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  1. In der letzten Stunde
  2. BDSM

    Man kann doch auch mit einer Person die unterschiedlichsten Erfahrungen sammeln und gemeinsam wachsen?
  3. Dominanz ist Führung und das schließt die Fürsorge um andere ein, denn wenn man führt, hat man Verantwortung - das trifft auf jeden Kontext zu, ganz gleich ob sexuell, im Alltag, im Beruf... Entweder ist man dominant oder man spielt es und wenn man es nir spielt, ist es immer unvollständig und kann zu Missverständnissen führen.
  4. Jeder Mensch hat Grenzen und manchmal kennt man sie auch gar nicht, so lange, bis man mit ihnen konfrontiert wird. Und dann gibt es auch solche Grenzen, die sich im Umgang mit anderen verschieben oder aufgrund von gemachten Erfahrungen in die eine oder andere Richtung verschieben. Es gibt meiner Meinung keine statischen immer geltende Grenzen und wenn man also etwas schriftlich fixiert, ist es danach ohnehin vielleicht veraltet, auf jeden Fall aber unvollständig. Grenzen greifen meiner Meinung erst im Moment, in dem sie am Horizont auftauchen.
  5. Wunderschön 😊 einfach traumhaft
  6. Sei einfach Du selbst und folge keinem Dogma. Wenn Dich andere nicht so akzeptieren wie Du bist, verbiege Dich nicht für sie.
  7. ... dass ich ernstgenommen werde...
  8. Wenn es das gäbe, wäre es natürlich ein Problem, auch für mich Aber es ist schön zu sehen, dass es für dich offenbar kaum ein Problem ist, über andere Urteile zu fällen, von denen du keinerlei Ahnung hast
  9. dann bleib doch beim Petplay wenn ihr das mögt , könntet darauf weiter aufbauen
  10. warum sollten es denn mehr Männer tragen ? - gegen ihren Willen ? ich nehme seit über 20Jahren tabletten um vor einer Erektion vorzubeugen ...
  11. Dass ich niemanden finde der zu mir passt und nie die Dynamik erleben werde, die ich mir wünsche und vorstelle.
  12. Warum sollte man die kleinen Schwänze je wieder rauslassen?
  13. Wie soll die hier denn irgendwer dabei helfen können? Du selbst bist doch der einzige Mensch, der das wissen kann, welche Motivation du dazu hast... 🤷🏻‍♂️
  14. Text lesen und verstehen sind halt zwei verschiedene paar Schuhe Habe ich den "Pay gap" geleugnet? Nope Ich habe den "Pay gap" erklärt, nicht geleugnet, das ist ein bissel ein Unterschied.
  15. Welchen Reiz erfüllt es? Trotz möglichen äußeren Einflüssen keine Erektion zu bekommen?
  16. Ich kann mir vorstellen, dass Gesten mehr bringen, als Worte und Konzepte. Wenn sich die Unsicherheit bei ihr eingefahren hat, braucht es Zeit, bis sie die Muster ablegen kann, das ist normal. Wichtig ist meiner Meinung nach trotzdem eine gute Kommunikation vor der Session, aber das scheinst du bereits gut zu machen. Dadurch kannst du abschätzen, was ihr wichtig ist. Ein liebevolles "Das hast du gut gemacht" im Aftercare zeigt ihr auch nochmal, das alles in Ordnung ist. Wenn sie während einer Session versucht in eine Dom Rolle zu switchen, kannst du sie liebevoll davon abhalten. Widersprich ihr, oder mach ihr klar, dass man als Hund nicht sprechen kann. Zeige ihr, dass du gerne die Führung übernimmst und sie ihre alten Muster ablegen kann.
  17. Redet miteinander. Hör ihr zu aber geh auch in dich uns kommuniziere das. Was in dir ist. Zeig ihr, was in dir steckt. Viel Erfolg
  18. Die normale Bar war voll, aber noch zivilisiert. Gedämpftes Licht, leise Gespräche, ahnungslose Menschen. Niemand ahnte, was unter Elias’ perfekt sitzendem schwarzen Anzug lauerte. Ein schwerer, langer Metall-Cage aus kühlem Stahl umschloss seinen Schwanz fast vollständig. Oben offen, damit die empfindliche Eichel jede Reibung am Stoff spüren konnte. In der Mitte, genau wo der Schaft bei Erregung am dicksten wurde, saßen mehrere stumpfe, aber spürbare Spikes. Sie waren einstellbar, mit feinen Gewinden tief ins Metall gedreht. Im Moment standen sie nur leicht hervor – gerade genug, um bei jeder vollen Erektion unangenehm in das empfindliche Fleisch zu drücken, ohne zu verletzen. Ein perfides, sadistisches Spielzeug. Lena sah in ihrem engen roten Kleid aus wie die pure Verführung. Sie hakte sich bei ihm unter, weil sie zusammen einfach verboten gut aussahen. Während sie durch den Raum schlenderten, dachte sie nur für sich, mit diesem dunklen, liebevollen Lächeln: *Heute darfst du flirten, mein Hübscher. Ich will sehen, wie selbstsicher du bist… und wie sehr du dich dabei quälst. Sei ein braver, stolzer Junge für mich.* Laut sagte sie nur sanft: „Honey, holst du uns zwei Old Fashioned? Ich warte da drüben am Tisch.“ Sie gab ihm einen unschuldigen Kuss auf die Wange und ging langsam davon. Elias grinste selbstsicher, straffte die Schultern und trat an die Bar. Jana stand hinter dem Tresen – lange dunkle Haare, tiefer Ausschnitt, dieser gefährliche Blick. Sie mixte die Drinks ruhig, lächelte erst ganz normal und charmant. Dann stellte sie das erste Glas genau an die umklappbare Thekenklappe, direkt vor ihn. Ihre Finger berührten seine länger als nötig. Sie beugte sich vor, stand nun direkt vor ihm, im Sichtschatten seines Kopfes. Von Lenas Platz aus war kaum etwas zu erkennen. „Du bist nicht von hier, oder? So ein Gesicht merkt man sich“, murmelte sie, ihre Stimme wurde rauchiger. Elias ging voll drauf ein, grinste arrogant. „Vielleicht merke ich mir deins ja auch.“ Das war der Moment, in dem Jana zudringlich wurde. Unter der Klappe glitt ihre Hand direkt zwischen seine Beine. Sie strich über die wachsende Beule, drückte zu, massierte ihn langsam und gierig. Ihre Finger fanden den Cage und drückten ihn nach oben, sodass die stumpfen Spikes sich in seinen Schaft bohrten. Elias zuckte zusammen. Ein scharfes Zischen entwich ihm. Die Spikes drückten sofort spürbar zu, während seine Erektion trotz des Drucks weiter wuchs. Jana lächelte breit, presste ihren Körper gegen die Theke und flüsterte ihm dreckig ins Ohr: „Fuck… du wirst richtig hart für mich. Ich spüre genau, wie dein Schwanz gegen diese Dinger drückt. Gefällt dir das, du geiler Junge?“ Ihre Hand wurde immer frecher, massierte ihn offen unter der Klappe, rieb die Spikes tiefer hinein. Elias’ Selbstsicherheit bröckelte. Er warf einen schnellen Blick zu Lena. Ihr Gesicht wurde immer wütender – Stirn gerunzelt, Lippen schmal, Augen dunkel. Diesmal fühlte sich die Wut echt an. Das machte ihn unsicher. Richtig unsicher. Schließlich kam er mit beiden Gläsern zurück. Er musste sie mit beiden Händen tragen – und genau das machte es unmöglich, die deutliche, große Beule in seiner Hose zu verstecken. Der lange Cage drückte sie auffällig nach vorne. Sein Gang war steif, sein Gesicht angespannt. Lena nahm ihr Glas, trank einen Schluck und starrte ihn an. Ihre Stimme war gefährlich leise, diesmal mit echter Schärfe: „Du hast dich ja richtig schön gehen lassen, mein Lieber. Hast dich von dieser Schlampe fast ficken lassen, während ich hier sitze und zuschaue.“ Elias schluckte schwer. Schuldgefühle überkamen ihn. Er hatte es genossen. Zu sehr. Und jetzt verriet ihn seine eigene Erektion gnadenlos. Lenas echte Wut jagte ihm Angst ein. Die erotische Spannung verflog langsam, seine Härte ließ spürbar nach. Der Cage fühlte sich plötzlich schwer und kalt an. Lena rückte ihren Stuhl näher, schob ihre Hand unter den Tisch und legte sie besitzergreifend zwischen seine Beine. Mit geübten Fingern fand sie die kleinen Stellschrauben der Spikes. Langsam, genüsslich drehte sie sie tiefer hinein – maximal. Die stumpfen Spitzen drückten sich jetzt deutlich und unnachgiebig in seinen Schaft. Elias sog scharf die Luft ein, sein Körper spannte sich an. Der Druck wurde intensiv, brennend. Und obwohl seine Erektion gerade abgeklungen war, stieg sofort eine andere Angst in ihm auf: die Angst vor der nächsten. Er kannte seine Traum-Lena. Er wusste, wie sadistisch und liebevoll sie gleich auf der Fetish-Party werden würde. Schon der bloße Gedanke daran ließ seinen Schwanz verräterisch zucken – und die jetzt maximal eingestellten Spikes erinnerten ihn sofort schmerzhaft daran, was passieren würde, wenn er wieder hart wurde. Lena lächelte dunkel, liebevoll und grausam zugleich, während ihre Finger noch einmal prüfend über den Cage strichen. Sie flüsterte ihm leise ins Ohr: „So… jetzt sind sie richtig drin. Genau wie du es verdienst. Wir gehen gleich weiter zur Fetish-Party. Und dort, mein stolzer, dummer Junge, wirst du noch richtig leiden für das, was ich gerade gesehen habe. Du wirst zusehen, wie ich mich amüsiere… und jedes Mal, wenn du hart wirst, werden diese Spikes dich daran erinnern, wem du gehörst.“ Sie küsste ihn hart, besitzergreifend, biss fest in seine Unterlippe und murmelte zärtlich-sadistisch: „Mein wunderschöner Narr… ich liebe dich genau so – selbstbewusst, schuldbewusst und ängstlich. Trink aus. Die Nacht hat gerade erst begonnen.“ Draußen vor der Bar, auf dem Weg zur echten Fetish-Party, lächelte Lena dunkel und glücklich in sich hinein. Ihre Wut war echt gewesen. Und ihre Vorfreude auf das, was sie gleich mit ihm anstellen würde, war noch echter.
  19. Auf jeden Fall, ich trage den Käfig 16-18h am Tag, beim Schlafen bekomme ich es leider noch nicht hin. Mein Ziel ist es schon immer eine Woche verschlossen zu sein mit einem Tag Pause dazwischen.
  20. Ich bin noch am Anfang beim Sperma, Gesichtsbesamung finde ich Affen Geil. Möchte aber auch mal Sperma in meinen Mund haben . Vieleicht komme ich ja mal dazu.
  21. Klar warum nicht. Für mich persönlich ist dann aber auch die Optik ein wichtiger Punkt. Ein behaarter Cage ist ein No-Go für mich Persönlich. Aber ja grundsätzlich klar...why Not.
  22. Es sind einige Off-Topic Beiträge und deren Reaktionen entfernt worden. Bitte bleibt beim Thema in euren Antworten oder erstellt ein neues Thema. Einfach eins in einem anderen Thema zu thematisieren ist nicht Sinn und Zweck einer Diskussion. Gruß FETMOD-Sunshine
  23. Der bereinigte Pay Gap, also bei gleicher Qualifikation und gleicher Position liegt bei 6%. Das hat nichts mit Verhandlungsgeschick zu tun. Arbeitgeber setzen darauf, dass Frauen brav kranke Kinder und Alte behüten, die Männer dadurch ununterbrochen arbeiten können. Darum erhalten sie mehr Geld. Weil Frauen Kinder kriegen und dann meist die sind, von denen erwartet wird Elternteil zu nehmen und auszufallen erhalten sie weniger Geld. Zudem gibt es immer noch; auch bei vermeintlich gebildeten Männern, den Standpunkt, dass Frauen per se weniger zusteht. Da kann eine Frau verhandeln solange sie will, sie wird viel zu oft niemals gleiche Chancen haben. Das ist eine strukturelle Benachteiligung. Aber es ist schön zu lesen, das Benachteiligung und Ungleichheit für dich kein Problem sind. Du bist selbst nicht davon betroffen und hast obendrein null Anteilnahme daran. Das ist keine Gelassenheit, das ist Empathielosigkeit und wahrlich kein Ruhmesblatt.
  24. Da FIN-DOM bei uns nicht mehr gestattet ist, schließe ich an der Stelle das Thema und bedanke mich bei allen für die Diskussion. Gruß FETMOD-Sunshine
  25. Tu ich tatsächlich auch kaum. Diesbezüglich: wenn das nicht möglich ist, dann nehme ich das zurück. Aber in Anbetracht der Tatsache was hier sonst passiert, fällt es mir schwer zu glauben, dass es ausschließlich an der App liegt
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