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Nabend ☺️ So zwei Tage Urlaubstag erfolgreich hinter mich gebracht. Schön entspannt auf der Couch mit zocken und Anime schauen verbracht. So kann der Urlaub doch weitergehen.
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Im Profil: bin zu ehrlich
Tini89 antwortete auf das Thema von xStellaris in Online Munch und BDSM Stammtisch
"Ich bin zu ehrlich" in einem Profil kommt immer ein bisschen wie "Meine größte Schwäche ist ich arbeite zu hart" im Bewerbungsgespräch. Stimme hier einigen der Vorpostern zu, die Beschreibung von zu großer Ehrlichkeit ist meist nur eine Ausrede für soziale Inkompetenz. -
Ich fänd es alleine gut, weil das Bild von der Szene ein völlig anderes ist. Andere denken hier werden alle sinnlos verprügelt und jeder steht drauf. Was ist wenn sie wüssten, das wie hier wirkliche Debatten führen? Sie würden wahrscheinlich völlig irritiert sein. Die Wahrheit ist doch: wir können hier selber entscheiden was wir wollen. Niemand bestimmt das im Grunde. BDSM ist auch Freiheit, nicht nur wie man Sexualität lebt, auch die Ansichten sind total verschieden. Ich finde das schön. BDSM bietet eine Bandbreite an Menschen die sich wirklich Gedanken gemacht haben über das für was die stehen und hinter was sie stehen möchten. Und das finde ich beeindruckend.
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u-6abc0b982be0a joined the community
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LoveSquirt joined the community
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Genau. Wir sollten hier im Forum dazu in der Lage sein, es besser zu machen wie Politik und die sogenannte "Debattenkultur" in unseren Medien. Weil wir es können und weil wir hier recht frei diskutieren können, ohne dass uns ein vorgebriefter Moderator - wie in Talkshows im ÖRR - ständig ins Wort fällt, wenn eine nicht konforme Meinung vertreten wird
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dontknowwhatiwant joined the community
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Fitforfun97 joined the community
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VerwöhnenderBursche joined the community
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Eine knifflige Frage. Obgleich statistisch laut Business Insider offenbar 31 % der Frauen und 27 % der Männer schon mal fremdgegangen sein sollen, sieht das klassische Beziehungsmodell - u.a. auf christlichen Werten beruhend - absolute Treue vor. Die moralische Verantwortung trägt dabei primär der oder die Fremdgänger*in. Die Gründe sind teilweise sehr verschieden. Vorrangig dürfte es jedoch um Unzufriedenheit in der (sexuellen) Beziehung gehen. Im Bereich BDSM kommt sicherlich hinzu, dass der oder die Partner*in keinen zu dieser Thematik hat. Im Optimalfall ist dies durch eine sogenannte "offene Beziehung" lösbar. Was aber nicht vor Eifersüchteleien schützt. Nach dem Motto "der Kerl oder die Frau gehört mir alleine. Die naheliegendere aber vermutlich schwierigere Variante ist sicherlich das Ganze heimlich zu praktizieren. Was wiederum auch von der Art und Qualität der Nebenbeziehung abhängt. Bei einer reinen, sporadischen "Spielbeziehung", welche hier offenbar thematisiert wird ("Spielpartner*in), ist dies sicherlich sehr viel einfacherer, als beim Anspruch "24/7"; hier völlig unmöglich bei der klassischen Form eines Zusammenlebens. Ich selbst lebe in 2 Beziehungen, weil Sexualität und erst Recht BDSM in der ersten Beziehung nicht mehr möglich ist. Nachdem ein erster Versuch einer offenen Beziehung bei völliger Transparenz wegen der Eifersuchtsproblematik gescheitert ist, geschieht dies mit generellem OK der Partner*in ("such dir gerne was im Bereich BDSM, aber nur außerhalb unserer Zeiten") ohne das dies aber konkret benannt ist. Eine Art Mittelding zwischen "heimlich und offen" also. Das geht aber auch nur mit "toleranten" Partner*innen auf beiden Seiten. Und davon gibt es sicherlich so viele nicht.
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Frauen war es mit Sicherheit nicht verboten, ein soziales Jahr beim "Zivildienst" anzutreten, wie auch den Männern, die den Wehrdienst verweigerten. Männer hatten das "Privileg" (zu meiner Zeit) entweder 15 Monate ihrer Jugend beim Bund zu verschwenden, oder alternativ 18 Monate beim Zivildienst. Letzteres vielleicht weniger eine Verschwendung, weil wirklich sinnvoll, aber trotzdem mit einem lächerlichen Taschengeld als Monatssold, während die weiblichen gleichaltrigen Jahrgänge weiter in der Firma ihrer Karriere fronen durften. Nun verstanden?
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fembottom joined the community
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NeueErfahrung89 joined the community
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Vakuum
BlackownsPurple antwortete auf das Thema von BlackownsPurple in BDSM Fantasien und Sexgeschichten
Danke für die Komplimente ... Ich hatte früher viele solche Gedanken, habe sie auch manchmal in Geschichten gepackt. Heute beschränke ich mich darauf, Dinge wie diese real zu erleben und dann und wann in dieser Form darüber zu berichten. Leider lassen sich die Gefühlswelten die dabei entstehen nur schwer in Worte fassen. Diese Session fand vergangenes Wochenende statt. LG, BoP (m) -
Im Profil: bin zu ehrlich
Rosenrot82 antwortete auf das Thema von xStellaris in Online Munch und BDSM Stammtisch
Erkläre mir das genauer, wie du das meinst. -
Im Profil: bin zu ehrlich
DominantesHerz antwortete auf das Thema von xStellaris in Online Munch und BDSM Stammtisch
Ja wenn du als Mann heutzutage ehrlich bist hast du in den meisten Fällen die Arschkarte. Natürlich gilt das nicht für alle Frauen. -
Das ist ein Thema welches ich auch angesprochen habe, ja. Beide Seiten müssen für einen guten Dialog zumindest ein Stück weit offen sein. Ansonsten kommen nur zwei Meinungen zu Tage. Im besten Fall entsteht bei einem Dialog ja was neues und nicht nur alte Meinungen, oder? :)
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zurich28237 joined the community
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StanIv joined the community
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Sash252 joined the community
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Es gibt keine einfachen Antworten auf komplizierte Themen. Menschen neigen aber zur Vereinfachung, pauschalisieren, um sich eine Sache besser verständlich, greifbar, versöhnlich oder umgekehrt, angreifbar zu machen. Schnell entstehen Ideologien. Eine laute Minderheit belästigt und behelligt die stille Mehrheit, die genervt reagiert, es in Antipathie übergeht und sich weiter steigert. Das betrifft Feminismus wie auch Klimakleber, Veganer, Umweltaktivisten und viele weitere. Missstände und Probleme sind den meisten Menschen durchaus bekannt. Sie haben aber ihre eigenen Themen und Probleme. Und sie wollen frei sein in ihren Entscheidungen und Überlegungen ohne von anderen ständig Vorhaltungen und Belehrungen zu bekommen. Viele Aktivisten tun der gutgemeinten Sache einen "Bärendienst". Menschen gewinnt man nicht durch Belehrung - nie.
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Im Profil: bin zu ehrlich
Rosenrot82 antwortete auf das Thema von xStellaris in Online Munch und BDSM Stammtisch
Dieser Kommentar gefällt mir auch nicht und ja das ist ein Arschloch der einfach andere verletzt. Das hat jetzt irgendwie gar nichts mit dem zu tun, was ich geschrieben habe. Was du schreibst, ist eine bösartige und vorsätzliche Verletzung und das finde ich Scheiße. Was ich gemeint habe, ist etwas das unabsichtlich passiert und ganz ohne Beleidigungen auskommt. - Heute
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Im Profil: bin zu ehrlich
DevoteVorführung antwortete auf das Thema von xStellaris in Online Munch und BDSM Stammtisch
Also nimm es mir nicht übel, aber wenn mir jemand unter ein Foto oder auf die Pinnwand schreibt "Wer will denn sowas Widerliches wie dich ficken" oder ähnliche Ergüsse - kannst du gern auf der Partnerseite von hier anschauen, hab ich stehen lassen - dann hat das nichts damit zu tun, dass jemand ein armes verletztes Seelchen ist, das niemanden belügen will. Dann ist das einfach nur ein Arschloch, dem es nur dann gut geht, wenn er andere niedermachen kann, und zwar völlig grundlos. Ich weiß, du hast eine spezielle Art, die Welt und ihre Menschen zu beurteilen - aus meiner Sicht hat niemand das Recht, fremde Menschen niederzumachen, nur weil man gern "ehrlich" ist. -
Aber ja, ich habe mein Fachabitur im sozialen Bereich gemacht. Aber ich arbeite nicht im sozialen Bereich :)
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Nein, 0% KI 😂 Nee ich bin einfach Hobbypsychologe wie du so schön formuliert hast :D Ich diskutiere gerne und bilde mir gerne eine Meinung. Außerdem interessieren mich Dynamiken und wie man etwas verbessern kann
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Ganz neue Töne im Forum. ☺️ Irgendwie tut das mir gerade richtig gut. Bist du Lehrerin oder aus dem sozialen Bereich? Musst du nicht beantworten, wenn das zu persönlich ist. Und selbst wenn dein Text aus der KI stammt, ich finde es gerade richtig schön.
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Im Profil: bin zu ehrlich
Rosenrot82 antwortete auf das Thema von xStellaris in Online Munch und BDSM Stammtisch
Ich glaube, das "ich bin zu ehrlich" - drückt aus, dass jemand anderes nicht belügen kann und somit die Menschen vor den Kopf stößt. Das ist keine böse Absicht, dieser Mensch trägt das Herz auf der Zunge. Er verletzt nicht nur - er wird dadurch auch leicht verletzt. -
Mir ist die moralische Seite recht egal, wenn ich ehrlich bin. Für das Verhalten anderer Erwachsener Menschen bin ich nicht verantwortlich. Wenn eine Person also fremdgehen möchte, dann ist das eine Sache zwischen ihr und dem jeweiligen Partner. Ein für mich viele ausschlaggebender Grund ist recht egoistisch: ich möchte nicht die zweite Geige sein. Und es ärgert mich regelmäßig das ich regelmäßig feststelle das Nachrichtenfilter umgangen werden in dem man den falschen Beziehungsstatus angibt. Darfst kommt oft „hab ich mich wohl verklickt“ oder ähnliches.
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Das ist Verleumdung mein liebes Frollein ☝🏼
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wenn man mal ehrlich ist.. Vor vielen Jahren hatte ich als naiver Bubi, der den SM frisch für sich entdeckt hatte, bisschen was mit einer verheirateten älteren Frau. Der Klassiker.."Wir sind nur wegen der Kinder..dem Haus ..dem Hund zusammen. Ich kann bei meinem Mann meine devote Seite nicht ausleben.. Und dem ist es eh egal was ich tue.. Bla..bla.." Als er es dann herausfand war das Geschrei groß und sie stellte es so da als hätte ich sie belästigt. Er drohte mir Schläge an...wenn er mich erwischen würde. Ich überlegte ob ich ihm die SMS zuschicken sollte, die sie mir geschickt hatte.. "Deine Sklavin grüsst dich." Aber ich liess es dann sein. Die Moral? Ich würde heutzutage sowas nie nochmal machen, wenn ich nicht 100 Pro wüsste das das wirklich ok ist. Das alle Beteiligten davon wissen.
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Meiner Meinung ja. Weil eine sub sich fügen muss.
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Also um das zusammenzufassen und vielleicht auch Mal abschließen zu können: Die eine "Seite" wünscht sich ein Gespräch in dem nicht zu sehr verallgemeinert wird und in dem nicht die Taten anderer Männer auf sie persönlich zurückfallen. Sie möchte nicht verantwortlich gemacht werden für Taten anderer Menschen. Desweiteren besteht das Gefühl, dass das Patriarchat oft als allgemeine Antwort genommen wird und bestimmten Themen "übergestülpt" wird, anstatt über das eigentliche Thema zu reden. Des Weiteren geht es um die Wahrnehmung, dass Gespräche über das Patriarchat (etc.) zu häufig geführt werden. Gewünscht wird, dass dieses Thema weniger Raum einnimmt. Es geht auch darum, andere Sichtweisen einbringen zu dürfen. Der Gegenpart wünscht sich, das Feminismus nicht heruntergeredet oder klein gehalten wird, sondern ehrlichen Anklang findet. Er sieht Feminismus als dringend benötigte Veränderung in der Gesellschaft. Außerdem geht es viel um Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit auf patriachale Strukturen. Diese Strukturen sollen als falsch angesehen werden. Es geht um Gerechtigkeit und die Gleichwertung von Mann und Frau (gelesenen). Es wird außerdem ein Austausch über übergriffige Verhaltensweisen - und die Generalität dieser im Alltag - gewünscht. Soweit die Wünsche. Ob das von der anderen Seite so gemeint war oder wie was gesagt worden ist und was nur falsch aufgenommen wurde, ist dabei erstmal irrelevant. ---------- Was kann man jetzt also tun, damit beide Seiten glücklicher sind und man mehr zusammen findet? Ich würde sagen die erste Gruppe könnte versuchen bestimmte Themen einfach stehen zu lassen. Anstatt, dass ein Argument über welches jemand anderes gesprochen hat, kommentiert oder diffamiert wird, kann versucht werden ein eigenes Thema einzubringen. Anstatt gegen zu gehen, kann eine Alternativlösung vorgeschlagen werden. Ein alternatives Argument ohne dabei die Gegenseite herunterzureden. Natürlich darf und soll die eigene Sichtweise zu Antworten von anderen immer Anklang finden. Aber ich denke eine konstruktive Art wäre hier oft besser aufgehoben. Ich glaube eine gute und gelassene Erklärung würde oft zu mehr führen. Auf der anderen Seite: ja, auf Missstände aufmerksam machen ist immer gut. Und gerade in unserer Gesellschaft ist das unglaublich wichtig. Wir müssen aufstehen, wie müssen uns bewegen wenn wir andere bewegen wollen. Aber in diesem Kontext und in dieser App ist das auch nur bedingt möglich. Und wenn jemand seine Meinung an andere Menschen weitergeben möchte, dann muss dieser jemand das auf einem Weg machen den der andere versteht und annehmen kann. Es bringt nichts wenn man kommuniziert, wenn der andere gar nicht mehr im Raum ist. Ihr müsst eine Möglichkeit finden mit der ihr eure Meinung vertreten könnt und trotzdem immer noch die andere Seite erreicht. Zumindest wenn ihr wollt, dass eure Meinung etwas verändern kann im Gegenüber. Auch hier würde ich sagen: erklärt euch anstatt abzuwerten und seid gegenüber anderen Ansichten offen. Auch wenn ihr sie nicht teilen müsst. Zuhören und das Gegenüber verstehen hilft auch bei der aufdröselung worum es eigentlich wirklich geht. Dem Gegenüber, aber auch euch selber. ---------- Das ist jetzt natürlich alles leichter gesagt als getan und im Endeffekt kann jeder machen was er möchte. Aber ich dachte ich probiere trotzdem einmal die Wogen etwas zu glätten. Ich würde mich jedenfalls freuen auf einen Austausch zwischen beiden Seiten und auf ein gegenseitiges Verständnis. Ich finde beide Seiten haben unglaublich gute Ideen und Sichtweisen und würde mich freuen beide Seiten besser zu verstehen. Ich finde so kann man eigentlich auch am meisten mitnehmen. Besonders wenn alle mal dazu kommen ihre Sichtweise erklären zu dürfen. Man muss nicht einer Meinung sein um ein gutes Gespräch zu führen. Der gegenseitige Austausch zählt meiner Ansicht nach viel mehr. Am Ende dürfen wir alle eigener Meinung sein, aber es ist doch schön wenn man dabei noch etwas mitnehmen kann :)
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Ich bin Dom. Aber ändert das was an der Sache?










