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  1. In der letzten Stunde
  2. "Szene" nennt man ja allgemein eine Gruppe von Menschen, welche einer bestimmten, einheitlichen Lebensweise anhängen. Gibt es daher eine einheitliche BDSM-Szene? M.E. nein. BDSMler*innen mit den Anspruch von SSC unterscheiden sich viel zu sehr von D.E.B.R.I.S-Anhänger*innen, um zu EINER Szene gehören zu können. Das Problem ist nur, dass die Szene zu wenig organisiert ist, um dies eindeutig zu definieren, so dass sich letztendlich jeder zugehörig fühlen oder bezeichnen kann. Daher bist auch du Teil der Szene, wenn du es möchtest. Insofern auch alle Online-User*innen, egal ob ernsthafter an Foren interessiert oder bloß vom eigenen Kopfkino getrieben? Es soll ja auch beides parallel geben. Für mich bedeutet Teil einer Szene zu sein auch innerhalb dieser REALE KONTAKTE zu haben, z.B. in einem Stammtisch. Aber das kann man, wie in vielen Teilen des BDSM, auch anders sehen. Letztendlich ist es ja aber auch völlig egal, solange man/frau mit seinem/ihrem BDSM zufrieden ist.
  3. Super geschrieben, wie Teil 1-3 🤗
  4. Du glaubst also, dass es keine sozialen Wirkungen gibt? In dem Fall muss ja niemand was tun - außer den Personen selbst. Dass die Personen selbst verantwortlich sind, da sind wir uns einig 😊
  5. Was hat das mit Übergriffigkeit zu tun, wenn es klare Definitionen gibt? Ein Elektron hat immer negative Polarität, auch wenn es sich als "Neutron" oder "Proton" identifizieren würde.
  6. Ahh hat die Herrin auch was zu sagen? Muss sie geleckt werden und darf nie anders Sex haben? Wer ist eigentlich der Sklave in dem Szenario?
  7. Kurz und knapp mein Herr ist mein Lebensgefährte und es klappt problemlos. Ich ordne mich ihm trotzdem unter.
  8. Was @Teaspoon gesagt hat. Nicht spannend für eine Frau. Auch wenn es dir vielleicht für den einen Moment beim Erledigen hilft, es zu erotisieren, ist das keine nachhaltige Methode, da es das ganze ja an deine Lust koppelt. Das ist kein wirkliches im Griff haben und in Zeiten von weniger Lust wird es umso schwerer. Es könnte zu einer Sexsucht führen, ja, auch wenn du keusch bist. Denn Sexsucht hat ja das Merkmal, dass du es brauchst, dass du darauf angewiesen bist, ständig erotische Dinge zu tun, weil dein Alltag sonst gar nicht funktioniert. Wenn du da schon an einem kritischen Punkt bist, scheu dich nicht, medizinische Unterstützung zu bekommen.
  9. Mir ist das egal, lieber Socken an als Käsefüße. Man kann es nicht jedem recht machen. Blasen und wunde Stellen am Fuß sind nicht schön. Ein Tipp an die Nörgler: guckt gefälligst woanders hin. Kleine Sprühflasche mit Wasser füllen und ab und zu auf die Socken sprühen. Da reicht eine kleine Flasche, so eine zum Zimmerpflanzen besprühen.
  10. Fällt Dir eigentlich auf, wie übergriffig und anmaßend das ist, Deine Einschätzung über die Selbstwahrnehmung anderer zu stellen und auch noch die sexuelle Orientierung anderer in Frage zu stellen? Deine Präferenzen sind Deine Präferenzen, alles fein, stellt niemand in Abrede. Deine Begründung aber, derer es gar nicht bedürfte, ist hochproblematisch.
  11. Hallo habt ihr den gedanken ungesetzt oder seit ihr noch auf der suche
  12. Ist es nicht so, wie mit jeder "Szene" - im übertragenen Sinne. Ich bin kein Biker, aber ist es da nicht ähnlich? Technikfreunde, die noch nie auf einem Bock gesessen haben, Schrauber, Leute, die sich Bikes auf Treffen anschauen ("Anschauen, nicht anfassen!"), Casual Biker und dann natürlich die vielen aktiven Biker, für die das mehr ist als Hobby? Kann man das so vergleichen bzw. einordnen?
  13. Geht so. Du bspw. hast Dich hier vor allem mit Derailing, Sealioning und Bothside-ism hervorgetan. Und das systemische Problem geht nicht von individuellem Fehlverhalten aus, sondern es äußert sich in individuellem Fehlverhalten, also genau andersherum als Du behauptest. Was ich konkret tun kann, ist andere cis Männer einzunorden. Dich bspw.
  14. Das Verhalten von Frauen fördert nicht das Fehlverhalten von Männern. Für dieses Verhalten sind ausschließlich, diejenigen selbst verantwortlich. Wer mit Frust nicht umgehen kann, hat selbst ein Problem, welches nicht im Verhalten von anderen begründet ist.
  15. (Jack:) Kurz und knapp: Es funktioniert. Wir führen seit vierzehn Jahren eine Liebesbeziehung und seit fünf Jahren ist sie meine Sklavin im TPE. Da schließe ich mich dem an, was @Einfach-Ich schrieb. Das kann als ein Konflikt erscheinen, andererseits wüsste ich nicht, warum die Liebe darunter leiden sollte, nur weil ich sie erniedrige oder ihr Schmerzen zufüge. Das Ganze geschieht ja nicht in hassvoller Absicht. Freundin gilt doch als Synonym für Partnerin. So kenne ich es zumindest. Unverbindlichkeit wäre eine Affäre.
  16. Ein Spiel mit dem Feuer, was wohl auch den Reiz des Ganzen ausmacht. Kann ich irgendwie verstehen. Dieser Reiz des Unerlaubten 😄 Wenn du mit dem Echo deines Herren leben kannst, weißt du ja mit was du zündelst. Als Mann ist das nicht wirklich angenehm. Da reibt dann nach einer Weile alles, schwitzt ggf. und sexy anfühlen tut es sich auch nicht wirklich. Ich mag ja schon keine schlabbrigen Boxer genau aus dem Grund, dass alles baumelt und lose umherfliegt 😅 lieber anliegende Boxer, alles geordnet und gut verstaut.
  17. Oder man setzt noch früher an und bildet die Eltern, damit die dann ihrem Kind helfen können 😊
  18. Warum bist du denn jetzt wieder so sexistisch? 🫤 Die Täter*innen sind für ihr Fehlverhalten verantwortlich. Ich habe lediglich gesagt, welche Gruppe Eigenschaften fördert, die Menschen zu Tätern werden lassen 🤷‍♂️
  19. Du hast vollkommen recht deswegen fragte ich hier weil ich mir unsicher war und dachte hier sind leute die mir helfen können das klarer zu sehen. Und werde jetzt kürzer treten und erstmal alles in den Griff bekommen
  20. Gerne nochmal, du entscheidest das nicht. Nur weil dir die Zahlen nicht gefallen, ist es nicht themenfremd - besonders nicht, wenn du es selbst zum Thema machst 😂 BP sagt, dass Kultur eine Rolle spielt. Du sagst, er betone das zu sehr. Ich zitiere aus der KriPoZ und die zeigt, dass " männliche Zuwanderer von 150 bis 200 (bei der ZVBZ) deutlich über den Werten für die männliche deutsche Bevölkerung liegt". Man kann also vermuten, dass das entweder an der Kultur (wie BP sagt), der Genetik, sozio-ökonomischen Faktoren oder an ganz anderen Dingen liegt.
  21. Dann muss man aber zB auch die USA einbeziehen, in dem sich ein mittlerweile ziemlich großer Bevölkerungsanteil zu patriarchalischen Denkmunstern und Lebensmodellen entwickelt und entwickelt hat. Ich habe dir nicht widersprochen und denke, dass die Denkweise der Eltern und der Kultur absolut prägen. Dann wäre ein Lösungsansatz, dass man in Kindergarten und Schulen das Thema angeht, um frühzeitig aufzuzeigen, dass es auch anders geht. Und wie wir es in unserer Gesellschaft handhaben möchten.
  22. Zunächst musst du dein eigenes Leben in den Griff bekommen, wenn es schon laut deiner Aussage am Haushalt und Pflege mangelt. Die Lady ist nicht dazu da deine Mum zu sein - sondern eine Partnerin erwartet durch dich einen Mehrwert für sich und ihr Leben. Was kannst du bieten? Was willst du bieten? Du redest nur von dir, was du brauchst und suchst. Meine Formulierung ist hart, aber nicht böser Absicht. Du hast deine Ist- Situation, jetzt liegt es an dir was daraus zu machen. Beginnend bei dir.
  23. ich begehe Harakiri, weil ich mit der Schande nicht leben kann. Ok oder ich entschuldige mich.
  24. Und wieder versuchst du Frauen für das Fehlverhalten von Männern verantwortlich zu machen. Lass es einfach sein!
  25. Danke für Deine Antwort und diesbezügliche Erklärung. Meine Irritation mag daher gekommen sein, dass ich in einer Herr-/Sklavin-Verbindung schon mehr Tiefe und Verbundenheit sehe als in einer "Freundin", zumal ich mit diesem Begriff immer auch so etwas wie "Friendzone" assoziiere, also nicht gerade das, was ich mit Herr-/Sklavin verbinde. Aber das ist eben auch meine ganz persönliche Sichtweise.
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