. Und dann gehe ich dadurch und wachse. Zum Beispiel: bei einer Session gibt mir plötzlich jemand Halt, den ich in der Form noch nicht bekommen habe. Traurigkeit kommt hoch, Wut, Angst. Und ich lasse alles zu. Oder wenn der Dom mich bei meinem Stolz packt, zB durch Degradation. Wenn er es richtig handhabt und ich ihm vertraue, lasse ich mich darauf ein und werde zwangsläufig mit dem konfrontiert was dieser Stolz schützt. Heilung. 😉
  23. Viele finden chatten einfacher, daher am besten so am Anfang seine Grenzen kommunizieren. Weiß viele sind zu nett, schüchtern. Aber auch während einem Treffen (etc.) den Mut aufbringen. Deine Grenzen sind Selbstrespekt. Im Alltag üben, wenn man zu schüchtern ist. Wenn man noch gewisse Grenzen austesten - Ampelsystem.
  24. Ein lieb gemeinter Ratschlag eines lieben Doms. Das ist doch schön hier. 🤭
  25. Ich trage mein Halsband aus Liebe. Es war ein Geschenk meines Herrn. Ich bin auch ohne Halsband Sklavin. Wie gesagt, ich brauche keine Gesten, keine Kleidung oder Accessoires um Sklavin zu sein. Das ist tief in mir verwurzelt. Du hast keinen wunden Punkt getroffen. Hab einfach nur zu viel Seltsamkeiten in letzter Zeit gelesen, dass ich einfach nur noch verwundert bin. Wie gesagt, ich schlüpfe in keine Rolle. Ich bin einfach nur ich. Du scheinst einfach nicht verstanden zu haben was BDSM bedeutet. Scheinbar habe ich ein paar wunde Punkte getroffen. Aber ich bin auch wieder hier raus. Hab besseres zu tun. 🙂
  26. was ist denn mit Meister Propper? Ein Dom der auch noch alles reinigt?
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