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  1. In der letzten Stunde
  2. Keine Ahnung. Ich steh morgens auf , dusch mich, rasier mich, Diesel mich ein, zieh meine Maske auf und Lauf durch die Welt, Kunden, Menschen etc. Happy Smile on the Job , verbieg mich damit mein Job gut ist. Wie eklig. Find sowas eher Cosplay. Ja fuck IT mein daily Life ist Cosplay. Ich hasse die tägliche Routine. Bdsm im Vergleich mit Cosplay, rollenspiel, Verkleidung find ich schwach. Fast unverschämt. Kann schon sein dass manch einer es so sehen will, ist OK aber halt ich für schwach. Bdsm ist mein eskapismus, ein Teil von mir, den wenige sehen und Kennenlernen, es bedeutet was.So auf ner Comic Con, Anime night, Cologne Karneval mäßig mich zu verkleiden zu verstellen ist was ganz anderes. ich verstell mich ja nicht beim bdsm, wie auch? Da bin ich echt. So echt wie auf der Spitze von nem Berg. Da fühle ich mich lebendig.deshalb ist der Vergleich für mich albern. Verkleiden und so tun als ob kann ich immer. Der Vergleich ist schräg für mich. War interessant zu lesen, so viel Sigmund Freud in einem Post. Danke schönes Wochenende.
  3. Da ja hier einige unwillig sind selbst zu suchen... @Tau08 mach dich schlau statt abfällig zu werden! Am 30. Oktober 2002 berichtete AFP von einem Fall in Sri Lanka, in dem ein Vater seine Babys stillte – eine Geschichte, die Unglauben wie Faszination auslöste. Obwohl selten, zeigen historische und wissenschaftliche Berichte, dass Männer unter bestimmten Umständen Milch produzieren können. Die Stillrate in Deutschland liegt laut RKI bei etwa 87 Prozent für den Jahrgang 2013/2014, ein Anstieg gegenüber früheren Jahren. Einblick in die bemerkenswerte Fähigkeit: Können Männer wirklich stillen? Die Vorstellung, dass Männer stillen könnten, mag für viele überraschend sein. Doch diese Möglichkeit ist nicht nur ein modernes Phänomen, sondern findet sich bereits in alten Schriften und Berichten von Naturforschern wie Alexander von Humboldt. Talmud und Alexander von Humboldt: Schon vor über 1.500 Jahren und im 18. Jahrhundert wurden Männer beschrieben, die in Ausnahmesituationen ihre Kinder stillten. Der Fall in Sri Lanka 2002: Ein Vater begann, seine Babys zu stillen, nachdem deren Mutter verstorben war – ein Notfall, der zu einer außergewöhnlichen biologischen Reaktion führte. Anatomische Grundlagen und biologische Möglichkeiten Jeder Mensch besitzt Brustdrüsen, und unter bestimmten Umständen können auch Männer Milch produzieren. Dies geschieht durch: Stimulation der Brustwarzen: Das Saugen an den Brustwarzen kann bei Männern die Ausschüttung von Hormonen stimulieren, die für die Milchproduktion notwendig sind. Emotionale und hormonelle Faktoren: In seltenen Fällen können emotionale Umstände und eine besondere hormonelle Konstellation dazu führen, dass Männer Milch produzieren.
  4. Ne ist die Wahrheit aber troll Nummer 2 muss es runterreden weil kein Platz im Kopf ist
  5. Jetzt wird's abenteuerlich. Oder albern.
  6. Heilung lese ich in dem Sinne jetzt mal weitergefasst. Man kann bestimmte Dinge gar nicht mehr direkt "heilen". Bei mir ist das eher ein Befreiungsschlag, aber auch ein immer erneutes Durchleben bestimmter Trigger. Ich bin durch ein Machtgefälle oft erregt und das kann ich gar nicht beeinflussen, mich erregen nur negative sexuelle Dinge sozusagen. Das ist ja mein Dilemma, dass man manche Dinge dann wirklich nicht will. 🙈 Aber auch das gibt mir dann am Ende mental Befriedigung. Natürlich nur bis zu einem bestimmten Punkt. Ich war früher in meiner Sexualität immer "falsch". Das war immer das Thema, dass man Sex aus Liebe macht und solche Dinge. Ich habe noch nie so empfunden. Ich musste oft genug Dinge vortäuschen. Oder die Freundinnen sagten in der Stadt, was der für einen "Knackarsch" hat. Ich konnte nichts damit anfangen. Ganz im Gegenteil: ich habe mir immer so einen Widerling vorgestellt, der mich zu irgendwelchen Dingen zwingt. Der fies und gemein zu mir ist. Ich hatte das schon früh, dass ich mich im Garten oben ohne gesonnt habe und der alte Nachbar aus dem Fenster gerafft hat. Ich fand das irgendwie ekelhaft, aber auch erregend, dass der mich sexualisiert hat. Voll der Spanner! Da habe ich mir zwischen die Beine gefasst und so. Das war mein Lehrer am Gymnasium. Der meinte dann als ich die Hausaufgaben nicht hatte: "Ja, man hat ja auch oft besseres zu tun!" Und ich wusste genau, dass der sich an mir aufgegeilt hatte. Ich bin immer richtig seltsam irgendwie. Mich sprechen Dinge an, die für andere jetzt erstmal toxisch sind. Eine fehlende Sicherheit, da bin ich ganz ehrlich. Wenn man sich in Szenarien so austauscht und mir jemand schreibt: "und was wolltest du dagegen tun?" und ich so antworte: "das Safewort sagen" und zurück kommt, dass man dieses überhören könnte (ob es dann so wäre oder nicht), finde ich das toll! 👍 Wobei ich selbst Safewort nie im Kopf hätte. 😅 Mir ist es im Sinne meiner Neigung auch recht egal, was Leute für Meinungen haben. Wenn meine Trigger anspringen, springen die an. 🙈 Ja, einfach auch schlechte Behandlung. Das meint nicht nur Härte. Auf einer Schmuddelmatratze weinend und angekettet zu liegen und da habe ich immer das Bild, dass an der Wand ein Bild mit einer Sonne hängt. Die schaue ich an und versuche darin etwas Fröhlichkeit zu finden. Aber der fiese Sadist nimmt extra noch das Bild mit der Sonne weg! Damit ich mich nicht daran erfreuen kann... An Nichts. 😔 Alles nimmt er. Damit ich nur bei Angst bin. Ich selbst habe nichts. Außer maximale Abhängigkeit. Ich weiß nicht, irgendwie ist das symbolisch für mich. Die helle und freundliche Sonne wird weggenommen. Wärme, Heiterkeit... Ich kann auch ohne bdsm. Das ist jetzt keine "Sucht". Wenn ich das nicht ausleben würde, hätte ich allerdings automatisch immer wieder Neigungsgedanken. Es ist eher heilend, dass ich denen nachgehen kann und darin Befriedigung finden kann. Es ist eher das Gefühl nicht mehr so "falsch" zu sein. Wobei das selbst beim bdsm so eine Sache ist...😅🙈 Die meisten machen das dann doch anders. Für mich meinte Neigung nie, eine normale Erotik mit Freude an Sex und irgendwie ein wenig was Drum Herum. Deswegen sage ich ja, gibt es wenige die eine echte Neigung haben. Was in der Hinsicht nicht wertend gemeint ist, sondern meine Feststellung. Als ich zum bdsm kam, dachte ich tatsächlich, dass die da alle irgendwie ähnlich wie ich ticken. 🤭 Dass die ja Schmerz mögen und Gefangenschaft und Erniedrigungen. Das ist ja oft auch der Fall, aber irgendwie haben die dann doch oft andere Gedanken dahinter. Ich erkenne hier natürlich auch welche mit Neigungen, in dem Sinne wie ich sie meine. Ob man über einzelne Wörter diskutiert oder nicht. Die selbst "schlechte Haltung" oder so mögen und wie ich auch "totale Verfügung". Da frage ich mich dann auch oft, wo das bei denen herkommt. Denn die Antwort: "ist so angeboren...", greift oft zu kurz für mich. Ja, natürlich ist das Erfüllung und Befriedigung. Und das mag man auch "gesund" leben, aber eine wirkliche "Weiterentwicklung" ist das ja auch nicht. Außer in der eigenen Welt in Bezug auf bdsm, was dann auch eine gewisse "Beschönigung" sich selbst gegenüber für mich hat. Da muss ich mich nicht erst fragen, was "nicht stimmt", wenn jemand das Wort Heilung in den Mund nimmt. Freiheit ist eigentlich das höchste Gut der Menschen. Selbst Entscheidungen treffen zu können. Warum möchten einige bdsm'ler das nicht? Komplett keine Rechte mehr zu haben? Aus Liebe heraus? Real müsste man sich fragen, was das für eine Liebe ist. Wie im Roman der O. Ich gebe mich jetzt für Sir Steffen oder Stefan (keine Ahnung mehr, meine so ähnlich 😅) auf? Da stimmt ja auch irgendwas nicht, wenn das ein Mensch möchte. Ist es die Haltlosigkeit? Überforderung mit Verantwortung? Ist es Sicherheit? Oder die Erkenntnis: Solange ich eine gute Sub bin, mache ich alles gut?" Eine eigene Aufwertung sozusagen? Die darin stattfindet ganz toll zu tun, was der andere will? Bestätigung, die man anderswo nicht so findet? Will man sich extra noch abwerten und "wertlos" sein oder sogar aufwerten durch bdsm? Man könnte das in diverse Richtungen denken. Einfach, was ein Machtgefälle betrifft. Masochismus wäre der weitere Punkt. Befriedigung durch Schmerz. Warum möchte man den spüren, außer: ist angeboren? Und ein Leiden dabei noch, etwas das eigentlich gar nicht gefällt, das können Außenstehende doch nie nachvollziehen. Ich weiß zumindest die Ursprünge meiner Neigung. Gesund sind nicht immer Dinge, die für andere "gesund" erscheinen mögen. Aber ich kann heute reflektieren, auch wenn einige das nicht meinen würden^^, annehmen und sozusagen Heilung darin finden, mich nicht falsch zu sehen. Eine gewisse "Beschönigung" mag das sein, aber damit lebt es sich ganz gut. 😁 Nech? Heile Welt sozusagen. Wo gibt es die auch noch? Ich weiß natürlich, dass andere bestimmte Dinge negativ sehen, aber das interessiert mich nicht. Bdsm braucht für mich nicht erst den "gesund" Stempel anderer, damit ich mitmachen kann, wie das meiner Neigung entspricht. Ich bewundere auch die Menschen, die sich immer wieder erneut einer Wertung stellen und davor gar keine Angst haben. Die für sich die Freiheit erkannt haben, ehrlich zu sein und ihre perversen Gedanken gar nicht zügeln zu müssen. Die ihre Neigungen und Gedanken offen zugeben, anstatt Texte im Forum zu schreiben, die der allgemeinen Auslebung von bdsm gefallen sollen. 👍
  7. Vor den Bots musst du keine Angst haben. Die sammeln keine Bilder, die hätten lieber Mail-Adressen und so. Deswegen dürfen Kontaktdaten nirgends offen stehen. Aber es gibt User, die sich Bilder holen. Nicht alle, aber manche machen das.
  8. Mich persönlich reizt es sehr den KG anzuziehen und dann im Käfig zukommen. Bisschen Counter intuitiv aber sehr geil 🔥 Gerade Anal oder mit vibrator <3
  9. Heute
  10. Bei KV hat sie ihre Grenze. Manchmal Sonntags, werde ich den ganzen Tag lang mit ihrem Pipi abgefüllt. Sie trinkt viel. Wir benutzen eine Wuwuzela als Trichter, so gibt es keine Kleckerei und ich habe etwas Schluckpuffer. Aber braune Spuren sind für sie der Abturner, bereits dann wenn ich sie anal nehme oder sie mich mit Strapon. Sie kennt meinen Kink, als Vollklo dienen zu wollen, erfüllt es aber extrem selten. Meistens habe ich dadurch Glück, dass ich sie so lange in den Arsch ficke, bis sie um Gnade bettelt. Dann funktioniert meist ein Deal: Facesit. Nach Anal will man sich erleichtern. Wenn ich Glück habe, ist dann mehr dabei als nur Mukus (die klare Arschsoße). Es handelt sich dann aber nur um ein paar Krümelchen. In 35 Jahren die ich sie kenne, hat sie mich nur einmal gezielt zur Darmentleerung benutzt: mitten im Frühstück nahm sie mich ins WC, entleerte sich, ich schluckte, wir gingen zurück zu Tisch und aßen weiter, als wäre nichts gewesen. So dürfte es für mich täglich sein. Mein Kopf ist süchtig danach.
  11. Männer könnten nach der Geburt auch zuhause bleiben sie könnten, wenn sie wollten und es initiieren auch milch geben, gibt männer die ihr Kind gesäugt haben weil die Mutter unter der Geburt gestorben ist kann man googeln. Heutzutage ist die Ersatzmilch so gut da sollte man(n) sich erst mal schlau machen. Denn es gibt auch Frauen die einfach keine Milch produzieren können sei es genetisch oder weil der Körper einfach nö sagt. Was iwelche Menschen in hinterdupfingen sagen und denken ist egal solange sich andere davon bedroht fühlen und darunter leiden. Mein ex poc ist es schlicht egal ob Leute das böse böse böse N Wort mit den 2 G in der Mitte nutzen, dennoch ist es rassistisch es zu nutzen vor allem als weißer cis mensch 🤨 also troll wo anders mit deinen mittelalterlichen Gedankengut rum. Du oder anders die es nicht interessiert haben nicht zu entscheiden wie eine andere Person sich fühlen soll und was sie verletzt oder aufregt
  12. Im haushalt der Boss sein. Das klingt für mich nach einem vergifteten Kompliment. Zunächst, Hausarbeit hat nichts minderwertiges, negatives oder niveauloses an sich, darüber sind wir uns einig. Aber, den Frauen die Herrschaft darüber zuzusprechen, ihnen dieses Gebiet ganz gönnerhaft zu überlassen mag da, wo sich Frauen mit ihrem Umfeld gemeinsam, aus freien Stücken, dafür entscheiden genau das Richtige für sie sein. Es aber als die Norm für das Leben in Provinzen oder auf Dörfern darzustellen ist ein riesiges Problem, denn es drängt junge Frauen eben genau in jenes Leben, weil Medien, Klischees und viele Stimmen um sie herum sowas als Naturgesetz verkaufen. Davon halte ich gar nichts. Frauen, aufgrund der Mutterrolle, ein Leben für Haushalt und Nachwuchs aufzuerlegen ist für mich lediglich ein bequemer Schachzug von Männern. Väter, die freiwillig Überstunden machen, um die Familie zu versorgen und ihr Kind 2h täglich sehen. Ja, das alles bekämen sie ja niemals so hin. An den Hochzeitstag der Schwiegereltern denken, den Kindergeburtstag ausrichten, Windeln wechseln, nachts aufstehen weil der Nachwuchs zahnt, den Haushalt schmeißen, beim nächsten Magen-Darm-Infekt den Brechbeutel halten, Wunden versorgen und zeigen wie man über Gefühle spricht. All das kann man wirklich nur, wenn man 40 Wochen eins war, mit dem Kind? Falsch. Vieles von dem kann man sich erarbeiten, wenn man den eigenen Hintern hochbekommt und der Partnerin nicht die unliebsamen Arbeitsgebiete „überlässt“, sondern diese fair aufteilt. Patriarchale Rollenmuster, die wir unbewusst nachleben schaden genauso Männern, die sich selbst einer echten Verbindung zum Nachwuchs berauben, im Glauben dies wäre einfach ihre Aufgabe.
  13. Wie bekommst Du es denn dann von ihr?
  14. https://www.lemberg-kaviar.de/
  15. Warum?

    Das ist einer der wesentlichen Punkte um "die Tür zu diesen Aktionen" zu öffnen. Es ist eine Fetisch, Porno, bdsm, sex, dating Seite mit nicht jugendfreiem Inhalt, Bilder, überall Körperöffnungen etc. Wer in den Swingerclub oder ins Pornokino geht, wird auch sexuellen content sehen und kann unangemessenen gefragt werden, mitzumachen, selbst wenn man nur zuschauen will. Das rechtfertigt deswegen nicht Belästigungen oder Übergriffe, es ist aber naheliegend, dass es hier eher geschieht als in der Geschäftswelt oder im Forum für Kaninchenzucht, weil die Hemmschwelle niedriger ist und das Thema näher. In Nachrichten wurden mir auch schon unaufgefordert Bilder von Geschlechtsteilen zugesendet, auch von Frauen und Transpersonen. Ich persönlich nehme es humorvoll, hier stört mich das einfach nicht. In einer anderen Situation oder auf einer non- sexuellen Seite wäre das anders. Persönlich halte ich es dennoch für einen sehr schlechten Stil so Kontakt aufzunehmen, auch auf einer Seite wie fet.
  16. Du bist kein BDSMer, denke ich, Du argumentierst aus Deiner Lebenswirklichkeit heraus, in der am Ende das geschaffene Bild absolut stimmig sein muss. BDSM schafft keine (Abzieh)Bilder, BDSM ist geprägt durch ein einvernehmliches Machtgefälle und wird eher als sexuelle Identität empfunden, als ein profanes Hobby.
  17. Wir haben uns über eine Plattform kennengelernt und mit der Zeit hat es sich entwickelt. Ass-to-mouth, also generell jeglichen sexuellen Kontakt hat sie leider von Beginn an ausgeschlossen. Aber da kannten wir uns auch noch nicht so gut... mal sehen, was die Zeit noch bringt. Aber eine Damen für regelmäßige Spiele / Fütterungen wäre natürlich ein Traum
  18. Klingt nach einer ganz wunderbaren Frau ;-) Darf ich fragen, warum du nicht direkt gefüttert wurdest? Habt ihr mal darüber gesprochen?
  19. Es ist eher andersherum. Wie bei Superman. Eigentlich ist er immer Superman, nur für die Außenwelt ist er Clark Kent. Bewege ich mich in der Außenwelt trage ich eher das Kostüm. Erfülle die Rolle die es in der entsprechenden Umgebung oder Situation braucht. Arbeitnehmer, Freund, Bruder, Schüler, Lehrer Gym-Buddy etc. Wenn ich dann spiele, auf Stammtische gehe oder Partys. Dann bin ich „ICH“. Da kann ich mein wahres Ich zeigen. Muss kein Kostüm tragen oder mich anpassen.
  20. Wenn man die Kommentare als Neuling so ließt, stell ich mir schon ein wenig die Frage; Was läuft denn da schief… BDSM als Heilungsprozess… mit welchem Ziel? Bedeutet Heilung nicht, sich mit etwas unangenehmen auseinander zu setzen? Wie kann es denn dann Spaß machen? Oder soll es keinen Spaß machen? Klar, jeder hat das Recht das zu tun was er für richtig hält! Das will ich auch keinem absprechen! Jeder wie er will! Ich bin nur froh, dass ich es als Lust, Erholung, Erregung…. kennengelernt habe…
  21. Ja, das ist auch mein Eindruck. Für mich ist BDSM Entspannung, Aufregung, Geilheit, Erfüllung, Zur-Ruhe-Kommen, Hobby, Selbsterkenntnis und was weiß ich noch alles. Direkt „Heilung“ konnte ich darin bisher nicht finden. Wenn hier welche schreiben, dass sie dabei (auch) Heilung erfahren, dann gestehe ich das denen zu, als individuelles Erlebnis, als individuelle Sichtweise, kann das aber nicht direkt nachvollziehen. Wie so oft: jedem das Seinen. Und es gibt nicht „das richtige BDSM“, sondern immer nur das, was die (beiden) Partner darunter verstehen und daraus machen. Und wenn da eine(r) auch Heilung erlebt, dann will ich das denen gerne zugestehen und gönne denen das von Herzen. 🦔
  22. Team Latex und da eher im dünnen bis mittleren Materialstärkenbereich. Stellt sich hier die daran folgende Frage, wer eher selber bastelt und wer eher passendes kauft?
  23. Ich trage fast nur ausschließlich echt Nahtnylonstrümpfe mit Dehnloch hinten und stärke 12 den
  24. Nachtrag zu meinem obigen Beitrag: Ich spreche dem Cosplay in keiner Weise die Tiefe ab. Aber nicht alles was tiefe Gefühle beschert ist auch dasselbe. Die Intentionen und die emotionalen Hintergründe zwischen Cosplay und BDSM (... insbesondere im SM und D/S - Bereich) sind m.E. so verschieden, dass es einfach sinnfrei ist, hier Gemeinsamkeiten zu statuieren. Ich sehe beim Cosplay eher Parallelen in manchen Fetischbereichen. LG, BoP (m)
  25. Gerne @MrError. Einige verstehen einfach die Arbeit hinter diesen Kostümierungen nicht. Wie inspirierend Rollenspiele sein können und vor allen Dingen geht es ja um die Begeisterung der Sub dabei. Sie muss ja erst eingefangen werden, durch den besonderen Zauber dieser Welt. Einige Doms meinen wirklich, bdsm würde in klaren Anweisungen von oben nach unten funktionieren. Ich persönlich mag ein "Miteinander" und eine auf Freiwilligkeit basierende Dynamik, welche immer die Interessen der Sub im Fokus behält, auch was die Kleidung des Doms betrifft. Ich würde von meiner flauschigen Kostümidee gerne ein Bild schicken, aber an der Stelle musst du natürlich verstehen, dass bdsm etwas sehr Intimes und Persönliches ist.
  26. Heute Vatertag = Glückstag. Nach dem Frühstück rief meine Frau mich zu sich. Sie saß auf dem Klo und forderte sie sauber zu lecken. Als sie ging, lag ihre Erleichterung noch im Klo. Alles was nicht ins Wasser gerutscht war, habe ich mir in den Mund gesteckt - sie weiß es nicht.
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