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  1. In der letzten Stunde
  2. Ist es nicht so, wie mit jeder "Szene" - im übertragenen Sinne. Ich bin kein Biker, aber ist es da nicht ähnlich? Technikfreunde, die noch nie auf einem Bock gesessen haben, Schrauber, Leute, die sich Bikes auf Treffen anschauen ("Anschauen, nicht anfassen!"), Casual Biker und dann natürlich die vielen aktiven Biker, für die das mehr ist als Hobby? Kann man das so vergleichen bzw. einordnen?
  3. Geht so. Du bspw. hast Dich hier vor allem mit Derailing, Sealioning und Bothside-ism hervorgetan. Und das systemische Problem geht nicht von individuellem Fehlverhalten aus, sondern es äußert sich in individuellem Fehlverhalten, also genau andersherum als Du behauptest. Was ich konkret tun kann, ist andere cis Männer einzunorden. Dich bspw.
  4. Das Verhalten von Frauen fördert nicht das Fehlverhalten von Männern. Für dieses Verhalten sind ausschließlich, diejenigen selbst verantwortlich. Wer mit Frust nicht umgehen kann, hat selbst ein Problem, welches nicht im Verhalten von anderen begründet ist.
  5. (Jack:) Kurz und knapp: Es funktioniert. Wir führen seit vierzehn Jahren eine Liebesbeziehung und seit fünf Jahren ist sie meine Sklavin im TPE. Da schließe ich mich dem an, was @Einfach-Ich schrieb. Das kann als ein Konflikt erscheinen, andererseits wüsste ich nicht, warum die Liebe darunter leiden sollte, nur weil ich sie erniedrige oder ihr Schmerzen zufüge. Das Ganze geschieht ja nicht in hassvoller Absicht. Freundin gilt doch als Synonym für Partnerin. So kenne ich es zumindest. Unverbindlichkeit wäre eine Affäre.
  6. Ein Spiel mit dem Feuer, was wohl auch den Reiz des Ganzen ausmacht. Kann ich irgendwie verstehen. Dieser Reiz des Unerlaubten 😄 Wenn du mit dem Echo deines Herren leben kannst, weißt du ja mit was du zündelst. Als Mann ist das nicht wirklich angenehm. Da reibt dann nach einer Weile alles, schwitzt ggf. und sexy anfühlen tut es sich auch nicht wirklich. Ich mag ja schon keine schlabbrigen Boxer genau aus dem Grund, dass alles baumelt und lose umherfliegt 😅 lieber anliegende Boxer, alles geordnet und gut verstaut.
  7. Oder man setzt noch früher an und bildet die Eltern, damit die dann ihrem Kind helfen können 😊
  8. Warum bist du denn jetzt wieder so sexistisch? 🫤 Die Täter*innen sind für ihr Fehlverhalten verantwortlich. Ich habe lediglich gesagt, welche Gruppe Eigenschaften fördert, die Menschen zu Tätern werden lassen 🤷‍♂️
  9. Du hast vollkommen recht deswegen fragte ich hier weil ich mir unsicher war und dachte hier sind leute die mir helfen können das klarer zu sehen. Und werde jetzt kürzer treten und erstmal alles in den Griff bekommen
  10. Gerne nochmal, du entscheidest das nicht. Nur weil dir die Zahlen nicht gefallen, ist es nicht themenfremd - besonders nicht, wenn du es selbst zum Thema machst 😂 BP sagt, dass Kultur eine Rolle spielt. Du sagst, er betone das zu sehr. Ich zitiere aus der KriPoZ und die zeigt, dass " männliche Zuwanderer von 150 bis 200 (bei der ZVBZ) deutlich über den Werten für die männliche deutsche Bevölkerung liegt". Man kann also vermuten, dass das entweder an der Kultur (wie BP sagt), der Genetik, sozio-ökonomischen Faktoren oder an ganz anderen Dingen liegt.
  11. Dann muss man aber zB auch die USA einbeziehen, in dem sich ein mittlerweile ziemlich großer Bevölkerungsanteil zu patriarchalischen Denkmunstern und Lebensmodellen entwickelt und entwickelt hat. Ich habe dir nicht widersprochen und denke, dass die Denkweise der Eltern und der Kultur absolut prägen. Dann wäre ein Lösungsansatz, dass man in Kindergarten und Schulen das Thema angeht, um frühzeitig aufzuzeigen, dass es auch anders geht. Und wie wir es in unserer Gesellschaft handhaben möchten.
  12. Zunächst musst du dein eigenes Leben in den Griff bekommen, wenn es schon laut deiner Aussage am Haushalt und Pflege mangelt. Die Lady ist nicht dazu da deine Mum zu sein - sondern eine Partnerin erwartet durch dich einen Mehrwert für sich und ihr Leben. Was kannst du bieten? Was willst du bieten? Du redest nur von dir, was du brauchst und suchst. Meine Formulierung ist hart, aber nicht böser Absicht. Du hast deine Ist- Situation, jetzt liegt es an dir was daraus zu machen. Beginnend bei dir.
  13. ich begehe Harakiri, weil ich mit der Schande nicht leben kann. Ok oder ich entschuldige mich.
  14. Und wieder versuchst du Frauen für das Fehlverhalten von Männern verantwortlich zu machen. Lass es einfach sein!
  15. Danke für Deine Antwort und diesbezügliche Erklärung. Meine Irritation mag daher gekommen sein, dass ich in einer Herr-/Sklavin-Verbindung schon mehr Tiefe und Verbundenheit sehe als in einer "Freundin", zumal ich mit diesem Begriff immer auch so etwas wie "Friendzone" assoziiere, also nicht gerade das, was ich mit Herr-/Sklavin verbinde. Aber das ist eben auch meine ganz persönliche Sichtweise.
  16. Ich versuche auch im Alltag zu gehorchen, wobei die Vernunft mit Entscheidungen trifft. Bei beiden, versteht sich. Aber das Gefühl ist einfach schön, wenn Trotz der Entfernung etwas umgesetzt werden kann.
  17. Sofern sie diesen besitzt
  18. Hallo Torben, für mich ist meine Freundin auch meine Partnerin und damit auch etwas verbindliches.
  19. Um das mit Zahlen anzureichern - aus der KriPoZ: "Auch wenn eine TVBZ für männliche Zuwanderer von 150 bis 200 deutlich über den Werten für die männliche deutsche Bevölkerung liegt, ist ins Gedächtnis zu rufen: Diese Zahlen beziehen sich auf 100.000 der jeweiligen Population. Dass im Jahr 2017 etwa 0,15 % bis 0,2 % der männlichen Zuwanderer ab 16 Jahren als Täter eines Delikts nach § 177 StGB erfasst wurden, bedeutet umgekehrt auch, dass dies bei 99,85 bis 99,8 % nicht der Fall war."
  20. Die Nationalität ist deine Sichtweise. Meine Sichtweise ist die patriarchalisch geprägte Kultur und die ist natürlich unabhängig einer Nation. Die hat viel mit Tradition zu tun. Manche (Sub)Kulturen stehen halt im Bezug auf das Verhältnis zwischen Männern und Frauen noch im Mittelalter und damit meine ich, die gibt es überall, nur halt in einigen Regionen der Erde mehr oder weniger flächendeckend, in anderen nur noch in kleinen Nischen. Wichtig ist das Frauenbild, das Jungen von der Familie, ihren Vätern, ihren Müttern vermittelt bekommen. Dann kommen natürlich noch viele ganz individuelle psychische Aspekte dazu, die kulturunabhängig sind. Einige haben eine hohe Frustrationstoleranz, weil sie eingefestigtes Selbstbild und Selbstbewusstsein haben, bei andern mangelt es da und dann kann schon ein "Nein" auf eine Avance die Sicherungen durchbrennen lassen, weil die Person diese Fehlschläge und Misserfolge andauernd erlebt - nur kommt sie selten zur Erkenntnis, dass das Problem bei ihr selbst ist und nicht bei *allen* anderen. Ich kenne einige solche Fälle....
  21. Das entscheidest du nicht 😂 1. Hast du gefragt, woher das kommt (Persönlichkeitsmerkmale ist die Antwort). 2. Hast du gefragt, was man tun kann, um die Situation zu verbessern (diese Merkmale nicht fördern). Nur weil einem die Antwort nicht gefällt, ist sie nicht am Thema vorbei 😉
  22. Neid Neid ja da möchte man selber bei sein
  23. Irgendwie betonst du mir hier zu sehr, die Männer und deren Erziehung aus anderen Kulturen, welche patriarchalisch geprägt sind. Das gehört natürlich zur Thematik aber da beginnt sie nicht. Habe genug gebürtige deutsche Männer erlebt, die ein Nein nicht akzeptieren. Würde es deswegen unabhängig von der Nationalität betrachten wollen und fänd es gut, diesen Punkt nicht zu sehr in den Fokus zu rücken.
  24. Heute
  25. Das hat rein gar nichts damit zu tun, wenn jemand ein Nein nicht akzeptieren kann. Bleib beim Thema!
  26. Warum unterstellst du etwas wenn ich Fakten nenne?
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